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Neptunusplan

Es Neptun-Plan, der Zukunftsplan von Die Linie vor dem Westflandern zwischen 2007 und 2022 deutliche Verbesserungen des öffentlichen Verkehrsnetzes für die Provinz. 89 zusätzliche Kilometer Doppelspur für Straßenbahnen, 20 zusätzliche Busverbindungen und 40 bestehende Busverbindungen, die verstärkt werden. Mit diesem zusätzlichen Angebot will De Lijn die Zahl der westflämischen Reisenden verdoppeln. Neptun erfordert eine Investition von 430 Millionen Euro. Der Plan kann nur dann vollständig realisiert werden, wenn alle Partner wie Städte, Gemeinden und Bahnen ihn mittragen.

Neptun ist ein Ideenbuch, das die Weichen für die Zukunft stellt. Die Zahl der westflämischen Reisenden ist in den letzten fünf Jahren um mehr als 70 % von 35,8 Millionen auf 63,5 Millionen gestiegen. Um Westflandern auch weiterhin eine nachhaltige, hochwertige und komfortable Alternative zum Auto bieten zu können, bedarf es dringend eines ambitionierten öffentlichen Verkehrskonzepts. De Lijn will die Zahl der Reisenden in den westflämischen Bussen und Straßenbahnen erhöhen. Für jeden Teil dieses Plans ist eine Zusammenarbeit mit den Städten, Gemeinden und Bahnen notwendig."

Küstenstraßenbahn verstärken und ausbauen

Kurzfristig (2007 – 2014) will De Lijn die Qualität der Straßenbahnschienen und die Zugänglichkeit der Haltestellen verbessern. Darüber hinaus soll die Frequenz auf den stark befahrenen Strecken der Küstenstraßenbahnnetz.

Auch längerfristig (2014 – 2022) will Neptunus in bessere Frequenz- und Schnellstraßenbahnen investieren. Darüber hinaus sieht der Plan Straßenbahnverlängerungen vor:

Bei diesen Straßenbahnverlängerungen wird immer geprüft, welcher Fahrzeugtyp am besten geeignet ist: eine Küstenstraßenbahn, a Stadtbahn Straßenbahn oder Leichter Zug.

Für die Verbindung Koksijde - Veurne, während der Regierung von Peeters II ein UVP-Plan wurde erstellt und die Inbetriebnahme ist für Ende 2017 geplant Bürgerliche Regierung diese Verbindung wurde nicht prioritär gewählt und lediglich weitere Studienarbeiten für den Zeitraum 2014 - 2019 zugesagt.

Die anderen Erweiterungen wurden noch nicht untersucht.

Optimale Verbindungen zwischen und in den Regionen

Der Zukunftsplan zielt auch darauf ab, die Busverbindungen in der Provinz zu verbessern. Auf den verschiedenen Ebenen werden die günstigsten Routen ausgearbeitet.

  • Überlandebene: dies betrifft die Zugverbindungen zwischen den Städten. Heute gibt es keine Verbindung zwischen Roeselare und der flämische Diamant. Der Zukunftsplan sieht dazu zwei Alternativen fehlender Link beseitigen. Zwischen Roeselare und über die "Gits-Kurve" kann eine neue Bahnverbindung gebaut werden Gent. Auch Roeselare und Gent können durch eine Verschiebung des Fahrplans und der Frequenz eine gute Zugverbindung bekommen Kortrijk. Teure Infrastrukturarbeiten werden so vermieden. Darüber hinaus ist die Verschiebung des Fahrplans eine gute Gelegenheit, Bahn-, Straßenbahn- und Busverbindungen zu koordinieren. Dieser Teil des Plans erfordert eine gründliche und konstruktive Beratung zwischen De Lijn und dem NMBS.
  • Überregionale Ebene: diese Verbindungen sind zusätzlich zu den Überlandverbindungen. De Lijn will auf dieser Ebene fehlende Buslinien ergänzen, wie zum Beispiel die Verbindung zwischen Roeselare und Waregem oder provinzübergreifende Strecken nach Frankreich oder Hennegau. Auch viele bestehende Leitungen werden auf dieser Ebene verstärkt.
  • Regional- und Vorortebene: Auf dieser Ebene zielt der Plan darauf ab, fehlende Verbindungen zwischen kleineren Städten, Wohngebieten und Attraktionspolen zu füllen und die Vororte um Brügge, Ostende, Roeselare und Kortrijk mit der Stadt zu verbinden. Dazu werden neue Verbindungen benötigt und bestehende Leitungen verstärkt.
  • Städtische Ebene: Der Plan skizzierte auch die Idealsituation für die Städtenetze. Es reagiert proaktiv auf neue urbane Entwicklungen.
    • Für Brügge sieht der Plan Verbesserungen an bestehenden Stadtlinien. Durch die Aufteilung der Stadtlinie 11 werden die Quartiere und Anziehungspunkte besser bedient. Die Umgebung von Kinepolis und der neue KHBOCampus bekommen einen Brauch Offenlegung. Auch der Norden von Brügge (Blauer Turm) soll künftig eine reibungslose Anbindung an die Innenstadt haben. Schließlich sind der Abend- und Nachtverkehr wichtige Punkte der Aufmerksamkeit.
    • Ostende: Neue Wohngebiete in und um Stein Dorf und im Einflussbereich der Stadtlinie Steense Dijk sowie Attraktionspolen wie Kinepolis, Sleuyter Arena oder die Bebauung in Plassendale fordern eine gründliche Bewertung und Neuausrichtung der bestehenden Stadtlinien. Der Plan sieht auch die Verbesserung des Abend- und Nachtverkehrs vor.
    • Roeselare hat im Juni eine komplett erneuerte bekommen Städtisches Netzwerk im Rahmen der Grundmobilität. Eine permanente Bewertung und mögliche Anpassungen sind daher hier unabdingbar. Außerdem wird hier auch der Abend- und Nachtverkehr aufgerüstet.
    • Kortrijk wird auf die neuen Entwicklungen im Zentrum und in Hoog Kortrijk reagieren. Da Kortrijk eine Studentenstadt ist, verdient der Abend- und Nachtverkehr besondere Aufmerksamkeit.

