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Minervapassage
Kunstwerk in der Minervapassage (April 2019)

Das Minerva-Passage ist ein Kunstwerk im Amsterdam Süd.

Es ist der Fußgängertunnel darunter Bahnhof Amsterdam Süd, dass es Südplatz und der Gustav-Mahler-Platz verbindet. Sie wurde nach dem benannt Minervalaan. Der genannte Bahnhof stand als Südbahnhof bereits eingeplant in Süd planen, mittlere Jahre zehn des 20. JahrhundertIn dieser Planung fuhr die Minervalaan weiter zum Bahnhof. Die Eisenbahn wurde erst 1978 gebaut, aber die Minervalaan erreichte den Bahnhof zu dieser Zeit nicht; das Strawinskylaan und der Zuidplein lag zwischen der Allee und dem Bahnhof.

Der Bahnhof und die Passage, die erst viel später ihren Namen erhielt, begannen als ganz einfache Bahnhaltestelle. Der Bahnhof wurde im Mittelstreifen der Nationalstraße 10/Ringweg Zuid und so mussten unter beiden Fahrstreifen zwei Fußgängertunnel gebaut werden. Seitdem ist die Gegend nicht mehr friedlich. Es gab (schnelle) Straßenbahnen und U-Bahnen, sodass nicht nur der Bahnhof ständig angepasst werden musste, sondern auch die Unterführung. 1988 zum Beispiel die achtundzwanzig Meter lange Brücke 1635 aus Stahlbeton für die Amstelveen-Linie. Bei einer Neugestaltung im Jahr 2007 wurden die Wände durch ein Kunstwerk der Architekten Nienke van de Lune und Nathalie van Landsbergen aufgehellt. Über die gesamte Länge des Durchgangs zeigten sie in quadratischen Blöcken eine Silhouette einer Stadt in hellen Grüntönen (Natur), Grautönen (Gebäude) und Blautönen (Himmel). Am abgebildeten Himmel sind noch einige (vergleichsweise) sehr große Vögel zu sehen, die in dunklen Farben dargestellt sind. Damals bildete es ein Ganzes mit Blick auf eine bergige Landschaft, die auf einer Glaswand an der Südseite des Bahnhofs abgebildet war.

Eine große Veränderung fand 2011/2012 statt, als die Passage mehr Geschäfte und deutlicher gekennzeichnete Ein- und Ausgänge bekam. Auch die Glaswand mit Berglandschaft fiel.

Auch die Umgebung und der Bahnhof werden sich in den 1920er Jahren verändern. Die Station wird dann im Rahmen der Entladung wieder erweitert Amsterdamer Hauptbahnhof. Die Minervapassage folgt dieser Entwicklung und wird doppelt so breit (40 Meter) und wird von der Brittenpassage, die sich westlich des Bahnhofs befindet. Der Bereich wird im Zusammenhang mit der Zuidasdok (Der Rijksweg 10 geht hier unterirdisch). Schätzungen zufolge müssen beide Passagen bis 2030 250.000 Reisende pro Tag abfertigen, verglichen mit 80.000 Reisenden für diese Passage in den 10er Jahren.

Minerva-Passage (2017)
Eingang Süd (2009)

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