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Äquidistante Zweipunktprojektion | ||||
| Nützliches Eigentum | distanztreu aus zwei punkten | |||
| nicht geometrisch bearbeitet | Großkreisentfernungen von zwei Punkten, die in einer flachen Ebene aufgetragen sind | |||
| Geometrische Konstruktion | ||||
| Position der Projektionsebene | äquatorial, Punkte bei 45 Grad WL und E | |||
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Das äquidistante Zweipunktprojektion oder elliptische Projektion von Donald ist ein Kartenprojektion wobei die Entfernung von jedem der zwei vorausgewählten Punkte zu jedem anderen Punkt auf der Karte ein festes Verhältnis zur kürzesten Entfernung über die Kugeloberfläche (entlang große Kreise So).
Die Projektion wurde erstmals von dem deutschen Wissenschaftler beschrieben Hans Maurer im 1919.
Die Konstruktion ist wie folgt: Es werden zunächst zwei Referenzpunkte gewählt, von denen die Karte entfernungsgetreu sein muss; dann wird der Abstand von jedem Punkt auf der Kugel zu jedem dieser beiden Bezugspunkte bestimmt; auf der Karte wird ein Schnittpunkt der Kreise mit einem Radius der gefundenen Entfernungen als Bildpunkt gewählt (der andere Schnittpunkt liegt auf der anderen Halbkugel).
Wenn die beiden Punkte zusammenfallen, ist die äquidistante azimutale Projektion.