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Moed
Mut wird mit einem Lorbeerkranz geehrt

Mut ist die Bereitschaft zur körperlichen Auseinandersetzung SchmerzenWidrigkeiten, Lebensbedrohungen, Unsicherheit, Angst und Einschüchterung zu begegnen und zu ertragen. Es ist eines der vier Kardinaltugenden, ein psychologisches Merkmal und a Charaktereigenschaft. Manchmal wird zwischen physischem Mut und moralischem Mut unterschieden. Die Bereitschaft zu lebensbedrohlichen Maßnahmen wird auch als . bezeichnet Todesverachtung erwähnt.

Tugend

Mut ist das Gegenteil von Feigheit, aber auch von Faulheit oder Schwäche. Das andere Extrem des Mutes ist Rücksichtslosigkeit, Kühnheit ohne Besonnenheit, ohne Rücksicht auf die Menge wenn es Zufall, ohne Demut zu sich selbst und Gnade gegenüber anderen.

Mut als Tugend setzt eine Form von Desinteresse voraus, Altruismus oder Großzügigkeit. Mut ist eine Tugend, wenn er im Dienste eines Person oder aus einer gemeinsamen oder großzügigen Sache. Mut ist dort erforderlich, wo Wissen, Weisheit und Vertrauen sind ungenügend geworden.

Mut ist individuell und persönlich. Es ist kein Gewissen, sondern eine Entscheidung, keine Meinung, sondern eine Handlung. Mut wird manchmal als Willens- oder Geistessache bezeichnet, das Streben nach Glück und Gutem angesichts unzähliger Hindernisse (siehe z. Spinoza).

Wer mit dem Mut der Verzweiflung kämpft, macht es aus Zorn oder Hass, weil es muss, denn das Gegenteil wäre Feigheit, wegen der Schönheit und der ethisch.

Siehe auch

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