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Meinung | ||||
| Frequenz | Wöchentlich | |||
| Erste Ausgabe | 18. Januar2007 | |||
| Neueste Ausgabe | 2008 | |||
| Verlag) | Meinung Media B.V. | |||
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Meinung war ein NiederländischMeinungsmagazin, von denen die erste Auflage (350.000 Exemplare) auf 18. Januar2007 aufgetaucht. Schon nach fast anderthalb Jahren, auf 3. Juni2008wurde bekannt gegeben, dass die Wochenzeitung mangels Abonnenten sofort eingestellt wurde.[1] Meinung Media B.V. wurde am 10.06.2008 für bankrott erklärt. Herr. H. Reitsma wurde zum Kurator ernannt.
Allgemeines
Das Magazin, gedruckt auf rosa Papier und in BoulevardzeitungFormat mit einer Wochenlänge von 16 Seiten, war eine Initiative der ehemaligen Hochzeit-JournalistJaffe Vink, auch Chefredakteur. In Trouw war Vink Chef des Annexes Brief & Geist. Vink verließ Trouw nach einem 18-jährigen Arbeitsvertrag, weil der Chefredakteur zu sehr mit seinem Blinddarm beschäftigt war Recht gefunden.
Geschäftsleiter von Opiniono war Huib Schreurs, ehemaliger Direktor von Der grüne Amsterdammer. Weitere Redakteure waren: Diederik Boomsma, Jan Stassen, und Jan Wynsen.
Unter den Mitarbeitern waren Ayaan Hirsi Ali, Anne Applebaum, Benno Barnard, Antoine Bodar, Frits Bolkestein, Paul Cliteur, Theodore Dalrymple, Afshin Ellian, Sylvain Ephimenco, Derk Jan Eppink, Piet Gerbrandy, Hans Jansen, Andreas Kinneging, Xandra Schütte, Roger Scruton, Bart Jan Spruyt, Yoram Stein, Henny Vrienten und Elly de Waard.
Auffallend war, dass das „linkskonservative“ Magazin nach eigener Aussage nicht Fotos, Karikaturen oder Anzeigen enthalten.
Ehemalige Philips-Vorstandsmitglied und ICT-Unternehmer Roel Pieper nahm einen großen Teil der Investition in seinem Namen. Opinio wurde von Opinio Media BV herausgegeben, die sich auch auf Internet, TV und Radio konzentrieren wollte.
Balkenendes "Geheimrede"
Am 4. April 2008 wurde Opinio .veröffentlicht "Der geheime Grund von Balkenende" in dem der Text gedruckt wurde, dass Premierminister Balkenende hätte bei einem geheimen Treffen der CDA mit 30 prominenten CDA-Mitgliedern, in denen ein Vergleich zwischen Islam und Christentum gezogen und der Islam als Problem bezeichnet wurde. Dazu legte der Premierminister ein summarisches Verfahren gegen Opinio, wobei der niederländische Staat dies unter Androhung von Strafzahlungen die Veröffentlichung würde eingestellt und Berichtigung platziert werden würde. In mehreren überregionalen Zeitungen und auf mehreren Internetseiten erschien es als satirisches Stück. Im Urteil schien auch der Richter dieser Meinung zu sein. Aus dem Urteil des Amtsgerichts Amsterdam (Az. LJN BC8727)[2]: „Der Artikel ist eindeutig eine Erfindung, die auf karikative Weise (fehlende) Polemik über Christentum und Islam provoziert und provoziert. Von einer falschen oder falschen Darstellung von Tatsachen, wie der Staat glaubt, kann daher keine Rede sein“ und handelt es sich um eine kritische Behandlung von Herrn Balkenende, wird er dies als Premierminister und Vorsitzender der CDA hinnehmen müssen. Die beantragte Bestimmung wird daher abgelehnt." Anschließend begann der Premierminister ein Verfahren in der Sache gegen Meinung und Jaffe Vink.[3]
Pleite
Am Dienstag, 3. Juni 2008 . berichtet Elsevier dass Roel Pieper die Finanzierung von Opinio mit sofortiger Wirkung eingestellt habe, da bei einer Auflage von nur 5000 Exemplaren keine wirtschaftliche Grundlage für den Fortbestand des Magazins bestehe. Die Wochenzeitung wird nicht mehr veröffentlicht und hat Insolvenz angemeldet.[4]
Am 10. September 2008 wurde das Verfahren in der Sache des niederländischen Staates gegen Opinio eingestellt, da die Zeitung bereits insolvent war.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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