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Das Pressepreise Belfius,[1] ebenfalls Belfius-Pressepreise genannt, ist eine Reihe von jährlichen Drücken SiePreise des Belgier Bank Belfius für die besten Artikel oder Artikelserien, audiovisuellen Berichte und Fotos, die im vergangenen Jahr in den Medien veröffentlicht oder verbreitet wurden.
Rennstrecke
Die Einreichungen werden nach mehreren Vorurteilen (eine pro Kategorie) bewertet, die sich alle aus Fachleuten aus der Medienwelt, Spezialisten und Akademikern sowie Vertretern der Belfius Bank zusammensetzen. Die abschließende Jury, bestehend aus Vertretern der Vorjury, wählt aus den ausgewählten nominierten Arbeiten die Preisträger aus. Anschließend findet eine Siegerehrung statt.
Geschichte
Die Press Awards erblickten 1963 das Licht der Welt, als die Bank noch Gemeentekrediet van België hieß. Damals war der Wettbewerb nur für die schriftliche Presse bestimmt.
Ab 1969 gewannen auch Radio und Fernsehen Preise. 1978 und 1979 folgten jeweils der Pressepreis für Sportjournalismus und für Fotografie. 1988 wurde der finanzwirtschaftliche Pressepreis in die Liste aufgenommen. 1996 wurde die deutschsprachige Presse als eigene Kategorie anerkannt.
Den Belfius Press Awards 2013 wurde eine neue Kategorie hinzugefügt: der Local Information Award.
Für die 52. Ausgabe wurde eine weitere neue Kategorie hinzugefügt: Digitaldruck.
Philosophie
Obwohl sich der Name im Laufe der Zeit geändert und die Preise weiterentwickelt haben, ist der Geist derselbe geblieben: die besten Artikel und Berichte des Jahres in den verschiedenen Pressekategorien zu prämieren und so Journalisten bei ihrer Arbeit zu unterstützen, oft in schwierigen Zeiten. Daher die Grundvoraussetzung, dass nur Anträge förderfähig sind, deren Thema tatsächlich mit Belgien und/oder seinen Einwohnern verbunden ist.
Preisträger
54. Auflage (2016)[2]
- Digitaldruck: Anneleen Ophoff, Rudi Vranckx und Vincent Merckx mit 'Ein Tag wie kein anderer' (a.be)
- Lokale Presse: Die Regionalredakteure von Het Nieuwsblad mit 'The Municipal Test' (Die Zeitung)
- Schreibpresse: Filip Rogiers mit 'Brood & Butter. Alltagsgeschichten hinter parlamentarischen Fragen" (Der Standard – DS wöchentlich)
- Fotopresse: Fred Debrock (Der Standard - DS wöchentlich)
- Deutschsprachige Pers: Heinz Warny mit 'Damals in Ostbelgien' (Grenz-Echo)
- Radiopresse: Katrien Vanderschoot und Mick Delbarre mit 'Ende von Kabilas Mandat im Kongo: Belgische Presse nicht willkommen...' (VRT-Radio 1 – Der Morgen, Die Welt heute, Bonus)
- Fernsehpresse: Faruk Özgunes und Ein Berger mit 'Auf den Spuren von Salah Abdeslam' (VTM - Nachrichten)
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Stefaan Michielsen, Peter De Groote und Bert Broens mit 'Optima' (Die Zeit und Zeit.be)
53. Auflage (2015)[3]
- Digitale Presse: Wouter Van Driessche, Raphael Cockx, Dirk Selleslagh, Maarten Lambrechts und Filip Ysenbaert mit 'The Health Revolution' (Die Zeit)
- Lokale Presse: Katrien Peirsman mit 'The Radical Approach' (VRT-Radio 2)[4]
- Schreibpresse: Lars Bove mit 'Die Geheimnisse der Staatssicherheit aufgedeckt' (Die Zeit)
- Fotopers: Roger Job mit 'Chasseurs de Dealer. La brigade des stups de Charleroi' (Paris Match Belgium)
- Deutschsprachige Presse: Marion Schmitz-Reiners mit 'Frieden in Zeiten des Terrors' (GrenzeEcho, Belgieninfo.net)[5]
- Radiopresse: Mieke Strynckx mit 'Refugee Flow Balkan Route' (VRT-Radio 1)[4]
- Fernsehpresse: Guy De Troyer, Sara Van Boxstael und Sofie Coucke mit "Die geteilte Klasse" (VRT - Eins - Tassen)[4]
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Ine Renson und Jasper D'Hoore mit 'Unsere Altersheime untersucht' (Die Zeit)[6]
52. Auflage (2014)[7]
- Digitale Presse: Wouter Van Driessche, Raphael Cockx, Dirk Selleslagh (Die Zeit) mit „Moderne Köpfe. Kann Ihr Kopf mit dem 21. Jahrhundert umgehen?'
