WikiDer > Rehabilitationszentrum
EIN Rehabilitationszentrum ist ein Diagnose- und Behandlungszentrum für Menschen mit a Behinderung.
Die Niederlande
Struktur
Ein Rehabilitationszentrum kann eine eigenständige Einrichtung sein, aber auch eine Abteilung eines Krankenhauses, einer Pflegeeinrichtung, MPI oder Schule für außergewöhnliche Ausbildung oder besondere Bildung. Um als Rehabilitationszentrum bezeichnet werden zu dürfen, muss ein Reha-Arzt der die Behandlungen angibt und das Behandlungsteam leitet. Ansonsten heißt es Erholungsheim oder Reaktivierungsabteilung.
Zielgruppe
Das Rehabilitationszentrum ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene da, die aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder einer Erkrankung mit Einschränkungen zu kämpfen haben. Zweck der Revalidierung ist ein möglichst selbstständiges Leben In den Niederlanden ist der Anspruch auf Rehabilitationspflege im Krankenversicherungsgesetz verankert.
Diagnosegruppen
- Amputation
- Zerebralparese
- Bindegewebserkrankung
- chronischer Schmerz, Müdigkeit
- chronische Krankheit
- kognitiv Störungen
- Rückenmarksverletzung
- Spina bifida
- Ess- und Trinkprobleme
- Multiple Sklerose
- multiTrauma
- neuromuskuläre Krankheiten/Muskelerkrankungen
- erworbene Hirnverletzung, aufgrund eines Schlaganfalls (Schlaganfall)
- erworbene Hirnverletzung, aufgrund eines Gehirnerschütterung (Gehirnkontusion)
- erworbene Hirnverletzung, aufgrund eines Reanimation
- Entwicklungsprobleme
- rheumatisch Krankheiten
- Spastik
- Lungenprobleme
- Herzprobleme
- Wachkoma (bis zum Höchstalter von 25 Jahren)
Therapien
Die Therapie kann bestehen aus:
- Physiotherapie oder Physiotherapie
- Sprachtherapie
- Beschäftigungstherapie
- prothetisieren; Prothese(s) Versorgung nach Amputation(en)
- psychosoziale Gespräche
- Musiktherapie
- Kognitionstraining
- Bewegungs-Agogie
oder eine Kombination davon.
Rehabilitationsteam
Das Behandlungsteam unter der Leitung eines Rehabilitationsarztes besteht aus:
- Arzt(-Assistenten)
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Logopäden
- Musiktherapeut
- Sozialarbeiter
- Psychologe(-Assistenten)
- kognitiver Trainer
- Bewegung
- Reha-Krankenschwestern
- Rehabilitationstechnik: Orthopädieschuhtechniker, Orthopädischer Instrumentenhersteller
- Ernährungsberater
- Medizinische Berater: Internist, Neurologe, Kardiologen, Traumatologe, Psychiater
Sofern es sich um eine klinische Aufnahme handelt, wird das Team unterstützt von Krankenschwestern und Krankenschwestern.
Weiterhin ist meist eine Aktivitätsführung und ein „schweres Ergo“ (Holzbearbeitung) vorhanden. Hier können Patienten kreativ arbeiten.
Manche Reha-Zentren haben sich auf eine bestimmte Therapieform spezialisiert, andere wollen deren Vielseitigkeit betonen. Neben der funktionellen Rehabilitation wird auch der psychologisch Akzeptanz der Behinderung. Ein Rehabilitationszentrum führt in der Regel nur Tagesbehandlungen durch, aufgrund der Nähe (teilweise im selben Gebäude) zu einem Krankenhaus oder Pflegeheim können Patienten dennoch über Nacht bleiben. Das unabhängige Rehabilitationszentrum ist zunehmend auf dem Vormarsch, in den 24 Rehabilitationszentren in den Niederlanden arbeiten rund 4000 Krankenschwestern und Pfleger. Einige bekannte Rehabilitationszentren sind Adelante (ehemals Lucaskliniek in Hoensbroek), Lyndenstein, Heliomare, Revant, Sint Maartens Klinik und Die Rössingh.
Flandern
Ziel
In Flandern zielt die Rehabilitation auf den Ausgleich, die Wiederherstellung oder die Beseitigung von Funktionsverlusten aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit ab.
Ziel ist daher die Genesung bzw. Besserung der Störung und das bestmögliche Funktionieren des Menschen in seinem Umfeld (Familie, Schule, Arbeit, Freizeit ...). Die Umgebung wird auch bei der Verarbeitung und Anpassung an die Bedürfnisse der rehabilitierenden Person geleitet.
Ein Rehabilitationszentrum kann einer (allgemeinen, universitären oder psychiatrischen) Klinik angegliedert sein, aber auch ausschließlich ambulante Rehabilitation anbieten.
Anerkennung & Zahlung
Die Person, die ein Rehabilitationszentrum in Anspruch nehmen möchte, benötigt eine ärztliche Genehmigung des INAMI. Es Flämische Agentur für Menschen mit Behinderungen stellt die Akkreditierung der Rehabilitationszentren sicher.
Zur Erstattung der Rehabilitationskosten (Behandlungen, Hilfsmittel, Arzneimittel) wendet sich eine rehabilitierende Person zunächst an ihre Versicherungsunternehmen (zivilrechtliche Haftung oder möglicherweise Arbeitsunfallversicherung), dann bis zum Fonds für Arbeitsunfälle oder Fonds für Berufskrankheiten. Nur wenn dies keine Lösung bietet, kann der Rekonvaleszent die Landesanstalt für Krankheit und Invalidität (über die anerkannten Krankenkassen) aufsuchen.