WikiDer > Pipersäure

Piperinezuur
Pipersäure
Strukturformel und Molekülmodell
Piperinsäuremolekül
Allgemeines
MolekularformelC12huh10Ö4
IUPAC-Name(2E,4E)-5-(1,3-Benzodioxol-5-yl)penta-2,4-diensäure
Molmasse218.21 G/Maulwurf
LÄCHELN
C1OC2=C(O1)C=C(C=C2)C=CC=CC(=O)O
in Chile
1S/C12H10O4/c13-12(14)4-2-1-3-9-5-6-10-11(7-9)16-8-15-10/h1-7H,8H2,(H,13 ,14)/b3-1 ,4-2
CAS-Nummer5285-18-7
PubChem5370536
BeschreibungSolide
Ähnlich zuPiperin
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
GHS-icon-skull.svgAchtung
H-SätzeR 25: Giftig beim Verschlucken, R 52: Schädlich für Wasserorganismen, R 53: Kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben
EUH-SätzeH301
KarzinogenNein
VerkehrVorsichtig handhaben, nicht mit Haut und Augen in Berührung kommen lassen.
LagerIn einem dicht verschlossenen Behälter an einem kühlen und gut belüfteten Ort lagern.
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbefarblos
Dichte1,34 g/cm²
Schmelzpunkt216-217 °C
Siedepunkt(bei 760 bar) 427,9 °C
Flammpunkt171,5 °C
Mäßig löslich inEthanol: 1 zu 275 bei 25°C/1 zu 50 in siedendem Ethanol
Unlöslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Pipersäure ist ein MonoCarbonsäure mit der Formel C12huh10Ö4.[1][2] Bei Raumtemperatur liegt Piperinsäure als farblose kristalline Substanz vor, die unter Lichteinwirkung sehr schnell gelb wird. Die Hauptanwendung von Piperinsäure ist als Zwischenprodukt von anderen Stoffen wie z Heliotropin. Die Substanz ist ein starkes Antioxidans und hat starke antibakterielle Eigenschaften.[3]

Vorbereitung

Piperinsäure wird hauptsächlich aus der Base gewonnen Hydrolyse von Piperin, ein Alkaloid, das einer der Hauptbestandteile des Pfefferkorns ist. Piperin in Lösung wird mit einer starken Base umgesetzt, wie z Kaliumhydroxid um Kaliumpiperonat zu bilden. Die stark basische Lösung wird dann mit einer Säure wie z Chlorwasserstoff. Ein Nebenprodukt dieser Methode ist Piperidin.[4]

Pipersäure aus Piperin