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EIN Standardsprache ist eine spracheVielfalt für die ein sogenannter „Papierstandard“ gilt; was im Rahmen dieser Vielfalt noch gilt, hängt nicht nur vom Sprachgefühl der Sprecher ab, sondern wird auch in Wörterbüchern, Grammatikbüchern, Styleguides und ähnlichem beschrieben. Eine Standardsprache wird auch als bezeichnet Kultursprache erwähnt. Alle Sprachen, die a Weltsprache sind standardisiert.
Hintergrund
Die europäischen Standardsprachen werden gebildet in Dialektfortsetzung, Gebiete, in denen verwandte Sorten von Ort zu Ort geringe Unterschiede aufweisen. Ein Beispiel ist normalerweise eine Sorte mit einem hohen Status. So ist es Standard-Niederländisch geformt nach den Sorten der im 17. Jahrhundert wirtschaftlich und kulturell bedeutendste Regionen Holland und Brabant, ergänzt mit Sächsisch Elemente und getrimmt wie vermeintlich Logik und zu Latein Beispiel. Für die Standard-Französisch war der Dialekt von Paris als Ausgangspunkt.
Wenn eine autochthone Sorte eng mit der Sorte verwandt ist, die ihre Sprecher als Standardsprache akzeptieren, wird diese autochthone Sorte heute oft als abweichende, minderwertige oder sogar degenerierte Variante davon angesehen. Der Volksmund spricht dann von a Dialekt oder einfach von 'flacher Sprache'. Der daraus resultierende Statusunterschied trägt zur Verbreitung der Standardsprache bei immer mehr Sprechern bei, oft auf Kosten der einheimischen Varietäten.
Wenn eine autochthone Varietät weniger eng mit der Varietät verwandt ist, die von den Sprechern als Standardsprache akzeptiert wird, kommt es in vielen Fällen zu Reibungen zwischen Gruppen, die die autochthone Varietät betrachten, und Gruppen, die sie nicht als Variante dieser Standardsprache betrachten. Die Diskussion über den Status beispielsweise der Seeland als eigenständige Sprache in Die Niederlande ist ein Beispiel dafür.
In Europa sind die Standardsprachen praktisch die einzigen Varietäten, die in Schulen, Behörden und Medien verwendet werden. Wenn nicht standardisierten Sorten Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist das oft ein Scherz oder eine Missbilligung.
Entwicklung
Die Entwicklung einer einheitlichen Standardsprache war sicherlich im 19. Jahrhundert ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung nationaler Identitäten. Landesregierungen förderten die Standardisierung und Anwendung dieses neuen Standards, und Schulen in vielen europäischen Regionen (zB Groningen, Katalonien, Norddeutschland) wurden für die Verwendung der einheimischen Sorten bestraft.
Dennoch haben sich auch Standardsprachen entwickelt, die nicht an Staatsgrenzen gebunden sind. Es Standard-Niederländisch, das in Flandern und in den Niederlanden den Standard in Bildung, Medien und Regierung bildet, ist ein gutes Beispiel. Auch innerhalb eines Staates können zwei konkurrierende Standardsprachen entstehen, wie dies bei der Fall ist Norwegen, wahr Bokmål und Nynorsky beide fungieren als Standard, ohne dabei die einheimischen Varietäten als gesprochene Sprache zu verdrängen.
Standardisierungsprozess
Der Standardisierungsprozess innerhalb von a Dialektkontinuum wird vom Linguisten gemacht Einar Haugen in den folgenden Schritten beschrieben:
- Dialektauswahl: Eine bestimmte Varietät dient als Ausgangspunkt, wenn auch mit Anpassungen von anderen Varietäten.
- Kodifizierung: Basierend auf der gewählten Sorte wird in Wörterbüchern, Lehrbüchern usw. ein „Papierstandard“ festgelegt.
- Akzeptanz: Die neu entwickelte Standardsprache wird von der Community des Anwendungsbereichs als Standard akzeptiert. Dieser Prozess wird, wie oben beschrieben, von der Major Meinungsbildner Bildung, Medien und Regierung.
- Ausarbeitung: Die Standardsprache wird zu einer dynamischen Vielfalt, die ihre Ausdrucksfähigkeit an die Lebensbereiche anpasst, in die sie eindringt. Beispielsweise stellt die technologische Entwicklung die europäischen Standardsprachen vor eine ständige Herausforderung, ihren Wortschatz zu erweitern.
Vor Haugens vier Schritten unterschieden sich Linguisten als Reitze Jonkman und Henk Wolf drei weitere wesentliche Schritte:
- Sorte: Die Sorten, für die ein Standard entwickelt werden soll, müssen einen angemessenen Unterschied aufweisen, ansonsten ist kein Standardisierungsprozess erforderlich.
- Konzeptualisierung: Es muss ein soziales oder sprachliches Konzept geben, das die Varietäten abdeckt, für die der Standard gelten soll. Beispielsweise kann die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat ein nationales Konzept von „Niederländisch“ oder „Französisch“ ergeben.
- Abgrenzung: Es muss festgelegt werden, welche Sorten dem Standard entsprechen sollen und welche nicht. Dabei können politische wie auch sprachliche Grenzen wichtig sein. So sieht der Bewohner von Bad Nieuweschans Beherrschung der Standard-Niederländisch erwartet, aber aus Nachbardorf Bunde nicht.
