Das mollweide projektion (elliptische Projektion, Schrankprojektion, homolographische Projektion) wurde in 1805 entworfen vom deutschen Mathematiker und Astronomen Karl Brandan Mollweide. Das Kartenprojektion ist oberflächenartig.
Ein besonderes (und kniffliges) Merkmal der Mollweide-Projektion ist, dass von Iterationen um das Bild zu berechnen. Seit der Erfindung des Computers ist dies jedoch kein wesentliches praktisches Problem mehr.
Angesichts des Breitengrades
und Länge
und die Mitte der Karte (Länge
) dann ist die Projektion gegeben durch:


mit

Ein guter erster Ansatz ist:

Dieser Wert von
kann Schritt für Schritt verbessert werden mit:

bis die gewünschte Genauigkeit erreicht ist.
Siehe auch
Kartenprojektionen| Winkel, Fläche und Entfernung wahr | Globus |
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| Kegelvorsprünge | Zylindervorsprünge | azimutale Projektionen |
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winkeltreu oder konform | lebensechte Kegelprojektion oder Lambert-Projektion | lebensechte Zylinderprojektion Kaufmann, schräger Mercator, Quermercator, universeller Quermercator | naturgetreue azimutale Projektion oder stereographische azimutale Projektion |
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oberflächenartig oder gleichwertig | Oberflächenechte Kegelprojektion oder Projektion von Albers Bonne | Oberflächengetreue Zylinderprojektionprojekt orthographische Zylinderprojektion oder flächentreue Lambert-Zylinderprojektion, Gall-Peters, Behrmann, Hobo-Färber, Möllweide, sinusförmig, gut, Eckert II, IV und VI | oberflächentreue azimutale Projektion oder azimutale Projektion von Lambert Aitoff-Hammer |
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eingeschränkte Distanztreue oder gleich weit | lebensechte Kegelprojektion polykonische Projektion | lebensechte Zylinderprojektion quadratische flache Karte, Karte mittlerer Breitewidth, Cassini | naturgetreue azimutale Projektion Zweipunktgleichabstand, Postel |
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| falsche Projektionen | | Stereografische Zylinderprojektion, Müller, Robinson | shop-tripel, gnomonisch, orthographisches Azimut |
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Van der Grinten, Orangenschale, Polyeder, Perspektive, Dymaxion-Projektion |