WikiDer > Bewusstsein
Gewissen ist der Verstand, dass es Individuell ermöglicht die Außenwelt wahrnehmen und te Prozess,[1] entweder ein erlebnis oder realisieren von haben das Ich, eingebettet in seine Umfeld.[2]
Die erworbenen individuellen Bewusstseinsprozesse Sinneseindrücke des natürlichen Umgebung, von Personen, von Objekte, und spiegelt auf der Emotionen, die Gedanken oder braucht die im Individuum durch diese Eindrücke hervorgerufen werden. Bewusstsein ist es kennt oder das sinnliche erleben und kognitiv in sich selbst, eventuell mit der Fähigkeit, darüber nachzudenken kommunizieren. Andere Konzepte, die mit dem Konzept des "Bewusstseins" verbunden sind, sind: Wachsamkeit, Geisteszustand, Erregung, Gefühl, Absicht, Erinnerung, bekannt und verstehen.[3]
Die Philosophie des Geistes probiert es aus Konzept "Bewusstsein" genauer zu definieren. Dies philosophisch Feld untersucht es Geist-Körper-Problem, also die noch ungeklärte Wechselwirkung zwischen Gehirnaktivität und Bewusstseinserfahrung. Auch eine Frage, ob und inwieweit Bewusstsein bei Tieren und bei Tieren vorhanden ist künstliche Intelligenz, hält Philosophie, Biologie, Neurologie und Psychologie belebt.[Quelle?]
Darüber hinaus gibt es verschiedene metaphysisch Ansichten über das Bewusstsein, insbesondere die Dualismus und der Monismus. Der Monismus ist seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Vormarsch. Es gibt auch orientalisch Bewegungen, die versuchen, das Bewusstsein zu erklären.
Danke teilweise technologisch Entwicklungen seit 1980 stark gestiegen Forschung zum Bewusstsein innerhalb insbesondere der Psychologie und der Medizin. Der Begriff „Bewusstsein“ ersetzt wissenschaftlich veraltete Begriffe in Wissenschaft und Philosophie.Seele', 'Geist“ und „Psyche“.
Das Bewusstsein wird von der psychologischen Wissenschaft in ein nach außen gerichtetes (nach außen gerichtetes) Leben unterteilt: Verhaltensweisen in Bezug auf andere Personen und der Umfeld, und ein nach innen gerichtetes (nach innen gerichtetes) Leben: das Individuum die Gedanken oder Gefühle. Die Psychologie untersucht Veränderungen/Einschränkungen des normalen Bewusstseins durch Geisteskrankheit, Gehirnschaden oder Drogenkonsum. Diese Forschung betrifft hauptsächlich die experimentelle Psychologie, das Neuropsychologie und der kognitive Psychologie.
In der Medizin konzentriert sich die Beurteilung des Bewusstseins praktisch auf Heilung. Dies betrifft das Ausmaß, in dem eine Person bei Bewusstsein ist oder nicht, bei Bewusstseinsstörungen wie z Koma oder Locked-In-Syndrom, oder bei Verwechslung oder ein Delirium.
Die kognitive Neurowissenschaften ist es gelungen, überprüfbare Erklärungsmodelle der 'neuronale Korrelate des Bewusstseins': der wissenschaftlich nachweisbare Zusammenhang zwischen neurologische Aktivität in dem Gehirn und Bewusstsein.[4]
Über die evolutionär Die Entwicklung und der Ursprung des Bewusstseins existieren in verschiedenen wissenschaftlichen Ansichten. Zum Beispiel gibt es verschiedene Naturwissenschaft Disziplinen wie die Quantenmechanik, das Elektromagnetismus und der mathematische Physik noetisch (wissenschaftlich-intuitiv) Erklärungsmodelle oder Hypothesen zum Bewusstsein liegen vor. Auch anders spirituell, esoterisch und religiös Strömungen definieren Bewusstsein auf ihre eigene Weise.
Terminologie
Der Begriff Bewusstsein hat in der Alltagssprache verschiedene Bedeutungen, die sich (teilweise) mit denen von . überschneiden Geist, Seele und Psyche. Im Gegensatz zu den oben genannten Begriffen hat „Bewusstsein“ keine ausschließliche theologische oder dualistisch Konnotation; der Begriff „Bewusstsein“ wird auch in der Wissenschaft. Verwandte Begriffe mit jeweils unterschiedlichen Konnotationen sind: Wachsamkeit, Erfahrung, Geisteszustand, Erregung, Gefühl, Gegenstand, SubjektivitätWachsamkeit, Absicht, um festzustellen, Erinnerung, bekannt, kennen und verstehen.[5] Weitere idiomatische Verwendung des Begriffs „Bewusstsein“: „bewusst“: wach, nicht unbewusst und „unbewusst“: bewusstlos oder Schlafen. Verwandte Begriffe und Konzepte sind Wachsamkeit, Selbstbewusstsein, Freier Wille und persönliche Identität. Es Wörterbuch der niederländischen Sprache definiert Bewusstsein als: „sich von etwas bewusst sein, sich von etwas bewusst sein“.[6] Die Definition von Fetter Van Dale ist: "die Existenz von etwas oder von sich selbst erkennen und wissen".[7] Darüber hinaus wird der Begriff „Bewusstsein“ in Abhängigkeit von den verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert.
Etymologie
Der niederländische Begriff Bewusstsein ist aus dem entnommen Frühes NeuHochdeutschBewusstseinssignal, ein philosophischer Begriff, der um 1720 vom Philosophen eingeführt wurde Christian Wolff (1679-1754). Frühes Neuhochdeutsch bewusst stammt aus einem Jahrhundert früher. 'Bewusstes Signal' ist a Darlehen Übersetzung vom lateinischen Wort Gewissenhaftigkeit (wörtlich: 'Wissen', < con 'messen Wissenschaft 'wissen') mit if Bezeichnung "sich der (Un-)Sittlichkeit des eigenen Handelns bewusst sein".[8] Das niederländische Wort Gewissen ist eine direktere Ableitung aus dem Lateinischen Gewissenhaftigkeit, nämlich a Lehnwort über Französisch, synonym mit "bekannt" ("der innere Sinn für Gut und Böse") und ist ab 1588 dokumentiert.[9] Die lateinische Gewissenhaftigkeit erscheint zuerst in den Rechtstexten eines Schriftstellers als Marcus Tullius Cicero, um den Anfang der Ära.[10] Es bedeutete dann "ein Zeuge, der von seinen Taten Kenntnis hat".[11] Es wird angenommen dass René Descartes (1596-1650) zuerst Gewissenhaftigkeit verwendet mit der verinnerlichten Bedeutung internes Zeugnis.[12] Das ultimative Konzept von "Bewusstsein", wie es heute bekannt ist, wird zugeschrieben: John Locke (1632–1704), der den Begriff verwendete Bewusstsein gebraucht, übersetzt als "vorbeigehen Wahrnehmung im Kopf".[13][14]
Konzeptbildung
Sowohl Philosophen als auch Menschen im Allgemeinen unterscheiden sich darin, was Bewusstsein genau bedeutet.[15] Obwohl die meisten Leute eine Idee haben oder Intuition über Bewusstsein haben, behaupten Skeptiker dass diese Intuition falsch ist, weil das Konzept des Bewusstseins (intrinsisch) inkohärent ist oder weil unsere Intuitionen über das Bewusstsein darauf basieren Illusionen. Gilbert Rylea stellt zum Beispiel fest, dass das traditionelle Verständnis von Bewusstsein auf a kartesisch dualistisch Vision, die fälschlicherweise zwischen Körper und Geist oder die Welt und der Geist. Er argumentiert, dass wir nicht von Geistern, Körpern und einer Welt sprechen, sondern von Individuen oder Personen in der Welt. Wenn wir also über „Bewusstsein“ sprechen, können wir uns selbst täuschen, indem wir denken, dass Bewusstsein getrennt ist von ... Verhalten und Linguistik.[16] Morris Berman spricht von einem „partizipativen Bewusstsein“, bei dem der Beobachter nicht von der beobachteten Welt getrennt ist.[17] Eine ganze Reihe von Philosophen und Wissenschaftlern ist mit den Mehrdeutigkeiten bei der Entwicklung einer korrekten Definition von Bewusstsein unzufrieden.[18]
Philosophen wie Ludwig Wittgenstein haben Linguist Kritik argumentieren sie, dass es falsch ist zu fragen, wie mental und organisch Staaten verbinden. Menschlich Erfahrungen kann auf unterschiedliche Weise beschrieben werden, zum Beispiel im geistigen und körperlichen Sinne. Zum Beispiel wäre es im falschen Kontext, über das Gehirn zu sprechen; wenn wir ein mentales Vokabular verwenden, mit dem Ergebnis, dass es a Kategoriefehler wird oder eine begriffliche Verwirrung.[20]
Trotz der Definitionsschwierigkeiten argumentieren viele Philosophen, dass Bewusstsein ein eindeutiger Begriff ist, der von der Mehrheit (intuitiv) verstanden wird.[21] Andererseits deutet die Uneinigkeit über die Definition darauf hin, dass Bewusstsein je nach Menschen unterschiedliche Bedeutungen hat. Wahrscheinlich, weil das Bewusstsein an sich, zusätzlich zu den Zielsetzung auch Eigenschaften subjektiv und intersubjektiv enthält Eigenschaften.[22]
1976 schrieb Richard Dawkins:
Die Evolution von der Fähigkeit, simulieren hat offenbar zu subjektivem Bewusstsein geführt. Warum dies passiert ist, ist für mich das tiefgreifendste Rätsel, dem sich die moderne Biologie gegenübersieht.[23]
Im Jahr 2004 sagten acht Neurowissenschaftler, es sei zu früh, um Bewusstsein zu definieren. Sie schrieben:
Wir haben keine Ahnung, wie Bewusstsein aus der körperlichen Aktivität des Gehirns entstehen kann, und wir wissen nicht, ob Bewusstsein aus nicht-biologischen Systemen wie Computern entstehen kann. An dieser Stelle erwartet der Leser eine sorgfältige und präzise Definition von Bewusstsein. Sie werden enttäuscht sein. Bewusstsein ist noch kein wissenschaftlicher Begriff, der auf diese Weise definiert werden kann. Wir verwenden gegenwärtig Bewusstsein als Begriff auf verschiedene und mehrdeutige Weise. Präzise Definitionen verschiedener Aspekte des Bewusstseins werden auftauchen ... aber eine genaue Definition zu diesem Zeitpunkt ist verfrüht.[25]
Max Velmans und Susan Schneider beschreiben Bewusstsein wie folgt:
Alles, was uns zu einem bestimmten Zeitpunkt bewusst ist, ist Teil unseres Bewusstseins. Das macht eine bewusste Erfahrung sowohl zum berühmtesten als auch zum mysteriösesten Aspekt unseres Lebens.[26]
Frage
Die Aufgabe, Bewusstsein als Erklärungsmodell zu konstruieren, ist an sich ein ziemlich umfangreiches und vielfältiges Projekt, sowohl in der Philosophie als auch in der Wissenschaft. Die Forschung lässt sich anhand einer Reihe von Hauptfragen zusammenfassen. Die Fragen konzentrieren sich auf die Beschreibung (der Eigenschaften) des Bewusstseins, die zugrunde liegende Grundlage oder Ursache des Bewusstseins und die Rolle oder den Wert des Bewusstseins. In der Praxis hängen die Antworten meist voneinander ab, zusammen bilden sie eine gemeinsame und nützliche Struktur, die dazu dient, Bewusstsein möglichst adäquat zu erklären.[27] Die relevanten Fragen lassen sich einfach wie folgt kategorisieren:
- Die beschreibende Frage: Was ist Bewusstsein? Zum Beispiel, was die wichtigsten Eigenschaften sind und mit welchen Mitteln sie am besten entdeckt, beschrieben oder modelliert werden können.
- Die erklärende Frage: Wie funktioniert Bewusstsein? Wie kann es also existieren, zum Beispiel wie kann es aus der Bewusstlosigkeit entstehen? Entitäten oder Prozesse (was sind die betrieblichen Systemanforderungen).
- Die funktionale Frage: Wieso den existiert Bewusstsein? Was ist die funktionale Rolle, hat sie einen Mehrwert; warum ist Bewusstsein entstanden.
Bewusstseinstypen
Ned-Block unterscheidet zwei Arten von Bewusstsein, nämlich: phänomenologisches, phänomenologisches oder P-Bewusstsein (phänomenales Bewusstsein) und zugängliches, funktionales oder A-Bewusstsein (Zugang zum Bewusstsein oder funktionales Bewusstsein). Das P-Bewusstsein besteht aus subjektiven groben Eindrücken, Gefühlen und Erfahrungen, zum Beispiel aus Farben oder Geräusche. Diese Art von Erfahrung gilt als verhaltensunabhängig und hat keinen Einfluss auf Verhalten haben. In der Wahrnehmungsphilosophie wird beispielsweise untersucht, inwieweit sensorische Qualitäten wie: Klang, Geruch oder Farbe in einer objektiven Realität im Verhältnis zu deren subjektiver Wahrnehmung existieren können.[28] Es P-Bewusstsein von Steven Pinker Auch Empfindungsvermögen genannt, was Gefühl in Bezug auf den Geist bedeutet (Grund).
Das A-Bewusstsein ist die Fähigkeit, über den Inhalt von Gedanken und Wahrnehmungen zu erzählen und diese mit Verhalten zu verknüpfen. Es ist die bewusste Zugänglichkeit, die wir nutzen, wenn wir beispielsweise Informationen mit Wahrnehmungen, Gedanken, Erinnerungen oder Verhaltensweisen verknüpfen.[29]David Chalmers hat argumentiert, dass das A-Bewusstsein im Verhältnis zum P-Bewusstsein relativ einfacher zu beschreiben ist, zum Beispiel in Bezug auf die Neurowissenschaften. Obwohl einige Philosophen wie Daniel Dennett der Unterschied und die Existenz von P-Bewusstsein und A-Bewusstsein Streit wird der Zuschlag allgemein akzeptiert. Es ist auch umstritten, ob das P-Bewusstsein und das A-Bewusstsein immer zusammenpassen, mit der Frage, ob sie jeweils getrennt existieren können.[30]
Eine andere Unterscheidung des Bewusstseins wird zwischen einem Bewusstseinszustand oder Erregungszustand und einen Bewusstseinsinhalt oder eine Bewusstseinserfahrung. Ein Bewusstseinszustand ist eine „bestimmte Qualität“ des Bewusstseins, wie z sehen, gehören, erinnern, planen oder fantasieren. Gegenseitig die Bewusstseinszustand relativ hoch für einen bestimmten Bewusstseinsinhalt.[31]
Philosophie
Bewusstsein ist ein großes Thema in der Philosophie, insbesondere der als bezeichneten Richtung Philosophie des Geistes. Neben den mentalen Prozessen, Funktionen und Eigenschaften ist das Bewusstsein im Besonderen Binde mitgebracht Karosserie. Der Zusammenhang wird auf unterschiedliche Weise thematisiert und beschrieben, denn es gibt noch keine allgemein anerkannte Theorie über existiert. Dies wird allgemein als sog Geist-Körper-Problem. Dies Konzept ist das zentrale Thema innerhalb der Philosophie des Geistes, deren Ursprünge sich bis vor etwa 2.500 Jahren zurückverfolgen lassen.
Geschichte
Das Interesse an der Natur der bewussten Erfahrung gibt es zweifellos schon so lange, wie es Menschen mit Selbstreflexion. Zum Beispiel hat der Mensch schon gemacht Höhlenmalereien über ihre Erfahrungen davor Schreiben entstanden. Die erste beschriebene Theorien des Bewusstseins stammen aus dem westliche Philosophie und der Östliche Philosophie. Es Buddhismus sprach zum Beispiel auf verschiedene Weise über das Bewusstsein und seine Aspekte. Die Beruhigung des Geistes ist von zentraler Bedeutung für die buddhistische Lehre. Wie in der ersten Lehre von Gautama-Buddha über die vier edle Wahrheiten, die besagt, dass es leiden heißt, Leiden hat eine Ursache und Leiden kann beseitigt werden; durch die sog achtfacher Weg in dem das Bewusstsein schon recht ausführlich beschrieben ist. Eine der ersten Ideen aus dem Hinduistische Philosophie ist das von Sankhya-Schule, in dem die Welt in Geist geteilt ist (purusha) und Materie (üben).[32]
Die vorsokratisch und der antike philosophie verwendete Bewusstsein nicht als Begriff, sondern beschrieb die Phänomene bestimmter Beobachtungen, wie zum Beispiel die Beschreibungen Dass Homer tat in der Ilias. Die Ideentheorie von Plato beschreibt eine Welt der Ideen oder Erinnerungen (Anamnese) und eine Welt (von Objekten) um uns herum, d.h. die Sinneseindrücke (Aisthese).[33] Das passende Theorie des Wissens von Aristoteles gibt an, dass es Erinnerung entsteht aus der Beobachtung (mnêmê), also eine Art inneres Bild, das Erinnerung aufgerufen werden kann. Diese Erinnerung kommt auch von der Wahrnehmung und kann zu einem Erfahrung (empeiria).[34] Obwohl die westliche Philosophie und der Östliche Philosophie vor der Ära normalerweise dualistisch wo ist es Monismus in dem westliche Welt zuerst durch Parmenides beschrieben.[35] In dem orientalische Welt kamen die Konzepte von brahman und tao, formuliert von u.a. Laozien, entspricht bereits dem Monismus.[36]
Im nächsten Mittelalter war da im westliche Philosophie Es wird fast kein Unterschied gemacht zwischen Gewissen (bekannt) und Bewusstsein. Ein christliches Merkmal der Seele war zum Beispiel die Fähigkeit, sich selbst zu kennen, zusammen mit dem Zeugnis von Gott. René Descartes (1596–1650) definierte dann den Begriff des Gewissens neu. Seine Bedeutung hängt eher mit der Arbeit von . zusammen Aristoteles dann mit dem mittelalterliche Philosophie, nämlich weil die Griechische Philosophen beschreibt auch ein zugrunde liegendes Problem oder eine Unterscheidung von Geist und Körper.
Nach Descartes gab es weitere Gelehrte, die auf eine Erklärungsschwierigkeit hinwiesen. Wie Isaac Newton (1643–1727), der in einem Brief an Heinrich Oldenburg zeigten, dass es nicht einfach ist zu bestimmen, durch welchen Wirkmechanismus das Licht in unserem Geist ein Farbphantom erzeugen kann.[37] Oder Gottfried Leibniz, der sich ein vorgestellt hat hypothetisch Mühle denn als zugrundeliegender Mechanismus des Bewusstseins, bei dem wir Teile mechanisch gegeneinander stoßen sehen, während wir die Wahrnehmung selbst nicht finden, ist dies bekannt als Leibniz-Lücke.[38] Ebenfalls Thomas Huxley (1825–1895) stellten fest, dass durch „irritiertes“ Nervengewebe etwas so Bemerkenswertes wie ein Bewusstseinszustand zustande kommen kann. Er erwähnte auch, dass es so unerklärlich ist wie das Aussehen von Dschin wenn aladin rieb seine Zauberlampe.[39]
Konzepte
Es gibt mehrere Konzepte innerhalb der Bewusstseinsphilosophie, die eine wichtige Rolle spielen. Wie zum Beispiel die Angabe einer Reihe bekannter Bewusstseinsprobleme, Tierbewusstsein, künstliches Bewusstsein, den Ort des Bewusstseins, Bewusstsein als Attribut, qualia und ob die Welt direkt oder indirekt wahrgenommen wird.
Bewusstseinsprobleme
Bewusstseinsprobleme an sich sind keine Probleme, denen wir im täglichen Leben begegnen. Aber sie weisen darauf hin, dass Erklärungen über die kausale Wechselwirkung zwischen Körper und Geist, Gehirn und Bewusstsein, Körper und Geist und dem eigenen Bewusstsein im Verhältnis zu anderen fehlen.
- Es Geist-Körper-Problem bezieht sich auf das zentrale Thema innerhalb der Philosophie des Geistes, argumentiert, dass es ein unerklärliches Wechselspiel zwischen dem nicht-physischen (oder nicht-physischen) Geist und dem physischen (oder physischen) Körper zu geben scheint.[40] Soweit bekannt Plato der erste Philosoph, der sich mit diesem Problem beschäftigte.[41] Außerdem ist es Geist-Körper-Problem vor allem seit dem 17. Jahrhundert von René Descartes näher beschrieben und bekannter gemacht. Er argumentierte, dass die Interaktion zwischen Körper und Seele in der Zirbeldrüse, dies ist wissenschaftlich nicht mehr belegt. Viele verschiedene Ansätze wurden vorgeschlagen, nicht nur aus der klassischen Philosophie, sondern auch aus AvicennaPhilosophie und die früheren asiatischen Traditionen.[42] Da es keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Bewusstseinstheorie gibt – die kausal (neben der Korrelation) – dies wird manchmal als das schwierige Problem des Bewusstseins bezeichnet.[43][44]
- Es schwieriges Problem des Bewusstseins bezieht sich auf das Problem, auf das wir stoßen, wenn wir versuchen zu erklären, wie und warum wir (subjektive) Erfahrungseigenschaften wie die Wahrnehmung von Farben und Geschmäckern erwerben können.[45]David Chalmers führte den Begriff ein und kontrastiert ihn mit einigen relativ "einfachen Problemen", die für sich allein recht schwer zu erklären sind. Chalmers betont, dass die einfachen Probleme alle eine Kapazität oder Leistung von Funktionen oder Verhaltensweisen darstellen. Zum Beispiel das Unterscheiden, Kategorisieren und Reagieren auf Umweltreize, das Integrieren von Informationen durch kognitive Prozesse und das Melden von mentalen Zuständen. Chalmers behauptet, dass das schwierige Problem des Bewusstseins von Funktionen und Verhaltensweisen getrennt ist und dass das schwierige Problem auch dann bestehen bleibt, wenn alle Funktionen und Verhaltensweisen erklärt werden.[46] Die Existenz des schwierigen Problems des Bewusstseins ist umstritten und wird von einigen Philosophen bestritten, wie z Daniel Dennett[47] und Stanislas Dehaene.[48]
- Das Problem der psychischen Verursachung bezieht sich auf die Vorstellung, dass auf den ersten Blick kein Zweifel daran bestehen kann, dass absichtliche mentale Ereignisse können oft absichtliche körperliche Ereignisse oder Handlungen verursachen und umgekehrt.[49] Beispiele für physisch-mental sind; dass das Trinken von Alkohol die Konzentration beeinträchtigen kann oder dass das Fallen auf den Boden Schmerzen verursachen kann. Beispiele für mental-physisch sind; dass Scham erröten kann oder dass ein Grußwunsch den Arm heben kann. Die Frage ist, wie die Wechselwirkung zwischen psychischer und physischer Kausalität hergestellt werden kann.[50] Eine mögliche Lösung ist die metaphysische oder materialistische Theorie von:kausaler Verschluss' (kausaler Verschluss).[51] Es besagt in starker Form, dass; „Körperliche Wirkungen können nur physikalische Ursachen haben“[52] und in einer schwächeren Form das; „Jedes physikalische Ereignis hat eine physikalische Ursache“.[53] Die Gültigkeit des Kausalschlusses wird seit langem diskutiert.[54] Gegenargumente sind beispielsweise, dass Wissenschaft Subjektivität ist,[55] der Verstand oder das Bewusstsein[56] als Thema, und dass die Wissenschaft allein keinen so genannten Kausalschluss unterstützt oder belegt.[57] Andere mögliche Lösungen dafür Problem der psychischen Verursachung werden in verschiedenen philosophischen Bewegungen behandelt.
- Das Problem der anderen Köpfe bezieht sich auf die Idee, dass Erfahrung für das Bewusstsein wesentlich ist und nur von innen vollständig erkannt werden kann, ist es von außen grundsätzlich unsichtbar.[58] Eine überwiegende Mehrheit glaubt, dass andere Menschen es auch wissen und glaubt nicht, dass Felsen oder Bäume es wissen.[59] Die Möglichkeit eines sogenannten philosophischen Zombies wird manchmal genutzt, um Problem anderer Geister hervorheben. Ein philosophischer Zombie ist eine hypothetische Kreatur, die von einem Menschen nicht zu unterscheiden ist. Das Wesen kann sich in jeder Hinsicht genau wie ein Mensch verhalten, aber dennoch fehlt sein (eigentliches) Bewusstsein.[60] Insofern kann man nicht ganz sicher sein, ob ein anderer tatsächlich Bewusstsein hat, obwohl es durchaus plausibel erscheint. Es ist daher praktisch unmöglich, Beweise zu liefern, die echtes Bewusstsein von simuliertem Bewusstsein unterscheiden können. Die häufigste Antwort ist, dass Bewusstsein anderen Menschen zugeschrieben wird, weil ihr Aussehen und Verhalten auch denen anderer ähneln. Sie sind wie andere, aber auf andere Weise, einschließlich des Bewusstseins mit a Erfahrung auf eine bestimmte (andere) Weise.[61]
Theorie des Geistes
Mit dem Problem des anderen Geistes verbunden ist die Fähigkeit, auch die Perspektive einer anderen Person zu verstehen, beispielsweise die dieser Person; mentaler, emotionaler oder Verhaltenszustand. Dies wird als bezeichnet Theorie des Geistes (Tom).[62] Aus der Philosophie des Geistes gibt es zwei Ansichten darüber; Simulationstheorie und Theorietheorie. Die Simulationstheorie besagt, dass wir die Theorie nicht verwenden, um innere Prozesse anderer vorherzusagen, wo Spiegelneuronen eine wichtige Rolle spielen. Theorie-Theorie erfordert ein theoretisches Verständnis, um das Verhalten anderer einschätzen zu können, oft aus einer Perspektive Volkspsychologie.[63][64] Auch an Tieren wurde geforscht, zum Beispiel untersucht, ob Tiere explizit ToM besitzen, zusätzlich zum Beispiel zu einfacheren Lernformen wie Assoziatives Lernen.[65]
Tierbewusstsein
Das Tierbewusstsein als Subjekt stößt auch auf eine Reihe von Schwierigkeiten. Es ist eine spezielle Form des Problems anderer Geister, weil Tiere nicht die Fähigkeit haben, über ihre Erfahrungen zu erzählen, wie es der Mensch kann. Darüber hinaus ist manchmal die Verweigerung von tierisches Bewusstsein, was bedeuten könnte, dass ein Tier kein Gefühl hat, sein Leben keinen Wert hat und dass es nicht moralisch falsch ist, Schaden zuzufügen. Descartes wurde der Tierquälerei beschuldigt, weil er glaubte, dass nur Menschen körperlose Geister hätten. Tiere könnten seiner Meinung nach reduktionistisch als Maschinen erklärt werden.[66] Viele Menschen haben einen stärkeren Verdacht, dass manche Tiere wie Hunde und Katzen ein Bewusstsein haben und Tiere wie Insekten nicht. Aber diese Verdächtigungen sind nicht offensichtlich, da sie oft auf persönlichen Interaktionen mit Haustieren und anderen Tieren basieren, die sie beobachtet haben.[67]
Philosophen, die subjektive Erfahrung als die Essenz des Bewusstseins betrachten, glauben im Allgemeinen, dass die Existenz und Natur des tierischen Bewusstseins nie vollständig verstanden werden kann. Diesen Standpunkt hat Thomas Nagel in dem einflussreichen Essay dargelegt Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? (Wie ist es, eine Fledermaus zu sein). Er sagt, dass ein Organismus bewusst ist.wenn es etwas gibt, das wie der Organismus ist - etwas wie es für einen Organismus ist'. Angenommen, wir können uns, egal wie viel wir über das Gehirn und das Verhalten eines Tieres erfahren, niemals in den Geist oder das Bewusstsein des Tieres versetzen, um die Welt so zu erleben, wie das Tier sie erlebt.[70] Andere Philosophen wie Douglas Hofstadter dieses Argument zurückweisen, da es inkohärent wäre.[71]Daniel Dennett bestreitet die Unzugänglichkeit eines Fledermausbewusstseins und argumentiert, dass bestimmte Bewusstseinsmerkmale gemäß einer Beobachtung durch eine dritte Person anfällig sind. Zum Beispiel ist bekannt, dass die Echoortung von Fledermäusen hat eine sehr begrenzte Reichweite. Er argumentiert, dass solche Aspekte ihres Bewusstseins aus weiteren Untersuchungen abgeleitet werden können.[72] Mehrere Psychologen und Ethologen argumentieren für die Existenz des Tierbewusstseins, indem sie eine Reihe von Verhaltensweisen beschreiben, die zeigen, dass Tiere sich bestimmter Dinge bewusst sind.[73]
Neben philosophischen Überlegungen gibt es auch solche aus der Biologie. Die völlige Abwesenheit von Bewusstsein bei Tieren erzeugt es Wallaces Problem weil sie eine Diskrepanz zwischen der körperlichen und geistigen Entwicklung des Menschen voraussetzt und von Salzung, ein Evolutionssprung. Laut Prinzip der Mittelmäßigkeit Es ist unwahrscheinlich, dass alles Leben auf der Erde nach dem Prinzip der Evolution, aber der menschliche Verstand hat sich davon zurückgezogen. Heute wird Wallaces Problem nicht mehr als Problem betrachtet. Zunächst einmal erfordert die natürliche Auslese nicht, dass jeder Anpassung einen unmittelbaren Nutzen bringt, solange damit keine Überlebensnachteile verbunden sind. Außerdem spielt auch sexuelle Selektion eine Rolle in der Evolution. Außerdem würde sich der frühe Mensch anders verhalten als Wallace haben sich tatsächlich in einem anspruchsvolleren Umfeld wiedergefunden. Darüber hinaus ist die moderne Forschung zu tierische Erkenntnis zu suggerieren, dass es annahm Ausnahmekünstler Anthropozentrismus, der Unterschied zwischen tierischer und menschlicher Kognition, weniger groß ist als oft angenommen und dass mehr von evolutionärer Kontinuität als von a . die Rede ist Dualismus zwischen Geist und Karosserie.
