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Praktijkondersteuner

EIN Praxiskrankenschwester ist eine Stelle in der Allgemeinmedizin in den Niederlanden; buchstäblich der Unterstützer der (Hausärzte)trainieren,[1] oft abgekürzt mit POOH (Praxisbetreuer Hausarztversorgung). Es gibt zwei Spezialisierungen: Somatik und psychische Gesundheitsfürsorge. Die Position wird von verschiedenen medizinischen Fachkräften mit einschlägiger Berufsausbildung, einschlägiger Berufserfahrung und betrieblicher Zusatzausbildung besetzt.

Unterstützung bei der Hintergrundpraxis

Ab Ende des 20. Jahrhunderts musste sich das Gesundheitswesen in den Niederlanden zunehmend mit Patienten mit chronischen Erkrankungen und psychischen Beschwerden auseinandersetzen. Diese bildeten einerseits eine zusätzliche Aufgabenbelastung für die hausärztliche Versorgung und die (teure) fachärztliche Versorgung. Auf der anderen Seite bestand ein starker Bedarf seitens der Pflege und der Patienten, diesen Gruppen eine bessere Beratung zu bieten. Die Position der Praxiskrankenschwester wurde in Zusammenarbeit mit Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und Patientenorganisationen eingeführt. Zunächst zur adäquaten Betreuung der Versorgung bestimmter Patientengruppen, bald jedoch mit zunehmendem Augenmerk auf die Steigerung der Lebensqualität und die Prävention von (weiteren) Komplikationen. Im Rahmen der zunehmenden Altern Zunehmend wird auch den spezifischen Multiproblemen älterer Menschen Aufmerksamkeit geschenkt: multiplen chronischen Erkrankungen mit somatischen und psychischen Problemen. Aufgrund der relativ raschen Entwicklung der (Un-)Gesundheit der niederländischen Bevölkerung wurde die Einführung von Marktkräfte im Gesundheitswesen und neuen Gesundheitsstandards, wo auch Prävention und Lebensstil im Mittelpunkt stehen, ist die praktische Unterstützung ein dynamisches Arbeitsfeld. Dies führt zu sich schnell ändernden Arbeitsweisen, Finanzierung und Aufgabenerfüllung mit lokalen und regionalen Unterschieden.

Praxisassistent Somatik

Diese Praxisschwester führt Patienten mit einer körperlichen chronischen Erkrankung, insbesondere mit Diabetes, Asthma / COPD und Herz- und Gefäßerkrankungen.[2] Die Praxiskrankenschwester informiert zum Beispiel über die Krankheitsbild, führt den Patienten in Medikamenteneinnahme und Lebensstiländerungen und überwachenzu untersuchen von.[2] Eine Praxiskrankenschwester hat in der Regel einen eigenen Arbeitsplatz innerhalb der Hausarztpraxis, in dem er selbstständig Patienten behandeln kann. Eine Praxiskrankenschwester hat eigene Sprechzeiten und besucht auch Patienten. Eine Praxiskrankenschwester ist nicht berechtigt, neue Medikamente zu verschreiben und Diagnosen zu setzen. Eine Praxiskrankenschwester kann jedoch Disziplin beraten und i.a.m. der Arzt oder Facharzt jemanden in der aufnehmen lassen Krankenhaus, aufgrund einer Verschlechterung oder Verschlechterung von Gesundheitsbeschwerden.

Eine Praxiskrankenschwester hat eine Zusatzausbildung zur praktischen Unterstützung absolviert. Für HBO-Krankenschwestern dauert dies ein Jahr. Vor dem Arzthelferinnen und MBO-Krankenschwestern dauert dies zwei Jahre.[3] Praxiskrankenschwestern mit pflegerischem Hintergrund (MBO oder HBO) bezeichnen sich auch als Praxiskrankenschwestern.

Grundsätzlich ist die Praxiskrankenschwester in der hausärztlichen Versorgung tätig und es besteht in der Regel ein Arbeitsverhältnis mit einer (Gruppe von) Hausärzten, jedoch eine Entsendung über eine eigene Stiftung, die, Heimpflege oder in einem Krankenhaus kommt auch vor. Eine Praxiskrankenschwester kann nur in dieser Position arbeiten oder diese mit der Funktion kombinieren, z.B. Diabeteskrankenschwester, Lungenkrankenschwester oder Herz-Kreislauf-Krankenschwester.

Eine Praxiskrankenschwester ist nicht zu verwechseln mit einer Krankenschwester, trotz des Wortes hier trainieren scheint drin zu sein. Die wörtliche Übersetzung ist jedoch Krankenschwester praktizierender Arzt, bezeichnet eine Unabhängigkeit, die im Englischen der entspricht Hausarzt (Hausarzt). Eine Krankenschwester ist berechtigt, Diagnosen zu stellen. Praxiskrankenschwestern können jedoch die gleiche Subspezialität wie der Nurse Practitioner behandeln.

Praxis Krankenschwester psychische Gesundheit

Die Psychiatrie-Praxisschwester (poh-ggz) identifiziert, diagnostiziert, interveniert und unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt bei psychischen Problemen.[4] Die Aktivitäten zielen darauf ab, psychologische Aspekte von Gesundheitsproblemen, gute Überweisungen und Dringlichkeitsermittlungen (Triage), Kurzzeitbetreuung, Psychoedukation, Pflegekontinuität/ Fallmanagement und Prävention.[4]

Die GGZ-Praxiskrankenschwester hat eine Zusatzausbildung absolviert, die zwischen fünf und zwanzig Tagen dauert, verteilt auf einen Zeitraum von drei Monaten bis zu einem Jahr in Kombination mit einem Berufspraktikum[5]. Die Ausbildung ist offen für: sozialpsychiatrische Krankenschwestern, Krankenschwestern mit Erfahrung in der psychischen Gesundheitsversorgung, Sozialarbeiter und praktizieren Krankenschwestern Somatik.[6]

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