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Ottmar Hitzfeld | ||||||||
Ottmar Hitzfeld als Schweizer Nationaltrainer | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 12. Januar 1949 | |||||||
| Geburtsort | Lörrach, | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Vereinsinformationen | ||||||||
| Aktueller Verein | 1983 aufgehört | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Ottmar Hitzfeld (Lörrach (Baden-Württemberg), 12. Januar1949) ist ein Deutsche ehemaliger Fußballprofi und Fußballtrainer. Von 2008 bis 2014 war er Bundestrainer von Schweiz, mit dem er sowohl 2010 als auch 2014 teilgenommen hat Weltmeisterschaft.
Hitzfeld gilt als einer der erfolgreichsten Fußballtrainer aller Zeiten. Er hat mit beiden gewonnen Borussia Dortmund wenn Bayern München das Champions League und gewann mehrere nationale Titel. 1997 und 2001 wurde er von der IFFHS zum besten Fußballtrainer der Welt gewählt. Im Jahr 2001 wurde die . auch genannt UEFA er raus zu Trainer des Jahres.
Spielerkarriere
Hitzfeld wurde in eine Familie mit fünf Kindern geboren. Sein Vater war Zahnarzt und benannte ihn nach dem berühmten Fußballspieler Ottmar Walter. Die Familie Hitzfeld lebte in Lörrach, eine Stadt an der Grenze zur Schweiz. Als Jugendlicher trat Hitzfeld dem örtlichen TuS Stetten bei, den er 1967 gegen FV Lörrach.
Ein Jahr später debütierte der 19-jährige Angreifer für die Profimannschaft des FV Lörrach. Dort spielte er drei Spielzeiten Fußball und wechselte dann in die Schweiz. Hitzfeld unterschrieb 1971 mit 1971 FC Basel und wurde in seinen ersten beiden Spielzeiten Meister. 1973 wurde der treffsichere Stürmer Torschützenkönig. Im selben Jahr erwarb er in seiner Heimatstadt auch ein Diplom in Mathematik und Sport.
1972, Hitzfeld genau wie Uli Hoeneß und Manfred Kaltz Teil der westdeutschen Amateurmannschaft, die 1972 an der Olympia in München. Hitzfeld erzielte in ebenso vielen Spielen des Turniers fünf Tore. Insgesamt spielte er 8 Mal für die Amateurmannschaft der Bundesrepublik Deutschland.
Nach vier Jahren tauschte Hitzfeld den Schweizer Spitzenklub gegen VfB Stuttgart, das nur zum 2. Bundesliga war degradiert worden. In der Saison 1976/77 war er mit 22 Toren Torschützenkönig der Mannschaft. Im Ligaspiel gegen SSV Jahn Regensburg Stuttgart gewann mit 8:0 nach sechs Toren von Hitzfeld. Stuttgart wurde in diesem Jahr auch Meister und rückte wieder in die Bundesliga. Hitzfeld spielte eine Saison auf höchstem Niveau in Deutschland, war aber mit 5 Toren weniger produktiv als in den Jahren zuvor.
1978 kehrte er in die Schweiz zurück, wo er nacheinander FC Lugano und FC Luzern kam heraus. 1983 beendete der heute 34-jährige Angreifer seine Spielerkarriere.
Trainerkarriere
Frühe Jahre
Auch Hitzfeld blieb nach seiner Spielerkarriere in der Schweiz. 1983 begann er bei der bescheidenen SC Zug seine Karriere als Fußballtrainer. Es stellte sich als Volltreffer heraus. In seinem ersten Jahr als Trainer führte er Zug in die höchste Spielklasse. Es brachte ihm 1984 einen Platz bei FC Aarau, der unter seiner Führung Vizemeister in der Nationalliga A. 1985 gewann Aarau den nationaler Pokal. Es besiegt im Finale Neuchâtel Xamax mit 1-0. Hitzfeld wurde in diesem Jahr zum Schweizer Trainer des Jahres gewählt. 1988 führte er Aarau auf den dritten Platz in der Schweizer Liga.