Bereits 1739 David Hume in Eine Abhandlung über die menschliche Natur die gleichen Hypothesen auf die geistige Aktivität bei Tieren wie beim Menschen anzuwenden, die als Humes Prüfstein:
- Da die äußeren Aktivitäten der Tiere unserem eigenen Verhalten ähneln, urteilen wir, dass ihr Inneres auch unserem ähnelt; Wenn wir einen Schritt weiter nach demselben Prinzip argumentieren, müssen wir schlussfolgern, dass, da unsere inneren Aktivitäten ähnlich sind, auch die Ursachen, aus denen sie entstehen, ähnlich sein müssen. Wenn daher eine Hypothese aufgestellt wird, um eine bei Mensch und Tier gemeinsame mentale Operation zu erklären, müssen wir dieselbe Hypothese auf beide anwenden.Hume (1739)[74]
Da war er mehr als 130 Jahre voraus Charles Darwin, die 1872 in Der Ausdruck der Emotionen bei Mensch und Tier angegeben:
- Es bleibt die viel größere Schwierigkeit, die Ursache oder den Ursprung der einzelnen Ausdrücke zu verstehen und zu beurteilen, welche der theoretischen Erklärungen zuverlässig ist. Um ohne Zuhilfenahme eines Gesetzes so gut wie möglich zu wissen, welche von zwei oder mehr Erklärungen die befriedigendste oder ganz unbefriedigend ist, sehe ich nur eine Möglichkeit, unsere Schlussfolgerungen zu überprüfen. Auf diese Weise wird überprüft, ob das gleiche Prinzip, nach dem ein bestimmter Ausdruck scheinbar erklärt werden kann, auch in anderen verwandten Fällen anwendbar ist; und vor allem, ob das gleiche allgemeine Prinzip mit befriedigenden Ergebnissen sowohl auf den Menschen als auch auf die niederen Tiere angewendet werden kann. Ik ben geneigd te denken dat deze laatste methode de nuttigste is.Darwin (1872)[75]
De canon van Morgan waarschuwt voor een te ver doorgevoerd antropomorfisme. Conwy Lloyd Morgan stelde in 1894 in An Introduction to Comparative Psychology dat hogere gaven slechts mogen worden aangenomen als er goede redenen zijn om dat te doen:
- In no case may we interpret an action as the outcome of the exercise of a higher psychical faculty, if it can be interpreted as the outcome of the exercise of one which stands lower in the psychological scale.[76]
De canon is een van de meest geciteerde zinnen in de vergelijkende psychologie en wordt wel aangeduid als een toegepaste vorm van Ockhams scheermes. Deze uitleg volgt echter niet uit wat Morgan wilde bereiken met de canon en hij spreekt zich zelfs expliciet uit tegen de eenvoudigste verklaring en voor een model waarbij sprake is gaven die zich ontwikkelen op basis van de strijd om het bestaan.
Een van de vragen bij al deze overwegingen is welke proef bewustzijn bij dieren aan kan tonen. Een bekend voorbeeld is de spiegelproef die Gordon G. Gallup ontwikkelde om zelfherkenning te onderzoeken.
Op 7 juli 2012 zijn een aantal vooraanstaande wetenschappers uit verschillende takken van de neurowetenschap bijeengekomen op de universiteit van Cambridge, om de 'Francis Crick Memorial Conference' te vieren. Zij houden zich bezig met het bewustzijn van mensen en het pre-linguïstische bewustzijn van niet-menselijke dieren.[77] Na de conferentie ondertekenden zij, in het bijzijn van Stephen Hawking, de 'Cambridge verklaring over bewustzijn'. Waarin de belangrijkste bevindingen van dergelijke onderzoeken in een overzicht worden weergegeven, samen met de verklaring:
De afwezigheid van de neocortex lijkt een organisme niet te beletten om affectiviteit te kunnen ervaren. Uit convergerend bewijs blijkt dat niet-menselijke dieren de neuroanatomische, neurochemische en neurofysiologische substraten voor bewustzijnstoestanden hebben, samen met het vermogen om doelbewust gedrag te vertonen. Bijgevolg is dat de bewijskracht van de gegevens laat blijken dat mensen niet uniek zijn in de beschikking over de neurologische substraten die bewustzijn genereren. Niet-menselijke dieren, met inbegrip van alle zoogdieren en vogels en vele andere dieren, waaronder octopussen, beschikken ook over deze neurologische substraten.[78]
— Verklaring van Cambridge over bewustzijn
Kunstmatig bewustzijn
Kunstmatig bewustzijn of machine bewustzijn is gerelateerd aan kunstmatige intelligentie, cognitieve robotica en de computationele neurowetenschap.[79][80] Het doel van het kunstmatige bewustzijn als theorie is om te bepalen wat er gesynthetiseerd moet worden om een bewustzijn onder te brengen in een geconstrueerd artefact. De neurowetenschap veronderstelt onder andere dat het bewustzijn wordt gegenereerd door onderlinge uitwisselingen van een aantal verschillende hersengebieden, oftewel door de zogenaamde neurale correlaten van bewustzijn (NCC). Voorstanders van kunstmatig bewustzijn geloven dat het mogelijk is om systemen (zoals computersystemen) dusdanig te construeren zodat de onderlinge uitwisselingen van NCC nagebootst kunnen worden, zoals met de benadering die connectionisme wordt genoemd. De moeilijke vraag is of het vermogen van neuronen geprogrammeerd kan worden, met daarbij de vraag of een gemoedstoestand (zoals iets begrijpen) gecreëerd kan worden, de uiteindelijke vraag is of een ervaring door een 'kunstmatig' bewustzijn wel mogelijk is.[81]

Een van de meest invloedrijke bijdragen op deze vraag komt van de baanbrekende computerwetenschapper Alan Turing. Vanwege onduidelijkheid in het definiëren van kunstmatige intelligentie ontwikkelde Alan Turing een specifieke operationele test; die bekend staat als de zogenaamde turingtest.[82] Om voor de test te slagen moet een computer in staat zijn om een persoon te imiteren, door middel van vragen dusdanig te beantwoorden zodat de ondervragers niet doorhebben dat ze met een computer aan het communiceren zijn. De captcha-test, waarbij een computer nagaat of het om een mens gaat of niet, wordt weleens omschreven als de omgekeerde variant van de turingtest. De turingtest wordt ook wel gezien als het criterium voor een kunstmatig bewustzijn, daarnaast heeft het concept veel filosofisch debat uitgelokt. Bijvoorbeeld Daniel Dennett en Douglas Hofstadter beweren beide dat hetgeen wat slaagt voor de test zich noodzakelijkerwijs bewust is van zichzelf.[71] Terwijl David Chalmers beweert dat een filosofische zombie zou kunnen slagen voor de test zonder bewustzijn.[83] Een andere groep van geleerden hebben betoogd; dat wanneer machines aanzienlijke symptomen van mensachtig gedrag beginnen te vertonen, door technologische ontwikkeling, dan zal het verschil tussen mensachtig bewustzijn en menselijk bewustzijn verdwijnen.[84][85]
Een reactie op de turingtest komt van John Searle in de vorm van een gedachte-experiment; genaamd de Chinese kamer. Het experiment stelt dat een programma niet een geest, begrip of bewustzijn aan een computer kan meegeven. Searle's experiment begint met een hypothetische veronderstelling, die ervan uit gaat dat het onderzoek binnen kunstmatige intelligentie erin is geslaagd om een machine te bouwen die zich gedraagt als iemand die Chinees begrijpt. De computer slaagt vervolgens voor de turingtest door middel van passende antwoorden te geven, men is ervan overtuigd dat het om een Chineessprekend mens gaat. Daarbij maakt Searle de opvatting of de machine dan letterlijk Chinees begrijpt, wat hij sterke kunstmatige intelligentie noemt, of dat de machine het begrijpen van Chinees simuleert, wat hij zwakke kunstmatige intelligentie noemt. Het Chinese kamer argument is een uitdaging voor het functionalisme en het computationalisme (die stelt dat het menselijke bewustzijn een computatie is vanuit de hersenen zoals een computer); omdat die beide stellen dat het bewustzijn enkel moet worden voorgesteld als een informatieverwerkingssysteem.[86] Net als de turingtest wordt het idee van de Chinese kamer bekritiseerd[87][88] en gesteund.[89]
Het fenomenologische bewustzijn (P-bewustzijn) is van nature een eerste-persoons-perspectief. Hoewel verschillende systemen met diverse gedragingen gecorreleerd zijn met het functionele bewustzijn (A-bewustzijn), is er geen denkbare manier waarin derde-persoons testen toegang kunnen krijgen tot eerste-persoons eigenschappen. Vanwege die redenering en omdat er geen empirische definitie van bewustzijn is, zou een test om de aanwezigheid van bewustzijn te meten, van een kunstmatig bewustzijn, al onmogelijk kunnen zijn.[90]
Internalisme en externalisme
Internalisme en externalisme stellen de vraag; waar de geest of het bewustzijn zich gelokaliseerd heeft. Als de geest een fysiek verschijnsel is dan moet het zich ergens in het lichaam bevinden. Er zijn dan hoofdzakelijk gezien twee mogelijke opties: of de geest bevindt zich in het lichaam (internalisme) of de geest bevindt zich buiten het lichaam (externalisme). Dus de geest is afhankelijk van de gebeurtenissen en eigenschappen die zich binnen het lichaam bevinden, of de geest is ook afhankelijk van de factoren die zich buiten het lichaam bevinden. Voorstanders van internalisme delen het standpunt dat de neurale activiteit voldoende is voor waar de geest of het bewustzijn zich begeeft. Voorstanders van externalisme beweren dat de omringende wereld de geest (ook) op een bepaalde manier constitueert. Externalisme bestaat verder uit verschillende versies, de belangrijkste zijn: fenomenologisch, semantisch en cognitief externalisme. Die verder onderverdeeld kunnen worden als inhoud of drager van de geest of het bewustzijn.
Verlengde cognitie
Verlengde cognitie (Extended cognition), of bewustzijnsverlenging valt onder het cognitieve externalisme en is de opvatting dat mentale processen en de geest verder gaan dan alleen het lichaam. Het omvat ook de aspecten van de omgeving waarin het organisme zich begeeft, maar ook de interactie van het organisme met die omgeving, zoals in milieusociologie.[91] Cognitie gaat verder dan alleen een interne mentale manipulatie van symbolen, er bestaat ook een emergentie van orde en structuur die ontstaat vanuit een actieve betrokkenheid met de externe wereld.[92]Verlengde cognitie contrasteert met de opvatting dat de geest alleen maar een verwerkingscentrum is die mentale representaties van de werkelijkheid creëert; die gebruikt worden om het lichaamsgedrag te controleren. Het terrein van verlengde cognitie richt zich specifiek op dat creatieproces, en brengt ze onder als een onderdeel van het bewustzijn. Het bewustzijn is dan niet langer beperkt tot de hersenen of het lichaam, dus het brengt externe interactie met de omgeving met zich mee. Bij een 'laag' niveau zoals met motorisch leren en haptische waarneming[93] is het lichaam ook betrokken bij cognitie, maar er is ook een 'hoog' niveau, waarbij culturele factoren een rol spelen.[94][95] Deze manier van cognitie wordt soms aangeduid als 'enactie', om zodoende de rol te benadrukken van de wisselwerking tussen het organisme en zijn omgeving. Met daarbij de terugkoppelingsprocessen die betrokken zijn bij de ontwikkeling van een bewustzijn en zijn hervorming van de omgeving; zoals bijvoorbeeld bij mens-computerinteractie.[96]
De verlengde geest (The Extended Mind), opgesteld door Andy Clark en David Chalmers, is het baanbrekende werk in het vakgebied van verlengde cognitie. Zij stellen ook dat het arbitrair is om te stellen dat de geest zich alleen begeeft binnen de grenzen van de schedel. De scheiding tussen de geest, het lichaam en het milieu wordt door hun gezien als een niet-principiële onderscheiding. Volgens hen kunnen gereedschappen, instrumenten en andere attributen onder bepaalde omstandigheden ook meetellen als delen van de geest of het bewustzijn.[97]
Subjectiviteit en qualia
Qualia zijn de kwalitatieve eigenschappen van een waarneming, oftewel het fenomenele karakter van ervaren. Het gaat met name om de subjectieve wijze waarop een ervaring of beleving zich voordoet voor het individu, voorbeelden zijn innerlijke belevingen van gedachten, gevoelens, smaken of kleuren. Als de kwalitatieve karakters van gevoel of sensatie staan ze in tegenstelling tot de propositionele attitudes, want die impliceren al een intentionaliteit, oftewel qualia zijn eerder de onderliggende gevoelens van een propositie.[98] Een groot gedeelte van het debat gaat over de definitie van qualia. Diverse filosofen ontkennen of benadrukken het bestaan van bepaalde qualia eigenschappen, vandaar dat de aard en het bestaan van qualia behoorlijk controversieel zijn. Hoewel Daniel Dennett het bestaan van qualia ontkent, geeft hij wel een duidelijke viervoudige definitie:[99]
- Onuitspreekbaar; qualia kunnen niet (letterlijk) worden omschreven, ze kunnen alleen gevat worden door middel van directe ervaring.
- Intrinsiek; qualia hebben geen relationele eigenschappen want een quale (enkelvoud) kan niet gereduceerd worden tot iets anders.
- Privaat; qualia op interpersoonlijke wijze (volledig) uitwisselen is bij definitie stelselmatig onmogelijk.
- Toegankelijk; qualia is direct of onmiddellijk beschikbaar in het bewustzijn en men kan zich daarin niet vergissen.
Als qualia van deze soort zou bestaan dan zou een persoon die bijvoorbeeld rood ziet, niet in staat zijn om zijn ervaring op zodanige wijze te beschrijven; zodat een luisteraar die nooit rood heeft ervaren, dan in staat is om alles te kunnen weten over die ervaring, dus inclusief het zien van rood, samen met de beleving van rood. Het is daarbij wel mogelijk om een analogie te maken, zoals: 'rood ziet er heet uit' of een omschrijving van voorwaarden, zoals: 'het is de kleur die je ziet wanneer licht met een golflengte van 700 nm door de retina naar de hersenen wordt gestuurd'. Voorstanders van (deze soort) qualia betogen dat iemand niet in staat is om een volledige omschrijving van die ervaring te kunnen geven. Aangezien het bij definitie onmogelijk is om qualia mondeling over te brengen, is het ook onmogelijk om direct te demonstreren in een discussie, vandaar dat er gebruik wordt gemaakt van een tangentiële benadering. Dat wil zeggen; in het algemeen komen qualia-argumenten in de vorm van een gedachte-experiment, die ontworpen zijn om iemand te leiden tot de conclusie dat qualia bestaat. Het moeilijke probleem van bewustzijn wordt over het algemeen gezien als het hoofdargument voor qualia, met daarnaast ook het subjectieve karakter van ervaring (het 'hoe-is-zijn-argument') en de filosofische zombie, andere voorbeelden zijn onder meer:
- Het omgekeerd spectrum (inverted spectrum), John Locke doet een verzoek om ons voor te stellen wakker te worden met alle kleuren omgedraaid. Met verder de ontdekking dat er geen fysieke veranderingen hebben plaatsgevonden in onze hersenen of het lichaam, wat dit fenomeen eventueel wel zou kunnen verklaren. Supporters van qualia beweren omdat we dit zonder tegenstrijdigheid kunnen voorstellen, volgt daaruit dat we deze verandering van eigenschap kunnen voorstellen, terwijl het omkeren van het kleurenspectrum geen fysieke basis heeft (alleen de waarneming veranderd).[100]
- Het kennisargument (knowledge argument), ook bekend als Mary's kamer of Mary de superwetenschapper, is bedacht door Frank Cameron Jackson. Mary de kleurenwetenschapster weet alles over kleuren, dus ze weet alle fysieke feiten over kleuren; inclusief alle fysieke feiten over kleurervaringen van andere mensen. Wellicht zou een bepaalde kleur opgewekt kunnen worden door een sequentie van neurologische afvuringen die registreren dat de kleur rood is gezien. Echter, Mary heeft nog nooit daadwerkelijk rood gezien, ze zit vanaf haar geboorte in een kamer die helemaal zwart-wit is, het is verder alleen toegestaan om de buitenwereld te observeren met een zwart-wit scherm. Wanneer het wordt toegestaan om de kamer te verlaten, moet er (volgens de stelling) worden toegegeven dat ze wat nieuws leert over de kleur rood, wanneer ze die voor het eerst ziet, namelijk de kleurbeleving zelf. Naast het aantonen van qualia, is het kennisargument er ook voor bedoeld om het fysicalistische idee van de geest of het bewustzijn te weerleggen.[101]
- De verklaringskloof (explanatory gap), door Joseph Levine, beschrijft een kloof (of scheiding) tussen de fysicalistische en fenomenologische theorieën over het bewustzijn. De verklaringskloof geeft aan dat er een uitleg ontbreekt; die verklaart hoe fysieke eigenschappen aanleiding kunnen geven tot een wijze van waarnemen of ervaren. Hij gebruikte als voorbeeldzin: 'Pijn is het afvuren van C-zenuwvezels', erop wijzend dat het in fysiologische zin geldig zou zijn, maar dat het ons niet helpt om te begrijpen hoe pijn voelt. De kloof overbruggen is een bevredigende mechanistische verklaring vinden voor ervaring en qualia. Een voorbeeld van een vergelijkbaar fenomeen zonder verklaringskloof is de moderne computer. Hoe wonderlijk deze apparaten ook mogen zijn, zowel software als hardware, met hun onderlinge gedrag; kan wel volledig verklaard worden. Verder stelt hij dat het verklaringskloofargument niet een kloof in de natuur aangeeft maar een kloof in ons verstand over de natuur.[102]
De fenomenele concept-strategie (phenomenal concept strategy) is een (fysicalistisch) tegenargument die stelt dat dergelijke argumenten een 'kloof' lokaliseren in de relatie tussen onze concepten over fysieke processen en onze concepten over bewustzijn, in plaats van de relatie tussen de fysieke processen en het bewustzijn zelf.[103] De benadering stelt dat onze concepten dualistisch zijn (wel een epistemologische kloof), maar dat de realiteit monistisch is (geen ontologische kloof), deze visie wordt ook wel conceptueel dualisme genoemd. Een voorbeeld is warmte en moleculaire beweging, dat zijn twee verschillende concepten, maar beschrijven eenzelfde eigenschap of substantie. Volgens David Papineau is deze 'intuïtie van onderscheidbaarheid' verantwoordelijk voor het verschijnen van dualisme. Papineau beschrijft ook de 'antipathieke drogreden'; het tegenovergestelde van de 'pathieke drogreden', een literaire term waarin het menselijke bewustzijn onderdeel wordt van natuurfenomenen (zoals sombere wolken, dansende bladeren of onverschillige rotsen), bekend als antropomorfisme, animalisering of personificatie. Bij de omgekeerde variant (de antipathieke drogreden) weigert men te erkennen dat het bewustzijn een bestanddeel van de natuur is; oftewel van hersenen of lichamen van organismes. Uiteindelijk stelt Papineau dat bewustzijnstoestanden niet meer dan hersentoestanden zijn, net zoals pijn hetzelfde is als afvurende C-vezels.[104]
De grote vraag is of qualia iets anders of meer voorstellen dan de mentale of cognitieve processen die het product van de hersenen zijn. De meningen zijn behoorlijk verdeeld, het grote verschil is dat critici voornamelijk veronderstellen dat qualia herleidt kunnen worden tot specifieke hersenfuncties. Terwijl voorstanders voornamelijk veronderstellen dat qualia niet als een objectief fysiek proces omschreven kan worden vanwege het subjectieve karakter van bewustzijn. Voorstanders van qualia zijn bijvoorbeeld David Chalmers,[105] Jonathan Lowe,[106] John Maund,[107] Moreland Perkins,[108]Vilayanur Ramachandran en William Hirstein,[109] Howard Robinson en William Robinson,[110] Edmond Wright[111] en Erwin Schrödinger.[112] En critici van qualia zijn bijvoorbeeld Daniel Dennett,[113]Paul Churchland,[114] Gary Drescher,[115]David Lewis,[116]Marvin Minsky[117] en Michael Tye.[118]
Direct en indirect realisme
Het directe of naïeve realisme staat tegenover het indirecte of representatieve realisme, beide standpunten doen vanuit de filosofie van de geest, vooral vanuit de filosofie van perceptie en de studie over mentale representatie, een uitspraak over de aard van een bewuste ervaring.[119][120] Het draait om de epistemologische vraag of de wereld om ons heen de echte wereld is, of slechts een interne perceptuele kopie van de wereld, die gegenereerd wordt door de neurale processen in de hersenen. Indirect realisme wordt ook wel epistemologisch dualisme of representationalisme genoemd.[121] De positie stelt dat onze bewuste ervaring niet van de echte wereld afkomstig is maar van een interne presentatie, oftewel een miniaturen virtuele werkelijkheid; als een replica van de wereld. Zodoende kunnen we de buitenwereld niet waarnemen zoals de wereld in werkelijkheid is, maar alleen onze ideeën en interpretaties over de wijze van de wereld. Direct realisme is het alternatief en houdt in dat we de buitenwereld waarnemen zoals het is, de geest-onafhankelijke dingen maken dus deel uit van onze zintuiglijke ervaring. Op die manier is onze ervaring niet alleen een representatie of subjectieve interpretatie van de echte wereld, maar die ervaring bevat en vormt ook de geest-onafhankelijke dingen, zoals elektromagnetische straling of geluidsgolven.
Een argument tegen direct realisme is het argument van illusie, die het bestaan van zintuiglijke indrukken aangeeft. De van natuur voorkomende illusies illustreren het argument, bijvoorbeeld de mentale representatie van een rechte stok in het water, die geeft schijnbaar een verbuiging aan wanneer we er naar kijken. Met een beroep op gezond verstand geeft dit aan dat waarnemingen grotendeels afhankelijk zijn van het soort orgaan of zintuig. Als we bijvoorbeeld andere zintuigen hadden, zoals: facetogen, echolocatie of magnetoceptie dan zouden we de wereld op een geheel andere wijze ervaren, die we ons nauwelijks kunnen voorstellen. Onze huidige perceptuele uitrusting is bovendien ook niet onfeilbaar, want er kunnen eventueel verkeerde voorstellingen optreden, zelfs met een volledige functionering. Dit kunnen we bijvoorbeeld nagaan met vormen van gezichtsbedrog, waarbij onze subjectieve ervaring verschilt met de objectiviteit van het concept, zoals met de Müller-Lyer-illusie. Soms denken we dingen waar te nemen die er in feite helemaal niet zijn, radicalere vormen van perceptuele dwalingen zijn bijvoorbeeld hallucinaties en waanstoornissen.[123]
Een argument tegen indirect realisme is wanneer er eenvoudige dataflow of informatieverwerking wordt aangenomen; dan moet er iets zijn in de hersenen wat die binnenkomende gegevens interpreteert als ontvangen. Vaak wordt dat iets omschreven als een homunculus, alleen een dergelijke ontvangende entiteit wordt ook wel gezien als een regressieargument, oftewel een oplossing die eigenlijk het initiële probleem verschuift, want in de homunculus kan nog een homunculus zitten ... et cetera. Descartes beschreef een homunculus in de vorm van een ziel die behoorde tot een natuurlijke stof die bekend staat als res cogitans (een mentale of denkende substantie) waarbij andere wetten gelden als bij vaste materie (res extensa). Hoewel de dualiteit van Decartes wel enige overeenkomsten vertoont met de moderne natuurkunde, zoals de Fermi-Diracstatistiek en Bose-Einsteinstatistiek, is er geen overeenstemming over de interpretatie. Daarmee blijft het indirecte realisme een onvolledige beschrijving van waarnemen. Dit realiseerde Aristoteles zich al, en stelde simpelweg voor dat de ideeën of representaties zelf bewust zijn. Met andere woorden dat er geen verdere overdracht van zintuiglijke indrukken voorbij ideeën zijn. Een potentieel probleem voor indirect realisme is wanneer we alleen kennis hebben van de representaties over de wereld. Dan volgt de vraag hoe we kunnen weten of die representaties gelijk zijn aan de wereld, dus waar die representatie aan moet voldoen, zodat we weten dat het correct is.
Stromingen
Er zijn diverse standpunten en benaderingen die trachten het lichaam-geestprobleem op te lossen, naast het pluralisme en trialisme worden voornamelijk het dualisme en het monisme gezien als de twee hoofdstromingen. Het dualisme maakt een duidelijk onderscheid tussen geest en materie, terwijl het monisme geen duidelijk onderscheid aangeeft. Elk van deze twee hoofdstromingen bevatten ook diverse substromigen. De meeste filosofen van de 20e en 21e eeuw beschouwen het dualisme als een achterhaalde opvatting, dit is vanwege de afwezigheid van een (empirisch identificeerbaar) ontmoetingspunt tussen de niet-fysieke geest en het fysieke lichaam.[124] Het draait voornamelijk om de onderlinge visies vanuit de monistische stromingen. Er zijn ook opzichzelfstaande of uitzonderlijke stromingen, zoals panpsychisme, nieuw mysterianisme en fenomenologie. Daarnaast zijn er ook oosterse stromingen zoals het hindoeïsme en het boeddhisme.
Het pluralisme stelt dat de wereld is opgebouwd uit een veelvoud van elementen of substanties, meestal vier of meer, die van elkaar te onderscheiden zijn. Bijvoorbeeld Empedocles zag aarde, water, lucht en vuur als de vier elementen, waarmee de wereld is opgebouwd.[125] Het atomisme van Leucippus en Democritus stelt dat de wereld is opgebouwd uit ontelbare minuscule ondeelbare atomen.[126] Deze theorie wordt echter niet meer ondersteund; omdat wetenschappers hebben aangetoond dat atomen zijn opgebouwd uit protonen en neutronen, die ieder weer uit quarks bestaan.
Het trialisme is geïntroduceerd door John Cottingham, als een alternatieve interpretatie van het lichaam-geestdualisme van Rene Descartes. Het trialisme behoudt daarbij lichaam en geest, maar voegt daar sensatie (gevoel) als derde substantie aan toe, om zodoende lichaam en geest te verenigen. Dieren kunnen bijvoorbeeld niet denken, maar hebben wel sensaties (gevoelens), in tegenstelling met Decartes; die dieren verklaarde als geesteloze automaten.[127]
Andere 'trialisten' zijn Karl Popper en John Eccles, die beide drie 'werelden' beschrijven, waarin rekening wordt gehouden met alles wat bestaat. De eerste wereld is die van fysieke objecten en toestanden, zoals: materie, energie, organismen, en voorwerpen. De tweede wereld is die van bewustzijnstoestanden, zoals: subjectieve kennis en beleving of ervaring van: percepties, gedachten, emoties, herinneringen, dromen en verbeeldingskracht. De derde wereld is die van kennis en ideeën in objectieve zin, zoals: taal, filosofie, theologie, wetenschap, historie, literatuur, artisticiteit en technologie.[128][129] De derde wereld is door de mens geschapen, maar kan daarnaast ook onafhankelijk van de mens bestaan. Dit wordt ook wel de 'objectieve geest' genoemd, oftewel het is de kennis die onafhankelijk van het individu of de 'subjectieve geest' kan bestaan.[130]
Dualisme
Het dualisme binnen de filosofie van de geest behoudt een strikte onderscheiding tussen mentaal en fysiek, geest en lichaam, bewustzijn en hersenen of het materiële en het immateriële. Ten opzichte van de eenheid in monisme, stelt het (metafysische) dualisme dat er uiteindelijk twee onverenigbare substanties of werkelijkheden zijn. Het ontologische dualisme maakt een tweevoudige toezegging over de aard van het bestaan als het gaat om geest en materie. Die kunnen onderverdeeld worden in drie verschillende types, namelijk: substantiedualisme, eigenschapsdualisme en predicaatdualisme. Verder kan het dualisme worden onderverdeeld in soorten van causale interactie tussen mentaal en fysiek, zoals interactionisme, epifenomenalisme, parallellisme en occasionalisme.
Het meestgebruikte argument voor het dualisme is het beroep op gezond verstand, het is de intuïtie die een bewuste ervaring onderscheidt van levenloze materie.[131] Een ander belangrijk argument in het voordeel van dualisme is dat het mentale en fysieke hele andere eigenschappen hebben, die onverenigbaar zijn.[132] De mentale gebeurtenissen hebben bijvoorbeeld een subjectief aspect, terwijl de fysieke gebeurtenissen dat niet hebben. Als het bewustzijn (of de geest) onafhankelijk van de fysieke werkelijkheid (de hersenen) kan bestaan, vraagt dat om een uitleg; hoe bijvoorbeeld herinneringen worden gecreëerd. Met andere woorden hoe kan de geest of het bewustzijn de fysieke werkelijkheid beïnvloeden (en andersom) met een strikte onderscheiding.
Substantiedualisme
Substantiedualisme stelt dat mentaal en fysiek in wezen gescheiden fundamenten zijn, oftewel het zijn twee verschillende substanties. Substantiedualisme is het meest verdedigd door René Descartes, hij stelt dat het mentale buiten het lichaam of de fysieke werkelijkheid kan bestaan. Substantiedualisme is verenigbaar met de meeste theologieën; die beweren dat een onsterfelijke ziel een onafhankelijk domein kan bezetten; die zich onderscheidt van de fysieke wereld.