Standardsprachen sind immer gewissermaßen konstruiert. Ein Teil der Wortschatz und der Grammatik wird von Behörden und Behörden bestimmt. Außerdem werden in vielen Sprachen neue Wörter gebildet, zum Beispiel mit Hilfe von Morpheme von dem Latein und Altgriechisch, wie bei relativ neuen niederländischen Wörtern wie Fernsehen (griechisch „tele“ = weit, lateinisch „visio“ = Sicht) und Immigrant (griechisch "allos" = anderes und "chtonos" = Erde, Land). Von solchen neue Formationen einbiegen in Neo-Konstruktionen oder Neologismen erwähnt.
Aussehen
Das Erscheinungsbild der Standardsprache wird neben den von der Mustersorte gelieferten Elementen im europäischen Kontext teilweise durch Kriterien bestimmt wie:
- Logik, z.B. Ablehnung von Doppelverneinungen ("So fühlt er sich nie")
- historische Tatsachen, z.B. Ablehnung der Gans r ("Das haben wir früher nie gesagt!")
- Purismus (Vermeidung von Wörtern, Konstruktionen und Ausdrücken aus anderen Sprachen), z Barbarei
- Distanzierung (Vermeidung von Wörtern und Konstruktionen, die Wörtern und Konstruktionen in einer anderen Sprache ähneln, auch wenn sie nicht von ihnen abgeleitet sind)
- Verwendung, z.B. Genehmigung der zuvor als Germanismus abgelehntes 'bedeutet',[1] weil "jetzt jeder benutzt".
Ein Standard ist nie absolut absolut. Ein Sprachbenutzer hat einen breiteren Standard als der andere (und findet ihn daher "guter"). Darüber hinaus kann sich der Standardstandard je nach Anwendungsbereich oder Situation unterscheiden: formelle vs. informelle Situationen, mündliche vs. schriftliche usw. In Bereichen ohne allgemein anerkannte Autorität für den Standard gibt es eine anhaltende Debatte über diesen Standard. Für die Französisch Standardsprachraum wird zum Französische Akademie allgemein als alleinige Autorität für den Sprachstandard anerkannt, aber für Standardsprachen wie die Standard-Niederländisch, Standard-Pommes und Standard Schwedisch fehlt eine solche Einrichtung. Für eine Sprache wie sie standart Englisch In verschiedenen Bundesländern gelten unterschiedliche Standards.
Innerhalb eines Gebietes, in dem die Norm der Standardsprache auferlegt wird, werden oft Varietäten gesprochen, die keine enge Verwandtschaft mit ihr aufweisen. So geht's Deutschland in der Region der LausitzSorbisch gesprochen, a Slawisch Vielfalt. Dieses sogenannte Minderheitensprachen zeichnen sich in Europa durch eine relativ späte und unvollständige Standardisierung aus. Auch im 21. Jahrhundert es gibt noch kein allgemein anerkanntes Standardsorbisch. Eine Sprache wie Hochdeutsch kann nicht als Standardvarietät des Sorbischen angesehen werden. Anstatt von Standardsprache in Bezug auf einige Minderheitensprachen sind die Begriffe Dachsprache (Dachsprache) oder Hochsprache verwendet, um die - oft eng verwandte - Standardsprache der umgebenden Mehrheit anzuzeigen. Standard-Spanisch und Französisch fungieren beispielsweise als Hoch- oder Dachsprache im baskisch Sprachgruppe, Standard-Niederländisch und Deutsch im Friesisch und Standard-Französisch in Französisch-Flandern, wo ein fränkisch Vielfalt gesprochen wird, von der die Sprecher Standard-Niederländisch als Standardsprache akzeptieren.
So eine Sorte Niedersächsisch steht noch ganz am Anfang des Normungsprozesses. Der Begriff „Niedersächsisch“ wird noch kaum akzeptiert, fast nur historische Sprachwissenschaftler verwenden den Begriff. Die meisten Sprecher niedersächsischer Dialekte in den Niederlanden nennen die Sorte, die sie sprechen, nach ihrem Wohnort oder ihrer Region ("Almeloos", "Achterhoeks", "Gronings") und betrachten es als Dialekt von dem Niederländisch. In Deutschland werden die niedersächsischen Sorten meist 'Platduits' genannt.Niederdeutsch“ oder einfach „Platt“ genannt. Ein Begriff von 'Niedersächsisch' ist kaum bekannt, und auch die Abgrenzung ist unklar - zum Beispiel ist nicht klar, ob die verwendeten Sorten auf der Veluwe gesprochen werden, unabhängig davon, ob sie niedersächsisch sind oder nicht, und von einer für das gesamte Gebiet geltenden „Papiernorm“ ist sicherlich keine Rede.
Die zwölf größten Standardsprachen nach Sprecherzahl number
- Arabisch
- Chinesisch/Standard Mandarine
- Deutsche/Hochdeutsch
- Englisch
- Französisch/Standard-Französisch
- malaiisch und Indonesisch
- persisch
- Portugiesisch
- Russisch
- Spanisch/Kastilisch
- Swahili
- Urdu und Hindi
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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