Heuschrecken
1988 wechselte der deutsche Trainer zum Spitzenklub Heuschrecken und baute seinen Ruf als Erfolgscoach weiter aus. Hitzfeld hatte Spieler wie in Zürich Ciriaco Sforza, Thomas Bickel, Mario Cantaluppic und Peter Kozlea. Sowohl 1990 als auch 1991 wurde er mit den Grashoppers Landesmeister. Zwischendurch gewann der Verein auch zweimal den Pokal und die Super Tasse.
Borussia Dortmund
Nach über 10 Jahren in der Schweiz kehrte Hitzfeld 1991 zum deutschen Fußball zurück. Biene Borussia Dortmund er wurde zum Nachfolger des Trainers ernannt Horst Koppel. Der Schweizer Angreifer Stephane Chapuisat 1991 auf . umgestellt Diese Borussen.
Dortmund, das unter Köppel keine guten Ergebnisse erzielte, wurde unter Hitzfeld auf Anhieb Vizemeister. Der Verein kämpfte bis zum letzten Spieltag um den Titel und teilte sich den ersten Tabellenplatz mit Stuttgart und Eintracht Frankfurt. Die drei Mannschaften spielten gleichzeitig ihr letztes Spiel. Dortmund war bis zur 86. Minute virtueller Meister, dann ging Stuttgart in Führung und holte sich den Meistertitel.
Eine Saison später kam Hitzfeld mit Mittelfeldspieler an Matthias Sammer eine enorme Verstärkung. Der Deutsche handelte im Januar 1993 Internazionale für Hitzfelds Dortmund. Das Team erreichte zuerst die Finale des UEFA-Pokal. Es verlor im Finale sowohl das Hin- als auch das Rückspiel gegen Juventus (1-3 und 3-0). Andreas Möller, Jürgen Köhler und Julius Caesar spielte für Juventus im UEFA-Pokal-Finale, wechselte aber wenig später nach Dortmund.
Dortmunds Neuverpflichtungen und Hitzfelds taktische Entscheidung, Sammer in libero gewann den Club 1995 einen ersten Preis. Diese Borussen wurden in diesem Jahr zum ersten Mal geboren Champion seit 1963 wurde Sammer anschließend gewählt Deutscher Fußballer des Jahres. Es war der Beginn einer Zeit, in der Dortmund den deutschen Fußball dominierte. Ein Jahr später übernahm Hitzfelds Team erneut den Ligatitel und Sammer wurde zum zweiten Mal in Folge zum besten Fußballer der Bundesliga gewählt. Der von Hitzfeld in einen Libero verwandelte Spieler durfte auch die Ballon d'Or bekommen.
In der Saison 1996/97 nahm Dortmund auch an der UEFA Champions League. Hitzfelds Spieler hatten ein Jahr zuvor das Viertelfinale des Meisterschaftsballs erreicht, konnten sich diesmal aber bis in die Finale. Mit Juventus Turin als Gegner war die Partie eine Wiederholung des UEFA-Pokal-Finale von 1993. Dortmund revanchierte sich sportlich und besiegte die Italiener mit 3:1. Es war der erste deutsche Verein, der die prestigeträchtige Champions League gewann. Hitzfeld war danach von der IFFHS zum Trainer des Jahres gewählt.
Nach dem Pokalsieg mit den großen Ohren trat Hitzfeld als Trainer zurück. Er erhielt die Position des Sportdirektors und erlebte, wie der Italiener Nevio Scala zum neuen Trainer ernannt wurde. Mit Hitzfeld als Sportdirektor gewann Dortmund den WM für Vereine.
Bayern München
Im Juli 1998 versucht Bayern München Dortmunds Hegemonie durch die Ernennung von Hitzfeld zum neuen Trainer brechen. Der knapp 50-jährige Trainer folgte dem Italiener Giovanni Trapattonic auf.
