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Projektion von Goode | ||||
| Nützliches Eigentum | oberflächenartig | |||
| nicht geometrisch bearbeitet | Zusammensetzung von 12 Regionen in verschiedenen Ansichten der mollweide projektion und sinusförmige Projektion | |||
| Geometrische Konstruktion | ||||
| Position der Projektionsebene | normal | |||
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Das (Homolosin) Projektion von Goode ist ein Kartenprojektion das in 1923 wurde vorgeschlagen von Johannes Paul Goode. Die Projektion ist eine Komposition aus zwölf Regionen, die nicht überall miteinander verbunden sind.
Goode kombinierte die mollweide projektion für hohe Breiten und die sinusförmige Projektion für niedrige Breiten in einer Karte, wobei zusätzlich eine Reihe verschiedener "kontinentaler" Ansichten kombiniert werden, um die Verzerrungen in hohen Breiten zu begrenzen. Allerdings ging die Kohärenz teilweise verloren, was als deutliche Einkerbungen auf der Karte zu sehen ist.
Die Mollweide-Regionen verbinden die Sinuskurve entlang der Breite 40° 44' 11,8" (nördlicher und südlicher Breite), wobei der Maßstab entlang der Parallelen für die beiden Projektionen gleich ist. Diese Punkte erscheinen auf der Karte als Knicke im Umfang.
Der Hauptvorteil dieser Projektion besteht darin, dass die Kontinente werden in den richtigen Abmessungen relativ zueinander angezeigt, ohne dass die Kontinente selbst große Verzerrungen aufweisen.
Siehe auch
Andere unterbrochene Projektionen: