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EIN Minenjäger ist ein Schiff ausgestattet zum Aufspüren und Vernichten Seeminen.
Im Gegensatz zum Kehren, bei dem verschiedene Arten von Kehren versuchen, ein Gebiet von Minen zu räumen, indem es „blind“ gekehrt wird, wird die Minenjagd aktiv mit Sonar nach Minen gesucht.
Minen werden entschärft, indem sie mit einer Sprengladung von Tauchern oder einem Unterwasserroboter in die Luft gesprengt werden.
Die Niederlande
Bei der Königliche Marine waren in den 1960er Jahren vier Jahre alt Minensucher des Dokkum-Klasse zum Minenjäger umgebaut. Ab 1983 waren die Minenjäger der Alkmaar-Klasse beauftragt. Diese sind gemeinsam mit Belgien und Frankreich (dreiteilig) entworfen.
Da Minenjäger in der Nähe von Seeminen operieren, sind diese Schiffe so konstruiert, dass ihre akustische und magnetische Signatur[1][2][3] minimiert wird, zwei Hauptzündquellen für Marineminen. Die Geräuschreduzierung erfolgt, indem die Installationen durch Vibrations- und Stoßdämpfer so weit wie möglich vom Rumpf isoliert werden. Die Verwendung von Silent elektrische Antriebe[4] und schwach magnetische Elektromotoren[5] zu einer Verringerung der magnetischen Signatur führen. Da Seeminen auf Stahlrümpfe reagieren können, wurden (und werden) Minenabwehrschiffe so weit wie möglich aus Holz und nichtmagnetischen Metallen gefertigt. Das Dreigliedrige Minenjäger waren die ersten Schiffe komplett faserverstärkter Kunststoff (Glasfaser und Polyester) werden hergestellt. Innerhalb der Marine wurden ihnen Spitznamen wie "Plastikbadewannen" und "Tupperware-Boote" gegeben.
Minenjäger sind in der Regel kleine Schiffe mit geringem Tiefgang. Sie verkehren oft in Wasserstraßen und Häfen. Um optimale Manövrierfähigkeit zu erzeugen, Voith-Schneider-Propeller oder Ruderpropeller eingesetzt. Eine Reihe von Minenjägern sind ausgestattet mit Katamaran Rumpf, um eine breite und stabile Plattform mit minimalem Unterwasserkontakt zu erzeugen, um eine Reduzierung der abgestrahlten Signatur zu erreichen.
Belgien
Das Belgische Marine hat fünf Minenjäger. Im Januar 2018 wurde die Bundesregierung der Kauf von sechs neuen Minenjägern als Ersatz für die alten zu einem Preis von 1,1 Milliarden Euro. Der Auftrag würde zusammen mit dem Auftrag von auch sechs Minenjägern für die niederländische Royal Navy erteilt werden. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die belgische und die niederländische Marine unter anderem bei der Ausbildung von Matrosen und der Beschaffung von Militärausrüstung eng zusammen.[6]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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