Mit einer starken Generation bestehend aus Klappern wie Lothar Matthäus, Oliver Kahn, Giovane Elber, Mario Basler, Stefan Effenberg und Bixente Lizarazu Unter seiner Obhut tat Hitzfeld, was von ihm erwartet wurde. Bayern München gewann unter seiner Führung drei Meistertitel in Folge und reiht sich erneut in die europäische Spitze ein. Bereits in seiner ersten Saison als Trainer der Bayern führte er seine Mannschaft bis ins Finale der Champions League. In dem Finale seine Mannschaft lag bis zur letzten Spielminute mit 1:0 vorne Manchester United, doch in der Verlängerung kassierte seine Mannschaft zwei weitere Gegentore. Die historisch späte Niederlage hat die erfolgreiche Saison der Bayern massiv getrübt.
Zwei Jahre später gewann der FC Bayern seine erste Champions League. Der deutsche Spitzenklub war im Finale gegenüber den Spaniern Valencia. Das Spiel war geprägt von Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten stand es 1:1, jede Mannschaft hatte vom Fleck getroffen. Dann musste ein Elfmeterschießen über den Sieger entscheiden. Nach insgesamt 14 Elfmeterschießen (5:4) durften die Bayern den Pokal mit den großen Ohren entgegennehmen. Der 52-jährige Hitzfeld wurde von der UEFA 2001 zum Trainer des Jahres gewählt. Im November 2001 gewannen die Bayern auch den WM für Vereine durch den 1:0-Sieg gegen den Argentinier Boca Junioren.
2003 gewann die Mannschaft von Hitzfeld das Double, doch eine Saison später hatte der Trainer eine schwierigere Zeit. Bayern holte 2004 keine Trophäen und Hitzfeld stand kurz vor dem Aus Ausbrennen. Nach der Saison wurde die Zusammenarbeit beendet und Felix Magath verantwortlich.
Hitzfeld kam dann mit der Nationalmannschaft von . ins Bild Deutschland. Für die Europameisterschaft 2004 stellte sich als Kandidat für das Amt des Bundestrainers vor Rudi Voller Folgen. Als Völler nach der EM zurücktrat, zog Hitzfeld überraschend seine Kandidatur zurück, was ihm viel Kritik einbrachte. Hitzfeld arbeitete schließlich als Analyst für den deutschen Bezahlsender Premiere.
Im Dezember 2006 kündigte Hitzfeld an, als Trainer zurückzukehren. Er wollte ab der Saison 2007/08 wieder starten und unterbreitete Angebote von Hamburger SV und sein Ex-Klub Dortmund bereits im Januar 2007 starten.
Am 1. Februar 2007 kehrte Hitzfeld zum FC Bayern München zurück, wo Magath gerade gefeuert worden war. Zunächst wollte er nur bis zum Ende der Saison 2006/07 bleiben, doch im März 2007 verlängerte er seinen Vertrag bis Mitte 2008. 2007 gewannen die Bayern den Ligapokal, ein Jahr später gewann der Verein erneut das Double und wurde erstmals zum deutschen Trainer des Jahres gewählt.
Schweizer Nationaltrainer
Im Februar 2008 wurde bekannt gegeben, dass Hitzfeld ab 1. Juli 2008 neuer Bundestrainer von Schweiz würde werden.[1] Der ehemalige Spieler des FC Basel und des FC Lugano unter anderem wechselte für den Einsatz zurück in seine Heimatstadt Lörrach. Er hat einen Vertrag bis einschließlich unterschrieben Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Noch vor dem Turnier wurde der Vertrag bis 2012 verlängert.
