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newsmonkey
Zeitungsaffe
ArtNachrichten-Website
SpracheNiederländisch, Französisch
InhaberGMGroup NV[1]
Etabliert2013
Statusonline
Verknüpfungwww.newsmonkey.be
Portal  Portalsymbol  Medien

Zeitungsaffe ist ein Belgier Niederländisch- und französischsprachige Gesellschaft Nachrichten-Website für 18- bis 34-Jährige, die sich stark engagieren native Werbung.[2]

Geschichte

Gestartet am 12. November 2013 Mick Van Loon (ehemaliger Chefredakteur von HLN.be), Wouter Verschelden und Patrick Van Waeyenberge (ehemaliger Direktor von Die Persgroep) eine Website für beliebte Nachrichten und Hintergrundgeschichten mit Fokus auf sozialen Medien. Gemeinsam mit digitalen Unternehmern wie Lorenz Bogaert und Coppens anzeigen (Gründer von netlog.com) sammelten die Gründer 1 Million Euro Startkapital.[3] Durch die Crowdfunding-Plattform MyMicroInvest fügte 315.000 Euro hinzu und newsmonkey.be ging am 14. Januar 2014 online.[4]

Newsmonkey startete mit siebzehn Mitarbeitern, darunter neun Journalisten. Die Website ist kostenlos und die Einnahmen stammen aus Anzeigen.[5] Im Februar 2014 gab es 12.000 Unique Visitors pro Tag.[6]. Im Mai 2014 startet Newsmonkey mit native Werbung.[7]

Im Mai 2015 wurde Definitive Groove, das Unternehmen hinter Newsmonkey, nach einer Kapitalerhöhung mit 20 Euro je Aktie bewertet.[8] Im Juni 2015 hat newsmonkey.be eine französischsprachige Version auf den Markt gebracht, um der Nachfrage nach nativer Werbung im französischsprachigen Belgien gerecht zu werden.[2] Im Sommer gingen die Online-Einnahmen stark zurück und im Dezember verkaufte Mitgründer Patrick Van Waeyenberge seine Anteile für je 5 Euro.[9]

Im Mai 2016 meldete Newsmonkey ihre 1488 Crowdinvestoren dass ihre Beteiligung an News Invest verkauft wurde, eine Gruppe von Investoren und Gründern der ersten Stunde, die damit die Mehrheit der Anteile erworben hat. Gemäß der vereinbarten Nachverfolgungspflicht mussten Minderheitsaktionäre wie MyMicroInvest Finance zu 11 Euro je Aktie verkaufen.[10] Dieser Auskauf von Crowdfundern sorgte in den Medien für viel Kritik.[11][12] Nach dem Buyout trat José Zurstrassen, Vorsitzender von MyMicroInvest, als Vorsitzender von Definitive Groove zurück.[13] Die Crowdfunder wurden mit einiger Verzögerung am 1. September 2016 zurückgezahlt.[14] Aufgrund von 12% Betriebskosten bei MyMicroInvest erlitten sie einen Verlust gegenüber der Beteiligung von 10 Euro pro Aktie.[15]

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