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Ontfriezing
Ursprüngliche und aktuelle geografische Verbreitung der friesischen Sprachen

Auftauen ist eine sprachgeschichtliche Entwicklung, die in den Niederlanden und in Deutschland stattfand, bei der das Original Friesische Sprache wurde gegen die getauscht Unterfränkisch im Norden- und Südholland, und der Niedersächsisch im Groningen und Ostfriesland. Dieser Sprachwandel vollzog sich größtenteils gegen Ende des Mittelalters als Folge politischer und wirtschaftlicher Faktoren, die das Friesische langsam verdrängten.[1]

Friesisches Sprachkontinuum

Friesisch war einst Teil von a Sprachkontinuum das befindet sich entlang der Nordsee verlängert von der heutigen Grenze mit Flandern bis zum Weser in Deutschland. Dieses Sprachkontinuum setzte sich in de . über die Nordsee fort England. Im 8. Jahrhundert veränderte sich das Friesische derart, dass es sich von den umliegenden Sprachen zu unterscheiden begann. Diese Sprache ist heute als die . bekannt Altfriesisch und wurde in den Niederlanden von über den Flüssen bis nach Bremen in Deutschland gesprochen.

Auftauen von Nord- und Südholland

runden 720 erobert die Franken die niederländische Küste zum to Fliege auf der Friesen und kam unter diesen Bereich fränkisch beeinflusst werden. Aus dieser Zeit gibt es einen starken Einfluss des Fränkischen auf das Friesische und im Laufe des Mittelalters einen starken Einfluss auf das Friesische Südholland aufgetaut. Friesisch behauptete sich in Nordholland mehrere Jahrhunderte nördlich von Villa Ekmundensis in der heutigen Region Westfriesland.[2] Nach der Eroberung Westfrieslands in 1285 nach Anzahl Floris V Auch hier geriet das Friesische nach und nach durch die fränkische Sprache unter Druck Niederländisch Dialekt. Um 1600 war Friesisch bis auf wenige Sprachinseln verschwunden.[3] Trotzdem ist der Strom Westfriesisch Dialekt hat noch klare friesische Züge.

Auftauen in Groningen und Ostfriesland

Es wurde lange angenommen, dass in Groningen das Auftauen parallel zum Anstieg der Sächsisch Stadt Groningen von der 13. Jahrhundert. Die Stadt hatte einen großen Einfluss auf die Ommelanden der Provinz Groningen und der Provinz Friesland und so wären viele niedersächsische Wörter in der Oosterlauwers Friesisch das wurde in Groningen gesprochen. Heute wird dieser Ansicht wenig Wert beigemessen.[4]. Nach heutigen Erkenntnissen geriet das Friesische in Groningen und Ostfriesland ab dem 13. Jahrhundert durch die Dominanz der friesischen Sprache allmählich unter Druck. Mittelniederdeutsch die als Handelssprache im Nord- und Ostseeraum verwendet wurde. Diese Entwicklung lässt sich zunächst am nachlassenden Einfluss des Friesischen als Schriftsprache und um 1400 auch als gesprochene Sprache erkennen, als es allmählich schwand. Wie dieser Prozess genau ablief, ist noch unklar und bedarf weiterer Forschung.[5] Vermutlich spielte auch die Auswanderung eine große Rolle bei der Abtauung. Aufgrund der Namensentwicklung in den Ommelanden und der Stadt Groningen kam es nach 1450 zu Namensänderungen, die auf eine Vermischung von Stadt und Land und eine großflächige Auswanderung in die Ommelanden hindeuten. Dies kann mehrere Gründe haben.[5]

Genau wie das Ommeland-Gebiet der Stadt Groningen haben auch die ostfriesischen Regionen seit dem Mittelalter mit einer „Störung“ zu kämpfen, die das Friesische in einer einzigen wichtigen Enklave wie der Saterfries nach, hat verdrängt. Das "Versaxischen" von Oosterlauwers Friesen geschah in den verschiedenen Epochen. Im Laufe des 17. bis 20. Jahrhunderts wurde Ostfriesland bis auf wenige Enklaven aufgetaut. Im Harlingerland bis zur Weser dauerte der Prozess ein Jahrhundert länger, um 1600 waren auch hier Friesen verschwunden. Im wursten, ein Gebiet im Norden der Deutsche Zustand Niedersachsen wo sich früher friesische Auswanderer niederließen, stirbt Friesisch um 1700 aus. Mit Ausnahme des Saterfriesischen blieb das Friesische bis ins 19. Jahrhundert auf den isolierten friesischen Watteninseln bestehen. Auf Wangerooge die letzte friesische Insel, auf der noch Friesisch gesprochen wurde, starben 1950 die letzten beiden Sprecher.

Siehe auch