Trotz eines schlechten Starts in die WM-Qualifikation gelang es Hitzfeld, die Nationalmannschaft zu kontrollieren. Die Schweiz wurde schließlich Gruppensieger und qualifizierte sich direkt für die WM in Südafrika. Bei der Endrunde gewann die Mannschaft von Hitzfeld im ersten Spiel mit 1:0 gegen Europameister und späteren Sieger Spanien. Trotz des überraschenden Siegs konnte die Schweiz nicht in die zweite Runde vordringen. Ein Jahr nach der WM wurde Hitzfelds Vertrag bis 2014 verlängert.
Die Schweiz hat sich nicht für die Europameisterschaft 2012. In der Qualifikationsrunde wurde es Dritter in seiner Gruppe nach England und Montenegro.
In dem Qualifikationskampagne zur WM 2014 Die Schweiz schnitt besser ab. Hitzfelds Team distanzierte sich bald von Island, Slowenien und Norwegen und qualifizierte sich am 11. Oktober 2013 nach einem 1-2-Sieg gegen Albanien. Nach der Qualifikation unterstrich Hitzfeld die Qualitäten seiner Mannschaft und lobte das Engagement des Mittelfeldspielers Valon Behrami, die er den Motor des Teams nannte, und das Talent des Angreifers Xherdan Shaqiri.
Am 17. Oktober 2013 gab er bekannt, dass er nach der WM 2014 als Fußballtrainer zurücktreten wird.[2]
| Länderspiele | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| № | Datum | Wettbewerb | Ausschlag | Liga | |
| 1 | 20.08.2008 | 4 − 1 | Freundlich | ||
| 2 | 06.09.2008 | 2 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 3 | 10.09.2008 | 1 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 4 | 11.10.2008 | 2 − 1 | WM-Qualifikation | ||
| 5 | 15.10.2008 | 1 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 6 | 19.11.2008 | 1 − 0 | Freundlich | ||
| 7 | 11.02.2009 | 1 − 1 | Freundlich | ||
| 8 | 28.03.2009 | 0 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 9 | 01.04.2009 | 2 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 10 | 12.08.2009 | 0 − 0 | Freundlich | ||
| 11 | 05.09.2009 | 2 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 12 | 09.09.2009 | 2 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 13 | 10.10.2009 | 0 − 3 | WM-Qualifikation | ||
| 14 | 14.10.2009 | 0 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 15 | 14.11.2009 | 0 − 1 | Freundlich | ||
| 16 | 03.03.2010 | 1 − 3 | Freundlich | ||
| 17 | 01.06.2010 | 0 − 1 | Freundlich | ||
| 18 | 05.06.2010 | 1 − 1 | Freundlich | ||
| 19 | 16.06.2010 | 0 − 1 | WM-Endrunde | ||
| 20 | 21.06.2010 | 1 − 0 | WM-Endrunde | ||
| 21 | 25.06.2010 | 0 − 0 | WM-Endrunde | ||
| 22 | 11.08.2010 | 0 − 1 | Freundlich | ||
| 23 | 03.09.2010 | 0 − 0 | Freundlich | ||
| 24 | 07.09.2010 | 1 − 3 | EM-Qualifikation | ||
| 25 | 08.10.2010 | 1 − 0 | EM-Qualifikation | ||
| 26 | 12.10.2010 | 4 − 1 | EM-Qualifikation | ||
| 27 | 17.11.2010 | 2 − 2 | Freundlich | ||
| 28 | 09.02.2011 | 0 − 0 | Freundlich | ||
| 29 | 26.03.2011 | 0 − 0 | EM-Qualifikation | ||
| 30 | 04.06.2011 | 2 − 2 | EM-Qualifikation | ||
| 31 | 10.08.2011 | 1 − 2 | Freundlich | ||
| 32 | 06.09.2011 | 3 − 1 | EM-Qualifikation | ||