- Het parallelisme stelt dat de menselijke geest en het lichaam elkaar niet causaal beïnvloeden, maar beide wel een parallel verloop volgen, oftewel met elkaar overeenkomen. Deze opvatting werd in de 17e eeuw het meest prominent vertegenwoordigd door Gottfried Wilhelm Leibniz. Die stelde dat mentale gebeurtenissen niet interageren met gebeurtenissen in de hersenen of vice versa, dus het lijkt dan alsof ze elkaar causaal te beïnvloeden. Leibniz geloofde wel als een monist dat het universum uiteindelijk uit één substantie bestond, de zogenaamde monade (bekend als monadologie). Desondanks verdedigde hij toch een onderscheid tussen het mentale en het fysieke in termen van causaliteit. Hij stelde dat God op voorhand dingen dusdanig had geordend en gecoördineerd; zodat geest en lichaam met elkaar in harmonie zouden zijn, dit idee staat bekend als harmonia praestabilita.
- Het interactionisme is het standpunt dat mentale toestanden, zoals overtuigingen en verlangens, wel causaal zijn verbonden met fysieke toestanden. Deze theorie werd als eerste door René Descartes vertegenwoordigd. Waarin hij stelde dat de geest niet gemeten kon worden in termen van lengte, gewicht, hoogte, en kleur. Daarnaast kan het lichaam wel op dusdanige manier gemeten worden, terwijl die geen denkcapaciteit heeft. Volgens Descartes waren geest en lichaam niet identiek vanwege de radicaal verschillende eigenschappen. Bijvoorbeeld een kind raakt een warme kachel aan (fysieke gebeurtenis), hierdoor wordt pijn veroorzaakt (mentale gebeurtenis) en dat zorgt ervoor dat het kind begint te schreeuwen (fysieke gebeurtenis), waardoor bij de moeder een gevoel van angst en beschermingsdrang optreedt (mentale gebeurtenis) en zo verder. Voor mensen zijn dit soort wisselwerkingen gewoon en alledaags, ondanks het feit dat het zeer moeilijk is om de geldigheid of juistheid vast te stellen van de oorzakelijkheid door logische argumentatie of empirisch bewijs.
- Occasionalisme is een filosofische leer die stelt dat de interactie tussen lichaam en geest niet mogelijk gemaakt kan worden zonder ingreep van God. Bij iedere mentale handeling zorgt God ervoor dat het lichaam op een goede manier handelt in overeenstemming met de mentale handeling. Omgekeerd zorgen de lichaamsveranderingen ervoor dat God gewaarwordingen in de geest van de desbetreffende persoon aanbrengt. Filosofen als Arnold Geulincx en Nicolas Malebranche stelden dat alle lichaam-geest-interacties een tussenkomst van God vereiste. Een dergelijke visie wordt vaak gezien als een god van de gaten argument.
Eigenschapsdualisme
Het eigenschapsdualisme stelt het fysieke voor, als de fundamentele substantie, met zowel fysieke als mentale eigenschappen. Het bewustzijn is daarom ontologisch gezien onherleidbaar tot neurobiologie en natuurkunde. Wanneer materie wordt georganiseerd op de juiste manier, dat wil zeggen; in de manier waarop levende menselijke lichamen zijn georganiseerd, dan kunnen er vervolgens mentale eigenschappen ontstaan.
- Het epifenomenalisme is in wezen fysiek, en stelt dat het subjectieve bewustzijn een eigenschap daarvan is, als een bijverschijnsel van de hersenen. Het zijn de geestelijke verschijnselen, nevenverschijnselen oftewel de epifenomenen van de fysieke verschijnselen in de wereld. De leerstelling is afkomstig van Thomas Huxley. Fysieke gebeurtenissen kunnen fysieke en mentale eigenschappen veroorzaken, maar mentale gebeurtenissen kunnen zelf niks veroorzaken, omdat het bijproducten zijn. Huxley vergeleek de geestelijke processen met de rook vanuit een stoomlocomotief, die eveneens niks kan bijdragen aan de fysieke werking van de stoomlocomotief. In tegenstelling tot het bidirectionele (tweerichtingsverkeer) interactionisme; is het epifenomenalisme het unidirectionele (eenrichtingsverkeer) interactionisme.
Predicaatdualisme
Het predicaatdualisme stelt de geestelijke aanduidingen of predicaten tegenover de fysieke aanduidingen. De opvatting houdt in dat geestelijke onderwerpen niet tot het fysieke herleid kunnen worden. In principe staat deze stelling tegenover het predicaatmonisme, oftewel het eliminatief materialisme, die stelt dat er (uiteindelijk) geen geestelijke of mentale toestanden zijn. Die mentale toestanden zouden tot de volkspsychologie moeten behoren, die in de toekomst geëlimineerd worden (volgens de tegenstelling) door de (neuro)wetenschap. Het eliminatief materialisme volhoudt dat de intentionele predicaten, of mentale toestanden zullen verdwijnen, zowel uit de wetenschapstaal als de alledaagse taal, omdat ze refereren aan niet-bestaande entiteiten. Het predicaatdualisme kan worden gezien als een tegenpool van deze stellingaanname.
Monisme
Het monisme binnen de filosofie van de geest stelt dat alles één is, oftewel een enkele realiteit of substantie.[133][134] Verder wordt er onderscheid gemaakt tussen het substantie-monisme en het bestaan-monisme, beide zijn soms ook identiek aan elkaar. Substantiemonisme betreft de inhoud (iets), zoals: oerstof, materie, geest, energie, informatie of snaartjes. En het bestaan-monisme betreft het geheel (alles), zoals: heelal, multiversum, realiteit, natuur of god; zoals in het pantheïsme.[135]
De monistische filosofen van de presocratische school van Milete spraken over een oerstof in termen van een archè. Voorbeelden zijn Thales van Milete met water als substantie, Anaximenes met lucht als substantie en Anaximander met apeiron als substantie; een oneindige onbepaalde massa. In het opvolgende monisme van de antieke filosofieën sprak men over de oerstof in termen van het Absolute. Voorbeelden zijn het stoïcisme met logos als substantie, Plotinus met het 'Ene' als substantie en het pythagorisme met monade als substantie. Monisme in de moderne filosofie (1601–1900) komt bijvoorbeeld van Baruch Spinoza met god of natuur als substantie, of van Gottfried Wilhelm Leibniz met monade als substantie en van Georg Wilhelm Friedrich Hegel met de absolute geest als substantie.
Monisme gaat vooral over de (ontologische) substantie of inhoud ten opzichte van het (metafysische) geheel of bestaan. In de hedendaagse filosofie van de geest bestaat het monisme hoofdzakelijk gezien uit drie categorieën; het idealisme; met het mentale of geest als substantie, het materialisme; met het fysieke of materie als substantie en het neutraal monisme; met geest en materie beide als (of van) één neutrale substantie.
Deze stromingen hebben de overeenkomst dat zij het menselijke lichaam en de geest zien als een enkele geïntegreerde eenheid; oftewel de 'lichaamgeest' (bodymind).[136] In tegenstelling tot het dualisme wordt het idee van lichaamgeest als een samenwerkingsverband toegepast in een aantal disciplines, waaronder: psychoneuro-immunologie,[137]psychosomatiek en diverse lichaamsgerichte psychotherapieën zoals bio-energetica, emotioneel lichaamswerk, rebirthing, postural integration, en primaltherapie.[138][139][140][141][142] In de Westerse psychotherapie is de benadering van onderlinge beïnvloeding tussen fysieke en mentale gezondheid relatief gezien vrij nieuw (Hiëronymus David Gaubius 1705–1780). In het verre Oosten is de benadering van lichaamgeest (nāmarūpa) in feite al eeuwen een gangbare theorie.[143]
Materialisme / fysicalisme
Materialisme, fysisch monisme of ook wel fysicalisme is een monistische veronderstelling die de werkelijkheid (inclusief het bewustzijn) uiteindelijk herleidt tot materie. Der Geist oder das Bewusstsein wird wie alle Sinne als physisches oder materialistisches Objekt angesehen, einschließlich der daraus resultierenden Erfahrungen. Was nach dem Materialismus zuvor dem Geist oder Bewusstsein zugeschrieben wurde, sollte dem Gehirn zugeschrieben werden. Darüber hinaus werden verschiedene Varianten des Materialismus unterteilt, wie zum Beispiel: reduktiv, nicht-reduktiv und manchmal kausal-reduktiv.
Reduzierender Physikalismus
- Es philosophischer Behaviorismus besagt, dass mentale Zustände Beschreibungen des eigenen Verhaltens sind, sodass die mentalen Zustände keine eigene Realität haben. Beispielsweise wird eine Reaktion auf einen bestimmten Reiz als ein bestimmtes Verhalten angesehen, das die Geist oder sich seines Status als unabhängiger bewusst sein juristische Person verliert. Es philosophischer Behaviorismus dominierte vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert, dies war vor allem eine Gegenreaktion auf die Dualismus von René Descartes. Unterstützer, die mit philosophischer Behaviorismus verbunden sind zum Beispiel: Gilbert Rylea, Ludwig Wittgenstein, Alan Turing, Rudolf Carnap, Carl Hempel und Willard Van Orman Quine.[144]Zeitgenössische Philosophen halten den philosophischen Behaviorismus für obsolet, weil beispielsweise das Schmerzempfinden nicht auf ein Verhalten reduziert werden kann.
- Die Typidentitätstheorie besagt, dass mentale Phänomene physischen Phänomenen gleich sind, d.h. dass die Geist ob Bewusstsein nichts anderes ist als ein Physisches Gehirnprozesseher ein Verhalten. Die Theorie wurde entwickelt von John Smart[145] und Ullin-Platz[146] als direkte Reaktion auf die Mängel der philosophischer Behaviorismus. Eine Gegenreaktion kommt von der mehrfache Realisierbarkeit von Hilary Putnam und Jerry Fodor, die besagen, dass unterschiedliche physikalische Eigenschaften möglich sind; die gleichen geistigen Eigenschaften zu erkennen.[147]
- Funktionalismus besagt, dass mentale Zustände als funktionale Zustände verstanden werden können. Funktionalismus wurde entwickelt von Hilary Putnam und Jerry Fodor als Antwort auf die philosophischer Behaviorismus und der Typidentitätstheorie. Angenommen, ein mentaler Zustand wie: Vertrauen, Verlangen oder fühlen besteht aus funktionalen Beziehungen zwischen anderen mentalen Zuständen, es handelt sich also um sensorischen Input und um ein Verhalten als Output. Den Gegenargumenten zufolge berücksichtigt ein Input-Output-System die innere Erfahrung oder das Bewusstsein selbst nicht ausreichend.[148] Als spezifische Form wird er auch als Maschinenzustandsfunktionalismus bezeichnet; die zum Beispiel auf dem Prinzip der sog Turing Maschine. Es gibt auch entsprechende Versionen, wie den Psychofunktionalismus von Jerry Fodor und der homounkulare Funktionalismus von Daniel Dennett. Kritik daran Funktionalismus kommt zum Beispiel in Form von Gedankenexperimente wie Chinesisches Zimmer und der Zwillingserde.
- Eliminativismus sagt, dass alle anderen reduktionistisch Ansichten etwas gescheitert sind und außerdem, dass die nicht-reduktionistischen Ansichten inkohärent sind. um es herum eliminierender Materialismus Es gibt verschiedene verwandte Ansichten, Vertreter sind zum Beispiel: Wilfrid Sellars, Willard Van Orman Quine, Paul Feyerabend, Richard Rorty und Ludwig Wittgenstein. Laut eliminativen Materialisten sind mentale Zustände fiktiv Entitäten das kommt aus dem Volkspsychologie; was die Neurowissenschaften oder Kognitionswissenschaften (möglicherweise) in Zukunft zeigen werden. Sie eliminieren somit das Spirituelle, das Mentale oder die Bewusstseinszustände; entsprechend Eliminativisten es gibt letztlich keine separate immaterielle Eigenschaft. Follower mögen Patricia Churchland und Paul Churchland beziehen sich oft auf das Schicksal falscher populärer Theorien, die in der Geschichte entstanden sind, wie z Hexerei und der flache Erde.[149] Die Gegenargumente laufen hauptsächlich darauf hinaus, dass die Eliminativismus die kontemplative Funktion selbst oder das Individuum subjektiv Eigentum wie qualia, scheint zu ignorieren oder versucht zu entkommen Grund.[150] Darüber hinaus wird unter der Annahme, dass der Geist oder das Bewusstsein durch das Gehirn als Ergebnis einer psychischen oder physischen Korrelation verursacht werden, von der Irrtum;cum hoc ergo propter hoc. Weil ein Korrelation nicht automatisch Kausalität impliziert, dass das Gehirn Bewusstsein produziert, ist eine unbewiesene allgemeine Annahme.[151]
Genau wie a Termitenhügel Bewusstsein entsteht gemäß Entstehung aus der Summe seiner Teile.
Nicht-reduktiver Physikalismus
Die nicht-reduktiven physikalistischen Philosophen halten fest an zwei wesentlichen Überzeugungen bezüglich der Geist-Körper-Problem. Nämlich dass es Physikalismus richtig, mit der Aussage, dass mentale Zustände physische Zustände sind. Darüber hinaus sind alle reduktionistischen Strömungen unbefriedigend, weil mentale Zustände oder Bewusstsein nicht auf ein Verhalten, einen Gehirnzustand oder einen Funktionszustand reduziert werden können. Aufgrund dieser Unterscheidung wird der nicht-reduktive Physikalismus auch als eine Form des Dualismus angesehen. Anschließend stellt sich die Frage, ob die nichtreduktive Physikalismus dennoch eine Möglichkeit sein könnte, wurden mehrere Varianten beschrieben:
- Der Emergentismus besagt insbesondere, dass Geist oder Bewusstsein durch Entstehung. Es betrifft den Prozess, durch den größere Entitäten, Muster, Regelmäßigkeiten oder Zustände, die von kleineren oder einfacheren Einheiten erstellt wurden; die solche Eigenschaften nicht selbst anzeigen können. Bewusstsein kann also aus physikalischen Prozessen entstehen, aber nicht auf diese physikalischen Prozesse reduziert werden, Bewusstsein wird daher als emergente Eigenschaft angesehen.[152]
- Supervenience (wörtlich übersetzt: „oben kommen“) ist eine ähnliche und spezifischere Form des Emergentismus. Es besagt, dass mentale Zustände physische Zustände „überlagern“, aber nicht auf sie reduziert werden können. Supervenienz beschreibt eine gegenseitige funktionale Abhängigkeit. Die zugrunde liegende Grundlage ist wesentlich, so dass keine Änderung eines psychischen Zustands erfolgen kann, es sei denn, es kommt zu einer Änderung des physischen Zustands.[153] Die Grundlagen von Emergentismus und Supervenienz finden sich in der Arbeit von G. E. Moore und R. M. Hase.[154] In den 70ern war es Donald Davidson der erste, der den Begriff Supervenienz als nicht-reduktiven physikalistischen Ansatz in der Philosophie des Geistes. Während Supervenienz die Vorhersagen des Physikalismus zu erklären scheint, gibt es Probleme, die hauptsächlich von Frank Cameron Jackson und Jaegwon Kim.[155]
- Inkonsistenter Monismus ist eine spezielle Form von Identitätstheorie die auch als Token-Identitätstheorie bekannt ist. Es ist eine nicht-reduktive Form von Identitätstheorie abgeleitet von Donald Davidson. Es besagt, dass die relationalen mentalen Phänomene nicht durch strenge physikalische Gesetze beschrieben werden können. Trotz der Probleme der Identitätstheorie (im Allgemeinen) ist neues Interesse aus der Arbeit von Jaegwon Kim.[156]
Kausal-reduktiver Physikalismus
Der kausal-reduktive Physikalismus ist eine spezifische Form des nicht-reduktiven Physikalismus, die zusätzlich zur nicht-reduktiven Ontologie kausal reduzierbar ist. Bewusstsein ist also nicht auf Materie oder Gehirnfunktionen reduzierbar, sondern als kausaler Zusammenhang auf Materie oder Gehirnfunktionen reduzierbar. Das Bewusstsein kommt ursächlich von den Gehirnfunktionen, aber es sind nicht (nur) Gehirnfunktionen. Die Aussicht ist auch Eigentumsdualismus gesehen, aber im kausal-reduktiven Physikalismus sind Körper und Geist nicht (kausal) strikt getrennt, sondern nur ontologisch. Die mentalen Zustände haben ihre eigenen (ontologisch) kausal Kraft zusätzlich zu ihrer physischen Natur, so dass sie unabhängig von ihrer körperlich Verursachung, dies wird auch als bezeichnet Mentalismus namens.
- John Searles biologischer Naturalismus ähnelt dem Merkmalsdualismus und besteht aus zwei Hauptsätzen: 1) Alle mentalen Phänomene wie Schmerz, Kribbeln und Juckreiz – bis hin zu den tiefgründigsten Gedanken – werden durch eine niedrigere Ebene neurobiologischer Prozesse im Gehirn verursacht. 2) Psychische Phänomene sind ein höheres Maß an Gehirneigenschaften. Searle argumentiert, dass Bewusstsein kausal auf Gehirnprozesse, aber nicht ontologisch auf Gehirneigenschaften reduzierbar ist. Um das traditionelle Dilemma zwischen reduktivem und nicht-reduktivem Physikalismus zu umgehen.[157] Er unterscheidet beispielsweise zwischen physischen und psychischen Tatsachen. Geistige (oder 'subjektiv') Fakten sind zum Beispiel die von Wahrnehmungen, Gefühle und Bewertungen. Diese mentalen Tatsachen werden letztendlich durch physikalische Tatsachen verursacht, sie sind daher von physischen und biologischen Funktionen abhängig, also sind diese Funktionen in erster Instanz für das Bewusstsein notwendig.[158]
- Naturalistischer Dualismus ist eine ähnliche Sichtweise von David Chalmers. Naturalistisch, weil er glaubt, dass mentale Zustände durch physikalische Systeme (wie Gehirne) verursacht werden, und dualistisch, weil er glaubt, dass mentale Zustände ontologisch von physikalischen Zuständen getrennt sind, können sie nicht auf physikalische Systeme reduziert werden. Die Position wird traditionell auch als . bezeichnet Eigentumsdualismus, neutraler Monismus, Doppelaspekttheorie oder als substantieller Monismus im allgemeinen Sinn, der nach Chalmers die einzig intelligente Position wäre.[159]
Idealismus
Idealismus, oder auch psychischer Monismus, ist eine Gruppe von Philosophien die behaupten, dass die Wirklichkeit, ob die Realität, wie wir sie erkennen können, im Wesentlichen spirituell, mental strukturiert oder auf andere Weise immateriell ist. Grob gesagt gibt es zwei Hauptströme von Idealismus unterscheiden: es ontologisch Idealismus und die erkenntnistheoretische Idealismus. Erkenntnistheorie gesehen ist Idealismus skeptisch relativ zu möglichem gedankenunabhängigem Wissen. In soziologische Satz betont es Idealismus wie menschliche Ideen, wie Überzeugungen und Werte; haben Gesellschaften geprägt, wie die kollektives Bewusstsein und die idee von a Noosphäre; mit dem das Bewusstsein der Menschen beides Atmosphäre der Erde wenn Biosphäre beeinflussen können.[160]ontologisch oder metaphysisch gesehen, dass es geht Idealismus einen Schritt weiter, indem wir annehmen, dass alle Entitäten bestehen aus Geist oder Bewusstsein. Es Idealismus lehnt es daher ab Dualismus, Materialismus und der neutraler Monismus.[161] Der klassische Idealismus stammt aus Indien und Griechenland, die hinduistischen Idealisten und die Griechen Neoplatoniker Geschenke pantheistisch Argumente für ein alles durchdringendes Bewusstsein; als die wahre Natur der Wirklichkeit.[162] Es gibt auch mehrere Varianten der Idealismus beschrieben:
- Es transzendentaler Idealismus wurde gegründet von Immanuel Kant im 18. Jahrhundert, in der; Kritik der reinen Vernunft dass die Geist formt die Welt, die wir dann in Form von . wahrnehmen Zimmer und Zeit. Kant unterscheidet die Dinge, wie sie dem Betrachter erscheinen Phänomen) und die Dinge (die Noumenon) allein (die Sache an sich).[163] Auch der Philosophie von Arthur Schopenhauer ist eine Form von transzendental Idealismus, betont er in Die Welt als Wille und Vorstellung dass wir auf unser eigenes Bewusstsein beschränkt sind. Er argumentiert, dass die uns erscheinende Welt nur eine Repräsentation oder ein geistiges Bild stammt von externen Objekten. Dass wir nur direkte Darstellungen erkennen können, denn alle Objekte außerhalb des Geistes sind indirekt bekannt; wegen des Eingreifens unserer Geist.[164]
- Der subjektive Idealismus, oder manchmal der Phänomenalismus, besagt, dass es nur Vertretungen und Sinneseindrücke in der Welt existieren. Es beschreibt die Beziehung zwischen Erfahrung und Welt, in der äußere Objekte nur eine Sammlung von Sinnesdaten eines Beobachters sind.[165] Im Allgemeinen wird es auch mit dem sogenannten Immaterialismus in Verbindung gebracht, der besagt, dass Gegenstand existiert letztlich nicht. Es ist daher auch das Gegenteil von eliminierender Materialismus. Es ist eine radikalere Form Solipsismus, die besagt, dass nur das eigene Bewusstsein existiert; die der anderen sind nur Teile. Die ersten subjektiven Idealisten waren bestimmte indische buddhistische Mitglieder der Yogacara Schule. Im Westen die Iren des 18. Jahrhunderts Philosoph George Berkeley gilt als Begründer des subjektiven Idealismus.[166][167]
- Objektiver Idealismus besagt, dass die äußere Welt aus Geist oder Bewusstsein besteht, das mit unserem menschlichen Geist oder Bewusstsein kommuniziert. Es wird manchmal auch mit dem Pantheismus damit verbundenen; die davon ausgeht, dass alles (und jeder) Teil eines göttlichen Bewusstseins ist. Objektiver Idealismus akzeptiert es Realismus im Sinne von gesunder Menschenverstand, das heißt auch naiver Realismus genannt und bedeutet; zu denken, dass die Realität so ist, wie man sie erlebt.[168] Objektiver Idealismus erkennt das an Material Objekte existieren, aber ablehnen Naturalismus mit der Aussage, dass der Geist oder das Bewusstsein entstanden ist Material Objekte. Es unterscheidet sich vom subjektiven Idealismus, weil es beides ist Realismus wenn Naturalismus lehnt ab.[169] Befürworter des objektiven Idealismus sind: Thomas Hill Green, Josiah Royce, Benedetto Croce und Charles Sanders Peirce.[170]
Neutraler Monismus
Ein Mittelweg dazwischen Materialismus und Idealismus ist der neutraler Monismus. Neutraler Monismus ist der metaphysisch sehen, dass die Wirklichkeit am ende einer art Substanz existiert, aber nicht, dass diese intrinsische Natur Bewusstsein ist oder Gegenstand ist.[171] Die Vision sieht sowohl Bewusstsein als auch Gegenstand grundsätzlich nicht als zwei verschiedene Dinge und nimmt damit die neutrale Position zwischen den beiden Ansichten ein. Dabei schlagen neutrale Monisten einen fundamentaleren Substanz vorher, wo dann Bewusstsein und Gegenstand bestehen kann. Beide Karosserie wenn Geist sind dann äußere Manifestationen eines zugrundeliegenden (eventuell unbekannten) Substanz. Ein Analogie dafür ist a Fernsehgerät; was beides Klang wenn Bild aber selbst ist keiner von ihnen.
Neutraler Monismus wurde eingeführt von Baruch Spinoza, aber erst später wurde er bekannt, zusammen mit Philosophen wie David Hume und Ernst Mach als neutraler Monist eingestuft. Zu den selbsternannten neutralen Monisten gehört Charlie Dunbar Broad[172] und William James. Oder Bertrand Russell, was darauf hinweist, dass eine Person, die sehen kann, Dinge weiß, die eine blinde Person nicht wissen kann, während eine blinde Person alles über Physik wissen kann.[173] Das sagt auch der Philosoph Whately Carington Geist und Gegenstand beide bestehen aus der gleichen Art von Komponenten, bekannt als cognita mit anderen Worten Sinneseindrücke.[174] Nach Ansicht einiger Philosophen wie Stephen Stich ist der neutrale Monismus in der Philosophie nicht so beliebt; weil es schwierig ist, eine Natur neutraler Elemente zu entwickeln oder zu verstehen.[175]
Die Doppelaspekttheorie, Dualaspekttheorie oder Dualaspektmonismus ist eine Form des (im Wesentlichen) neutralen Monismus, die besagt, dass physisch und mental zwei Aspekte oder Perspektiven derselben Substanz. Um die Theorie anschaulicher zu vermitteln, ist ein Third-Person-Wissen (Objektivität) mit First-Person-Wissen (Subjektivität) als dualer Aspekt oder Perspektive präsentiert. Wahr neutraler Monismus bleibt in Bezug auf die Fundamentaldaten neutral Substanz; die Doppelaspekttheorie besagt, dass das Objektive physisch und das subjektive mentale ist; beide untrennbar und nicht reduzierbar, wenn auch verschieden (als zwei Seiten derselben Medaille).[176] Im Gegensatz dazu ist die Getrenntheit der Dualismus und die Rückverfolgbarkeit der Reduktionismus, die beide nach dem sogenannten reflexiven Monismus von Max Velmans der Phänomenologie des Bewusstseins.[177]
Darüber hinaus gibt es mehrere Doppelaspekt-Theoretiker und -Philosophen, die eine monistische Dichotomie von Karosserie und Geist beschreiben, wie David Chalmers,[178]Carl Gustav Jung und Wolfgang Paulic.[179] Ebenfalls Thomas Nagel,[180] sagen, dass Erfahrungen im Wesentlichen sind subjektiv sind nur dem Individuum zugänglich, das sie durchmacht, während physikalische Zustände im Wesentlichen objektiv sind für mehrere Personen zugänglich. Er argumentiert, dass der subjektive Aspekt existiert und weist die Idee zurück, dass ein subjektiver Zustand letztlich ein objektiver Zustand ist. Ihm zufolge können Reduktionisten nicht wissen, wo es ist Reduktionismus des Bewusstseins kommt es wirklich darauf an.[181] Der niederländische Philosoph Baruch Spinoza (1632–1677) gilt auch als Begründer der Doppelaspekttheorie. Ihm zufolge stammen das Mentale (der Geist) und das Physische (der Körper) aus einer Substanz, die er „Gott oder Natur“ nennt. Der monistische Doppelaspekt wird in seinem philosophischen Hauptwerk als der Ethik wie folgt beschrieben:
...dass die Darstellung des Körpers und der Körper selbst, dh (nach St. XIII des D.) der Geist und der Körper, ein und dasselbe Individuum sind, was heute als Offenbarung des Attributs von . angesehen wird Gedanke, dann wieder als Offenbarung der Expansion.[182]
St. XIII v.d. D.: Das Objekt der Idee, die den menschlichen Geist ausmacht, ist der Körper oder eine real existierende Form der Erweiterung, und nichts anderes.[183]
— Baruch Spinoza, Ethik – Kapitel 2 – Über die Natur und den Ursprung des Geistes
Ausnahmen
Es gibt auch Ausnahmen, die keine (direkte) Erklärung dafür bieten, wie die Kausalzusammenhang zwischen Körper und Geist (oder Gehirn und Bewusstsein). Sie sind alternative oder eigenständige Denkschulen, die sich von den konventionellen unterscheiden, aber sie repräsentieren jeweils eine renommierte Sicht des Bewusstseins.
Panpsychismus
Es Panpsychismus ist die philosophische Doktrin (oder All-Seelen-Lehre), die besagt, dass der Verstand, die Seele, das Bewusstsein oder Psyche ist eine universelle oder ursprüngliche Eigenschaft von allem, was existiert. Panpsychismus nimmt an, dass alle Materie belebt ist, eine Art Bewusstsein hat oder eine psychische Natur hat; was ist auch das Weltseele wird genannt. Panpsychismus ist eine der ältesten philosophischen Theorien, die Philosophen zugeschrieben wird wie: Thales, Plato, Spinoza und Leibniz. Zum Beispiel nach Aristoteles der erste griechische Philosoph schlug vor Thales von Milet (ca. 624–545 v. Chr.) das; 'alles ist voll von Göttern', nach ihm wird dies durch die Handlung von . demonstriert Magnete.[184] Panpsychismus findet sich auch in der alte Philosophien mag ich Stoizismus, vedanta und Mahayana. In dem 19. Jahrhundert Panpsychismus war eine Standardtheorie in der Philosophie des Geistes, aber das Interesse ging um die Mitte des 20. Jahrhundert wegen der Entstehung der logischer Positivismus; die nur das akzeptiert, was tatsächlich gefühlt und wahrgenommen werden kann.[185] Unter anderem durch die Vertrautheit und den Hinweis auf das schwierige Problem des Bewusstseins ist es Panpsychismus wieder aufgetaucht.
Panpsychismus ist mit mehreren anderen metaphysischen Positionen verwandt. Panpsychismus stimmt damit überein Idealismus dass alles in gewisser Weise mental ist, sagt aber, dass das Mentale eine eigene Realität hat. Panpsychisten und Dualisten sind sich einig, dass mentale Eigenschaften nicht auf physische Eigenschaften reduziert werden können, aber nach dem Panpsychismus sind diese in die Wirklichkeit. Der Panpsychismus stimmt auch mit dem neutralen Monismus überein; dass Geistiges und Körperliches grundsätzlich untrennbar sind, aber wo der neutrale Monismus neutral bleibt, hält der Panpsychismus das Körperliche für das „geschwächte“ Geistige. Panpsychismus ist auch mit nicht-reduktivem Physikalismus vereinbar; soweit geistige Eigenschaften physischen Eigenschaften zugeschrieben werden, jedoch isoliert. Monopsychismus ist auch ähnlich, was besagt, dass alle Menschen gleich sind ewig Teilen von Seele, Verstand, Bewusstsein oder Intellekt; statt getrennt Entitäten. Diese Lehre kommt vor in Buddhismus, Hinduismus, Sabianismus, Kabbala, Averroismus und Rastafari.
