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Das Prager Schule oder Prager Kreis ist eine wichtige Gruppe Sprache- und Literat von Tschechoslowakei. Mitglieder der Prager Schule haben Zwischenkriegszeit Methoden entwickelt für strukturalistischStory-Analyse und eine Theorie über Standardsprache und Sprachpflege. Die Prager Schule legte auch den Grundstein für die Phonologie als integraler Bestandteil der Linguistik.
Die Prager Schule hat einen wichtigen Einfluss auf die Linguistik und der Semiotik. Nach dem Prager Coupe wurde der Kreis 1952 aufgelöst, aber die Prager Schule blieb eine wichtige Bewegung innerhalb der funktionale Linguistik.
Grundlegend für die Prager Schule waren die Erforschung von Ferdinand de Saussure und die Theorien der Russischer Formalismus. Die Prager Linguisten betrachten die Sprache als ein System formaler Elemente (Phoneme, Morpheme, Wörter, Sätze, Sätze, Text) die zusammen Kommunikation schaffen.
Heute ist der Prager Kreis ein philologischer Verein, der nach funktional-strukturellen Prinzipien zur Kenntnis der Sprache und ihrer Zeichensysteme beitragen will. Sie organisiert regelmäßig Treffen mit Vorträgen und Debatten, veröffentlicht Fachpublikationen und organisiert internationale Veranstaltungen.[1]
Mitglieder
- Petr Bogatyrev
- Frantisek Cermak
- Miroslav Cervenka
- Bohuslav Havranek
- Tomas Hoskovec
- Josef Hrabak
- Roman Jakobson
- Sergej Karcevskij
- Oldcich Leska
- Alena Macurova
- Vilem Mathesius
- Jan Mukasovsk
- Karel Oliva
- Vladimír Skalička
- Bohumil Trnka
- Pavel Trost
- Nikolai Trubetskoy
- Josef Vachek
- Jiří Veltruský
- Milos Weingart
- René Wellek
Literaturverzeichnis
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Verweise
- ↑Pražský lingvistický kroužek. cercledeprague.org. Zugegriffen unter 27. Juni 2020.