| 33 | 07.10.2011 | 2 − 0 | EM-Qualifikation | ||
| 34 | 11.10.2011 | 2 − 0 | EM-Qualifikation | ||
| 35 | 11.11.2011 | 0 − 0 | Freundlich | ||
| 36 | 15.11.2011 | 0 − 1 | Freundlich | ||
| 37 | 29.02.2012 | 1 − 3 | Freundlich | ||
| 38 | 26.05.2012 | 5 − 3 | Freundlich | ||
| 39 | 30.05.2012 | 0 − 1 | Freundlich | ||
| 40 | 15.08.2012 | 2 − 4 | Freundlich | ||
| 41 | 07.09.2012 | 0 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 42 | 11.09.2012 | 2 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 43 | 12.10.2012 | 1 − 1 | WM-Qualifikation | ||
| 44 | 16.10.2012 | 0 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 45 | 14.11.2012 | 1 − 2 | Freundlich | ||
| 46 | 06.02.2013 | 0 − 0 | Freundlich | ||
| 47 | 23.03.2013 | 0 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 48 | 08.06.2013 | 1 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 49 | 14.08.2013 | 1 − 0 | Freundlich | ||
| 50 | 06.09.2013 | 4 − 4 | WM-Qualifikation | ||
| 51 | 10.09.2013 | 0 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 52 | 11.10.2013 | 1 − 2 | WM-Qualifikation | ||
| 53 | 15.10.2013 | 1 − 0 | WM-Qualifikation | ||
| 54 | 15.11.2013 | 2 − 1 | Freundlich | ||
| 55 | 05.03.2014 | 2 − 2 | Freundlich | ||
| 56 | 30.05.2014 | 1 − 0 | Freundlich | ||
| 57 | 03.06.2014 | 2 − 0 | Freundlich | ||
| 58 | 15.06.2014 | 1 − 2 | WM-Endrunde | ||
| 59 | 20.06.2014 | 5 − 2 | WM-Endrunde | ||
| 60 | 25.06.2014 | 0 − 3 | WM-Endrunde | ||
| 61 | 01.07.2014 | 1 − 0 | WM-Endrunde | ||
Ehrentafel
Als Spieler
FC Basel
- Nationalliga A (2): 1971/72, 1972/73
- Schweizer Cup (1): 1974/75
VfB Stuttgart
- 2. Bundesliga (1): 1976/77
Individuell als Spieler
Torschützenkönig Nationalliga A (18 Tore): 1972/73
Als Trainer
SC Zug
- Nationalliga B (1): 1983/84
FC Aarau
- Schweizer Cup (1): 1984/85
Grasshopper Club Zürich
- Nationalliga A (2): 1990/91, 1990/91
- Schweizer Fussballpokal (2): 1988/89, 1989/90
- Schweizer Fussball Supercup (1): 1989
Borussia Dortmund
- Bundesliga (2): 1994/95, 1995/96
- DFB-Supercup (2): 1995, 1996
- UEFA Champions League (1): 1996/97
Bayern München
- Bundesliga (5): 1998/99, 1999/00, 2000/01, 2002/03, 2007/08
- DFB-Ligapokal (4): 1997/98, 1998/99, 1999/00, 2006/07
- DFB-Pokal (3): 1999/00, 2002/03, 2007/08
- UEFA Champions League (1): 2000/01
- Klub-WM (1): 2001
Individuell als Trainer
Deutscher Trainer des Jahres: 2008
IFFHS Bester Clubtrainer der Welt: 1997, 2001
Weltfußball Trainer des Jahres: 1997
UEFA Trainer des Jahres: 2001
Europäischer Trainer des Jahres: 1997
Europäischer Trainer der Saison: 1997
ESPN Bester Trainer aller Zeiten (Platz 13): 2013
Weltfußball Bester Trainer aller Zeiten (Platz 17): 2013
Frankreich Fußball Bester Trainer aller Zeiten (Platz 19): 2013
Siehe auch
- Liste der Spieler des FC Luzern
- Liste der Trainer von Borussia Dortmund
- Liste der Trainer des FC Bayern München
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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