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Verpleeguniform
Krankenschwester im Krankenhaus.

Pflegeuniform ist der Name des Arbeitskleidung Welche Krankenschwestern oder das Tragen von Pflegekräften in einem Krankenhaus, Pflegeheim oder einer anderen Gesundheitseinrichtung.

Geschichte

Die Pflegeuniform gibt es schon seit geraumer Zeit. Die ersten Uniformen wurden von der Nonnenkleidung. Diese Kleidung bestand aus dicken Stoffen, bestand aus mehreren Schichten und war nicht angenehm zu tragen. In den 1970er, 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts erfuhr die Uniform drastische Veränderungen. Der verwendete Stoff wurde dünner und dünner, die Schichten verschwanden und schließlich wurde er durch 'Scrubs' ersetzt, bestehend aus Hose und Jacke (auch verbunden mit a Pyjama). Bis in die 1970er Jahre trugen Frauen oft Mützen.

Ziel

Der ursprüngliche Zweck der Uniform war Hygiene. Damit der Patient und die Pflegekraft geschützt sind vor Infektionen und/oder Kontamination. Heute ist die Vorstellung, eine Uniform würde vor Krankheiten schützen, obsolet.

Ein weiterer (zusätzlicher) Zweck der Uniform ist die Wiedererkennung des medizinischen Personals durch Patienten und Besucher. Dieses Argument wird insbesondere bei der Diskussion von Uniformen versus Trainingshemden ("Scrubs") vorgebracht.

Richtlinien

Obwohl die Richtlinien bezüglich der Uniform je nach Institution unterschiedlich sein können, gibt es oft nationale Richtlinien. Die Uniform muss beispielsweise Ihre eigene Kleidung (sofern getragen) bedecken und die Uniform muss täglich und bei sichtbarer Verschmutzung ausgetauscht werden. Oft wird die Uniform von der Institution gestellt und gepflegt/gewaschen.

Teile der Pflegeuniform

Die meisten Pflegeuniformen unterscheiden sich voneinander. Dies liegt daran, dass jede Institution ihre eigenen Farben, Stoffe und Modelle auswählt. Auch (inter)national gibt es keine „einheitliche“ Arbeitskleidung für Pflegekräfte. Jedes Land hat seinen eigenen Stil. Die meisten Uniformen zeigen die Funktion des Trägers.

Kleiderordnung

  • Kleid mit kurzen Ärmeln (nicht mehr üblich)
  • Kurzarmhose und Jacke (geschlossen getragen)
  • Schuhe, Sandalen oder (Kunststoff-)Clogs
  • Langarmweste: für nicht patientenbezogene Tätigkeiten
  • Identifizierung Plakette oder Anstecknadel mit Name, Funktion und Name der Institution/Abteilung/Sektor
  • Kopftuch (zum Beispiel bei muslimischen Frauen)
  • Schleier oder Mütze (nicht mehr üblich)

Zusätzliche Kleiderordnung

Auch Krankenhäuser oder Institutionen haben oft zusätzliche Kleidungsvorschriften.

  • Kein Schmuck (Ringe, Armbanduhren, Armbänder, Nagelpiercings, große Ohrringe).
  • Nägel kurz und sauber geschnitten, kein Nagellack
  • Lange Haare sind abgetragen oder zusammengebunden
  • Bart und/oder Schnurrbart kurz geschnitten
  • Es werden nur Einwegtaschentücher verwendet
  • Eventuelle zusätzliche Arbeitsmaterialien: Schere, Kocher, Schreibzeug, Uhr oder Sanduhr oder "Impulszähler"

Einweg-Kleiderordnung

Einige Berufe arbeiten mit Gefahrstoffen (z. B. Zytostatika) wurde auch der Dresscode entsprechend angepasst.

Stereotyp einheitlich

Stereotypische Anziehuniform

Es stereotyp Das Bild der Krankenschwester - in diesem Zusammenhang als "Schwester" bezeichnet - wird durch das "Krankenschwesterkleid" dargestellt. Normalerweise ein kurzes weißes Kleid, Mütze mit rotem Kreuz darauf, Haare offen getragen. Wird oft in den Medien verwendet (wie im Film Ja Schwester, keine Schwester) und gute Karten.

Damit verbunden ist das stereotype Bild der "Oberschwester": mürrisch/streng wirkende ältere Frau in makellosem weißen Kleid, Strümpfen, hochgesteckten (grauen) Haaren, (Lese-)Brille. Den Film sehen Einer flog über das Kuckucksnest.

Siehe auch

Externe Links