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Nederigheid

Demut oder Demut ist eine Haltung oder Eigenschaft, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie wenig an sich selbst verlangt und sich nicht in den Vordergrund stellt, sowie eine Abneigung gegen den Gebrauch von Leistung oder akzeptieren, geschweige denn beanspruchen, von Ehre. Demut geht nicht mit Egoismus oder Egozentrik und sollte nicht mit mangelndem Selbstwertgefühl verwechselt werden.

Demut, eng verwandt mit Bescheidenheit, ist das Gegenteil von Stolz oder Arroganz. In dem Ethik Konzept spielt eine wichtige Rolle.

Spinoza über Demut

Das Philosoph der AufklärungBenedikt von Spinoza ist ebenso negativ über die angeblichen TugendDemut wie über das Laster Einbildung. Demut ist für ihn dasselbe wie Selbstverleugnung und damit auch ein Laster:

Demut (oder Selbstverleugnung) ist Niedergeschlagenheit, um uns selbst niedriger zu stellen, als wir es verdienen. Dennoch sind wir oft daran gewöhnt, Demut (Demut) der Einbildung entgegenzusetzen, schauen dann aber mehr auf ihre Wirkung auf beide als auf ihren eigentlichen Charakter. Denn wir sind gewohnt, den Stolz zu nennen, der sich überaus erhebt, der von sich selbst und von anderen nichts als Fehler zu erzählen weiß, der vor allem Vorrang haben will und der mit Würde und Pomp handelt, wenn man es nur gewohnt ist . von Männern, die weit über ihm platziert waren. Auf der anderen Seite nennen wir demütig, der ständig rot wird, seine eigenen Fehler erkennt, von den guten Eigenschaften anderer spricht, jeden meidet, mit gesenktem Kopf geht und darauf achtet, nie aufzufallen. Im übrigen sind diese Bedrängnisse Demut und Eigennutz, nämlich äußerst selten. Denn die menschliche Natur widersetzt sich ihr natürlich, so sehr sie fähig ist, und deshalb sind die Menschen, die in den Augen der Allgemeinheit am demütigsten und bescheidensten sind, gewöhnlich im höchsten Grade ehrgeizig und neidisch.

— Benedikt de Spinoza (1677), Ethik, ordineometrico demonstrata. Übersetzt von W. Meijer. Amsterdam: S. L. von Looy.

Demut im Christentum

Im christlichen Glaubensethik Der Begriff der Demut spielt eine wichtige Rolle. Bei der sieben tödliche Sünden Aus der katholischen Glaubenslehre ist der Stolz die größte Sünde, die nach christlichem Glauben unter anderem zum Sturz des Adam und Eva von dem Paradies geführt hätte.

Demut ist auch von zentraler Bedeutung für die Ähnlichkeit Das Jesus Christus über den Platz der Eingeladenen bei einer Hochzeit erzählt: Wer einen Ehrenplatz einnimmt, kann gebeten werden, woanders Platz zu nehmen, weil der Platz für eine angesehenere Person reserviert werden kann, aber wer den geringsten Platz wählt, kann gebeten werden, näher zu sitzen.

Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht.[1]

Demut ist Teil vieler katholischer Orden (klösterliche Orden) eine erste Voraussetzung, wie bei den 'kleinen Brüdern' Franziskaner. Als Beweis der Demut gingen die Menschen in sogenannte 'Missionsgebiete' Arbeit mit Schwerkranken, wie z Vater Damiaan tat, als er ansteckend war Aussätzige ging, um sich Sorgen zu machen. Das Gebot der Demut im kirchlichen Kontext wurde in katholischen Kreisen oft missbraucht, um Macht über Ordensmitglieder oder Gläubige auszuüben.

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