Panexperientialism ist eine Form des Panpsychismus, die manchmal als die Ansicht bezeichnet wird, dass bewusste Erfahrung oder Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil des Universums ist. Es ist unter anderem mit den Philosophien von Charles Hartshorne und Alfred North Whitehead, obwohl der Begriff Panexperientialism geprägt wurde von David Ray Griffin um die prozessphilosophisch Ansicht aus dem Panpsychismus. Die Prozessphilosophie von Whitehead oder die Philosophie des Organismus besagt, dass die grundlegenden Elemente des Universums sogenannte "Erfahrungsereignisse" sind, die noch kleiner sind als subatomare Partikel.[186]David Chalmers impliziert, dass Bewusstsein genauso wie Zimmer, Zeit und Masse bis zum fundamentale Größen gehört. Damit unbekannte Phänomene, die noch nicht (mit den physikalischen Methoden) erklärt wurden, klarer definiert werden können.
Neuer Mysterianismus
Entsprechend Colin McGinn können wir die physikalischen Prozesse darstellen, z. B. mit a PET-Scan die Gehirnaktivität (links) oder mit Traktografie Ein Konnektom (rechts), aber ein persönliches Erlebnis können wir mit einem Scanner nicht zugänglich machen. | ||
Der Neue Mysterianismus ist die philosophische Bewegung, die argumentiert, dass Geist-Körper-Problem ob das nächste schwierige Problem des Bewusstseins nicht durch die Mann. Das unlösbare Problem unterstreicht die Unerklärlichkeit von qualiad.h. die subjektiven bewussten Erfahrungen eines Individuums. Es neue Mystik wird auch als unerklärliche Form des nicht-reduktiven Physikalismus angesehen.[187] Der sogenannte emergente Materialismus besagt auch, dass der Mensch nicht schlau genug ist, um die Wechselwirkung zwischen Geist und Materie zu erklären. Darüber hinaus wird manchmal behauptet, dass der Geist oder das Bewusstsein ein Ergebnis von Materie ist, in Form von Entstehung, ohne kausale Erklärung. Colin McGinn ist der größte Befürworter des neuen Mysterianismus und stellt fast kompromisslos fest, dass Bewusstsein ein Geheimnis bleibt; die nie von menschlich Intelligenz wird entwirrt. Andere "Mysterianisten" glauben, dass das Verständnis des Bewusstseins jenseits unseres gegenwärtigen menschlichen Verständnisses liegt, glauben aber stattdessen, dass das Bewusstsein durch zukünftige Entwicklungen im menschlichen Geist verständlicher werden wird. Wissenschaft und der Technologie.
Entsprechend Colin McGinn es gibt mehr ständige philosophische Probleme, die von Menschen nicht gelöst werden können. Das nennt man auch kognitiver Verschluss (kognitiver Verschluss) namens.[188] Beispiele für solche Probleme zusätzlich zu den Geist-Körper-Problem sind die von persönliche Identität und Freier Wille. Emil du Bois-Reymond (1818–1896) skizzierte sieben Welträtsel, von denen er drei sowohl wissenschaftlich als auch philosophisch für unlösbar erklärte (Unwissenheit und Unwissenheit); weil sie transzendental wäre. Es geht um den Ursprung von Materie und Kraft, den Ursprung der Bewegung und den Ursprung von (einfachen) Empfindungen.[189]Noam Chomsky unterscheidet beispielsweise zwischen scheinbar lösbaren Problemen und scheinbar unlösbaren Problemen. Er stellt fest, dass die kognitiv Fähigkeiten aller Organismen sind begrenzt durch ihre Biologie. Als Beispiel führt er an, dass a Maus werde nie sprechen wie ein Mann, können wir bestimmte Probleme nicht auf die gleiche Weise lösen. Steven Pinker ist auch ein Anhänger des Neuen Mysterianismus, obwohl er seine Position aufgeben würde, wenn a Darwin oder Einstein des Bewusstseins kommt mit einer erstaunlichen neuen Erfindung, sodass plötzlich alles klar wird.[190]
Phänomenologie
Die Phänomenologie ist die philosophische Bewegung, die von . gegründet wurde Edmund Husserl, die im Gegensatz zu den anderen Denkschulen nicht die kausale Beziehung zwischen Körper und Geist oder Gehirn und Bewusstsein erklärt.[191] Entsprechend Maurice Merleau-Ponty wir besitzen keinen Körper, aber wir sind unser (gelebter) Körper; das macht Beobachtung möglich. Die Phänomenologie lehnt daher Rationalismus (Wissen kommt durch Vernunft) und Empirismus (Wissen kommt durch Erfahrung) ab; weil Geist und Körper getrennt denken. Dies macht die Phänomenologie zu einer Forschungsmethode, die die Eigenschaften des Bewusstseins isoliert untersucht.[192] Es wird versucht, die Definitionsbedingungen des Bewusstseins, die oft als subjektiv angesehen werden, objektiv festzulegen. Es geht um den Inhalt von (bewussten) Erfahrungen wie Einschätzung, Wahrnehmungen, und Emotionen. Obwohl die Phänomenologie wissenschaftlich sein will, versucht sie nicht, das Bewusstsein so zu untersuchen, wie es die klinische Psychologie und die Neurologie tun. Stattdessen bedienen sie sich einer systematischen Reflexion, d.h Selbstbeobachtung, um die wesentlichen Eigenschaften und Strukturen der Erfahrung zu bestimmen. Die Methode, individuelle Erfahrungen zu berichten, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgrund von Zweifeln an ihrer Verlässlichkeit diskreditiert. Später wurde dies zu einem gewissen Grad wiederhergestellt, hauptsächlich durch eine Kombination von Techniken; Gehirnaktivität zu studieren.[193]
Es gibt mehrere Annahmen, die helfen, die Grundlagen der Phänomenologie zu erklären:
- Das Konzept einer objektiven Prüfung wird durch einen Prozess namens; „phänomenologische Epoche“. Dabei werden alle Urteile über die Existenz der Außenwelt aufgehoben (in Klammern gesetzt), damit Phänomene aus ihrem eigenen inhärenten Bedeutungssystem erklärt werden können.
- Die Ansicht, dass eine Person durch die Analyse des alltäglichen menschlichen Verhaltens ein besseres oder besseres Verständnis der Natur erlangen kann.
- Dass Menschen untersucht werden sollten, weil Menschen durch ihre einzigartige Art der Reflexion über die Gesellschaft verstanden werden können.
- Ziehen Sie die Sammlung bewusster Erfahrungen den traditionellen Daten vor.
- Erforschung der Orientierung durch das Sammeln von Studien mit Methoden, die im Vergleich zu allen anderen Wissenschaften viel weniger restriktiv sind.[194]
Absicht ist ein zentrales Konzept der Phänomenologie und verweist darauf, dass dem Bewusstsein immer etwas bewusst ist.[195] Denken ist zum Beispiel immer etwas denken, eine Erfahrung hat auch immer einen Inhalt, weil sie auch auf etwas zielt. Husserl machte außerdem eine Dichotomie einer vorsätzlichen Handlung; der wahre Inhalt (Noese) und der ideale Inhalt (numa). Die Noesis ist der Teil, der der absichtlichen Handlung einen bestimmten Charakter oder eine bestimmte Bedeutung verleiht, wie zum Beispiel Urteilen oder Anschauen, Hassen oder Lieben, Akzeptieren oder Verweigern und so weiter. Es ist der eigentliche Inhalt, weil es wirklich Teil des Bewusstseins ist, dh es ist die Handlung der betroffenen Person. Die Noesis steht auch immer im Zusammenhang mit dem Noma. Das Noma ist der (ideale) Inhalt einer vorsätzlichen Handlung, eine bestimmte Bedeutung, die auch außerhalb des Bewusstseins der betroffenen Person bestehen kann. Darüber hinaus ist die genaue Bedeutung umstritten geblieben.
Die Wahrnehmung hat darüber hinaus ihre eigene Interpretation der Intentionalität in der Phänomenologie, die davon ausgeht, dass der alleinige Besitz eines Menschen ist; die erfahrung der objekte steht im fokus. Als sogenannte immanente Objektivität verfügt er über die Erscheinung des Objekts, nie über das Objekt selbst. Weiterhin wird unterschieden zwischen Wahrnehmungen von Bewusstseinszuständen, dh einer inneren oder „immanenten Wahrnehmung“; wie Wut in sich selbst wahrzunehmen. Darüber hinaus gibt es Wahrnehmungen von äußeren Objekten, dh eine äußere oder „transzendente Wahrnehmung“. Immanente Wahrnehmungen sind nach Husserl unbestritten; es ist unmöglich, Wut ohne seine Existenz zu fühlen. Dem gegenüber steht die 'transzendentale Wahrnehmung' zB eines Stuhls, diese Wahrnehmungen sind fragwürdig; Es ist möglich, dass der Stuhl nicht wirklich existiert und nur eine Illusion ist. Eine Korrespondenz mit den transzendenten Objekten ist das klassische Problem innerhalb der philosophische Skepsis; es scheint fast unmöglich, sicher zu sein, dass transzendente Objekte wirklich existieren. Beispielsweise ist die „transzendentale“ Wahrnehmung eines Hauses an sich unvollständig, dh eine „Beschattung“; weil wir nicht das ganze Haus sehen können. Eine Beobachtung steht nie allein, sondern befindet sich immer innerhalb eines „Horizonts“ vergangener und zukünftiger Schatten.[196]
Phänomenologen wie Husserl versuchen, eine engere Verbindung zwischen Philosophie und Wissenschaft herzustellen, als eine Philosophie, die eine Grundlage für „andere“ Wissenschaften bietet. Wo Erfahrungswissenschaften Erkenntnisse über Tatsachen gewinnen, Phänomenologie auf den Konstanten aller Erfahrungsmöglichkeiten. So ist nach Husserl die Phänomenologie im Gegensatz zu den Faktenwissenschaften eine völlig eidetische oder „wesentliche Wissenschaft“.[197] Interdisziplinäre Disziplinen sind zB Psychophänomenologie; das Studium der subjektiven Erfahrung,[198] und Neurophänomenologie; Ein pragmatisch Anwendung von Gehirn (Praxis) und Bewusstsein (Theorie).[199]
Östliche Philosophie
Die Östliche Philosophie ist nicht nur geografisch von der westliche Philosophie hat aber auch andere Prinzipien. Der Hauptunterschied besteht darin, dass im Prinzip keine Unterscheidung zwischen Religion und Philosophie (manchmal auch Psychologie) gemacht wird.
Hinduismus
Nicht-Dualismus
Es Brahmanismus entwickelt in der Upanishaden von einer Opferreligion zu einer eher philosophisch nach innen orientierten Religion. Die Natur der Welt spiegelt sich in den Konzepten wieder Brahman und Atman. Der Begriff Brahman hatte sich zum unpersönlichen Absoluten entwickelt, aus dem alles entspringt, nicht an die Zeit gebunden (kala), Zimmer (desa) und Kausalität (nimitta), dies im Gegensatz zu den devas, die Götter. Atman hatte sich inzwischen zum tiefsten Selbst entwickelt. Wo diese Entwicklung bereits begonnen hatte, im Upanishaden kam zu dem Schluss, dass beide eins waren. Jeder Mensch hat seine eigene Form, hat aber die gleiche Essenz. Die wirkliche übergreifende Realität ist Brahman die sind in personen wie Atman manifestiert.
Eine große Revolution im religiösen Denken, die aus der Upanishaden ist das, was nach dem Tod passiert. Ab diesem Zeitpunkt Samsara, Karma und moksa zentrale Konzepte der indischen Philosophie und Religion. Samsara ist dabei der ewige Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Da gibt es Metempsychose bei der wiedergeburt ist man abhängig von Karma – hoe men zich gedragen heeft in het eerdere leven. Het loont dus om een goed leven te leiden, want dan wordt men opnieuw geboren als goede. Dit betekende echter niet dat men hiermee echt geholpen was, aangezien de Upanishads het leven vooral als lijdensweg zien. De moksa of verlossing uit de eeuwigdurende cyclus geldt daarom als belangrijkste doel van goed leven. Daarbij verdwijnt de individuele ziel in de universele ziel zoals een rivier verdwijnt zodra deze in zee uitmondt.
In een verklaring van het begrip Om onderscheidt de Mandukya-Upanishad vier vormen van de zelf, atman. De eerste is vaisvanara, de wakende toestand waarbij dat wat buiten is wordt waargenomen. De tweede is taijasa, de dromende toestand waarbij dat wat binnen is wordt waargenomen. De derde is prajna, de diepe slaap zonder dromen en verlangens. Het vierde deel (turiya) is dat waarin zowel het buiten als het binnen niet worden waargenomen, waarbij er geen sprake is van waarneming of niet-waarneming. Dit buiten het bereik van de gewone handelingen liggende is ongrijpbaar en is de essentie van atman.
Binnen de vedantaschool ontwikkelde dit zich in de stroming advaita met als belangrijkste filosoof Shankara. A-dvaita (niet-tweeheid) wijst daarbij op non-dualisme, het een-zijn van Brahman en Atman. In Brahman ligt daarbij het overkoepelende bewustzijn, cit, dat zich onderscheidt van maar tegelijkertijd voortzet in citta, het fenomenologisch bewustzijn.
Dualisme
Binnen de verschillende astika's of orthodoxe hindoeïstische scholen was echter ook ruimte voor substantiedualisme. Zo onderscheidt de samkhyaschool van Kapila het stoffelijke actieve prakrti en het geestelijke passieve purusa, het bewustzijn. Waar bij de Upanishads en de advaitaschool de werkelijkheid een illusie is, de maya, werd deze bij samkhya werkelijkheid, de prakrti. Atman werd purusa en gold niet meer als overkoepelend zelf, maar als een verzameling individuen. Daarmee verdween ook de noodzaak tot een godsbegrip.
In de prakrti werken drie krachten of guna's, de lichte goede sattva, de passievolle dynamische noch goede noch slechte rajas en de negatieve apathische tamas. De prakrti omvat niet alleen de stoffelijke wereld, maar ook het denken, voelen en handelen, wat in het Westen meestal tot het geestelijke domein wordt gerekend. Het geheel wordt onderverdeeld in 25 tattva's, waaronder de prakrti zelf, het intellect (buddhi), het ik-bewustzijn (ahamkara), de zintuiglijke vermogens, de rede (vac), de zintuigen en de vijf elementen (mahabhuta) en daar tegenover de purusa.
De drie guna's zijn daarbij verantwoordelijk voor de dynamiek van de cyclus van ontstaan en ondergang. Daarbij is de eenheid van prakrti en purusa slechts een schijnbare eenheid, zoals een kleurloos kristal rood kleurt als er een rode bloem achter gehouden wordt. De weg naar moksa ligt in het inzicht dat de purusa geen deel uitmaakt van de wereld met zijn lijden en dat de prakrti zonder het bewustzijn van de purusa geen lijden voelt.
De yogaschool baseerde zich sterk op samkhya, maar kent wel een godsbegrip. Deze is evenwel geen scheppende god, aangezien de schepping verklaard wordt door de wisselwerking tussen purusa en prakrti.
Bij de nyayaschool is zowel een pluralisme als dualisme te zien. Zo wordt er onderscheid gemaakt tussen zes of zeven padhartha's of categorieën. Dit zijn dravya (substantie), guna (kwaliteit), karma (activiteit), samanya (algemeenheid), vishesha (bijzonderheid), samavaya (verbondenheid) en de later toegevoegde abhava (niet-bestaan).
Daarbij zijn er weer negen dravya's, waaronder de vijf fysieke elementen (pancha mahabhuta) en daarnaast kala (tijd), dik (ruimte), atman (zelf) en manas (geest). Het dualisme is hier te vinden bij het onderscheid tussen de eerste fysieke groep en de tweede, die niet tastbaar is.
Het aantal guna's varieert van zeventien tot vierentwintig en ook hier is een onderscheid, ditmaal tussen het wel en niet direct waarneembare. Naast het substantiedualisme is er hier dus ook een eigenschapsdualisme.
Het zelf is daarbij de grond voor het bewustzijn, maar is slecht een bijkomstigheid (agantuka) en komt alleen in bepaalde omstandigheden voor.
Het idealisme komt voor in advaita vedanta. Lichaam, geest en de wereld worden gezien als dezelfde onveranderlijke eeuwige bewuste entiteit genaamd Brahman. Advaita betekent non-dualisme en stelt dat alles uit een puur absoluut bewustzijn (chaitanya) bestaat. Daarbij dat de wereld schijnbaar is opgemaakt uit een verandering van entiteiten, want dat is een illusie, oftewel maya. Het enige wat bestaat is Brahman en dit wordt beschreven als Satchitananda (wezen, bewustzijn en gelukzaligheid).[200] Vishishtadvaita is een andere vorm van Vedanta en komt van de filosoof Ramanuja. Hij bekritiseerde Advaita Vedanta door te stellen dat het bewustzijn altijd intentioneel en een eigenschap van iets is. Ramanuja's Brahman wordt gedefinieerd als een verscheidenheid van kwaliteiten en eigenschappen in één (monistische) entiteit. Deze doctrine heet samanadhikaranya (diverse dingen in een gemeenschappelijk substraat).[201]
Charvaka
Het materialisme komt ook voor in de Indische filosofie, wellicht als eerste in de filosofische geschiedenis (±600 v.Chr.), in de charvakaschool. Deze nastikaschool verwierp alles behalve materie, volgens hen was materie samengesteld uit vier elementen, met god en ziel inbegrepen. Het bewustzijn was voor hen niks anders dan een constructie opgebouwd uit atomen. Een gedeelte van de school geloofde in een materiële ziel, die bestond uit lucht of adem. Aangezien dat ook vormen van materie waren verklaarde zij wel dat een ziel niet zou overleven na de dood.[202]
Boeddhisme
Boeddha (ca. 480–400 v.Chr.) was de stichter van het boeddhisme en ontkende het 'zelf' of atman. Volgens Boeddha was de wereld opgebouwd uit een oneindig basiselementen, de levenloze dharma's. Deze dharma's ontstaan en vergaan continu en daarmee ook alle voorwerpen, dieren en ook mensen. Daarmee verandert ook de 'ik' continu en is er geen zelf, maar een niet-zelf of anatman of anatta. Er kan ook niet gesproken worden over verleden-heden-toekomst, er is sprake van een opeenvolging van hedens. Dat het lijkt of er wel sprake is van een zelf, komt omdat er een verband is tussen deze dharma's, het afhankelijk ontstaan (pratitya-samutpada) – een vorm van causaliteit. Dit betekent dat alle dingen, waaronder mentale gebeurtenissen, (wederzijds) afhankelijk ontstaan vanuit andere oorzaken en condities. Voor de mens komt dit terug in het levensrad met zijn twaalf nidana's – oorzaken of schakels – dat de samsara of de cyclus van dood en wedergeboorte uitbeeldt. De eerste twee, avidya (onwetenheid) en samskara (wil tot leven) zijn overgebleven uit het vorige leven en zijn de oorzaak dat de cyclus zich doorzet en daarmee van het lijden. De derde, en eerste uit dit leven, is vijnana, het bewustzijn. Daarna volgt onder meer ook nama-rupa, naam en vorm, en sadayatana, de zes zintuigen waarbij het verstand of geest (manas) als innerlijk zintuig gezien wordt.
Sariputta beschreef de geest en het lichaam als onafscheidelijk van elkaar; zoals twee rietbundels die al staande tegen elkaar aanleunen.[204] De componenten die het fysieke en mentale bestaan opbouwen staan bekend als de vijf khandhas. Dit zijn: materie, lichaam of fysieke vorm (rupa), sensaties of zintuiglijke ervaring (vedana), perceptie of voorstelling (saññā), mentale samenstelling (saṅkhāra) en bewustzijn of onderscheidingsvermogen (vijñāna).[205]
De meeste boeddhistische scholen definiëren voor elk van de zes zintuigen een bewustzijn. Dit zijn: oog-, oor-, neus-, tong-, lichaams-bewustzijn en geest-bewustzijn. In boeddhistische zin noemt men het geest-bewustzijn ook wel de apengeest; vanwege de onrustigheid en het constante gekwebbel.[206]
De Yogacaraschool voegt daar twee soorten aan toe: het verontreinigt-bewustzijn (manas-vijñāna); de faculteit van de geest (zelfbewustzijn), en het pakhuis-bewustzijn (ālaya-vijñāna) of het allesomvattende fundament-bewustzijn, zij vormen samen de acht bewustzijnen.[207] De andere zeven bewustzijnen ontstaan en evolueren of transformeren vanuit het pakhuis-bewustzijn. Het pakhuis-bewustzijn ontvangt ook indrukken en bewaart deze als potentiële energie, bija of zaden, als opslagplaats voor toekomstige manifestaties en activiteiten, het onderbewuste is een gerelateerde eigenschap. Aangezien dit als een container voor ervaringsgerichte indrukken fungeert wordt het ook wel het zaad- of containerbewustzijn genoemd.[208] Het pakhuis-bewustzijn verklaart volgens de Yogacaraschool ook een continuïteit van de geest, aangaande de opeenstapeling van karma en wedergeboorte. Daarnaast zijn de andere bewustzijnen afwezig in de processen van dood en wedergeboorte. Het pakhuis-bewustzijn functioneert ook als een causale potentie voor dharma; waaruit de fenomenen of bestanddelen van een menselijke ervaring kunnen ontstaan.[209] Volgens Alan Wallace:
Geen van de lichaamsdelen – in de hersenen of elders – vormen de mentale toestanden of processen. Dergelijke subjectieve ervaringen ontstaan niet vanuit het lichaam, maar ontstaan ook niet vanuit het niets. Veeleer, alle objectieve mentale verschijnselen ontstaan vanuit het (lichaams-) substraat, alle subjectieve mentale toestanden en processen ontstaan vanuit het bewustzijnssubstraat.[210]
Sommige scholen omschrijven nog een negende bewustzijnssoort, genaamd het zuiverbewustzijn (amala-vijñāna) of het eenheidsbewustzijn (param-alaya). Deze gaat voorbij alle dualismen en staat gelijk aan nirwana of sunyata.[211]
- Abhidharma
Abhidhamma (± 300 v.Chr.) is een boeddhistische literatuur die uit zeven delen bestaat. In het eerste deel wordt een geestanalyse gedaan waarin het gewone denken gedefinieerd wordt als prapañca, oftewel 'conceptuele proliferatie'. Volgens deze theorie wordt perceptuele ervaring gebonden aan meerdere conceptualisaties, zoals: verwachtingen, oordelen en verlangens. De toename van het aantal conceptualisaties vormt de illusie 'daarbovenop' – dit gebeurt wanneer begrippen als zelf en 'othering' boven een steeds veranderende stroom van aggregaatstoestanden worden geplaatst. Met deze opvatting van de geest wordt er geen strikt onderscheid gemaakt tussen bewuste geestvermogens en daadwerkelijke zintuiglijke waarneming van diverse fenomenen. Het bewustzijn wordt in plaats daarvan verdeeld in zes modaliteiten; de vijf (standaard) zintuigen en een zesde voor mentale perceptie. Men stelt dat het ontstaan van cognitieve gewaarwording afhankelijk is van zintuiglijke waarneming. Het beseffen van de geestvermogens zelf, bestaat uit mentale of 'introspectieve gewaarwording' (manovijñāna) en aandacht (āvartana); oftewel het uitzoeken van objecten uit een voortdurend veranderende stroom van zintuiglijke indrukken.
Theravada (± 400 v.Chr.) is de boeddhistische leer die een concept introduceert waarin de geest een factor van het bestaan is. Deze 'levensstroom' (bhavanga) is een onderstroom die de toestand van het zijn vormt. De continuïteit van een karmisch persoon wordt daarmee verzekerd in de vorm van een geeststroom (citta-santana). Een reeks van stromende mentale momenten vloeit voort vanuit een subliminale levenscontinuïteitsgeest (bhavanga-citta), zoals mentale inhoud en aandacht.[212]
- Mahayana
Mahayana is een van de hoofdstromingen in het boeddhisme, waar de Yogacaraschool een onderdeel van is. Deze school is beïnvloed door een vroegere boeddhistische school genaamd de Sautrāntika, die hadden een vorm van fenomenalisme en zagen de wereld als onwaarneembaar. Met de beoordeling dat externe objecten alleen bestaan als een ondersteuning voor cognitie, die alleen mentale representaties van de objecten kunnen vatten. In opvolging werd de Yogacaraschool ook wel de alleengeestschool genoemd, vanwege het standpunt dat bewustzijn de uiteindelijke bestaande werkelijkheid is.Vasubandhu (de medeoprichter van Yogacara) gebruikte bijvoorbeeld het droomargument; waarin dromen bewijzen dat de zintuigen die werkelijkheid van illusie scheiden niet volledig vertrouwd kunnen worden. Daarbij gebruikte hij een mereologische weerlegging van het atomisme om aan te geven dat externe objecten mentale entiteiten zijn.[213]
Mahayana scholen hadden verschillende opinies over de zelfreflectie van bewustzijn (svasaṃvedana). Dharmakirti accepteerde het idee van de Yogacara school, dat het reflexieve (zelf)bewustzijn te vergelijken is met een lamp die zichzelf en omringende objecten verlicht. Dit werd strikt afgewezen door Madhyamika geleerden als Candrakīrti, omdat alle objecten en mentale gebeurtenissen gekenmerkt worden door een leegte (sunyata). Bewustzijn kon niet de inherente reflexieve uiteindelijke werkelijkheid zijn, omdat dit zou betekenen dat bewustzijn zelf-valideert en daarmee niet gekenmerkt kan worden als een leegte. Deze standpunten werden uiteindelijk op elkaar afgestemd in de 8e eeuw door Shantarakshita (725–788). In zijn synthese (de twee waarheden doctrine) hanteert hij de idealistische Yogacara standpunten over reflexief (zelf)bewustzijn als een relatieve of 'conventionele waarheid' (die de ware aard verduistert) ten opzichte van de 'ultieme waarheid' (de ware aard is sunyata).[214]
- Tibetaans
Tibetaans boeddhistische (± 800) theorieën evolueerden rechtstreeks vanuit de Mahayana scholen. Tsongkhapa (1357–1419) is de oprichter van de Gelug school, in zijn werk geeft hij een nadere verklaring van het fundatie- of pakhuisbewustzijn (ālaya-vijñāna) vanuit de acht bewustzijnen.[216] Later zou hij het pragmatische idealisme van Shantarakshita hebben verworpen. Volgens de 14e dalai lama kan de geest gedefinieerd worden als:
een entiteit die de aard van een louter ervaring heeft, dat is; ”helderheid en weten.” Het is de wetende natuur, of het agentschap, wat de geest wordt genoemd, en dat is immaterieel. Dit staat los van de zintuiglijke waarneming die afhankelijk is van de (fysieke) organen, oftewel onze zintuigen.[217]
Het dualistische karakter van de geest bestaat uit helderheid (gsal); oftewel de mentale activiteit die cognitieve fenomenen produceert (snang-ba), en weten; oftewel de mentale activiteit die cognitieve fenomenen ontvangt.Tibetaanse filosofie van de geest is uiteindelijk een vorm van soteriologie, die zich richt op meditatieve praktijken zoals Dzogchen en Mahamudra; die het de beoefenaars mogelijk maken om de ware reflexieve aard van hun geest direct te ervaren. Deze onbelemmerde kennis van iemands primordiale, lege, non-duale boeddha-natuur wordt rigpa genoemd. De meest innerlijke natuur van de geest wordt door diverse scholen omschreven als een pure klaarheid of helder licht (od gsal of prabhāsvara in Vajrayana) en vergeleken met een kristallen bol of spiegel. Sogyal Rinpoche spreekt als volgt over de geest:
Stel je de lucht voor, leeg, ruim en zuiver vanaf het begin; de essentie is zoals dat. Stel je de zon voor, lichtgevend, helder, onbelemmerd en spontaan aanwezig; de aard is zoals dat.
- Zen
Zen-boeddhisme is een filosofie van geest waarin het vooral gaat om het verschil tussen de zuivere ontwaakte geest en de verontreinigde onzuivere geest. De zenmeester Huangbo Xiyun beschreef de zuivere geest als eindeloos zonder beperkingen, terwijl de verontreinigde geest overschaduwd werd door gehechtheid aan vormen en concepten. De zuivere boeddha-geest is in staat om dingen te zien zoals ze werkelijk zijn; als een absolute en non-duale 'zodanigheid' (tathātā). Deze non-conceptuele kijk is inclusief het paradoxale feit dat er (uiteindelijk) geen verschil is tussen een verontreinigde geest en een zuivere geest, evenals geen verschil tussen samsara en nirwana. De Japanse filosoof Dogen (1200–1253) stelde dat lichaam en geest niet ontologisch noch fenomenologisch gescheiden waren, maar gekarakteriseerd worden door een eenheid genaamd shin jin (lichaamgeest). Volgens Dogen maakt het 'afwerpen van lichaam en geest' (shinjin datsuraku) in zittende meditatie het mogelijk om 'dingen zoals ze zijn' (genjokoan) te ervaren, oftewel de aard van de oorspronkelijke verlichting (hongaku).[218]
Psychologie
De psychologie bestudeert het gedrag en de geest, oftewel de mentale processen die betrekking hebben op alle aspecten van onbewuste en bewuste ervaringen. Het bewustzijn wordt in de psychologie globaal gezien op twee manieren gedefinieerd. Namelijk het innerlijke leven zoals de individuele beleving van bijvoorbeeld gevoelens (het P-bewustzijn) en het 'uitwendige leven' zoals de gedragingen met betrekking tot andere mensen en de omgeving (het A-bewustzijn). Door de opkomst van het behaviorisme was de psychologie vooral gericht op het uiterlijk waarneembare en meetbare gedrag, omdat het innerlijke leven zich niet objectief zou laten registreren door wetenschappelijke waarneming, maar alleen subjectief door introspectie en begrijpen. Sinds de eerste helft van de 20e eeuw maakt men grotendeels gebruik van wetenschappelijke methodes, waardoor diverse algemene principes zijn opgesteld over waarnemen binnen de psychologie. Van deze beperking is men redelijkerwijs teruggekomen, mede dankzij stromingen als de humanistische psychologie, maar vooral door de cognitieve revolutie in de jaren 60.
