WikiDer > Hochdeutsch
Das Wort Hochdeutsch (Deutsche: Hochdeutsch) hat mehrere Bedeutungen. Auf Deutsch bedeutet es normalerweise den Strom Standardsprache im Gegensatz zu den hochdeutschen Dialekten angegeben. Darüber hinaus bezieht sich 'Hochdeutsch' in den Niederlanden auch auf 'Aschkenasim' Auf; wie in „hochdeutschen Synagogen“.
Linguistik
In der Linguistik oder zumindest der germanisch „Hochdeutsch“ hat zwei unterschiedliche Bedeutungen. In der Dialektologie ist es ein Sammelbegriff für zwei große Gruppen von Dialekten, nämlich den mitteldeutschen und den oberdeutschen Dialekt. Mitteldeutsch oder Mitteldeutsch sind die Dialekte zwischen dem Norden und Süden des deutschen Sprachraums, zum Beispiel in Köln, Frankfurt und Leipzig. Oberdeutsch oder Oberdeutsch heißen die Dialekte des Südens wie die in Zürich, Stuttgart, München und Wien.
„Hochdeutsch“ ist also das Gegenteil von „Niederdeutsch“. Die hochdeutschen Dialekte sind die Dialekte, die die zweite (oder hochdeutsche) Lautverschiebung durchgemacht haben. Die meisten von ihnen sind mit Ausnahme des Südwestens auch mit der neuhochdeutschen Diphthongierung vertraut.
„Hoch“ bedeutet auch „Standard“. Sprachwissenschaftler haben die deutsche Sprachgeschichte in drei große Epochen unterteilt: Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Letzteres ist die Grundlage für die aktuelle Standardsprache. Insbesondere Althochdeutsch und Mittelhochdeutsch waren jedoch keine Standardsprachen, sondern Sammelbezeichnungen für die hochdeutschen Dialekte des Früh- bzw. Hochmittelalters.
Sprachwissenschaftler des 19. Jahrhunderts hatten eine gewisse Tendenz, insbesondere das Mittelhochdeutsche etwas einheitlich aufzuschreiben. 's Schreibstil Karl Lachmann, ein bedeutender Herausgeber zum Beispiel des Nibelungenliedes, wurde später werd Normalmittelhochdeutsch erwähnt. In der älteren Literatur wurden regionale Unterschiede gerne unterschätzt.
Der wahre Grund, warum das moderne Deutsch, die Standardsprache, "Hochdeutsch" genannt wird, liegt jedoch in der Entstehung des heutigen Deutsch. Um das Jahr 1500 war eine Entwicklung im Gange, dass die damaligen deutschen Schriftsteller nach einer einheitlichen Sprache suchten. In erster Linie wurden oberdeutsche und mitteldeutsche Dialekte verwendet. Die Bibelübersetzung Martin Luthers war ein wichtiger Schritt in dieser Entwicklung. Obwohl es niederdeutsche Übersetzungen davon gab, bevorzugten auch die Norddeutschen Luthers Text.
Auch der Jiddisch (Osteuropäer Juden) und die in der niederländischen Provinz verwendeten Dialekte Limburg südlich von Benrather-Linie gesprochen werden, sprachlich gesprochen, ein Hochdeutsches bilden Vielfalt. Das Hochdeutsche Tonverschiebung im Zeitplan (X steht für die CH-Ton in Nichte):
| germanisch | Hochdeutsch |
| p | pf |
| t | ts |
| k | x oder kx |
Vergleich Niederländisch/Niederdeutsch: Apfel - Hochdeutsch Apfel, Niederländisch/Niederdeutsch: machen - Hochdeutsch machen. In den Schweizer Dialekten ist diese Lautverschiebung am weitesten verbreitet (Kind hört sich so an kxind).
Die Grenze zwischen Hoch- und Niederdeutsch (Niederdeutsch) verläuft entlang der sogenannten Benrather-Linie. Hochdeutsch umfasst die Dialekte, die südlich dieser imaginären Linie gesprochen werden, einschließlich Alemannisch (inkl. der Schweizerdeutsch), es bayerisch-österreichisch und der Schwäbisch. Das erste Buch im Althochdeutsch ist der Abrogans, ein erklärendes und übersetzendes Wörterbuch Latein-Deutsch aus dem 8. Jahrhundert n. Chr.