Investitionen: Haushaltsrahmen geschaffen

Neptun erfordert eine Investition von 430 Millionen Euro. Sobald der Plan läuft, wird ein jährliches Betriebsbudget von 135 Millionen Euro benötigt. Das Flämische Regierung bereits den Haushaltsrahmen für große ÖPNV-Projekte geschaffen. Neue Infrastrukturmaßnahmen wie Straßenbahnausbauten können durch alternative Finanzierungen mit PPP (Private Public Partnership) und Lijninvest realisiert werden. Der Fonds für Bahnhofsumgebungen existiert für den Ausbau von Bahnhofsumgebungen und größeren Haltestellen. Schon heute stellt der Fonds Ressourcen für die Stationsumgebungen von Diksmuide, Ypern, Lichtervelde, Ostende, Roeselare, Tielt und Veurne. Andere Stationsumgebungen können später hinzugefügt werden.

Das Netzmanagement stellt jährlich (bis 2009) 18 Mio. EUR für zusätzliche Betriebskosten für neue ÖPNV-Projekte bereit. Die Projekte von Neptun müssen daher in die flämische Prioritätenliste aufgenommen werden.

Im 2007 In Westflandern starteten diese Projekte im Rahmen des Netzwerkmanagements:

  • April: Frequenzerhöhung der Küstenstraßenbahn zwischen Ostende und Westende und bessere Abendfrequenz (bis nach Mitternacht).
  • Anfang November: erste Straßenbahnfahrten zwischen Newport und Ostende (2 Fahrten im morgendlichen Berufsverkehr, in Verbindung mit dem IC-Zug zu Eupen). Auf diese Weise wollte De Lijn Pendlerverkehr und eine leichtere Erreichbarkeit der NMBS-Stationen bieten. Seit dem 2. Februar 2015 werden diese Stadtbahnfahrten (auch X-Trams genannt) durch reguläre Fahrten ersetzt, die an allen Haltestellen halten.

Projekte gestartet in 2008:

  • 7. Januar: Achse zwischen Roeselare und Tielt (Linie 80).
  • 7. Januar: Ausbau und Neuordnung der Abendlinien in Ostende und den Vororten.

Neptunus passt in Tore De Lijn

Die Regeln des Erlasses zum Netzmanagement und die Ziele des Flandern-Mobilitätsplans wurden in den Zukunftsplan aufgenommen. Diese Grundsätze wurden berücksichtigt:

  • Neptun steht für ein integriertes öffentliches Verkehrssystem. Damit baut der Plan auf ein gut funktionierendes Umsteigenetz aus Bahn, Straßenbahn, Bus und Wählbus auf. Mit einer intelligenten Knotenauswahl wird der Weg kürzer. Ein ausgeklügelter Fahrplan hält Wartezeiten auf ein Minimum und eine angepasste Haltestelleninfrastruktur macht den Umstieg reibungsloser. Auch im Fernverkehr ist die Bahn ein wichtiges Glied in der ÖPNV-Kette. Die Zusammenarbeit der Bahnen ist daher notwendig.
  • Der Plan orientiert sich an der Raumplanung und umgekehrt. So gehen wir aktiv auf das Reiseverhalten und die Bedürfnisse von (potentiellen) Reisenden ein.
  • Fließen ist wichtig. Der ÖPNV kann nur dann eine vollwertige Alternative sein, wenn Bus oder Straßenbahn ausreichend Vorrang erhalten und reibungslos weitergeführt werden können. Ein reibungsloser Verkehrsfluss wird nur erreicht, wenn Städte und Gemeinden aktiv mitwirken.
  • Für ausreichend barrierefreie Haltestellen sind auch die Städte und Gemeinden zuständig. De Lijn wiederum stellt barrierefreie Fahrzeuge zur Verfügung.
  • Neptune wendet die Regeln des Netzwerkmanagements an. Je nach Verkehrsbedarf wird besonders auf die maximale Erreichbarkeit von Wohngebieten und Attraktionsmasten geachtet. Je nach Reiseart stellt das Netzmanagement Qualitätsanforderungen, beispielsweise in Bezug auf Komfort, Verkehrsgeschwindigkeit und Frequenz.

Siehe auch

Externe Links