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Ray Ellington
Ray Ellington
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Allgemeine Information
Vollständiger NameHarry Pitts Brown
GeborenLondon, 17. März 1916
VerstorbenLondon, 27. Februar 1985
LandFlagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker, Sänger, Komponist
Instrumente)Schlagzeug
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Ray Ellington, geboren als Harry Pitts Brown (London, 17. März1916 - Dort, 27. Februar1985) war ein britischJazzsänger, Schlagzeuger und Komponist.

Biografie

Ellington, dessen Vater der Afroamerikaner Humorist Harry Pitts Brown (1877–1920), spielte als Student lustige Musiknummern. Mit 14 Jahren verließ er die Schule, um Tischler zu werden, bevor er mit dem Schlagzeug begann. Als professioneller Musiker arbeitete er in mehreren Londoner Nachtclubs, dann im Park Lane Hotel. 1934 wurde er Mitglied der Jon Hendricks„Heiße Schokolade. In den folgenden Jahren arbeitete er bei Rudolf Dunbar Dun (1936), Gerry Moore (1936) und Harry Roy (1937–1940), mit dem er auch zusammen war südamerikanisch Tour ging. Von 1940 bis 1946 leistete er seinen Militärdienst bei den Briten königliche Luftwaffe als Trainer, spielte aber auch in mehreren Militärbands, darunter den RAF Blue Eagles (1945).

Nach der Entlassung arbeitete er wieder bei Harry Roy, aber auch bei Stephane Grappellic und Tito brennt, bevor er sich dem Trio von . anschließt Lauderischer Caton (mit Dick Katz und Coleridge Goode), mit dem er ausgiebig und in den 1950er Jahren mehrere Tourneen machte Rhythmus und Blues-orientierte Platten mit teils komischen Zügen. Ab 1951 begann er mit diesem Quartett auch für den Rundfunk zu arbeiten, insbesondere in der Goon Show der of BBC. Ellingtons Version von Die Madison Platz in den britischen Single-Charts (Platz 36) im November 1962. Die Band existierte mit veränderter Besetzung (u.a. Johnny Fourie, John McLaughlin) bis in die 1980er Jahre und wurde teilweise zu a expanded große Band. Der Sänger Lance Ellington ist sein Sohn.

Diskografie

  • 2006: Lass die guten Zeiten ruhen (Schloss, rec. 1949–1955)

Literatur

  • John Chilton, Who is Who im britischen Jazz London 2005; ISBN 978-0826472342