Carl Gustav Jung noemde het behaviorisme ook wel de 'psychologie zonder ziel'. Jung beschreef vier bewustzijnsfuncties, oftewel vier primaire persoonlijkheidstypes, namelijk de 'rationele' (oordelende) functies: denken en voelen en de 'irrationele' (waarnemende) functies: gewaarwording en intuïtie. Volgens Jung is denken de functie van intellectuele cognitie; het vormen van logische conclusies, voelen de functie van subjectieve beraming, gewaarwording de waarneming door de zintuigen, en intuïtie is het waarnemen op een onbewuste manier of het waarnemen van een onbewuste inhoud.[219] Hij wees er ook op dat deze functies verder uitgedrukt kunnen worden op een introverte en een extraverte manier.[220]
Waarnemingspsychologie
De psychologische disciplines die zich specifiek richten op waarneming, zijn de: experimentele psychologie, de neuropsychologie en de cognitieve psychologie. De experimentele psychologie verwijst naar het werk die experimentele methoden toepast op de studie van gedrag, en de onderliggende processen daarvan, zoals: aandacht, motivatie en emotie.[221] De neuropsychologie houdt zich bezig met de hersenfuncties in relatie met het gedrag. Er worden voornamelijk mensen onderzocht met een hersenbeschadiging, die kunnen eventueel resulteren in een beperking van waarneming. Zoals bij een gebrek of stoornis in taalgebruik (afasie), aandacht (neglect), geheugen (amnesie), controlefuncties (executieve functies) en herkenning of benoeming (agnosie). In tegenstelling tot de klassieke neurologie, die zicht richt op de fysiologie van het zenuwstelsel, onderzoekt de neuropsychologie hoe de hersenen correleren met het bewustzijn (lees hoofdstuk 'geneeskunde' voor meer over neuropsychologie).[222]
Cognitieve psychologie
Cognitieve psychologie is de studie van cognitie; oftewel van mentale of cognitieve processen, zoals: taalgebruik, geheugen, probleemoplossing, creativiteit, denken, waarneming, aandacht en metacognitie.[223] In de cognitieve psychologie bestudeert men de cognitieve of mentale processen van individuen (zoals de executieve functies), die resulteren in bepaalde mentale toestanden. De mentale toestanden of geestestoestanden van het individu corresponderen met het denken – dit is de intentionele of representatieve toestand die ergens over gaat, zoals iets geloven, bedenken, hopen of vrezen (een propositionele attitude) – samen met het gevoel, oftewel de kwalitatieve of fenomenele toestand op een bepaalde manier, zoals pijn, genot, haat, liefde, woede of vreugde.[224][225][226][227] De twee soorten toestanden hebben enigszins een relatie onderling, maar sommige representatieve toestanden zijn niet (onderscheidend) kwalitatief, want personen die dezelfde propositie delen kunnen daarover verschillen wat hun gevoel daarover betreft. Hoewel er overeenkomsten zijn tussen beide toestanden, is er (nog) geen duidelijke markering of eenduidige omschrijving van wat een mentale toestand of geestestoestand precies inhoud.[228][229]
Mentale inhouden[230] of gebeurtenissen zijn items die 'in' de geest of het bewustzijn 'tevoorschijn komen', en kunnen gevormd worden door onder andere het mentale proces zelf, zoals het opslaan en toepassen van kennis met mentale representatie.[231] Het mentale proces is de werking van de geest, die bestaat uit een aantal 'faculteiten' of cognitieve functies, zoals denken (ideevorming, verbeelden, geloven, en redeneren), perceptie, geheugen (werkgeheugen en langetermijngeheugen), wil, taal, emotie, en ten slotte het bewust zijn van de functies; het bewustzijn zelf. Die ook vooral bijdraagt aan het combineren van de cognitieve functies, zoals met mentale beeldvorming.
Waarneming is vrijwel de belangrijkste functie van het bewustzijn. Waarnemen is het organiseren, het identificeren, of het interpreteren van zintuiglijke informatie, om zodoende de omgeving; zowel uitwendig als inwendig te begrijpen.[233] Het zijn de signalen en gewaarwordingen vanuit de zintuigstelsels en betreffen: zien, horen, ruiken, proeven, voelen, temperatuur aanvoelen, pijn voelen, evenwicht houden, lichaampositie of beweging waarnemen, inwendige organen waarnemen (zoals hongergevoel, plasgevoel en ademhaling) en tijd waarnemen. De verschillende soorten van gewaarwordingen, zoals: warmte, geluid en smaak worden zintuiglijke modaliteiten genoemd. Waarneming is niet alleen de passieve ontvangst van deze signalen, maar wordt ook gevormd door de cognitieve stijl en processen, zoals: leren, geheugen, verwachting en aandacht.[234][235]
Het proces van waarneming begint met een object of stimulus in de wereld, aangeduid als een distale stimulus of een distaal object. De stimulus stimuleert de zintuigen van het lichaam, in het zintuigstelsel wordt de energie getransformeerd naar neurale activiteit in het zenuwstelsel, dit proces wordt zintuiglijke transductie genoemd (of signaaltransductie). Het rauwe patroon van neurale activiteit wordt de proximale stimulus genoemd. Deze signalen worden doorgegeven aan de hersenen en verwerkt, dit proces wordt neurotransmissie genoemd. De resulterende mentale recreatie van de distale stimulus is vervolgens het waargenomene, oftewel een perceptie van een sensatie.[236][237]
Aandacht betekent in psychologische zin: 'een bewustzijnstoestand die zich richt op een bepaald gedeelte van de beschikbare perceptuele informatie'. De belangrijkste functie van aandacht is het uitfilteren van relevante gegevens, met behulp van concentratie en mentale inspanning; zodat de gewenste gegevens naar andere mentale processen kunnen worden gedistribueerd, om ze vervolgens samen te voegen tot een zinvol geheel, oftewel een centrale coherentie. Zonder de mogelijkheid om overtollige informatie uit te filteren kunnen we niet goed focussen, met het eventuele gevolg dat onze hersenen overbelast kunnen raken.[238]Aandacht kan verder onderverdeeld worden in exogene controle en endogene controle. Exogene controle werkt van beneden naar boven (bottom-up) en is verantwoordelijk voor: alertheid, arousal, oriëntatiereactie, selectieve aandacht(spotlight attention) en het uitspringeffect(pop-out effect). Endogene controle werkt van boven naar beneden (top-down) en is verantwoordelijk voor de bewustere aandachtsprocessen, zoals: aandachtstraining(attentional control) – oftewel waar men aandacht aan besteedt en wat men negeert, verdeelde aandacht(divided attention) – oftewel op meer dingen tegelijk letten, lokale en globale aandacht (global precedence) – oftewel letten op details en geheel, ten slotte komt nog de bewuste verwerking zelf.[239]
Metacognitie betekent in algemene zin: de gedachten die iemand heeft over zijn eigen gedachten. Metacognitie omvat zaken als: kijken hoe effectief iemand zijn eigen taakprestaties kan monitoren, het reflecteren van iemand zijn capaciteit over bepaalde mentale taken en het vermogen om cognitieve strategieën toe te passen.[240] Metacognitie wordt in de cognitieve psychologie vooral toegepast op het gebied van onderwijs. De mogelijkheid om metacognitieve vaardigheid te verhogen van iemand heeft een aanzienlijke invloed aangetoond op leer- en studiegedrag.[241] Bijvoorbeeld het vermogen om doelen te stellen, met daarnaast een effectieve zelfregulering om die doelen te bereiken. Het is daarbij belangrijk dat men als metacognitieve taak hun eigen mate van kennis en doelen wel realistisch blijft evalueren.[242] Hieraan gerelateerd is het autobiografische of autonoetic bewustzijn, oftewel het mentale vermogen om onszelf te verplaatsen in het verleden, de toekomst of andere denkbeeldige situaties.[243]
Bewustzijnstoestanden
Naast het bewustzijn als waaktoestand, zijn er hersentoestanden waarbij het bewustzijn afwezig lijkt te zijn, zoals bij: droomloze slaap, coma of de dood. Er zijn ook bepaalde omstandigheden waarbij de relatie tussen het bewustzijn en de wereld minder ingrijpend veranderd, deze staan bekend als: 'gewijzigde bewustzijnstoestanden' (altered states of consciousness), het gaat om bewustzijnstoestanden die sterker afwijken van de bèta-hersengolven dan de normale waaktoestanden.[244][245][246] Sommige bewustzijnstoestanden komen van nature voor, terwijl andere geproduceerd kunnen worden door bijvoorbeeld hersenbeschadiging, geneesmiddelen, psychoactieve middelen of meditatie.[247] Bewustzijnstoestanden kunnen gepaard gaan met veranderingen in denkwijze, verstoringen van tijdsbesef, controleverlies, veranderingen qua emotionele expressie, afwisselingen van het lichaamsbeeld en veranderingen in betekenissen of belangen.[248]
Bij psychologische dissociatie heeft iemand nauwelijks tot geen aandacht voor zijn omgeving. Men is dan 'gedissocieerd' van de realiteit, dit is ten opzichte van het realiteitsbesef verliezen, zoals met een psychose.[249][250][251][252] Het komt meestal door (over)vermoeidheid. Er bestaan ook lichtere vormen zoals dagdromen, polderblindheid, trance of hypnose. Maar ook zwaardere vormen zoals dissociatieve stoornissen, waarbij aandoeningen als depersonalisatie, dissociatieve amnesie en dissociatieve identiteitsstoornis belangrijke kenmerken zijn.[253]
Wakker wezen is niet per se een uniforme toestand maar kent een aantal verschillende gradaties, zoals: helderheid, ontspannenheid en slaperigheid. Sommige mensen zijn alert aan het begin van de dag ('ochtendmensen') en anderen in de avond ('avondmensen'). De bewustzijnstoestand voor het slapen gaan wordt hypnagogie genoemd, na het slapen wordt hypnopompie genoemd, beide bewustzijnstoestanden worden aangeduid als sluimerhallucinaties.
Het gebruik van bepaalde voedingsstoffen kan het bewustzijn ook beïnvloeden, zoals koffie en energiedrank voor opgewektheid en er wordt beweerd dat voedingen met tryptofaan slaapverwekkend kunnen werken. De twee meest geaccepteerde gewijzigde bewustzijnstoestanden zijn slapen en dromen. Hoewel droomslapen (remslaap) en slapen zonder te dromen (diepe slaap) sterk op elkaar lijken, is er wel een ander patroon van hersenactiviteit, metabole activiteit en oogbeweging. Beide worden ook geassocieerd met een afzonderlijke ervaring of cognitie – ten opzichte van elkaar. Mensen die ontwaakt worden uit een diepe slaap rapporteren slechts vage gedachten, hun ervaring is vaak nogal onsamenhangend. Terwijl bij een ontwaking uit de remslaap worden de ervaringen rijker en gedetailleerder omschreven en gerapporteerd.[254]
Een verscheidenheid van drugssoorten en alcohol hebben opmerkelijke effecten op het bewustzijn. Er zijn een aantal varianten bekend, zoals bewustzijnsverlaging door sedativa, bewustzijnsverruiming door hallucinogenen en bewustzijnsstimulering door stimulantia. Sommige soorten kunnen leiden tot bewustzijnsverstoringen zoals bij hallucinaties, wanen of depersonalisatie. Gebruikers beschrijven hun ervaringen met drugs vaak als euforisch, delirisch, mystisch of spiritualistisch. De onderliggende hersenmechanismen van deze effecten zijn niet zo goed onderzocht als die van alcoholgebruik,[255] maar er is wel substantieel bewijs dat de chemische neurotransmitter serotonine; een essentiële rol speelt in dergelijke veranderingen van hersenactiviteit.[256]
Er is ook onderzoek gedaan naar de fysiologische veranderingen van yogi's en andere beoefenaars van meditatie. Er werden hersengolven gemeten tijdens de meditatiesessies, met als resultaat dat meditatie verschilt ten opzichte van gewone ontspanning. Het wordt echter betwist of er voldoende bewijs aanwezig is, zodat mediteren eventueel meegerekend kan worden als een (officiële) aparte fysiologische bewustzijnstoestand.[257]
Een opmerkelijke bewustzijnstoestand of ervaring is een déjà vu; waarbij het lijkt alsof een gebeurtenis eerder is meegemaakt. De gangbare verklaring stelt dat het beeld eerst wordt opgeslagen in de hersenen (langetermijngeheugen) waarna men zich er bewust van wordt (in plaats van andersom). Bij een gewaarwording van déjà vu ontbreekt daarom ook de aanvullende informatie van de herinnering. Dit is omdat de situatie zich niet afgespeeld heeft in een eerder verleden, het is een soort 'kortsluiting' van of in het desbetreffende moment.[258]
Flow
Een andere specifieke bewustzijnstoestand of mentale toestand is flow, wat in de volksmond ook wel the zone of een optimale ervaring wordt genoemd, waarin een persoon geheel opgaat in zijn bezigheden, oftewel door gerichte aandacht en volledige betrokkenheid een genoegen of voldoening verkrijgen vanuit een bepaalde activiteit. Het is een doelbewuste overgave die wellicht de ultieme ervaring is waarin emoties worden benut voor het leren en uitvoeren van een werkzaamheid. Emoties worden niet alleen opgenomen en in goede banen geleid maar ze worden ook positief, energiek en zijn afgestemd op de uitvoerende taak. Flow wordt gekenmerkt door een spontaan gevoel van geluk (en soms zelfs van extase) tijdens het uitvoeren van een taak.[259], hoewel flow daarnaast ook wordt omschreven als een concentratie of gerichte aandacht op niets anders dan de betreffende activiteit, dus men vergeet zichzelf en zijn emoties.
Flow is beschreven door de Amerikaanse psycholoog Mihaly Csikszentmihalyi, door hem samengevat is flow een doelbewuste motivatie. Het concept bestaat al duizenden jaren alleen dan meer als een spirituele beoefening in sommige Oost-Aziatische religies.[260] In het Westen is de theorie onderdeel van de positieve psychologie, het wordt bijvoorbeeld toegepast in de ergotherapie. Verder kan flow in het dagelijkse leven op allerlei activiteiten worden toegepast, zoals: educatie, muziek, sport, spel, werk en naast het individu ook op groepen.
Nakamura en Csikszentmihalyi identificeren zes factoren die de ervaring van flow omvatten: een intense en gerichte aandacht voor het moment, een samenvoeging van activiteit en bewustzijn, een verlies van het (reflecterende) zelfbewustzijn, een gevoel van persoonlijke controle of autonomie over de situatie of activiteit, een verlies van tijdsperceptie en de activiteit is intrinsiek belonend, oftewel de activiteit zelf is de beloning, wat ook aangeduid wordt als een 'autotelische' ervaring oftewel een 'zelfdoelmatige' ervaring.[261] Flow deelt veel kenmerken met hyperfocus, wat een intense vorm van mentale concentratie of visualisatie is; die het bewustzijn richt op een onderwerp of taak. Iemand kan vervolgens wel op een zijspoor belanden waardoor belangrijke taken en prioriteiten uit het zicht kunnen raken, zoals bij gameverslaving. Dergelijke passieve activiteiten zoals een bad nemen of televisie kijken wekken meestal geen flow-ervaring op. Ten opzichte van hyperfocus geeft flow uiteindelijk een positiever effect. Flow komt ook overeen met een piekervaring, dit is een transpersoonlijke of extatische bewustzijnstoestand; oftewel een hoog niveau van stimulering of euforie, terwijl flow meer een intern mentaal proces is die aan een piekervaring voorafgaat.
Synesthesie en ideesthesie
Synesthesie is een ongebruikelijke ervaring die door een bepaalde vermenging van stimuli vanuit diverse zintuiglijke en cognitieve processen kan ontstaan, die normaal gesproken gescheiden worden.[262][263][264][265] Mensen die een levenslange geschiedenis van dergelijke ervaringen meemaken staan bekend als synestheten. Een van de meestvoorkomende soorten is grafeem-kleursynesthesie waarbij letters en cijfers bepaalde kleuren kunnen vertonen.[266][267] Er zijn twee hoofdcategorieën van synesthesie, namelijk projectieve synesthesie en associatieve synesthesie. Synestheten die projecteren zien daadwerkelijk kleuren, cijfers en vormen etc., synestheten die associëren zien dergelijke verschijnselen niet maar geven ze wel aan vanuit hun ervaring of hun sterke gedachte daarover. De soorten synesthesie worden aangeduid met de notatie x → y, waarbij x de 'inductor' is, oftewel de 'ervarings trigger', en y is de 'concurrent', oftewel de 'aanvullende ervaring'. Bijvoorbeeld wanneer letters en cijfers (grafemen) worden waargenomen met kleuren wordt het aangeduid als: grafeem → kleursynesthesie. Ook wanneer synestheten kleuren en beweging zien als gevolg van het horen van muzikale tonen zou het aangeduid worden als: toon → (kleur-, beweging-) synesthesie.
Hoewel er meer dan 80 soorten van synesthesie gemeldet wurden, sind mehrere häufiger als die anderen. Dazu gehören: Töne, die bestimmte Farben darstellen,[268]Tiefe die bestimmte Zahlen anzeigen,[269] Geräusche, die bestimmte Gefühle auslösen,[270] menschliche Zeichen, die bestimmte Buchstaben und Zahlen darstellen,[271] die Gefühle anderer Menschen sehr stark spüren,[272] Wörter, die ein bestimmtes definieren Geschmack geben,[273] die zeit, die bestimmt hat Visualisierungen zeigt,[274] Farben, die sicher sind Düfte oder Aromen geben, oder Persönlichkeiten die bestimmte Farben anzeigen (wie a Aura).[275]
Forschung über Synästhesie wirft Fragen auf, wie die Gehirn Information die Kombination aus den verschiedenen Sinnesmodalitäten werden als modalitätsübergreifende Wahrnehmungen oder multisensorische Integration bezeichnet. Ein Beispiel dafür ist der Boeba/Kiki-Effekt, der darauf hinweist, dass fast jeder eine milde Form der Synästhesie hat.[276] Das Experiment wurde entworfen von Wolfgang Köhler. Wo die Leute gefragt werden, welche von zwei Formen Boeba ist und wer Kiki ist. 95% bis 98% der Menschen wählen Kiki als spitze Form und Boeba als konvexe Form. Dies liegt daran, dass Form und Klang der Namen den Figuren entsprechen, dies jedoch nicht zwingend erforderlich ist.
Forscher hoffen auf die Studie Synästhesie ein besseres Verständnis des Bewusstseins und seiner neuronalen Korrelate. Synästhesie kann für das philosophische Problem der Qualia besonders relevant sein, da Synästhetiker zusätzliche Qualia erfahren.[265] Eine wichtige Erkenntnis aus der Qualiaforschung kann aus der Erkenntnis stammen, dass die Synästhesie ähnliche Eigenschaften hat wie die Ideenästhesie; die Empfindung von oder durch Ideen oder Konzepte.[277] Ideenästhesie ist definiert als ein Phänomen, bei dem die Aktivierung eines Konzepts (des Induktors) eine wahrnehmungsähnliche Erfahrung (des Konkurrenten) hervorruft. Während Synästhesie davon ausgeht, dass sowohl der Induktor als auch der Konkurrent sensorisch sind, geht Ideathesia davon aus, dass der Konkurrent semantisch ist.[278]
Ideenthesenforschung kann wichtige Auswirkungen auf die Lösung des Mysteriums haben, das eine bewusste Erfahrung des Menschen umgibt. Dies beruht nach der Ideenthese vor allem auf der Art und Weise, wie wir Konzepte zu bewirken, mit anderen Worten; Konzeptualisierungsprozesse spielen eine entscheidende Rolle bei der Generierung von qualia. Ein Sinneserlebnis wird also maßgeblich von der Bedeutung bestimmt, die wir ihm beimessen Reize Attribut.[279]
Nahtoderfahrung
Ein Nahtoderfahrung (NTE) ist eine persönliche Erfahrung oder ein veränderter Bewusstseinszustand, der mit der Annäherung an die tot. Nahtodstudien sind ein Feld innerhalb der Psychologie und Psychiatrie mit Physiologie, Psychologie und Phänomenologie (manchmal auch Transzendenz) von Nahtoderfahrungen lernen.[280][281][282][283]
Die Elemente, die häufig bei einer NTE auftreten, sind in . dargestellt Die NTE-Skala:
Die Zeit verlangsamt oder beschleunigt sich, der Denkprozess beschleunigt sich, eine Rückkehr von Szenen aus der Vergangenheit, eine Einsicht oder ein Verständnis (aha erfahrung), ein Gefühl von Frieden oder Angenehmheit, ein Gefühl von Glück oder Freude, ein Gefühl von Harmonie oder Einheit mit dem Universum, eine Konfrontation mit einem strahlenden Licht, die Sinne fühlen sich lebendiger an, ein Gefühl dafür, was anderswo passiert (sinnliche Wahrnehmung), das Erleben von Szenen aus der Zukunft, ein Gefühl der Körpertrennung (Ausrückung), eine Erfahrung einer anderen überirdischen Welt, eine Begegnung mit einem mystisch Sein (oder eine Präsenz), eine unbekannte Stimme zu hören, die Toten oder religiösen Geister zu sehen oder an eine Grenze zu kommen; ein Punkt ohne Wiederkehr.[284][285]
Quellen zufolge ist eine NTE mit einer Reihe von Nachwirkungen oder lebensverändernden Wirkungen verbunden. Die Auswirkungen werden von den Forschern als Veränderungen von Werten, Einstellungen, Glauben, Persönlichkeit, Beziehungen, Spiritualität und Philosophie zusammengefasst. Viele der Nachwirkungen werden als positiv oder vorteilhaft angesehen, aber das ist nicht immer der Fall.[286]
Generell gibt es drei Erklärungsmodelle bzw. Interpretationen mit jeweils mehreren Variablen. Die psychologischen Modelle legen nahe, dass eine NTE eine Folge mentaler und emotionaler Reaktionen aus der Wahrnehmung von Todesdrohung und -erwartung ist. Zu den psychologischen Variablen anderer Forscher gehören: Vorstellung, Entpersönlichung, Dissoziation, Fantasietendenzen und die Erinnerung an Geburt. Physiologische Modelle konzentrieren sich hauptsächlich auf somatisch, organisch oder pharmakologisch Erklärungen für NTE, oft mit Betonung der Physiologie des Gehirn. Von Forschern gemeldete Variablen sind: Anoxie (Nein Sauerstoff), Sauerstoffmangel, Hyperkapnie (zu viele Kohlendioxid in dem Blut), Endorphine, Serotonin, mehrere Neurotransmitter, Temporallappen Funktionsstörungen oder Anfälle, das NMDARezeptor, Aktivierung des Limbisches System, Drogen, das okuläres ischämisches Syndrom (ernste Form von Retinopathie) und die damit verbundenen Prozesse REM-Schlaf oder die Phänomene, die sich aus der Grenze zwischen Schlafen und Wachen ergeben. Ein drittes Modell, das auch als transzendente Erklärung gilt; listet eine Reihe von Kategorien auf, die normalerweise nicht in den Rahmen physiologischer und psychologischer Erklärungen fallen. Dieses Erklärungsmodell untersucht, ob eine NTE mit der Existenz eines Jenseits, einem veränderten Bewusstseinszustand, einer mystischen Erfahrung oder dem Konzept der Gedankentrennung.[287][288][289][290][291][292][293][294][295][296][297][298][299][300][301]
Von Die Niederlande hat hauptsächlich die Kardiologe Pim van Lommel habe viel recherchiert Nahtoderfahrungen. Er veröffentlichte seine Forschung in der Zeitschrift: Die Lanzette, veröffentlichte mehr als 20 Artikel über NTE und schrieb das Buch: Endloses Bewusstsein – eine wissenschaftliche Sichtweise der Nahtoderfahrung.[302] Vor der Forschung glaubte er, dass Bewusstsein nur durch Gehirnaktivität erzeugt werden kann. Während seiner Forschungen änderte er seine Meinung, er stellte anschließend fest, dass Bewusstsein vom Gehirn erleichtert wird, mit anderen Worten, dass Bewusstsein vom Gehirn aufgenommen oder untergebracht wird. Der niederländische Neurobiologe Dick Swaab lobt Pim van Lommel in seinem Buch Wir sind unser Gehirn für die NTE-Kartierung, kritisiert diese aber auch. Laut Swaab würde das Buch Pseudowissenschaft gehören sollte. Nach Pim van Lommel wird Pseudowissenschaft schnell etikettiert, wenn sie von materialistischen Ansichten abweicht.[303][304]
Unterbewusstsein
Freuds Theorie (links) besagt, dass das menschliche Bewusstsein dazu neigt, bewusstlos Weise funktioniert. In Vergleich Stelze Jung Bewusstsein für wenn es sichtbares Spektrum die in das unsichtbare Spektrum überschwappt oder die Unterbewusstsein (rechts). | ||
Es gibt auch bewusstlos oder Unterbewusstsein Zustände, die Empfindungen bedeuten, die nicht (oder sofort) zugänglich sind, sie treten automatisch auf und sind nicht über (direkt) verfügbar Selbstbeobachtung. Empirische Beweise deuten darauf hin, dass unbewusste Phänomene wie unterdrückte Gefühle, automatische Fähigkeiten, unterschwellige BotschaftenGedanken, Gewohnheiten oder automatische Reaktionen,[305] und möglicherweise sogar Komplexe wie versteckte Phobien und Wünsche. Von dem psychoanalytische Theorie unbewusste Prozesse werden direkt in Träumen dargestellt, Freudsche Ausrutscher und Witze. Das "Unbewusste" kann somit als Quelle von Träumen und automatischen Gedanken gesehen werden, die ohne ersichtlichen Grund erscheinen, als ein Archiv vergessener Erinnerungen, das dem Bewusstsein noch zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich ist, ein Ort impliziten Wissens; Dinge, die wir so gut gelernt haben, dass wir sie ohne Nachdenken tun.
Beobachtungen können daher auch unbewusst beobachtet werden, die später wieder bewusst gemacht werden können. Dies wird auch als „Vorbewusstes“ bezeichnet und kann sich auch auf die für die kognitive Verarbeitung verfügbaren Informationen beziehen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt außerhalb des Bewusstseins bewegen. Eine der häufigsten Formen des Vorbewusstseins ist grundieren, andere Formen der vorbewussten Verarbeitung sind blindes Sehen und das Phänomen der Zungenspitze, bei dem jemand den Inhalt eines Wortes kennt, aber die Form fehlt (teilweise).[306][307]
Meist Sigmund Freud eine Theorie des Unbewussten entwickelt, die eine wichtige Rolle in der Psychoanalyse. Er beschrieb drei Facetten, in denen der psychische Apparat oder die Psyche des Menschen bestand aus: dem bewusstlos oder instinktiv (Ich würde), das Vorbewusste oder rational (Ego) und das bewusste oder Moral- (Über-Ich). Später wurde die Theorie von Psychiatern wie Carl Gustav Jung und Jacques Lacan. Jung gezogen Analogie zwischen Psyche und hell von dem elektromagnetisches Spektrum. Es ist die Mitte sichtbares Spektrum und repräsentiert Bewusstsein, es geht in den roten und blauen Enden auf das Unterbewusstsein über. Rot entspricht den unbewussten Grundtrieben und der unsichtbare Infrarotanteil dem Einfluss des biologischen Instinkt (das persönliche Unbewusste); die mit den chemischen und physikalischen Bedingungen verschmilzt. Die blaue Seite steht für spirituelle Ideen und die Archetypen (das kollektiven Unbewussten), die ihre Einflüsse über das Sichtbare hinaus, entsprechend dem ultravioletten Bereich, ausüben.[308]
Die Vorstellung, dass das Unbewusste oder Unterbewusstsein überhaupt existiert, wird in Frage gestellt[309][310][311] als unterstützt.[312][313][314]
Bewusstseinsstrom
William James wird normalerweise mit der Popularisierung der Idee in Verbindung gebracht, dass das Bewusstsein wie ein Strom fließt. In seinem Buch (Die Prinzipien der Psychologie) ab 1890 beschreibt er einen „Gedankenstrom“, der durch fünf Merkmale bestimmt wird: 1. Jeder Gedanke neigt dazu, Teil des persönlichen Bewusstseins zu sein. 2. Innerhalb jedes persönlichen Bewusstseins ändern sich die Gedanken ständig. 3. Innerhalb jedes persönlichen Bewusstseins sind die Gedanken bemerkenswert kontinuierlich. 4. Es scheint sich immer um voneinander unabhängige Objekte zu handeln. 5. Es interessiert sich für bestimmte Teile dieser Objekte unter Ausschluss anderer.[315]
Ein ähnliches Konzept findet sich in der buddhistischen Philosophie, ausgedrückt durch die Sanskrit wenn Citta-Santana; oder der "Fluss des Geistes". Aus buddhistischer Sicht wird dieser „Geiststrom“ als eine Geräuschquelle angesehen, die die Aufmerksamkeit von einer unveränderlichen und zugrunde liegenden Realität ablenkt.[316]
Im Westen hat der Einfluss des Bewusstseinsstroms eher die Literatur als die Wissenschaft getroffen. Bewusstseinsstrom wenn Story-Technik bedeutet, auf eine bestimmte Weise zu schreiben, die versucht, die Gedanken, Ideen, Gefühle, Beobachtungen, Erinnerungen und Erfahrungen einer Figur von Moment zu Moment darzustellen. Oft sind es lange, fortlaufende und unvollendete Sätze, die Geschichte kann plötzlich eine ganz andere Richtung nehmen und der Autor konzentriert sich selten auf einen Handlung oder der Leser. Es ist sozusagen ein Strom dessen, was im Bewusstsein entsteht.[317]
Parapsychologie
Die Parapsychologie ist ein Grenzgebiet innerhalb der Psychologie, das heißt, es ist ein Parawissenschaften die nach den Wissenschaft unter Pseudowissenschaft fallen sollte. Die Parapsychologie präsentiert Bewusstsein hauptsächlich als einen Zustand von außersinnliche Wahrnehmungen, wie: Hellsehen, Hellhörigkeit, Hellsehen, Hellfühligkeit, Hellsehen und Hellsehen. Oder das Bewusstsein ist zu bestimmten Kinesen fähig, wie zum Beispiel: Aerokinese, Kryokinese, Elektrokinese, Psychokinese, Pyrokinese, Telekinese und Thermokinese. Andere parapsychologische Phänomene, psi oder psychische Fähigkeiten, zu sein: Telepathie, proskopie, Reinkarnation oder ein Aussehen Erfahrung.