- Presse digital: Séverin Patrick, Michael De Plaen (Le Soir, RTBF-VivaCite, Tele Bruxelles et Agentur Alter) mit '#SALAUDDEPAUVRES'
- Lokale Presse: Tom Kums (TV Limburg) mit 'Es gibt ein Leben nach Ford'
- Lokale Presse: Justin Ferring, Vincent Vandestrate (Tele MB) mit 'Quand la Ducasse ouvre ses portes'
- Schreibpresse: Dries De Smet, Jan-Frederik Abbeloos, Ruben Mooijman (Der Standard) mit 'Die Lücke'
- Pressebericht: François Brabant (Le Vif/L'Express) mit 'L'honneur bafoué des dockers'
- Foto: Jef Boes (Die Zeit, NRC) mit 'Tricolore De Wever'
- Deutschsprachige Presse: Roger Pinte, Alain Kniebs (BRF) mit 'Armes kleines Belgien - Spuren des "Großen Kriegs"'
- Presseradio: Frédéric Moray (RTL ANRUFEN) mit 'De gré ou de force. Ces Wallons qui ont Combattu pour l'Allemagne'
- Radiopresse: Katrien Kubben (VRT-Radio 1 - Bonus) mit 'Die vergessene Katastrophe: 40 Jahre nach dem Heusdener Hochschulbrand'
- Fernsehpresse: Catherine Lorsignol, Jean De Waele (RTBF) mit 'Piegés und Syrien'
- Fernsehpresse: Faruk Özgunes, Stein Falk (VTM-Telefakte) mit 'Weed Farmer'
- Wirtschaftspresse und Finanzen: Younes Al Bouchouari (L'Echo) mit 'Bruxelles Hong Kong Route hors taxe'
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Tim Pauwels, Luc Balthussen, Guy Janssens, Bart Haeck, Dries De Smet, Christophe Vanschoubroek (VRT - Die Zeit – Der Standard) mit 'Konto14'
- Sonderpresse Finanz- und Wirtschaftspresse: Kristof Clerix, Xavier Counasse, Lars Bové (MO*, Le Soir, Die Zeit) mit 'LuxLeaks'
51. Auflage (2013)[8]
- Lokale Presse: Marc Lens mit 'SALK' (VRT-Radio 2 Limburg)[9] / Laurent Henrard und Jean-Marc Vierset mit 'Tour Apollo: "Charleroi, nous avons un problème"' (RTBF Transsales)
- Schreibpresse: Lars Bove und Bart Haeck mit 'Belastingsroute België' (Die Zeit)[10] / Olivier Bailly mit 'Bpost, c'est comme ça au début' (Revue Politique & L'Echo)
- Fotopress: Yves Herman mit 'Grogne sociale en Belgique' (Reuters)
- Radiopresse: Katrien Vanderschoot mit 'Follow-up Stories' (VRT-Radio 1 - Der Morgen/Heute)[11] / Dominique Burge mit 'Ce que je voulais vous dire' (RTBF-Querverkauf)
- Deutschsprachige Presse: Nathalie Wimmer mit 'Eingecheckt im "Problemski Hotel" & Burka, ein verschleierter Blick auf Eupen' (Grenz-Echo)[12]
- Fernsehpresse: Dirk Leestmans und Caroline Van den Berghe mit 'Das geistesgestörte Verfahren' (VRT-Canvas-Panorama)[11] / Matthieu Lietaert und Friedrich Moser mit 'The Brussels Business' (RTBF, ARTE & 9-autres-Ketten)
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Ine Renson und Bart Haeck mit 'Wie gesund ist Ihr Krankenhaus?' (Die Zeit)[10] / Nicolas Keszei mit 'Inside Fortis' (L'Echo)[13]
