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Peter Kilsdonk (Türwerth, 1954) ist ein NiederländischArchitekt wer ist am besten bekannt als der bahnhofsarchitekt der Niederländische Eisenbahnen in dem achtziger Jahre, in dem er einige innovative Designs machte.
Werdegang
Kilsdonk hat studiert Ingenieurwesen und Architektur an der Tu Delft und trat 1978 in das NS-Architekturbüro ein, das von Koen van der Gaast.Mit den 1983 eingestellten Architekten Harry Reijnders und Rob Steenhuis und konstruktiver Designer László Vákár war er für die neue Generation verantwortlich Stationen der 80er Jahre, in denen viel Stahl und Glas verwendet wurden und erstmals ein ausdrucksstarker Einsatz von Farbe erfolgte. Diese Stationen gelten als Teil der Architekturbewegung "High Tech".[1]
In dieser Zeit entwarf Kilsdonk unter anderem die Stationen der Flevoline im Almere und Lelystad: Almere Centrum, Almere Musikviertel, Almere Buiten, Almere Parkwijk und Lelystad Zentrum. Letzteres ist inzwischen benannt städtisches Denkmal.[2]
Auch die Stationen von Zaandam, Oss und Doetinchem sind aus seiner Hand. In den späten Achtzigern restaurierte er Wolvega . Bahnhof und arbeitete mit Benthem Crouwel zur Integration der Bahnhof Schiphol mit dem FlughafenterminalsSein letztes NS-Werk wurde 1993 fertiggestellt: das 1993 KreuzungsbahnhofDuivendrecht.
Anschließend gründete er sein eigenes Architekturbüro und wurde 2012 von der GemeindeZoetermeer zum "Stadtarchitekten" ernannt.[3]
Auszeichnungen
- 1989 erhielt Kilsdonk den Charlotte-Köhler-Preis für Architektur, einen Förderpreis der from Prinz Bernhard Kulturfonds.[4]
- Mehrere von Kilsdonk entworfene Bahnhöfe gehören zu "The Collection", einer 2009 erstellten Liste von 50 NS-Bahnhöfen ("Bahnhoferbe").[5]
Bilder von Stationen

Almere Buiten, Plattform

Lelystad Center, vorne

Bahnhof Duivendrecht, Außenansicht
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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