Medizin
Die medizinischen Ansätze zum Bewusstsein sind hauptsächlich praxisorientiert. Es entsteht aus der Notwendigkeit, Menschen mit Hirnerkrankungen oder neurologischen Störungen aufgrund von Krankheiten, Hirnschäden oder Toxinen zu behandeln. In dem Medizin werde der konzeptionell Wahrnehmungen des Bewusstseins, die als nützlich erachtet werden; soweit sie zu einer besseren Überwachung der Behandlungen beitragen können. Während philosophisch Der Bewusstseinsansatz konzentriert sich auf die grundlegende Natur und den Inhalt desselben, der medizinische Ansatz konzentriert sich hauptsächlich auf das Ausmaß des Bewusstseins einer Person. Bewusstsein wird im Medizin von einem bestimmten Niveau bewertet, das vom Hirntod am unteren Ende bis zur vollen Wachsamkeit am oberen Ende reichen kann.[318] Wenn jemand gar nicht antwortet Anreize von außen, atmet aber, dann ist die Person bewusstlos, d.h. bewusstlos. Eine Form tiefer Bewusstlosigkeit ist a Koma, wo eine Person keinen Augenkontakt oder verbalen Kontakt mehr herstellen kann.
Bei der Gewährung Erste Hilfe es ist wichtig, so schnell wie möglich festzustellen, ob jemand bei Bewusstsein ist; damit die Behandlung entsprechend angepasst werden kann. Die Patienten können auch an Bewusstseinsstörungen leiden oder müssen vorübergehend sediert werden chirurgisch Operation. Dies wird immer von a . durchgeführt Anästhesist und ist insbesondere für die Beobachtung von Schmerzen um chirurgische Eingriffe zu erleichtern.
Während eines Anästhesie (Vollnarkose) ein Patient verliert das Bewusstsein vollständig; weil ein Patient während der Narkose nicht träumt und danach auch kein Bewusstsein für die Operationszeit hat. An einer Regionalanästhesie Blockieren von Schmerzreizen, die sonst durch das zentrale Nervensystem wandern würden lokale Betäubung ist auch möglich; besser bekannt als Lokalanästhetikum.
Neben der praxisorientierten Medizin gibt es auch angewandte Moralwissenschaften befassen sich mit den ethischen Implikationen des Bewusstseins, etwa im Krankheitsfall. Zum Beispiel die Medizinische Ethik, für die Durchführung von Medikamenten, oder die Bioethik für lebensbedrohliche Angelegenheiten.[319] Beide beschäftigen sich mit medizinisch-ethische Fragen, während Neurowissenschaftler Patienten mit Bewusstseinsstörungen untersuchen; zum Betrieb von Gehirn besser zu verstehen.[320]
Beurteilung
In dem Medizin Das Bewusstsein wird durch eine Reihe von Verfahren untersucht, die als neuropsychologisches Assessment.[322] Es gibt zwei Methoden, die anwendbar sind, um den Bewusstseinszustand von Patienten zu bestimmen. Ein einfaches Verfahren, das nur minimale Schulung erfordert, und ein komplexeres Verfahren, das beträchtliches Fachwissen erfordert. Das einfache Verfahren beginnt mit der Frage, ob sich der Patient bewegen und reagieren kann Reize. Ist dies der Fall, wird geprüft, ob Personen sinnvoll auf Fragen und Aufgaben reagieren können. Sie werden nach dem Namen, dem aktuellen Standort, dem aktuellen Tag und der Uhrzeit gefragt. Wenn jemand diese Anforderung erfüllen kann; er gilt normalerweise als bei vollem Bewusstsein.[323]
Das komplexere Verfahren ist als a . bekannt neurologische Forschung, und wird normalerweise in der Krankenhaus durch eine Neurologe. Eine formale neurologische Untersuchung wird durch eine Reihe von präzisen Tests durchgeführt. Sie beginnen mit einer Basis sensomotorischer Reflexe und schließen mit einem Test über (verfeinerte) Sprachgebrauch. Das Ergebnis lässt sich mit dem zusammenfassen Glasgow Komaskala, bei der eine Punktzahl von 3 hirntot und zeigt eine Punktzahl von 15 an, wer bei vollem Bewusstsein ist. Die Glasgow Komaskala hat drei Subskalen, basierend auf Augenreaktion, Bewegungsreaktion und verbale Reaktion. Eine einfache Version des Glasgow Komaskala ist als AVPU-Methode bekannt.[324][325] Es gibt auch ein einfaches pädiatrische Version der Skala, die für Kinder gedacht ist, die noch zu jung zum Sprechen sind.
Eine andere Technik, die das Bewusstsein möglicherweise noch besser indizieren kann, während sie unabhängig von Verhalten und . ist sensorisch Beobachtung, ist die Störungskomplexitätsindex (PCI). PCI wird durch eine 'Störung' der Kortex von Transkranielle Magnetstimulation (TMS) zur gezielten Interaktion im Gehirn (Integration). Um dann das räumlich-zeitliche Muster dieser elektrokortikalen Aktivität zu untersuchen (elektrophysiologisch) zu komprimieren; damit sie algorithmisch Komplexität gemessen werden kann (Information). PCI kann zukünftig am Krankenbett eingesetzt werden, so dass der Bewusstseinszustand auch gerätetechnisch objektiv bestimmt werden kann.[326]
Bewusstseinsstörungen
Erkrankungen, die das Bewusstsein beeinträchtigen, gelten als Bewusstseinsstörungen. Die Kategorie umfasst im Allgemeinen einen minimalen Bewusstseinszustand[327] und Wachkoma, aber manchmal auch eine weniger schwere Form davon Locked-In-Syndrom und die schwerere Form von Koma.[328][329] Letztlich ist der Hirntod die schwerste Form, die zu einer irreversiblen Bewusstseinsstörung führen kann. Andere Bedingungen mit einem geringeren Grad an Verschlechterung (wie z Demenz und ein Delirium) oder eine vorübergehende Störung (wie z generalisierte Epilepsie)[330] des Bewusstseins, fallen nicht in diese Kategorie. Die Differenzialdiagnose dieser Störungen ist ein aktiver Bereich innerhalb der ärztliche Untersuchung.[331][332][333]
| Störung | Beschreibung |
|---|---|
| Locked-In-Syndrom | Der Patient ist bei Bewusstsein, hat einen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein sinnvolles Verhalten (Augenbewegung), ist aber isoliert wegen Tetraplegie und Pseudobulbärparese.[334] |
| Minimaler Bewusstseinszustand | Der Patient ist in Wachphasen bei Bewusstsein und zeigt ein sinnvolles Verhalten. |
| Anhaltender vegetativer Zustand | Der Patient hat einen Schlaf-Wach-Rhythmus, ist aber nicht bei Bewusstsein und zeigt nur reflexives und ineffektives Verhalten. |
| Chronisches Koma | Der Patient ist nicht bei Bewusstsein, hat keinen Schlaf-Wach-Rhythmus und zeigt nur reflexives Verhalten. |
| hirntot | Der Patient ist nicht bei Bewusstsein, hat keinen Schlaf-Wach-Rhythmus und zeigt kein (vermittelndes) reflexives Verhalten. |
Anosognosie
Eine der bemerkenswertesten Bewusstseinsstörungen ist Anosognosie, ein aus dem Griechischen abgeleiteter Begriff, der wörtlich "der Krankheit nicht bewusst" bedeutet. Es ist in erster Linie ein Zustand, bei dem Patienten eine gewisse Behinderung haben, meist aufgrund eines Schlaganfalls, aber sekundär leugnen sie, dass etwas nicht stimmt. Die häufigste Form tritt bei Menschen auf, die infolge eines Schlaganfalls eine Schädigung des Gehirns erlitten haben Parietallappen, in der rechten Hemisphäre. Dadurch entsteht ein sogenanntes Vernachlässigung kann sich entwickeln, was dazu führt, dass die linke Körperseite (einem Teil davon) nicht direkt reagiert oder Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Bei der Vernachlässigung wird ein Körperteil vom Patienten verleugnet, als gehöre es nicht zum Körper. Bei der Anosognosie bestreiten Patienten, dass sie beispielsweise einen Arm nicht bewegen können, sondern sind überzeugt, dass sie den Arm bewegen können. Auf Nachfrage entziehen sie sich einer direkten Antwort, zum Beispiel mit einer Entschuldigung, oder geben eine unsinnige Erklärung ab. Sie sind sich möglicherweise nicht bewusst, dass sie Lähmung bestreiten. Es ist auch üblich, dass ein Patient nach erfolgreicher Behandlung seine vorherige Ablehnung leugnet. Eine extremere Variante der Anosognosie ist die Antony-Syndrom, bei denen Patienten kortikal blind sind, dies aber selbst verleugnen. Wenn sie mit Beweisen konfrontiert werden, wenden sie sich an Konfabulationendh unbeabsichtigt Lügen.[335][336] Ein weiteres Phänomen, das bei kortikaler Blindheit auftritt, ist Blindsichtigkeitbei denen eine Person auf bestimmte visuelle Reize reagiert, diese aber nicht wahrnimmt.[337]
Es Körperbild oder ein Körperdysmorphe Störung sind beides verwandte Begriffe. Ein Beispiel ist Anorexie, mit einem Test namens Pinocchio-Illusion es ist möglich herauszufinden, wie dies ungefähr wahrgenommen wird.[338][339] Eine andere Form abweichender Körpererfahrung ist a Phantomglied, wo eine Erfahrung von Phantomschmerz entstehen können. Dies kann unter anderem mit einem sog Spiegelkasten, entwickelt von Vilayanur Ramachandran. Durch das Betrachtung vom anderen Arm oder Fuß (in Bewegung), die Phantomschmerz beleuchtet werden. Ein Phantomglied ist auf diese Weise virtuell präsent und kann somit Entspannungsübungen werden behandelt. Die Gehirn werden getäuscht von den Überwachung der Reflexion von der Spiegelbox. Während eine Reihe von Studien ermutigende Ergebnisse zeigt,[340][341] Über die Wirksamkeit der Spiegeltherapie besteht aufgrund einer Reihe von Unsicherheiten in der Anwendbarkeit kein Konsens.[342]
Bewusstseinsebenen
Eine Veränderung des Bewusstseinsniveaus ist ein Hinweis auf Erregung was anders ist als sonst.[343][344] Dies kann auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen sein, einschließlich Veränderungen in der chemischen Umgebung des Gehirns (z. B. aufgrund von Gift oder andere Rauschmittel), unzureichend Sauerstoff, unzureichender Blutfluss im Gehirn oder übermäßiger Druck im Schädel (Intrakranialdruck). Längerer Bewusstseinsverlust wird als Zeichen eines medizinischen Notfalls verstanden.[345] Ein Bewusstseinsdefizit deutet darauf hin, dass beide Gehirnhälften oder das retikuläre Aktivierungssystem (von dem die formatio reticularis ein wichtiger Teil) beschädigt sind.[346] Bewusstseinsverlust korreliert auch mit einem Anstieg der Morbidität (Krankheitsrate) und Todesrate. Es ist daher ein wichtiges Maß für den medizinischen und neurologischen Status eines Patienten, und die meisten Quellen betrachten das Bewusstsein als eine der wichtigsten Lebensfunktionen.[347][348][349][350]
Wissenschaft
Da der Vorschlag von René Descartes (1596-1650) für die Dualismus Es herrschte allgemeine Übereinstimmung, dass die Seele, Geist, manchmal Psyche oder Bewusstsein, nur eine Frage von Religion oder Philosophie wäre. Die Wissenschaft würde das Bewusstsein nicht erklären können, weil es außerhalb ist Zimmer und Zeit würde versagen. Jahrzehntelang wurde Bewusstsein als Forschungsthema von der Mehrheit der Mainstream-Wissenschaftler gemieden. der Philosoph Gilbert Rylea Der Dualismus von René Descartes charakterisiert ihn als Geist oder Geist in einer Maschine, in der geistige Aktivität nicht mit körperlicher Aktivität interagieren kann und umgekehrt, wenn dies der Fall ist.[352][353]
Einer der Hauptgründe war, dass ein subjektiv definiertes Phänomen mit objektiven experimentellen Methoden nicht richtig untersucht werden konnte.[354] Seit den 1980er Jahren haben vor allem Neurowissenschaftler und Psychologen eine Bewegung in Richtung einer Bewusstseinswissenschaft begonnen. Immer mehr experimentelle Arbeiten wurden in Büchern veröffentlicht[355] und in wissenschaftliche Zeitschriften[356][357][358] zusammen mit einigen Fundamente oder Konferenzen, die regelmäßig organisiert werden.[359][360][361][362]
Das Bewusstsein wird seit den 1980er Jahren von den Wissenschaft, dies steht zum Beispiel im Gegensatz zu dem Vitalismus und der energetische Körperformen wie ChakraS, schick, Energiepfade, Marma-Punkte, Reflexzonen-Punkte und Akupunkturpunkte. Weil sie dabei sind Zielsetzung Sinn zunichte gemacht durch Disziplinen wie; organische Chemie, Biochemie, Molekularbiologie, Neurobiologie und Neurophysiologie. Denn diese Felder haben es versäumt, einen solchen „Energiefluss“ oder „Lebenskraft“ zu erkennen. Mit der Aussage, dass die körperlich organisch und neurologisch sind Prozesse oder Aktivitäten, die zu einem bestimmten Zustand führen können, als mentale Energie, Vitalität oder 'Lebenskraft', die durch das Bewusstsein als solches erzeugt wird erleben.
Die moderne medizinische und psychologische Bewusstseinsforschung basiert auf psychologische Experimente wie in der Forschung zu grundieren mit unterschwellige Botschaften. Aber auch Fallstudien studiere Veränderungen im Bewusstsein wie in Trauma, Krankheit oder Drogenkonsum. Insgesamt basieren wissenschaftliche Ansätze auf zwei Schlüsselkonzepten. Die erste identifiziert den Bewusstseinsinhalt mit den Erfahrungen, die von Subjekten oder Subjekten berichtet wurden. Die zweite verwendet ein Bewusstseinskonzept, das von Neurologen und anderen Medizinern entwickelt wurde, die mit Patienten zu tun haben, die Verhaltensstörungen aufweisen.
In beiden Fällen ist das ultimative Ziel die Entwicklung einer Technologie, die das Bewusstsein (von Menschen und anderen Tieren) objektiv beurteilen kann, um die zugrunde liegenden neuronalen und psychologischen Mechanismen zu verstehen.[363] Insbesondere die Neurowissenschaften und der Kognitionswissenschaft haben zu den (neuronalen) Korrelaten von . geführt Selbstbewusstsein und Bewusstsein werden in überprüfbaren Erklärungsmodellen festgehalten.
Wahrnehmbarkeit
Bei experimentellen Bewusstseinsstudien stößt man auf Schwierigkeiten aufgrund des Fehlens eines allgemein akzeptierten Arbeitsdefinition. In den meisten Studien werden Menschen verwendet, die ihre Erfahrung verbal beschreiben, diese Beobachtung ist dann der Inhalt des Bewusstseins.[364] Dies ist nicht immer konsistent, denn zum Beispiel, wenn Probanden genau hinschauen, Necker Würfel Schauen ändert die Vorderansicht oder Perspektive, während die Stimulus bleibt gleich.[365] Mit einer bestimmten Form von grundieren (Reaktionsgrundierung) das Verhalten der Probanden wird deutlich durch die Reize beeinflusst; die ihnen nicht bewusst sind.[366] Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung von Reizen und den Auswirkungen dieser Reize auf die Gehirnaktivität und das Verhalten weiter aufzuklären.
Mündliche Berichte gelten allgemein als der zuverlässigste Indikator für das Bewusstsein, werfen jedoch eine Reihe von Problemen auf.[367] Denn wenn mündliche Berichte als Beobachtungen behandelt werden; die Möglichkeit von Fehlern besteht. Es ist ziemlich schwierig, weil Testpersonen ihre eigenen Erfahrungen falsch darstellen können, und es ist noch schwieriger, diese Fehler zu identifizieren.[368]Daniel Dennett befürwortet einen Ansatz, den er Heterophänomenologie Anrufe. Den mündlichen Bericht als wahre oder falsche Geschichte behandeln. Dieser Ansatz ist jedoch nicht weit verbreitet.[369]
Ein weiteres Problem bei mündlichen Berichten besteht darin, dass das Kriterium auf Personen mit Sprachkenntnissen beschränkt ist. Dieser Ansatz kann nicht verwendet werden, um das Bewusstsein anderer Tierarten, nicht sprechender Kinder oder Menschen mit Gehirnschäden zu untersuchen, die die Sprache oder Sprache beeinträchtigen. Ein drittes Problem ist, dass Philosophen, die Turing-Test streiten, kann den mündlichen Bericht (grundsätzlich) vollständig vom Bewusstsein abkoppeln. Denn das sogenannte philosophischer Zombie konnte detaillierte mündliche Berichte über sein „Bewusstsein“ machen, während sein tatsächliches Bewusstsein fehlt.[370]
Der mündliche Bewusstseinsbericht wird in der Praxis als Goldstandard angesehen, aber es werden auch andere Kriterien verwendet. In der Medizin wird Bewusstsein beispielsweise als eine Kombination aus verbalen Verhaltensweisen, ErregungGehirnaktivität und zielgerichtete Bewegung.[371] Die Zuverlässigkeit von Erregung und zielgerichteter Bewegung als Bewusstseinsindikatoren ist umstritten. Denn mehrere Studien zeigen, dass gezielte Verhaltensweisen bei Probanden auf unterschiedliche Weise ausgelöst werden können, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Studien zu den Neurowissenschaften von Freier Wille haben auch gezeigt, dass die Erfahrungen, die Menschen beschreiben, wenn sie sich bewusst verhalten, manchmal nicht ihrem tatsächlichen Verhalten oder den aufgezeichneten Mustern der elektrischen Aktivität ihres Gehirns entsprechen.[372]
Ein anderer Ansatz wird speziell für das Studium der Selbstbewusstsein, oder Selbsterkennung; die Fähigkeit, sich von anderen zu unterscheiden. Entwickelt 1970 Gordon Gallup ein Funktionstest für die Selbstbewusstsein, die als die bekannt ist Spiegeltest. Der Test prüft, ob Tiere sich in der wiedererkennen können Spiegel im Verhältnis zu anderen Tieren. Das klassische Beispiel besteht darin, einen Fleck auf die Stirn einer Person, und sehen Sie dann, ob sie den Fleck entfernen oder zumindest berühren. Auf diese Weise geben die Personen an, ob sie sich im Spiegel wiedererkennen.[373] Tiere, die diesen Test erfolgreich bestehen, sind: Personen älter als 18 Monate, Schimpansen, Becher, Orcas, Tauben, Elstern und Elefanten.[374]
Neurowissenschaften
Die Neurowissenschaften studiert es nervöses System, die als physikalische Grundlage der Geist oder Bewusstsein. Neurowissenschaftler untersuchen, wie biologisch Neuronale Netze Formen und physiologisch zusammenarbeiten, um mentale Funktionen und Inhalte zu produzieren, wie zum Beispiel: Reflexe, multisensorische Integration, Motor Koordination, zirkadianer Rhythmus, emotionale Reaktionen, lernen und Erinnerung.
Es gibt mehrere neuronale Theorien in der Neurowissenschaften versuchen, das Bewusstsein zu erklären. Die meisten davon beziehen sich in irgendeiner Weise auf die sogenannten neuronale Korrelate des Bewusstseins (NCC). Dabei geht es um eine wechselseitige Verbindung zwischen Gehirnaktivität und Bewusstseinserfahrung. Dies sind neuronale Erklärungsmodelle, die erklären, wie, wo und warum die Korrelate existieren können. Eine häufige Frage ist, wie viel oder was? Neuronale Netze ein bewusstes Erlebnis zu erzeugen.[375]
Eine sogenannte 'Locus Bridge' (Brückenort) ist eine hypothetische Menge von Neuronen, deren Aktivität die Grundlage einer bestimmten Wahrnehmung, die ohne die notwendige und ausreichende Bedingung wird nicht passieren. Nicht alle Wissenschaftler glauben an eine solche Brücke, sie argumentieren, dass Gehirne dynamischer arbeiten; als beispielsweise eine notwendige Bedingung für eine bestimmte Wahrnehmung. Der Begriff wird nicht allgemein verwendet.[376][377]
Die Philosophie der Neurowissenschaften ist ein interdisziplinäres Gebiet, es ist in erster Linie eine Anwendung von neurowissenschaftlich Konzepte zu traditionellen philosophischen Fragen. Erkunden Sie zum Beispiel verschiedene Theorien der mentalen Repräsentation und Formatierung Konnektoren. Zweitens geht es um die grundlegenden Fragen innerhalb der Neurowissenschaften selbst wird dies auch als Auszeichnung bezeichnet Neurophilosophie namens.[378] Een voorbeeld hiervan is de indirectheid van de studies, men kan het karakter van mentale processen niet (rechtstreeks) meten.[379] Hoewel het debat over de relatie tussen hersenen en bewustzijn open staat voor discussie, zijn de neurowetenschappen wel relevant voor de filosofie en vice versa.
Het ontdekken en beschrijven van neurale correlaten biedt geen (complete of eenduidige) theorie van het bewustzijn, er ontbreekt dan nog uitleg die aangeeft hoe bepaalde systemen (oorzakelijk) überhaupt iets kunnen ervaren.[380] Maar het begrijpen van NCC kan een stap in de richting van een dergelijke theorie inhouden. De meeste neurobiologen gaan ervan uit dat de variabelen, die aanleiding geven tot het bewustzijn, zich bevinden in het neuronale niveau, gebaseerd op de klassieke natuurkunde. Daarnaast zijn er bewustzijnstheorieën die ook gebaseerd zijn op de moderne natuurkunde (lees hoofdstuk 'kwantummechanica' voor meer hierover).[381][382]
Neurale modellen vanuit de klassieke natuurkunde beschrijven verschillende soorten neurale processen en eigenschappen, die gerelateerd zijn aan het bewustzijn. Met verschillende beeldvormingsapparatuur zoals elektro-encefalografie (EEG) en fMRI wordt er een samenhang aangetoond tussen hersenactiviteit en bewustzijnservaring. Er ontbreekt echter een oorzakelijk verband, vandaar dat het sinds de 21e eeuw een correlatie wordt genoemd.[383] Op welke manier hersenenactiviteit daadwerkelijk het bewustzijn produceert is de grote vraag binnen de neurale onderzoeken. De neurale theorieën zijn enigszins allemaal verbonden (of overlappen) met elkaar.
Neurale oscillatie
Neurale oscillatie of synchronisatie is de ritmische of herhalende neurale activiteit in het centrale zenuwstelsel. Het zenuwweefsel kan op verschillende manieren oscillerende activiteit veroorzaken, die worden aangedreven door zowel interactie tussen neuronen als mechanismen binnenin neuronen. De macroscopische oscillaties, oftewel de hersengolven kunnen met behulp van EEG gedetecteerd worden. Sinds 1924 is het opnemen van hersengolven mogelijk gemaakt door de uitvinder van EEG; Hans Berger.[384] Sindsdien zijn er tal van experimentele studies geweest, om bijvoorbeeld de functionele rol van neurale oscillatie te onderzoeken, maar er ontbreekt (nog) een volledige gelijkvormige uitleg.[385] De mogelijke functies zijn; de neurowetenschappelijke benadering van het bindingsprobleem, neurale codering (informatieoverdracht) en de centrale patroongeneratoren (type neuraal netwerk).
Diverse oscillaties worden onderverdeelt in hersengolven, die ieder weer hun eigen frequentie hebben. Sinds de opkomst van digitale elektro-encefalografie is het mogelijk om gamma-golven op te nemen. Die gamma-golven hebben een frequentiebereik van 25 tot 80 hertz.[386] In 1988 werd er voorgesteld dat meerdere neuronen (zonder rechtstreekse verbinding) synchroon kunnen oscilleren als hun receptieve veld wordt gestimuleerd.[387] Het fenomeen werd door veel opvolgende experimenten gedemonstreerd, met name door Francis Crick (mede ontdekker van DNA) en neurowetenschapper Christof Koch. Beide beweerden in 1990 dat een synchroniserende oscillatie van 40 hertz causaal verband zou hebben met het (visuele) bewustzijn.[388] Naderhand in 2003 bleek uit (hun eigen) onderzoek; dat 40-hertz-oscillatie op zich onvoldoende aanleiding geeft tot een bewustzijnservaring.[389]
Aanvullend wordt er door de neurowetenschapper Rodolfo Llinás en zijn collega's voorgesteld dat het bewustzijn voortkomt vanuit zogenaamde thalamocorticale oscillatie (recurrent thalamo-cortical resonance); die hij overigens zelf heeft ontdekt. Dit is een waargenomen fenomeen van neurale oscillatie tussen de thalamus en de verschillende gebieden van de hersenschors. Waarin de ventrobasale specifieke (content) en de centrolaterale niet-specifieke (context) – oftewel de thalamocorticale systemen – op elkaar inwerken door synchroniserende oscillaties in gammafrequenties van 20 tot 50 hertz.[391] Dit verklaringsmodel stelt voor dat informatie vanuit het zintuigstelsel in de hersenen wordt geïntegreerd als een algehele waarneming.[392]
Ook de resultaten van de neurowetenschapper Andreas K. Engel en zijn collega's demonstreerden het belang van neurale synchronisatie, vooral de gammagolven die perceptuele informatie verwerken. Met name dat temporele correlaties (synchronisaties) voor een binding van functies kunnen zorgen, die vervolgens kunnen resulteren in (samenhangende) zintuiglijke representaties.[393] Engel richt zich ook op de implicaties die neurale synchronisatie studies teweegbrengen, om zodoende de neurale correlaten van bewustzijn beter te begrijpen. Daarnaast richt hij zich op neurodynamica, een studie die interactie tussen mechanische en fysiologische eigenschappen of gedragingen van het zenuwweefsel bestudeert. Neurodynamica koppelt hij met enactivisme,[394] die stelt dat cognitie ontstaat door middel van dynamische interactie van een waarnemend organisme samen met zijn milieu.[395] Zodat hij vervolgens met die koppeling de grondslag kan onderzoeken van cognitie in de sensomotoriek, die motoriek en sensoriek (stimuli opdoen via zintuigen) met elkaar verbind.[396]
Herintredende circuits
Herintredende neurale circuits (neuraal netwerk) is een theorie afkomstig van Nobelprijswinnaar (1972) en (neuro)bioloog Gerald Edelman. Volgens hem worden bewuste belevingen veroorzaakt door herintredende of terugwaarts-projecterende circuits (reentry) in de hersenen. Dit houdt in dat een bepaald gebied, zoals de primaire visuele schors (voor verwerking van visuele prikkels), niet alleen informatie ontvangt uit de buitenwereld. Maar ook vanuit de hogere gebieden in de hersenen,[397] waarbij vooral de terugwaarts-projecterende neuronen een rol spelen. Deze theorie sluit aan bij het idee dat waarnemen gepaard gaat met een categorisatie of toekenning van betekenis. Onze waarneming van bijvoorbeeld een gezicht bestaat niet alleen uit een verzameling van afzonderlijke kenmerken (zoals ogen, neus en een mond), maar ook uit een blij of droevig gezicht, of een bekend of onbekend gezicht.
