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Paul Bocuse
Paul Bocuse

Paul Bocuse (Collonges-au-Mont-d'Or, 11. Februar1926 - Dort, 20. Januar2018) war ein dekoriert FranzösischKoch, eigener Besitzer RestaurantL'Auberge du Pont de Collonges, interessiert an anderen Restaurants in Collonges-au-Mont-d'Or und Lyon und Autor von Kochbücher.

Werdegang

Bocuse galt weithin als einer der größten Gastronomen des 20. Jahrhunderts. In seiner mehr als fünfzigjährigen Karriere verdiente er drei Michelin-Sterne für sein Restaurant. Bocuse entwickelte den Kochstil von SpitzenkochAuguste Escoffier des Weiteren. Eines seiner Gerichte ist Trüffelsuppe, Suppe V.G.E., die er für den Präsidenten geschaffen hat Valery Giscard d'Estaing. Giscard d'Estaing ernannte ihn dann zum Ritter im Ehrenlegion. Entgegen der landläufigen Meinung war Bocuse kein Vertreter der neue Küche sondern förderte im Gegenteil die „cuisine du marché“: Kochen mit frischen, auf dem Markt gekauften Produkten mit viel Sahne und Butter.[1]

Bocuse litt unter dem Parkinson-Krankheit und hatte eine Herzerkrankung. Er verstarb Anfang 2018, wenige Wochen vor seinem 92. Geburtstag, in seinem eigenen Restaurant und Geburtshaus.[2]

Paul Bocuse wurde weltweit für seine Trüffelsuppe anerkannt. Ihm zu Ehren wurde die Kochweltmeisterschaft nach ihm benannt: Le Bocuse D'Or. Er hatte viele Schüler. Einer davon war der österreichischEckart Witzigmann, Der Erste deutschsprachig Küchenchef, der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde.

Der französische Gastronomieführer Michelin hat dem Restaurant 2020 zum ersten Mal seit 1965 keine Drei-Sterne-Bewertung verliehen L'Auberge du Pont de Collonges. Dies sorgte für viel Aufregung. Die Franzosen Präsident Emmanuel Macron reagierte bestürzt auf die Nachricht via RTL-Radio.[3]

Externer Link

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