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Coleridge Goode | ||||
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Coleridge Goode (2005) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Kingston, 29. November 1914 | |||
| Verstorben | London, 2. Oktober 2015 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Coleridge Goode (Kingston (Jamaika), 29. November1914 – London, 2. Oktober2015) war ein britischJazz-Kontrabassist.
Biografie
Goode stammte aus einer musikalischen Familie. Sein Vater war Organist und Chorleiter und seine Mutter sang im Chor. Ab dem 11. Lebensjahr lernte er he Violine abspielen. 1934 kam er nach Großbritannien, studierte am Royal Technical College (später University of Strathclyde) in Glasgow und wechselte dann an die Glasgow University, um Elektrotechnik zu studieren. Er arbeitete auch als klassischer Amateurgeiger. Er entschied sich für Jazz und wechselte 1939 zum Kontrabass, beeindruckt von der Musik von Graf Basie, Herzog Ellington, Billie Urlaub und Louis Jordan, aber auch von Johann Sebastian Bach: «Bachs Basslinien waren für mich der herausragende Teil seiner Musik. Bach hat mich auf den Bass aufmerksam gemacht».
Er beschloss, in seinem Heimatland nicht als Ingenieur zu arbeiten und blieb in Großbritannien, um eine Musikkarriere zu verfolgen. Seine frühen Einflüsse als Bassist waren Walter Seite, Slam Stewart und Jimmy Blanton. 1942 zog er nach London, wo er als professioneller Musiker in kleinen Schwungformationen mit u.a. Johnny Claes, Eric Winstone, Lauderischer Caton und Dick Katz. Er war einer der Gründer der Ray Ellington Quartett. Er spielte im Radio mit Stephane Grappellic und George Schering. Ende Januar 1946 nahm er vier Lieder mit Django Reinhardt unter anderem in London Kokette und unter dem titel Echos von Frankreich eine Jazzversion der französischen Nationalhymne. Er war einer der ersten Bassisten, der den elektrisch verstärkten Kontrabass einsetzte (seit 1946).
Später spielte er im Sextett von Tito brennt und leitete seine eigene Formation, bevor er 1959 zur Band von Joe Harrison, in dessen Quintett er bis 1965 blieb und darin eine wichtige Rolle spielte. Er beteiligte sich auch an Harrisotts Bemühungen, Jazz zu entwickeln und indisch Musik zusammenstellen. In den 1960er und 1970er Jahren arbeitete er oft mit Pianisten und Komponisten zusammen Michael Garrick, auch mit Gwigwi Mrwebic und in einem Quartett, das als Hotelband im Churchill auftrat. Er spielte auch im Trio von Iggy Wachtel und dann Laurie Morgan. Mögen Slam Stewart er streichelte seine Soli, während er eine Oktave höher sang.
2002 erschien seine Autobiografie, die er zusammen mit dem Jazzautor Roger Cotterrell verfasste. 2011 erhielt er für seine Verdienste um den Jazz den Parliamentary Jazz Award.
Versterben
Coleridge Goode starb im Oktober 2015 im Alter von fast 101 Jahren.
Diskographie
- 1946: Django Reinhardt 1944-1946 (Klassiker-Platten)
- 1960: Joe Harrison: Freies Formular (Wahlwiederholung)
- 1962: Joe Harrison: Abstrakt (Wahlwiederholung)
- 1967: Joe Harrison: Schwingt hoch (Cadillac)
- 1967: Keane schütteln: Das ist das Geräusch (Gesangsaufzeichnungen)
- 1970: Michael Garrick: Das Herz ist ein Lotus (Gesangsaufzeichnungen)
Buch
- Coleridge Goode und Roger Cotterrell: Basslinien: Ein Leben im Jazz. London, Northway Books, 2002 ISBN 0-9537040-2-5
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
- Richard Cook & Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen, London: Pinguin 2006 ISBN 0-141-02327-9 (8. Auflage)
- Ekkehard Jost: Europäischer Jazz 1960-1980. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch Verlag 1987
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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