Vooral terugwaartse projecties vanuit de hogere gebieden in de hersenen dragen volgens Edelman bij aan een integratie en/of toekenning van betekenis of gevoelskleur aan de afzonderlijke kenmerken, dit is een mogelijke oplossing voor het bindingsprobleem. Ook bij neuralenetwerkonderzoeken spelen terugwaartse projecties een belangrijke rol, met name bij simulaties van functies zoals geheugen en waarneming. Overeenkomende theorieën stellen echter weer dat het bewustzijn niet een gevolg is van terugkoppelingen vanuit de hogere gebieden (naar de sensorische gebieden), maar dat het eerder tussenkoppelingen zijn van de hogere gebieden onderling.[398] Een overeenkomende bewustzijnstheorie komt van Erich Harth, waarbij de creatieve lus een cyclus van zelfrefererende neurale activiteit voorstelt, bestaande uit terugkoppelingslussen tussen zintuigschakelaars, zoals het corpus geniculatum laterale voor visuele en auditieve waarneming.[399]
Linkerhersenhelft interpretator
Volgens de vooraanstaande cognitieve neurowetenschapper Michael Gazzaniga is het bewustzijn vooral geassocieerd met de linkerhersenhelft. Die functioneert als een soort hersenverteller; een zogenaamde interpretator. De interpretator probeert voortdurend de buitenwereld te begrijpen, en het gedrag samen te vatten en te interpreteren, zoals met een verantwoording afleggen. Daarbij kunnen ook fouten worden gemaakt zoals in het proces genaamd geheugenvervalsing. Bijvoorbeeld herinneringen worden gekoppeld aan gebeurtenissen die nooit echt hebben plaatsgevonden, er worden eventueel vergeten details in het geheugen (onterecht) aangevuld.[400] In zijn baanbrekende gespleten breinstudies,[401] liet Gazzaniga zien dat de rechterhersenhelft bewust was van het linker gezichtsveld en andersom. Met een laesie in de gezichtszenuw of in de primaire visuele cortex is een patiënt zich bewust van een scotoom (aangetast gezichtsveld). Echter met een laesie in de visuele associatieschors is de patiënt zich niet bewust van de scotoom.[402]
Daarom is het bewustzijn volgens Gazzaniga en andere neurowetenschappers een verspreid fenomeen. Die zich in verschillende gebieden van de hersenen voordoet, de interpretator is zich alleen bewust van de (genererende) binnenkomende informatie. Het wordt daarmee gezien als een emergentie van eigenschappen, die van moment tot moment 'strijden' om hun aandacht te verkrijgen. De winnaar komt vervolgens naar voren als het onderliggende neurale systeem voor de bewuste ervaring van het moment. Volgens Gazzaniga komt de subjectieve gewaarwording voornamelijk voort uit onze dominantere linkerhersenhelft, die met een 'meedogenloze' zoektocht fragmenten verwoordt die in ons bewustzijn verschijnen.[403]
Affectieve neurowetenschap
Affectieve neurowetenschap is de studie over de neurale mechanismen van emoties, opgezet door Jaak Panksepp. Het is een interdisciplinair vakgebied dat neurowetenschap combineert met de psychologische studie van persoonlijkheid, emotie en stemming. Emoties zijn gerelateerd aan de activiteit in verschillende hersengebieden, zoals: onze aandacht vestigen, gedragingen motiveren en vaststellen wat er gaande is.
Het periaqueductale grijs (PAG) in de hersenstam is een schakelcentrum; betrokken bij een aantal gedragingen, zoals de regulatie van hartslag en bloeddruk. Als er een laesie in het PAG zit dan treedt er bewustzijnsverlies op, deze observatie betekent niet dat het PAG het centrum is van bewustzijn, maar wel dat het PAG een cruciale rol speelt voor het bewustzijn.[404]
Ook de cortex cingularis anterior (CCA) in de hersenen wordt geassocieerd met functies die samenhangen met bewuste ervaringen. Naast de autonome functies is CCA ook betrokken bij: stimulussubstitutie, besluitvormingstheorie, empathie, impulscontrole en emotie.[405][406][407] Bijvoorbeeld bij het vertonen van korte emotionele video's aan vrouwelijke deelnemers is de activering in CCA hoger.[408] Er zijn aanwijzingen dat het bewustzijn verband heeft met CCA, want wanneer reacties van proefpersonen niet overeenstemmen met de werkelijke situatie wordt er meer error-related negativity (ERN) aangemaakt.[409] ERN wordt vlak na een foutieve reactie (of responsconflict) aangemaakt, maar vooral bij de bewustwording van tegenvallende prestaties of gebeurtenissen.[410][411]
Francis Crick identificeert een specifiek gedeelte in de CCA (sulcus cinguli anterior) als een eventuele kandidaat en locatie voor de vrije wil van mensen. Crick baseert deze bevinding op scans van patiënten met laesies die hun gevoel van onafhankelijke wil lijken te belemmeren, zoals bij het alien-handsyndroom.[412] Het syndroom kan optreden bij gespletenbreinpatiënten en wordt door sommige neurowetenschappers opgevat als een dual- of dubbelbewustzijn, waarbij het lijkt alsof er twee afzonderlijke bewustzijnen met elkaar concurreren.[413]
Bewustzijn na de dood
Bewustzijn na de dood is een gemeenschappelijk thema in de samenleving en de cultuur in het kader van een leven na de dood. Wetenschappelijk onderzoek heeft aangetoond dat de geest of het bewustzijn nauw samenhangt met de fysiologische werking van de hersenen, die bij een defect resulteert in hersendood, hoewel er wel veel mensen zijn; die in een vorm van leven na de dood geloven, wat vooral een kenmerk is binnen veel religies.
De neurowetenschap is een groot interdisciplinair vakgebied, gebaseerd op de veronderstelling dat al het gedrag en de cognitieve processen, die de geest vormen, hun oorsprong vinden in de structuur en de functie van het zenuwstelsel, met name in de hersenen. Volgens deze visie kan het bewustzijn of de geest beschouwd worden als een reeks van operaties, die uitgevoerd worden door de hersenen.[414][415][416][417][418] Er zijn meerdere bewijsvormen die deze visie ondersteunen:
Bijvoorbeeld met behulp functionele neurografie kunnen hersenfuncties gemeten worden die correleren met bepaalde mentale toestanden of processen. Ook de correlatie tussen mentale (cognitieve) ontwikkeling en hersenenontwikkeling vertoond sterke overeenkomsten.[419][420][421] Daarbij ontbreekt de causale rol (correlatie impliceert geen oorzakelijkheid), wat experimentele manipulatie vereist, die aangeeft dat beïnvloeding van hersenactiviteit het bewustzijn veranderd en vice versa.[422] De twee meestvoorkomende methoden zijn: functieverlies-experimenten; waarbij de werking van een zenuwstelselgedeelte wordt verlaagt, uitgeschakeld of verwijderd, en functietoename-experimenten; waarbij de werking van het zenuwstelsel wordt verhoogd.[423] Manipulaties van hersenactiviteit kunnen farmacologisch zijn; waarbij diverse geneesmiddelen interfereren met neurotransmissies, waardoor er veranderingen optreden in: perceptie, stemmingen, cognitie, gedrag; oftewel in het bewustzijn. Andere manipulaties zijn elektrische en magnetische stimulatie; waardoor perceptie en gedragingen ook veranderen.[424] Of met optogenetica, waarmee neuronen gecontroleerd kunnen worden; die genetisch gevoelig zijn voor het licht. Ook bij hersenletsel of een laesie, zoals bij het specifieke geval van Phineas Gage, worden bewustzijnsveranderingen aangetoond, oftewel de afhankelijkheid van de hersenen.[425][426]
Zogenaamde tegenargumenten komen vooral vanuit religieuze stromingen, die een immateriële ziel voorstellen. Er zijn ook atheïstische visies die een immaterieel bewustzijn voorstellen, die bestaat uit een bepaalde (onbekende) substantie. Deze visies zijn vaak gebaseerd op de ontbrekende overbrugging van de verklaringskloof; oftewel de missende link tussen fysiek en mentaal. Eventuele verklaringsvormen zijn het filosofische neutraal monisme, panpsychisme en het wetenschappelijke kwantumbewustzijn. Die visies stellen in bepaalde vormen, dat het bewustzijn (onderdeel van) een fundamentele substantie van het universum is.
Dergelijke visies stellen bijvoorbeeld dat het bewustzijn niet geproduceerd wordt door de hersenen, maar ontvangen wordt door de hersenen, als een antenne die een signaal opvangt. Het lichaam functioneert dan als radio, die bij een defect wel 'overleden' kan zijn, maar het signaal blijft wel voortbestaan.[427][428][429] Bewijsmateriaal hiervoor aanvoeren (of weerlegging) is vrijwel onmogelijk omdat het immaterieel zou zijn, dergelijke theorieën blijven daarom omstreden.[430][431]
Volgens de huidige neurowetenschappelijke visie kan het bewustzijn geen hersendood overleven, het bewustzijn is dan onherstelbaar verloren.[432] Een term die aangeduid wordt als de 'eeuwige vergetelheid' (eternal oblivion), oftewel het on bestaande; het niets,[433] waarbij het bewustzijn definitief is beëindigt na het overlijden.[434] Dat is voornamelijk gebaseerd op het ontbreken van bewijs voor een leven na de dood. Want in principe is absentie van bewijs een bewijs voor absentie, maar de mogelijkheid van een leven of bewustzijn na de dood is daarmee nog niet volledig (absoluut) uitgesloten, waardoor onder andere de meningen verdeeld blijven over een leven na de dood.
Cognitiewetenschap
De cognitiewetenschap onderzoekt de inhoud en de werking van cognitie. Het is een interdisciplinair vakgebied die psychologie, kunstmatige intelligentie, filosofie, neurowetenschap, taalkunde en antropologie met elkaar verbind. Het omvat het onderzoek over intelligentie en gedrag, met vooral de nadruk op informatieverwerking, zoals in: perceptie, taal, geheugen, aandacht, redeneren en emotie.[435] Cognitiewetenschap wordt ook wel de wetenschappelijke studie van de geest genoemd.[436] In tegenstelling tot de neurobiologische verklaringen van de neurale correlaten van bewustzijn, richten de cognitieve theorieën over het bewustzijn zich vooral op verklaringen die het verband tussen neurale activiteit en bewustzijn wel beschrijven. Dankzij het conceptualiseren van het bewustzijn kunnen de eigenschappen daarvan in kaart worden gebracht, zodoende kunnen er toetsbare voorspellingen worden opgemaakt.[437]
Meervoudigeversiesmodel
Het meervoudigeversiesmodel van de filosoof Daniel Dennett is een fysicalistische theorie over het bewustzijn. Deze is gebaseerd op het cognitivisme, waarmee het bewustzijn wordt gezien als een vorm van informatieverwerking. Centraal staat de afwijzing van het door hem bedachte Cartesiaans theater, die een enkele plek in de hersens aangeeft waarin alles samenkomt, waardoor het bewustzijn vervolgens ontstaat. Dennett beargumenteert dat er niet een (enkele) bevoorrechte plaats is waar de werving van bewustzijn plaatsvindt, zoals met het Cartesiaans materialisme wel wordt beweerd.[438]
Volgens het model is er diverse sensorische invoer nodig voor een bepaalde gebeurtenis, vervolgens zijn er diverse interpretaties over die invoer. Die sensorische invoer komt aan in de hersenen, waar het verscheidende keren wordt geïnterpreteerd. Deze reeks van fragmenten geven aanleiding tot een bepaalde bewuste gebeurtenis, oftewel de zogenaamde 'meervoudige versies' veroorzaken dan een gelijkvormig verhaal. Wanneer de fragmenten zijn voltooid, wordt het een gedraging; die niet meer 'in een theater' hoeft te wachten als een aparte presentatie daarvan. De theorie ontkent een duidelijke en eenduidige grens tussen bewuste ervaringen en fysieke verwerkingen. Volgens Dennett is het bewustzijn te vinden in de acties of stromingen van informatie, die over elkaar gaan van locatie tot locatie; in plaats van een 'enkelvoudige versie' of beschouwing van een bepaalde ervaring.
Globale werkruimte theorie
De globale werkruimte theorie (GWT) komt vanuit de functieleer en is ontworpen door de neurobioloog Bernard Baars. GWT stelt dat de bewuste cognitieve inhoud beschikbaar wordt gemaakt in een 'globale werkruimte' – voor verschillende cognitieve processen, zoals: aandacht, evaluatie, geheugen en verbale communicatie. Het concept van GWT stelt een corresponderende gebeurtenis voor, oftewel een; 'tijdelijke actieve subjectieve ervaring' in ons werkgeheugen. Daar wordt het innerlijke leven mee bedoelt, waarin we onszelf kunnen voorzien van visuele beelden (mentale beeldvorming) en verhalen (de interne monoloog).
Voor de duidelijkheid wordt de zogenaamde theater-metafoor gebruikt (zoals de rechter afbeelding ook aangeeft). In het 'theater van bewustzijn' schijnt een spotlicht bestaande uit selectieve aandacht op het podium. Het spotlicht onthult de inhoud van bewustzijn, waar acteurs komen en gaan, een speech geven en interactie met elkaar hebben (de bewustzijnsinhoud). Het publiek is niet verlicht, die zitten in het donker (het onbewuste) naar het toneelspel te kijken. Achter de schermen zit het bestuur en de toneelknechten, scenarioschrijvers, scène ontwerpers en dergelijke (de uitvoerende processen). Zij zorgen samen voor de zichtbare activiteiten in het spotlicht, maar ze zijn zelf onzichtbaar. Dit concept verschilt met het Cartesiaans theater omdat het niet gebaseerd is op 'iemand' die het theater bekijkt, dat is eerder het zelfbewustzijn, daarnaast speelt het zich niet allemaal af op dezelfde plaats, het verschilt in die opzichten van een homunculus.
De cognitieve neurowetenschapper Stanislas Dehaene ontwikkelde computationele modellen van het bewustzijn, gebaseerd op GWT, die ook wel; 'globale neurale werkruimte theorie' wordt genoemd.[439] Om de neurale basis te onderzoeken heeft hij functionele neurografie experimenten uitgevoerd, waarin hersenactiviteiten (attentional blink) werden opgenomen. Daaruit blijkt dat bewustwording van informatie een activatie verhoogt in de pariëtale en frontale hersengebieden.[440][441]
Geïntegreerde informatietheorie
Geïntegreerde informatietheorie (IIT) is een opgezet raamwerk die de aard van het bewustzijn probeert te verklaren en te begrijpen. IIT is ontwikkeld door psychiater en neurowetenschapper Giulio Tononi van de universiteit van Wisconsin-Madison.[442] De geïntegreerde informatietheorie van bewustzijn probeert het bewustzijn of bewuste ervaring uit te leggen op het fundamentele niveau met behulp van de axiomatische methode. De theorie gaat uit van twee belangrijke stellingen over de aard van het bewustzijn: dat het bewustzijn informatie bevat van de betreffende ervaring, en dat informatieve onderdelen van een ervaring (qualia) integreren met elkaar.
In plaats van te beginnen met de fysieke principes die nodig zijn voor het bewustzijn, begint IIT met de ervaring zelf, oftewel het bewustzijn. De essentiële eigenschappen van bewustzijn (de axioma's) worden eerst geïdentificeerd, om vervolgens te concluderen wat voor soort eigenschappen de fysische systemen (de postulaten) moeten hebben.
De axioma's zijn gekozen aan de hand van een criterium, namelijk: het gaat over ervaring zelf (als geheel), die is evident aanwezig; dus dat vereist geen bewijs, het gaat om de essentie dus het moet gelden voor alle soorten ervaringen, het moet een complete beschrijving zijn zonder vergeten eigenschappen, het moet consistent zijn zodat er geen contradicties onderling kunnen ontstaan, en ze moeten onafhankelijk zijn; zodat ze niet van elkaar afgeleid kunnen worden. Aan de hand van dat criterium zijn de axioma's van IIT: intrinsiek bestaan, compositie, informatie, integratie en exclusie. De axioma's kan men aannemen als vanzelfsprekende waarheden, verkregen door middel van introspectie (zelfonderzoek).[443]
Vervolgens stelt IIT dat er voor elke essentiële eigenschap van ervaring; een causale eigenschap is van een fysiek substraat, oftewel een postulaat. Het is vrij opmerkelijk, in vergelijking met andere bewustzijnstheorieën, dat de postulaten een gevolgtrekking zijn van fenomenologie naar natuurkunde; in plaats van andersom. Dit is omdat IIT ervan uit gaat dat het bewustzijn en de axioma's daarvan daadwerkelijk bestaan, terwijl de fysieke substraten vermoedens of voorspellingen zijn, vanuit het bewustzijn gecreëerd. IIT verbindt de axioma's met de verantwoordelijke postulaten, die ook in wiskundige vorm worden weergegeven, waarin phi (Φ) staat voor de geïntegreerde informatie.[444]
In een geüpdatete versie van IIT (3.0)[445] worden vijf axioma's met hun postulaten in een overzicht vastgesteld:
| Axioma's/postulaten | De essentiële eigenschappen van het bewustzijn | De vereisten voor de fysieke substraten van het bewustzijn |
|---|---|---|
| Intrinsiek bestaan | Bewustzijn bestaat echt: onmiddellijk en absoluut, daarbij onafhankelijk van externe waarnemers. | Het systeem van mechanismen kunnen in een bepaalde toestand ervaringen genereren, die intrinsiek bestaan door hun oorzakelijke vermogen (die het verschil maken) op zichzelf. |
| Samenstelling of compositie | Bewustzijn is gestructureerd: elke ervaring is een samenstelling van verschillende eigenschappen. | Het systeem moet gestructureerd zijn want een subsectie van het systeem draagt bij aan de specifieke aspecten van ervaring. |
| Informatie | Bewustzijn is specifiek: elke ervaring is op een bepaalde manier die verschilt ten opzichte van andere ervaringen. | Het systeem van mechanismen moet in een bepaalde staat zijn om conceptuele structuur in een conceptuele ruimte kunnen specificeren. Met een spanwijdte van verleden-toekomsttoestanden die zich in een systeem op een bijzondere manier onderscheiden (verschillen) van andere mogelijke conceptuele structuren. |
| Integratie | Bewustzijn is verenigd: elke ervaring is onherleidbaar tot eigenschappen die niet afhankelijk zijn van elkaar. | Het systeem moet worden verenigd, de conceptuele structuur die gespecificeerd wordt moet door de onafhankelijke subsystemen onherleidbaar zijn naar zichzelf. |
| Uitsluiting of exclusie | Bewustzijn is definitief: elke ervaring is beperkt, de ervaring is niks meer of minder, het sluit een andere soort ervaring uit. | Het systeem moet definitief zijn op elementair en tijdruimterijk gebied, die maar één conceptuele structuur specificeert, namelijk diegene die maximaal onherleidbaar is. |
Hogere orde theorie
De hogere orde theorie (HOT) van bewustzijn stelt dat het bewustzijn bestaat in percepties, gedachten of overtuigingen vanuit een lagere of eerste mentale functie.[446][447] HOT probeert de kenmerkende eigenschappen van het bewustzijn te verklaren als een verband tussen de bewuste toestand in kwestie en een hogere orde met een bepaalde representatie daarover, zoals een perceptie of gedachte.[448] Vooral het fenomenele bewustzijn is vermoedelijk een representatie door een hogere orde vanuit een (quasi) perceptuele inhoud, zoals bijvoorbeeld een mentale beeldvorming.
Hogere orde theorieën onderscheiden zich van andere cognitieve bewustzijnstheorieën, omdat die alleen een eerste orde van mentaliteit omschrijven, bestaande uit bepaalde soorten die het bewustzijn vormen. HOT houdt ook rekening met het verschil tussen een onbewuste (lagere orde) en een bewuste (hogere orde) hersenverwerking. Beide soorten mentale verwerkingen betreffen een verandering van een eerste orde, volgens HOT is datgene wat cognitie bewust maakt; een hogere orde observatie van een eerste orde verwerking. In termen van de neurowetenschap is HOT gerelateerd aan de verbinding tussen het eerste zintuigstelsel, zoals in de occipitale kwab, en de hogere orde representaties, zoals in de pariëtale kwab.[449] Bijvoorbeeld bij visuele waarneming wordt onderscheid gemaakt tussen een vroegere onbewuste waarneming en een latere bewuste waarneming. Er zijn verder diverse types van de hogere orde theorie, die ieder hun eigen eigenschappen van de lagere en hogere orde beschrijven. De hogere orde theorieën zijn ontstaan in de filosofie, maar krijgen ook ondersteuning vanuit de wetenschap.[450]
Er zijn overigens diverse andere cognitieve theorieën met overeenkomsten, zoals Attended Intermediate-level Representation theory (AIR) van Jesse Prinz,[451]self-model theory of subjectivity (SMT) van Thomas Metzinger[452] en prediction error minimization (PEM) van Jacob Hohwy.[453][454] Een bevredigende wetenschappelijke theorie van bewustzijn vereist een specificatie van gedetailleerde mechanistische modellen. Er is echter geen model van bewustzijn die voldoende of volledig rekening lijkt te houden met de multidimensionale eigenschappen van een bewuste ervaring. Hoewel sommige van deze modellen bekendheid hebben opgedaan en aansluiten op neurobiologische bevindingen, bestaat er ook kritiek op de cognitieve concepten.[455] Er is bovendien nog niet een definitief model, of fundament die als algemeen aanvaard wordt beschouwd.[456]
Evolutie
Het zenuwstelsel, de zintuigstelsels en de hersenen, wordt wel gezien als systeemeis voor het bewustzijn. Het zenuwstelsel van mensen (links) bestaan uit ongeveer 100 miljard zenuwcellen. Een pantoffeldiertje heeft geen zenuwstelsel en bestaat slechts uit één cel, toch is hij in staat om: te bewegen, te vluchten voor vijanden, seks te hebben, voedsel te verzamelen en om te reageren op andere stimuli, zoals licht en aanraking. Zijn dat enkel reflexen en instincten, of is er een primitieve vorm van bewustzijn aanwezig? | ||
Bewustzijn is waarschijnlijk een geëvolueerde adaptatie, omdat het voldoet aan bepaalde criteria geformuleerd door George C. Williams, zoals: complexiteit,[457] functionaliteit en het is klaarblijkelijk een eigenschap die de fitness verhoogt.[458] Het is moeilijk om te achterhalen wanneer in de loop van de evolutie het bewustzijn precies is ontstaan.
Er is bijvoorbeeld aangevoerd dat bewustzijn is ontstaan met de eerste mensen, met de eerste zoogdieren, met de eerste zoogdieren en de vogels of met de eerste reptielen.[459] Andere auteurs dateren de oorsprong van bewustzijn samen met de eerste dieren met een zenuwstelsel, of met de eerste gewervelden in het cambrium, meer dan 500 miljoen jaar geleden. Ook wordt de bewering gedaan dat iedere vorm van leven een bewustzijn heeft, of zelfs dat het bewustzijn een fundamenteel onderdeel van het universum is.[460]
Donald Griffin stelt dat het bewustzijn geleidelijk is geëvolueerd.[73] Elk mogelijk scenario roept daarnaast ook de vraag op wat de overlevingswaarde van het bewustzijn is. John Eccles stelt dat de bijzondere fysieke anatomische adaptaties van de hersenschors in zoogdieren de aanleiding gaven tot het bewustzijn.[461] In tegenstelling betogen anderen dat het bewustzijn veel primitiever is, die evolueerde omdat het interactievermogen zowel met omgeving als op sociaal gebied verbetert wordt. Als een energiebesparend gereedschap, in plaats van alleen een lichamelijke energieverspilling.[462]
Daniel Povinelli suggereert dat het bewustzijn is geëvolueerd in de grotere apen, die rekening moesten houden met hun eigen lichaamsmassa ten opzichte van de draagkracht van boomtakken. Daarmee in overeenstemming demonstreerde Gordon Gallup dat bonobo's, chimpansees en orang-oetans met de spiegeltest een zelfbewustzijn aantonen, terwijl gorilla's van de grond en de kleinere apen dat niet vertonen.[463] Aangezien andere takken van diersoorten zoals eksters en duiven ook slagen voor de test, is het zelfbewustzijn een voorbeeld van convergente evolutie. Men dacht voorheen dat zelfherkenning ontstond in de neocortex van de hersenen, maar die is afwezig in vogels.[464]
Filosofen zoals Jerry Fodor veronderstellen dat kennis het doel is van perceptie (waarneming), maar evolutionair psychologen stellen dat het primaire doel van perceptie eerder een actiebegeleiding is. Meer dan de helft van de hersenverwerking wordt besteed aan het verwerken van sensorische informatie. Daarnaast verbruiken de hersenen een kwart van de totale stofwisseling, dus de zintuigen moesten wel uitzonderlijke voordelen bieden aan de verhoging van fitness. Het grote voordeel van perceptie is een weerspiegeling verkrijgen van de wereld; door middel van nuttige stimuli of informatie opdoen via de zintuigen.[465]
De evolutionaire geschiedenis van het menselijke bewustzijn (of de geest) hangt nauw samen met de evolutie van menselijke; intelligentie, hersenen, emoties, moraliteit en taal. De tijdslijn van de menselijke evolutie begon ongeveer 7 tot 5 miljoen jaar geleden met de Hominini-afsplitsing van de nu nog levende geslachten; Pan (chimpansees) en Homo (mensen). Kenmerken van menselijke evolutie zijn bijvoorbeeld empathie, theory of mind, rouw, ritueel, taal, en gereedschap. Deze kenmerken komen ook voor bij andere zoogdieren, zoals: mensapen, olifanten en sommige walvisachtigen, alleen dan minder geavanceerd.
Verlengd bewustzijn
De bewustzijnstheorie van de erkende neurowetenschapper en neuroloog António Rosa Damásio bestaat uit drie lagen, die gebaseerd zijn op een hiërarchie van fasen, waarbij elke fase zich voortzet vanuit de voorgaande. De eerste fase is het basisprincipe van een organisme en wordt de protozelf genoemd, opvolgend komt de kernzelf en ten slotte de autobiografische zelf. De protozelf is het samenhangende geheel van de neurale patronen; die van moment tot moment alleen de (onbewuste) fysieke toestand van een organisme weergeeft.[466] De daarbij benodigde hersengebieden zijn: de hypothalamus; die de homeostase controleert, de hersenstam; waarvan de kernen (nuclei) diverse lichaamssignalen verwerken, en de insula; die gekoppeld is aan emoties.[467] Die emoties zijn onbewuste lichamelijke reacties op interne of externe gebeurtenissen.
De volgende fase is het kernzelf, of het kernbewustzijn, het organisme wordt hierbij voorzien van een zelfgevoel in het moment. De processen die in de hersenen de toestanden van het lichaam regulieren en representeren worden dan bewust. Deze vorm van bewustzijn is wel vrij primitief en beschrijft alleen een onmiddellijke ervaring, zoals met een plotselinge beleving van pijn of genot. De derde stap is het autobiografische zelf, of bewustzijn. Deze organismen hebben een identiteit, een ontwikkeld zelfbesef en een geheugen. Een vergelijkende omschrijving is die van Piet Vroon, die spreekt van een reptielenbrein, een zoogdierenbrein en een mensenbrein.[468] Naast het evolutionaire perspectief en een enkele belevenis, kan Damasio's verklaringsmodel ook toegepast worden op een levensontwikkeling van een individueel organisme.
Neuraal darwinisme
Neuraal darwinisme, of neurale groepsselectie, is een grootschalige theorie van de hersenfuncties, opgesteld door Gerald Edelman. De theorie bestaat uit drie grote delen, waarvan het derde deel (herintredende circuits) is omschreven in een hoofdstuk onder neurowetenschap.
Met de andere twee delen maakt Edelman een onderscheid tussen primair en secundair bewustzijn:
- Primair bewustzijn: is het vermogen van mensen en dieren om waargenomen gebeurtenissen te integreren met geheugen, om zodoende een bewustzijn van het heden en het directe verleden te creëren; van de wereld om hen heen. Deze vorm van bewustzijn wordt soms ook wel het 'sensorische bewustzijn' genoemd, en wordt toegeschreven aan de meeste dieren. Het primaire bewustzijn is de aanwezigheid van verschillende subjectieve zintuiglijke inhoud van bewustzijn, zoals: sensaties, emoties, waarneming en mentale beeldvorming. Het omvat bijvoorbeeld het ervaren van blauwheid van de oceaan, vogelgefluit horen of het gevoel van pijn. Dus het primaire bewustzijn verwijst naar het bewust zijn van dingen in het heden, zonder enig gevoel van verleden en toekomst.[469]
- Secondair bewustzijn: is een individu's toegankelijkheid van zijn geschiedenis en plannen, het wordt ook vaak geassocieerd met het bewust zijn van eigen bewustzijn. Het biedt de mogelijkheid om voorbij de grenzen te gaan van het huidige geheugen, ten opzichte van het primaire bewustzijn. Secondair bewustzijn is afhankelijk van het primaire bewustzijn, het omvat bepaalde functies, zoals: bewuste zelfreflectie, abstract denken, wil en metacognitie.[470][471]
De theorie focust zich op twee verschillende zenuwstelsel organisaties: enerzijds de hersenstam en het limbisch systeem en anderzijds de thalamus en de cortex cerebri. De hersenstam en het limbische systeem zorgen voor de essentiële lichaamsfuncties en overleving. Terwijl het thalamocorticale systeem signalen ontvangt van de sensorische receptoren, die signalen verstuurt naar de spieren, zoals die van armen en benen. De theorie stelt dat de verbinding van deze twee systemen dieren heeft geholpen tijdens de evolutie om (extra) adaptief gedrag aan te leren. Andere wetenschappers suggereren echter dat het primaire bewustzijn is voortgekomen vanuit het autonome zenuwstelsel in de hersenen. Dat wil zeggen; dat de evoltionaire oorsprong afkomstig zou zijn vanuit sensaties en primaire emoties; die voortvloeien uit sensoren en receptoren, zowel inwendig als uitwendig. Die signaleren of het welzijn van een dier direct wordt bedreigt, door bijvoorbeeld: zuurstofgebrek, dorst, honger, pijn of extreme temperatuurverandering. Dit is gebaseerd op neurologische gegevens, waaruit blijkt dat de thalamus, hippocapmpus, orbitofrontale cortex, insula en de middenhersenen daarbij betrokken zijn.[472]
Hoewel dieren met primair bewustzijn wel een langetermijngeheugen hebben, missen ze een uitdrukkelijke interpretatie. In het beste geval kunnen zij alleen in het moment dealen met de rechtstreekse plaats van handeling. Hoewel ze daarmee nog wel een voordeel hebben ten opzichte van dieren zonder die capaciteit, bracht de evolutie daarnaast een toenemende complexiteit voort in het bewustzijn, die met name bij zoogdieren voorkomt. Dieren met die complexiteit hebben het zogenaamde secundaire bewustzijn. Secondair bewustzijn wordt waargenomen bij dieren met semantische mogelijkheden, zoals bij de vier mensachtigen. De rijkste vorm is aanwezig bij de menselijke soort, die is uniek want het is een complexere vorm van communicatie (taal) die bestaat uit semantiek en syntaxis.
