WikiDer > Peder Gramm

Peter Jorgensen Gram (Kopenhagen, 25. November 1881 — dort, 4. Februar 1956) war a dänischKomponist, Pianist, Dirigent und Leiter verschiedener Einrichtungen, die sich im frühen 20. Jahrhundert mit Musik befassten.
Leben
Gram wurde als Sohn einer Versicherungsgesellschaft geborenAktuar und Mathematiker. Nach seiner Ausbildung studierte er an der Technischen Universität Kopenhagen (damals Polyteknisk Lærenstalt). Diese Ausbildung tauschte er bald gegen eine Ausbildung in Richtung Musik ein; beginnend mit dem Organisten der Schlosskapelle Christianborg, Hermann Kallenbach. Wie viele andere Komponisten verließ er die Musik, um sich weiterzubilden Leipzig (Wintergarten 1904). Von dort erhielt er bis 1907 Unterricht Karl Wenden (Klavier), Stephan Krehl (Zusammensetzung) und Arthur Nikisch (durchführen). Bereits während seines Studiums erhielt er einen Preis für sein 1. Streichquartett. Nach seiner Zeit in Leipzig studierte er noch 6 Monate Dresden und dann kehrte er nach Kopenhagen zurück.
Danach tauchte er ganz in die Musikwelt ein, unterrichtete Komposition und Musiktheorie, organisierte Konzerte von 1908-1913. Er bildete mehrere Studenten aus, darunter Knudåge Riisager und John Fernström. 1912 erhielt er ein Stipendium, mit dem er eine ausgedehnte Reise nach Deutschland und Österreich und sogar nach Paris unternahm; damals eines der Zentren der musikalischen Entwicklung. 1914 stand er sogar für die Berliner Philharmoniker zur Premiere von ihm 1. Sinfonie. Nach dem Erster Weltkrieg er trat seine erste wichtige Dirigentenstelle an, die des Dansk Konzert-Forening, ein Verein zur Förderung moderner Musik in Dänemark. Er ist dorthin gefolgt Louis Glas auf. Er blieb diesem Gremium bis zu seiner Aufhebung Mitte der 1930er Jahre bei.
Anschließend bekleidete er zahlreiche Positionen in der Musikwelt:
- 1919-1924: Dänischer Komponistenverband;
- 1925-1929: Kunstkomitee für die Olympischen Spiele in Dänemark;
- 1931-1938: Musikverleger von Dänemark;
- 1930-1937: Musikrechte Dänemarks (KODA);
- 1931-1932; 1935-1936: Rechte der Komponisten in den nordischen Ländern;
- 1931-1937: Präsident der Dänischen Musikervereinigung.
Nach all dieser Position übernahm er die Leitung der Musikabteilung des dänischen Rundfunks; vielleicht seine wichtigste Funktion. Auch in dieser Funktion förderte er die neue (dänische) Musik, soweit er die Öffentlichkeit dafür bereit hielt. Unter seiner Führung wuchs es Dänisches Radio-Sinfonieorchester (was verbunden ist mit Dänemark Radio) zu einem führenden Orchester der Region. 1951 ging er dort in den Ruhestand.
Komponist
All diese Aktivitäten haben seine Karriere als Komponist stark behindert. In seinem ganzen Leben kam er nicht weiter als etwa 40 Kompositionen. Außerdem litt er unter dem, was damals so viele erlebten: Anfangs wurden die Leute als zu fortschrittlich bezeichnet; dann waren sie für kurze Zeit beliebt und danach schnell altmodisch. Die musikalische Entwicklung ging damals so schnell, dass von Jahr zu Jahr Veränderungen innerhalb der Sätze in der klassische Musik. Sehen Sie sich die Entwicklungen an, die Claude Debussy, Igor Strawinsky und andere herbeigeführt. Wenn man damals noch nicht im Zentrum der Entwicklung stand und Dänemark schon damals nicht, verlor man als Komponist schnell den Überblick. Seine Musik ist also spät-Romantik, berührt von der typischen Helligkeit der nordischen Musik.
Autor
Zwischen all dieser Arbeit hat Gram auch Bücher über Musik geschrieben:
- Musikkens Formlaere i Grundtrack (1916);
- Moderne Musik (1934);
- Analytische Harmonielare (1940).
Quelle
- Ausgabe von dacapo, der eine Reihe seiner Orchestermusik veröffentlicht.
- Dänische Wikipedia für Werkverzeichnis.
uvre
- Opus 1 Drei Lieder (1901-1904);
- opus 2 Romanze für Orchester;
- opus 3 Streichquartett Nr. 1 (1907)
- Opus 4 Drei Lieder (1906)
- opus 5 romanze für orchester (1914)
- opus 6 Klaviertrio (1910)
- opus 7 sinfonische fantasie für orchester (1909)
- Opus 8 Bagatellen für Klavier
- Opus 8a Romanze für Klavier
- opus 9 Lyrisches Gedicht für Orchester (1911)
- Opus 10 Festliche Ouvertüre
- Opus 11 Vier Lieder (1911)
- opus 12 Symphonie Nr. 1 (1914)
- Opus 13 Introduktion und Fuge für Klavier
- opus 14 Klaviersonate (1913)
- opus 15 Variationen über ein Thema von Weyse (Klavier 1915)
- opus 16 Avalon für Sopran und Orchester (1916)
- Opus 17 Drei Lieder für Männerchor;
- opus 18 ????
- opus 19 Canzonetta für Violine und Klavier;
- Opus 20 Violinkonzert (1920)
- Opus 21 Ouvertüre C-Dur für Orchester (1921)
- opus 22 Min Ungdoms Drøm (für Tenor und Orchester/Klavier)
- opus 23 Drei schwedische Gedichte für Frauenchor (1922)
- opus 24 Puppenmusik für Orchester
- opus 25 Symphonie Nr. 2 (1926)
- opus 26 Serenade für Streichquartett nach zwei kanadischen Volksliedern (1927) (wahrscheinlich Streichquartett Nr. 2);
- opus 27 Prolog zu einem Theaterstück von Shakespeare für Orchester (1928)
- op. 28 ????
- opus 29 Pastorale en Capriccio (für Oboe und Klavier)
- opus 30 Streichquartett Nr. 3
- opus 31 Bläserquintett (1943)
- opus 32 Ballettsuite (1945)
- opus 33 ????
- op. 34 ????
- opus 35 Symphonie Nr. 3 (1955)
- Melodie (für Klarinette, Violine, Cello und Klavier)
- Narkos (Kinderchor)
- sommarljuset
- Sommer-
- Tony Julesange (1932)
- Arabeske (Klavier)