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Es Mitteldeutsch ist eine Sammlung von Sorten der deutsche Sprache, Daneben Hochdeutsch und der Niederdeutsch. Ihr Verbreitungsgebiet liegt südlich der Benrather-Linie und nördlich von Muskellinie. Das Sprachgebiet umfasst ungefähr die mittlere Ongeveer Deutsche Staaten von der Westgrenze bis zur Ostgrenze.
Mitteldeutsch hat teilweise die Hochdeutsche Tonverschiebung durchlaufen und wird daher zum Hochdeutsch gezählt. Ein kleiner Teil des niederländischen Sprachraums ist ebenfalls enthalten, nämlich der SüdostenLimburgisch Biene Kerkrade (Kirchenrat) und Vaals. Dieses Gebiet setzt sich im Nordosten des Belgischen fort Provinz Lüttich.
Mitteldeutsch hat sich nicht an den Schichten beteiligt p > pf und d > t. Also hier ist perd und Apfel sagte statt Pferd, Apfel; genauso wie Tag und Gericht Anstatt von Tag, Tisch. In vielen westmitteldeutschen Dialekten sind die Wörter auch Welche und Was nicht bis das war verschoben. Die anderen Schichten sind jedoch abgeschlossen.
Der Unterschied zwischen den drei dialektalen Söhnen lässt sich an einem Beispielsatz wie „Ich esse den roten Apfel".
- Niederdeutsch: Ich habe diese roten Äpfel gegessen.
- Mitteldeutsch: Ich esse das rote Äppelchen.
- Hochdeutsch: Ich esse das rote Pfelchen.
Notabene: Innerhalb der Dialektzonen gibt es viele verschiedene Dialekte. Diese können schließlich zu sehr unterschiedlichen Übersetzungen für den Beispielsatz führen.
Layout
Die Gruppe der mitteldeutschen Dialekte lässt sich in zwei Untergruppen einteilen. Diese Dichotomie entspricht (zufälligerweise) in etwa den Grenzen der Deutsche Teilung nach dem Zweiter Weltkrieg.
- Westmitteldeutsch , bedeckt etwas mehr als die Hälfte bis 2/3 der Fläche. Diese schließen ein:
- 1. Ripuarian (einschließlich Köln)
- 2. selbständig
- 3. Luxemburgisch (oft in Mossefrannisch enthalten)
- 4. Rheinfränkisch
- 5. Lothringen fränkisch
- 6. Osthessisch
- 7. nordisch
- 8. Mittelhessisch
- Ostmitteldeutsch, bedeckt etwa 1/3 bis etwas weniger als die Hälfte der Fläche. Diese schließen ein:
- 9. Thüringen
- 10. Hochsächsisch
- 11. Nordobersächsisch
- 12. Lausitzer-Neumärkisch[1]
- 13. Schlesisch
- 14. hochpreußisch
Manchmal zwei weitere mittel-südfränkische Dialekte, die südrheinfränkisch (u.a. rund um Karlsruhe und Heidelberg) und die Main- oder Ostfränkisch (u.a. um Eisenach, Plauen und Bamberg) gelten ebenfalls noch als Mitteldeutsch, bilden aber Übergangsdialekte zum Hochdeutschen.
Fußnoten
- ↑Ludwig Erich Schmitt (Hrsg.): Germanische Dialektologie. Franz Steiner, Wiesbaden 1968, S. 143