50. Auflage (2012)[14]
- Lokale Presse: Luk Dewulf und Inge Wagemakers mit 'Exit Concentration' (AVS) / Stéphanie Vandreck und Julien Bader mit 'Un son qui prend aux tripes' (RTBF Radio, La Premiere)
- Schreibpresse: Maxie Eckert mit 'Der Krankenhausbericht/Alarm im Notfall' (Der Standard)[15] / Annick Hovine mit 'Gabriel, un rêve d'enfant' (La Libre Belgien)
- Fotopresse: Colin Delfosse mit 'Goma : voyage au cœur du chaos' (L'Echo - Die Zeit)
- Deutschsprachige Presse : Chantal Delhez mit 'Vater unbekannt' (BRF – Fernsehen)
- Radiopresse: Ng Sauw Tjhoi mit 'City Gangs' (VRT-Radio 1)[16] / Baptiste Hupin und Jean-Marc Vierset mit '50ième anniversaire de la frontière linguistique' (RTBF)
- Fernsehpresse: Peter Brems und Leendert Derck mit 'Die Steuerbehörden im Abseits' (Leinwandpanorama)[17] / Anne Pirson und Philippe Palamin mit 'Les Campagnards' (MAtélé)
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Lars Bove und Bart Haeck mit 'Der sieben Milliarden Briefkasten' (Die Zeit)[18] / Cécile Berthaud avec 'L'arme du Crime, c'est l'entreprise' (L'Echo)
49. Auflage (2011)[19]
- Schreibpresse: Bart Brinckman, Peter De Lobel und Wouter Van Driessche, Der Standard / François Brabant, "Di Rupo, histoire d'une marque", Le Vif/L'Express
- Radiopresse: Jens Franssen, "Der Arabische Frühling", VRT / Odile Leherte, "Le boum des églises évangéliques", RTBF
- Fernsehpresse: Phara de Aguirre, "Komm und hol mich", VRT / Christine Wargnies und Maxime Soyez, "Les Marronniers, la Defense Social", Notélé
- Fotopress: Sander De Wilde, "Jean-Luc Dehaene", Le Vif/L'Express
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Kris Van Hamme und Stefaan Michielsen, "Willkommen in der Welt des großen Geldes", Die Zeit / Olivier Bailly, "Le Surendettement", Le Soir
- Deutschsprachige Presse : Norbert Meyrs, "Monseigneur Léonard", Kirchenzeitung
48. Auflage (2010)
- Schreibpresse: Mark Eeckhaut, Das dannels-Bänder, Der Standard / David Leloup, Impfstoff gegen H1N1, Le Soir
- Radiopresse: Lisbeth Imbo, Mea Culpa Bischof Harpigny, (VRT-Radio 1 / Frederic Moray, Kigali, 2020, BEL-RTL
- Fernsehpresse: Faruk Özgunes, In Guantánamo, VTM / Adel Lassouli, Les urencies de la Justice, RTL-Fernsehen
- Fotopresse: Yves Herman, Foto der Familie, Reuters
- Finanz- und Wirtschaftspresse: Ine Renson, Ein Roulettespiel mit den Märkten, Die Zeit / Arnaud Gregor, Le bonheur brut, Blog. Le Soir.be
- Deutschsprachige Presse: Achim Nelles & Dr. Herbert Ruland, Charles Dekeyser, BRF