Er wordt ook nagegaan hoe de onderliggende neurale mechanismen van het primaire bewustzijn tijdens de evolutie zijn ontstaan en behouden. Er wordt voorgesteld dat ergens rond de divergentie van reptielen naar zoogdieren en vogels, de embryonale ontwikkeling voor een groot aantal nieuwe onderlinge neurale connecties zorgde. Op die manier werd er een rijkere 'herintredende' activiteit toegelaten tussen de meer achterste hersensystemen, voor het uitvoeren van perceptuele categorisatie, en de meer voorste hersensystemen, die verantwoordelijk zijn voor het 'waarde-categoriegeheugen'; oftewel herinneringen. Het vermogen van een dier om zijn huidige hoedanigheid te relateren aan zijn eigen (geleerde) voorgeschiedenis levert een evolutionair voordeel op. In latere evolutionaire tijdperken verschenen er meer 'herintredende circuits' die semantische en taalkundige uitvoering koppelde met categorische- en conceptuele geheugensystemen. Die ontwikkeling van het primaire bewustzijn veroorzaakte de evolutionaire opkomst van het secondaire bewustzijn.[473][474]
Mentale evolutie
Modulariteit van de geest is het idee dat de geest of het bewustzijn, (gedeeltelijk) is samengesteld uit aangeboren neurale structuren of modules die afzonderlijke en vastgestelde evolutionaire ontwikkelingsfuncties hebben. Bijvoorbeeld bij een specifieke vorm van agnosie genaamd prosopagnosie is het fusiform aangezichtshersengebied beschadigd, waardoor men niet in staat is om gezichten te herkennen. Deze specifieke taak zou volgens de evolutionaire psychologie aangeduid kunnen worden als een zogenaamde gezichtsherkenningsmodule.[475] Andere voorbeelden van (cognitieve) modules van de geest (vergelijkbaar met apps op een smartphone) zijn bijvoorbeeld: opvoeding, vriendschappen, partnerkeuze, voedselkeuze, taal, moralistisch oordelen etc.[476] Dit standpunt wordt ook wel domeinspecifiek (of aangeboren kennis) genoemd; omdat de geestelijke vermogens worden gedifferentieerd op basis van specificiteit, oftewel het domein. Daarbij zijn ze enigszins genetisch bepaald of vooropgezet, ze worden geassocieerd met specifieke neurologische structuren in de hersenen.[477] Het is een uitgebreide en modernere vorm van frenologie, vooral Jerry Fodor en Noam Chomsky hebben het idee van domeinspecifieke modulariteit van de geest doen herleven.[478] Daarnaast staat het idee van modulariteit van de geest die stelt dat mentale processen interacties zijn tussen niet-domeinspecifieke faculteiten in de hersenen, zoals; geheugen, verbeelding, oordelen en waarneming. Beide visies onderling worden soms ook wel aangeduid als het nature-nurture-debat. Volgens de evolutionaire psychologie bestaat de menselijke psychologie uit psychologische adaptatie als gevolg van selectiedruk; ten opzichte van tabula rasa, want die stelt in principe dat psychische of mentale genetische erfelijkheid niet bestaat, met als verklaring dat ieder bewustzijn of geest 'schoon' of 'onbeschreven' begint; na zijn geboorte.[479]
Memetica is de studie van mentale inhoud gebaseerd op de principes van evolutie(Biologie), relativ zu Genetik. Im Vergleich mit Gene dies betrifft die Übertragung von Meme die von Mensch zu Mensch weitergegeben werden.[480] Ein Meme besteht aus Informationsinhalten oder einer Idee, die von Menschen in verbreitet wird soziale Netzwerke. Sie werden übertragen durch: Sprache, Schrift, Gesten, Ausrüstung oder andere Mittel der Nachahmung, des Lernens oder der kulturellen Übertragung. Ein Mem, wie ein Glaube oder eine Aussage; kann im Bewusstsein eines oder mehrerer Individuen „gehostet“ werden, wonach sich das Mem von Person zu Person reproduzieren kann. Befürworter des Konzepts zitieren in Analogie zur Evolution der Gene weitere Mem-Merkmale, wie zum Beispiel: natürliche Auslese, Mutation, genetische Variation, Wettbewerb und Vererbung. Jeder von ihnen beeinflusst den Fortpflanzungserfolg des Mems.[481] Reproduktive Meme, die weniger fruchtbar sind, können aussterben, während andere überleben, aber auch „tote“ Meme können wieder zum Leben erweckt werden; wenn wieder genügend Interesse besteht. Der Erfolg eines Memes muss nichts über einen gewissen Mehrwert aussagen, denn Memes können beliebt, aber auch unethisch zugleich sein; Wie mit Terrorismus, oder unwissend wie bei Pseudowissenschaft, oder unsinnig wie bei manchen Internet-Memes.[482][483] Gerade bei kulturellen Memen ist Qualität oft subjektiv und Geschmackssache. Entsprechend Richard Dawkins, der Schöpfer des Konzepts, Meme können auch zusammenarbeiten, wie Religionen, die die Idee eines Lebens nach dem Tod teilen, er nennt eine solche Verklumpung von Memen Meme-Komplexe.[23]
Quantenmechanik
Es gibt auch physikalische Bewusstseinstheorien, die einen Schritt weiter gehen als die (standardmäßigen) kognitiven und neuronalen Erklärungsmodelle. Es handelt sich um eine Gruppe von Hypothesen, die unter der Überschrift des Quantenverstandes oder Quantenbewusstsein Herbst.[484] Nach diesen Theorien kann die Grundlage des Bewusstseins nicht im Rahmen der klassische Physik. Sie argumentieren, dass Phänomene innerhalb der Quantenmechanik wie; Quantenverschränkung und Überlagerung spielen eine wichtige Rolle bei den Gehirnfunktionen; was die Grundlage des Bewusstseins erklären kann. Die Befürworter des Quantenbewusstseins argumentieren, dass die alternative und kontraintuitive Natur der Quantenmechanik notwendig ist, um Hindernisse innerhalb der anderen Bewusstseinstheorien zu überwinden. Innerhalb der Forschung beschäftigt man sich mit bestimmten Themen, wie der Bedeutung der Quantenmechanik darin; die Erforschung des Bewusstseins, der Biologie oder des Nervensystems, aber auch, ob sich die Ursachen psychiatrischer Erkrankungen als quantenphysikalische Veränderungen erklären lassen.[485][486]
Eugen Wigner entwickelte die Idee, dass Quantenmechanik etwas hat mit der Funktionsweise des Geistes oder des Bewusstseins zu tun. Er sagte, dass es Kollaps der Wellenfunktion wird verursacht durch die Interaktion mit Bewusstsein, bekannt als das Von Neumann-Wigner-Interpretation.[487][488] Andere zeitgenössische Physiker und Philosophen glauben, dass solche Argumente nicht überzeugend sind. Victor Stenger charakterisiert das Quantenbewusstsein als a Mythos, ohne ein wissenschaftlich Basis, die zwischen der Reihe von Götter, Einhörner und Drachen gehört.[489] Während solche Theorien oft umstritten sind und Skeptiker Abgelehnt werden,[46] wenn Quantenmystik, werden auch von führenden Wissenschaftlern verfolgt.
David Böhm ist ein prominentes theoretischer Physiker,[490] Dass Quantentheorie und Relativitätstheorie Ansichten als Widersprüche zueinander, was eine grundlegendere Ebene des Universums impliziert. Mit anderen Worten, ein Hinweis auf eine tiefere Theorie, die er formulierte als Quantenfeldtheorie. Diese grundlegendere Ebene soll das ungeteilte Ganze darstellen, mit einer impliziten Ordnung, aus der eine explizite Ordnung hervorgehen kann, die wir dann erleben. Implizite und explizite Bestellung sind zwei verschiedene Beschreibungen desselben Phänomens oder Aspekts der Realität, d.h. a Doppelaspekttheorie. Seine vorgeschlagene implizite Reihenfolge gilt für Gegenstand als Bewusstsein, was die Beziehung zwischen den beiden erklären könnte. Er sieht Bewusstsein und Materie als Projektionen in unserer expliziten Ordnung einer zugrunde liegenden impliziten Ordnung. Er legt fest; wenn wir Materie beobachten; wir sehen im Grunde nichts, was uns hilft, Bewusstsein zu verstehen.
Er hat die Erfahrung gemacht, zuzuhören Musik als Beispiel. Angenommen, es ist Gefühl von Bewegung und Veränderung, die Teil eines Musikerlebnisses sind, entstehen durch das Zusammenhalten der unmittelbaren Vergangenheit und heute in dem Gehirn. Musiknoten aus der Vergangenheit sind eher Transformationen als Erinnerungen; das heißt, die Musiknoten, die in der unmittelbaren Vergangenheit implizit waren, werden in der Gegenwart explizit. Böhm sah die mit Erfahrungen verbundenen Bewegungen, Veränderungen oder Strömungen; als Manifestation aus der impliziten Ordnung, das heißt, dass Bewusstsein (die explizite Ordnung) aus der impliziten Ordnung hervorgeht. Er Behauptungen das funktioniert über Babyist von Psychologe Jean Piaget dort nachweisen von Lieferungen.[491] Laut Bohm zeigen diese Studien, dass kleine Kinder etwas über Zeit und Zimmer; weil sie bereits ein eingebautes oder „festes“ Bewegungsverständnis haben; als (expliziter) Teil der impliziten Bestellung. Er vergleicht 'fixiert' mit der Theorie von Noam Chomsky, die besagt, dass Sprachlernen ist im Menschen 'fixiert' Gehirn. Darüber hinaus hat Bohm nicht vorgeschlagen, wie seine Theorie gefälscht kann zum Beispiel durch ein spezifisches neurales Netzwerk zu bezeichnen.[492]
Holonomische Gehirntheorie
Die holonomische Gehirntheorie oder Quanten Holographie wurde ursprünglich von Karl Pribram entwickelt, später wurde die Theorie in Zusammenarbeit mit . entwickelt David Böhm weiter ausgearbeitet. Es ist ein Modell der menschlichen Kognition und des (Quanten-)Bewusstseins, das das Gehirn als holografisches Speichernetzwerk beschreibt.[493][494] Pribram gibt an, dass die notwendigen Prozesse; die elektrischen Schwingungen in dendritisch Webs, die sich von den allgemein bekannten unterscheiden Aktionspotentiale in dem Axone und der Synapsen.[495][496][497][498][499] Diese Schwingungen sind Wellen, die Interferenzmuster erstellen, welche Erinnerung auf natürliche Weise kodiert ist, können diese Muster mit dem . analysiert werden Fourier-Transformation. Pribram und andere vermuten Ähnlichkeiten von Gehirnprozessen mit der Speicherung von Daten in einem Hologramm; kann auch damit analysiert werden Fourier-Transformation.

In einem Hologramm kann jeder Abschnitt mit ausreichend Platz alle gespeicherten Informationen enthalten. Theoretisch ist jeder Teil von a Langzeitgedächtnis auch verteilt auf a dendritisch Asche, damit jeder Teil der dendritisch Netzwerk enthält alle gespeicherten Informationen des gesamten Netzwerks.[500][501] Dieses Modell repräsentiert eine Reihe wichtiger Aspekte des menschlichen Bewusstseins, einschließlich des schnellen assoziativen Erinnerung, die Verbindungen zwischen verschiedenen Teilen der gespeicherten Informationen und den Nicht-Lokalität des Speichers. Denn ein bestimmtes Erinnerung wird nicht an einem bestimmten Ort gespeichert, z. B. an einem einzigen Neuron.[502][503]
Eine Analogie dazu ist der Empfangsanteil von a Radio-Antenne. Wo jeder Teil der Antenne kann auf alle zugreifen Kanäle, ist es ähnlich wie die gesamte Information von a Hologramm ist in einem Abschnitt enthalten. Nach der holonomischen Gehirntheorie Erinnerungen in bestimmten allgemeinen Regionen gespeichert, aber nicht lokal innerhalb dieser Regionen.[504] Dies ermöglicht es dem Gehirn, seine Funktion und sein Gedächtnis auch bei Schäden aufrechtzuerhalten.[505][506] Der Speicher wird nur beschädigt oder geht verloren, wenn kein Teil groß genug ist, um sich an das Ganze zu erinnern. Dies mag auch erklären, warum manche Menschen ihre Intelligenz behalten können, während große bis halbe Teile ihres Gehirns fehlen und auch bei verschiedenen Schnitten im Gehirn oft das Gedächtnis nicht verloren geht.
Pribram schlägt vor, dass die neuronal Hologramme werden gebildet durch die Beugungsmuster von oszillierenden elektrischen Wellen im Kortex. Es ist auch wichtig, auf einen Unterschied zwischen der Idee von holonomischen und holographischen Gehirnen hinzuweisen. Pribram behauptet nicht, dass das Gehirn als einzelnes Hologramm funktioniert. Im Gegenteil, weil die Wellen innerhalb kleiner Neuronale Netze lokalisiert erstellen Hologramme in den größeren Gehirnfunktionen, die Patch der Holographie heißt Holonomie. Ein holographisches Modell kann auch bestimmte Gedächtnisfunktionen berücksichtigen, während traditionelle Modelle dies nicht (richtig) können, wie zum Beispiel der frühe Sättigungspunkt des Gedächtnisses im Hopfield-Netzwerk, was zu erheblichen Verzögerungen oder Unzuverlässigkeit führen kann. Auf der anderen Seite haben holographische Speichermodelle eine viel größere (theoretische) Speicherkapazität. Die Modelle können verschiedene Funktionen nachweisen, wie das assoziative Gedächtnis, das Speichern komplexer Zusammenhänge zwischen verschiedenen Konzepten, aber auch das Abrufen von 'vergessen' Dinge, die verlustreich komprimiert sind gelagert.[507]
Orchestrierte Zielreduktion
Die mathematischer Physiker Roger Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff arbeiten zusammen an einem Theorie Orchestrierte objektive Reduktion (Orch-OR) genannt. Es ist eine breite Kombination verschiedener Ansätze und Disziplinen, wie Molekularbiologie, Neurowissenschaften, Quantenphysik, Pharmakologie, Philosophie, Quanteninformation (Qubits) und Aspekte von Quantengravitation.[508] Orch-OR ist a Hypothese wo das Bewusstsein im Gehirn aus den Prozessen im Gehirn entsteht Neuronen.[509] Im Gegensatz dazu vertritt die konventionelle Ansicht, dass Bewusstsein durch die Verbindungen zwischen Neuronen entsteht.[510][511] Die objektive Reduktion (OR) besagt, dass die Kollaps der Wellenfunktion wird ohne den Einfluss der Beobachtung verursacht. nicht so wie Kopenhagen-Interpretation, wobei die Beobachtung nicht ganz ohne Zusammenhang mit dem Einsturz steht.[512]
OR wird durch nicht berechenbare . orchestriert Quantenrechnungen, ausgeführt von Qubits die kollektiv in der gebildet werden molekulare Strukturen des Mikrotubuli im Gehirn. Die Qubits basieren auf oszillierenden Dipole, Dass Überlagerung resonant Ringe bilden in der schraubenförmig Arbeitsplätze der Mikrotubuli. Die Schwingungen sind elektrisch, aufgrund der Ladungstrennung von Londoner Macht, oder magnetisch (am günstigsten), durch Elektronenspin und möglicherweise von Kernspin; weil sie länger halten isoliert und treten in den Frequenzbereichen auf: Gigahertz, Megahertz und Kilohertz. Orchestrierung bezieht sich auf den hypothetischen Prozess der Mikrotubulus-assoziierte Proteine (MAP), die de die Ermäßigung von Qubit-Zustände orchestrieren von Freizeit-Trennung von ihrem Überlagerung Zustand. Letztlich argumentiert Orch-OR, dass Bewusstsein ein Prozess in der Struktur der Universum ist; verbunden mit dem Gehirn über Quantenrechnungen in den Mikrotubuli.
Das Argument von Roger Penrose leitet sich von der Unvollständigkeitssätze von Gödel. Penrose argumentiert, dass ein formales System seine eigene Inkonsistenz nicht beweisen kann, während die unbeweisbaren Ergebnisse von Gödel kann von Menschen nachgewiesen werden Mathematiker. Er verwendete diese Gleichung, um zu zeigen, dass menschliche Mathematiker keine Systeme von . haben formeller Beweis zu sein; die auf einem gehen berechenbar Algorithmus.[513]Schachcomputer Menschen schlagen können, aber andererseits absolut kein Verständnis dafür haben, was sie tun. Penrose schlägt eine neue Form der Interpretation der Quantenmechanik für die Penrose-Interpretation); wegen der Willkür in einigen anderen Interpretationen. Er sagt, dass jeder Quantenüberlagerung sein eigener Teil von Freizeit die instabil werden und zusammenbrechen, wenn sie von mehr als einem getrennt werden Dielenlänge. Penrose weist darauf hin, dass eine objektive Reduzierung nicht willkürlich ist oder algorithmisch Betrieb dargestellt, aber ein nicht berechenbarer Einfluss im Freizeit Geometrie. Wo zuerst Mathematiker Einsichten entstanden, dann wurde mit einer theoretischen Erweiterung daraus Bewusstsein abgeleitet.[514]
Stuart Hameroff hat nach dem lesen Roger Penroses Buchen (Der neue Geist des Imperators) kontaktierte Penrose. Die Theorie der objektiven Reduktion als wesentliche Bedingung des Bewusstseins bedurfte grundsätzlich noch einer biologischen Fundierung.[515]Stuart Hameroff geliefert Hypothese die besagt, dass die Mikrotubuli in dem Dendriten von Neuronen sind geeignete Wirte für bestimmte Quantenverhaltensweisen. Mikrotubuli sind röhrenförmig und Teil des Zytoskelett, besteht aus Tubulin dimere (Protein). Hameroff argumentiert, dass Neuronen im Prinzip immer noch zu groß sind, um Bewusstsein als Eigenschaft aufzunehmen. Er gibt das Beispiel von a Pantoffeltier, der kein Nervensystem mit Neuronen hat, aber schwimmen kann, vor Feinden fliehen, Sex Nahrung zu haben und zu finden. Beide Tastsinn wenn Mobilität passiert durch Zilien, die auch bestehen aus Mikrotubuli. Biegen der Zilien und die Signalisierung erfolgt durch Motorproteine, namens dynein und Kinesin. Der gleiche Vorgang findet auch in der Dendriten von Neuronen in dem Gehirn. Die sogenannte Tau-Protein gibt an, durch welche Dendriten das Motorproteine gehen müssen, zusätzlich fungieren sie auch als Verstärkung.[516] Die Tau-Proteine an bestimmten Stellen auf den Mikrotubuli absetzen oder kodieren, was auf eine mögliche biologische Erklärung der Erinnerung und lernen mit sich bringen könnte. Bei der Alzheimer-Krankheit Gibt es zum Beispiel einen Mangel an Tau-Protein Verursachen Mikrotubuli abbrechen und den Alert eingeben Dendriten verschwindet.[517]
Die Theorie sieht Mikrotubuli wie ein (emotional) Vorläufer des (organisierenden) Nervensystems, das sich später im Laufe der Evolution zusammen mit dem Gehirn entwickelt hat. Darüber hinaus gibt Orch-OR an, dass die Ursprung des Lebens entstand aus dem Unbelebten, im sogenannten Ursuppe. Einfach so Miller-Urey-Experiment zeigt Fähigkeit (amphiphil) Biomoleküle unter bestimmten Umständen entstehen. Dass Moleküle kann Mizellenstrukturen (Vorgänger von Proteine) formen, bis eine korrekte Sequenz positiv eintritt, als gutes (OR) Gefühl oder 'Proto-Bewusstsein'. Dieses Feedback wird dann an die biologische Struktur weitergegeben; um den Genuss oder ein gutes Gefühl weiter zu optimieren. Ein gutes Gefühl ist laut Theorie, ob Vergnügen die treibende Kraft der Evolution, als Motivation für die 'egoistische Gene'.[518]
Die Orch-OR-Theorie wird von Mathematikern ziemlich kritisiert,[519][520][521] Philosophen[522][523][524][525][526] und Wissenschaftler.[527][528][529][530][531] Vor allem wegen der Randannahmen fordern sie daher auch die Autoren zu einer Revision, also einer Weiterentwicklung der Theorie, unter besonderer Beibehaltung der Grundhypothese auf.[532]
Bestätigung der Theorie[533][534] kommt von Anirban Bandyopadhyay, der mit Nanotechnologie und Spektroskopie, Quantenschwingungen in Mikrotubuli aufnehmen und wiedergeben können.[535] Anschließend wurde eine Studie mit der Wirkung von transkraniell gepulster Ultraschall (Ultraschall), verursachend Amyloid-Plaques Zusammenbruch, aber auch Gedächtnisfunktionen von Mäusen mit dem Alzheimer-Krankheit werden dadurch verbessert.[536]
Elektromagnetismus
Die elektromagnetisch Theorien (EM) des Bewusstseins schlagen vor, dass Bewusstsein als elektromagnetisches Phänomen verstanden werden kann. Theorien über elektromagnetische Felder schlagen vor, dass Bewusstsein entsteht; wenn das Gehirn ein elektromagnetisches Feld mit bestimmten Eigenschaften erzeugt. Eine Reihe von EM-Bewusstseinstheorien sind auch Quantenbewusstseinstheorien, wie die Quanten-Hirn-Dynamik (QBD), die Gehirnfunktionen im Rahmen der Quantenfeldtheorie erklären.[537][538][539] EM-Theorien werden beispielsweise von Susan Pockett . vorgeschlagen[540] und Johnjoe McFadden,[541][542][543] die von anderen wie William Uttal kritisiert werden.[544]
Die Prämisse von Pockett und McFadden ist, wenn es einen gibt Neuron wird auf a gefeuert Aktionspotential was zu einem postsynaptischen Potential im nachfolgenden Neuron führt und gleichzeitig eine Störung in der Umgebung verursacht elektromagnetisch Feld erzeugt wird. Mit anderen Worten, eine Darstellung wird aus den Informationen von . erstellt Neuronen. McFadden argumentiert, dass die digitale Information von Neuronen integriert ist; ein bewusstes elektromagnetisches Informationsfeld (CEMI) im Gehirn zu bilden. Das Bewusstsein wird als Bestandteil dieses Feldes dargestellt, das dann die Informationen als externer Zustand an die Neuronen zurücksendet. Gedanken werden als elektromagnetische Repräsentationen neuronaler Informationen angesehen. Darüber hinaus eine Erfahrung des freien Willens (Handlungswahl); ist eine subjektive Erfahrung des CEMI-Feldes von den Neuronen. Der Sinn einer subjektiven Erfahrung oder Qualia entspricht einer bestimmten Konfiguration des CEMI-Feldes. Seine Position zum freien Willen ist daher deterministisch, Neuronen erzeugen Muster im EM-Feld, die wiederum das Feuern bestimmter Neuronen modulieren. Es gibt nur bewusste Handlungsfähigkeit in dem Sinne, dass das Feld oder das Herunterladen der Neuronen bewusst ist, aber die Gehirnprozesse selbst werden durch eine deterministische elektromagnetische Wechselwirkung angetrieben. Die Theorie argumentiert, dass die Darstellung des Feldes Teile zu einem Ganzen integriert, so dass beispielsweise ein Gesicht nicht als Sammlung beliebiger Eigenschaften, sondern als vollständiges Gesicht gesehen wird. Die Integration von Teilen bzw. der Informationen im Feld wird auch als Lösung für die Bindungsproblem.
Nach der (theoretischen) Neurobiologe Bernard Baars, aus der wissenschaftlichen Zeitschrift Bewusstsein und Erkenntnis und die globale Arbeitsraumtheorie; kann die elektromagnetisch Bewusstseinstheorien werden wissenschaftlich nicht ernst genommen.[547] McFadden räumt ein, dass seine CEMI-Feldtheorie alles andere als bewiesen ist, behauptet jedoch, dass sie ein legitimer Weg für wissenschaftliche Untersuchungen ist. Die EM-Feldtheorien des Bewusstseins werden nicht so oft diskutiert wie die Quantenbewusstseinstheorien. David Chalmers argumentiert auch, dass es keinen besonderen Grund zu der Annahme gibt, dass das elektromagnetische Feld im Gehirn Bewusstsein hervorbringen kann. Andererseits können Neuronen elektromagnetisch beeinflusst werden. Obwohl einige Forscher die Wirkung von Transkranielle Magnetstimulation für medizinische Zwecke verneinen,[548] Es gibt auch Studien, die klare neuronale Effekte von EM-Stimulation gefunden haben.[549][550][551][552][553][554][555][556]
Mathematische Physik
Die Physiker Kosmologe und MIT-Professor Max Tegmark behauptet, dass Bewusstsein ein mathematisches Muster ist. In seinem Buch Unser mathematisches Universum (Unser mathematisches Universum) verteidigt er die These, dass: Alle mathematisch existierenden Strukturen müssen auch physikalisch existieren.[557] Diese Theorie legt nahe, dass diese Strukturen komplex genug sind, um selbstbewusste Unterstrukturen zu enthalten. Somit können sich diese selbstbewussten Unterstrukturen subjektiv als in einer physischen „realen“ Welt existierend betrachten. Diese Idee wird als „mathematische Universumshypothese“ formalisiert.[558]
Er stellt dann fest, dass Bewusstsein ein bestimmter Zustand der Materie ist, wie z fest, Ein flüssig oder ein Gas. Mit anderen Worten, Bewusstsein kann als „anderes“ verstanden werden. Aggregatzustand, ebenso wie verschiedene Arten von Flüssigkeiten gibt es auch verschiedene Arten von Bewusstsein. Laut Tegmark sind sie nicht die Atome oder der Elementarteilchen an sich, sondern die Art und Weise, wie sie angeordnet sind, also die mathematischen Muster oder die Struktur der Materie. Zum Beispiel erwähnt er Wasser und Eis, die im Grunde aus den gleichen Bausteinen aufgebaut sind, aber auf unterschiedliche Weise, ebenso wie verschiedene Bewusstseinskonfigurationen, wie z. aufwachen und schlafen.
Den (selbst-)bewussten Aggregatzustand nennt er 'Perceptronium', im Vergleich zu 'Computerium' dies zeigt die minimalen Systemanforderungen des Bewusstseins an; zu beachten, relativ zu den minimalen Systemanforderungen, die ein Computer berechnen muss. Es handelt sich also um eine (neuere) Form des nicht-reduktiven Physikalismus, er nennt fünf Grundprinzipien (die anderen Theorien entsprechen), die bewusste Materie von anderen (unbewussten) physikalischen Systemen unterscheiden, nämlich: Information, Integration, Unabhängigkeit, Dynamik und Nützlichkeit. Außerdem stellt er fest; Bewusstsein ist, wie sich Informationen anfühlen. Letztendlich stellt er fest, dass das Bewusstsein im Vergleich zum Tod kein zusätzlicher Bestandteil des Lebens ist, sondern einfach eine bestimmte Zusammensetzung oder ein mathematisches Muster ist.[559]
noetische Wissenschaft
Die noetischen Wissenschaften sind ein multidisziplinäres Gebiet; die objektive wissenschaftliche Werkzeuge, Techniken und Wissen mit subjektivem inneren Wissen vereint. Zum Beispiel ein Bauchgefühl, Intuition, Ahnung oder die Art und Weise, wie eine Person ihre Kinder liebt. Solche Erfahrungserfahrungen können nicht (objektiv) erklärt oder bewiesen werden, aber sie fühlen oder existieren wirklich. Diese Art des Wissens wird noetik namens.[560] Die Noetik als Philosophie ist ein metaphysischer Zweig, der sich mit dem Studium des Bewusstseins und des Intellekts beschäftigt, mit Themen wie aktiver und passiver Intellekt[561] und nous (Höherer Geist; 'plötzliches Verstehen').[562]
Es Institut für Noetische Wissenschaften wurde von ehemaligen . gegründet Astronaut Edgar Mitchell[563][564] und Paul Temple 1973,[565] zum Teil dank einer besonderen Erfahrung von Mitchell in der Zimmer. Er beschrieb diese Erfahrung als Savikalpa, besser bekannt als die Übersichtseffekt,[566] in dem Astronauten eine kognitive Verschiebung ihres Bewusstseins erfahren, nachdem die Erde aus der Erde gehoben wurde Zimmer wurde beobachtet.[567][568][569][570][571]
Das Institut versucht mehr oder weniger, eine Brücke zwischen den Wissenschaft und der Parapsychologie.[572] Vom Institut geförderte Projekte sind; eine Bibliographie zu den physischen und psychischen Auswirkungen von Meditation, Yoga und spontane Remission,[573] außerdem unterstützen sie es Globales Bewusstseinsprojekt. Das Institut hat auch eine Reihe von parapsychologischen Studien durchgeführt zu: sinnliche Wahrnehmung, Klarträume, Telekinese,[574]proskopie,[575]alternative Medizin, ergänzende Pflege,[576]Spiritualität, menschliches Potential, Leben nach dem Tod und der Einfluss des Bewusstseins auf die Doppelspaltexperiment.[577] Die Grundlage der Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Natur des Bewusstseins. Nach Angaben des Instituts legen die wissenschaftlichen Untersuchungen (nach vier Jahrzehnten) nahe, dass Bewusstsein mehr ist als nur ein Nebenprodukt des Gehirns. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass durch ein besseres Verständnis des Bewusstseins mögliche Lösungen für globale Probleme gefunden werden können.[578]
Spiritualität
Spiritualität wörtlich übersetzt bedeutet Spiritualität, eine Tätigkeit, bei der ein Mensch nach (Lebens-)Sinn sucht, insbesondere nach dem „Heiligen“.[581] Darüber hinaus bezieht es sich auch auf eine persönliche Entwicklung, wie zum Beispiel: eine spirituelle, religiös, heilige oder mystische (subjektive) Erfahrung,[582] oder eine Begegnung mit der eigenen inneren Erfahrung.[583] Im engeren Sinne bezeichnet es Bewusstsein in philosophische Transzendenz, oder der Seele in religiöse Transzendenz, aber sie werden beide auch genannt als Immanenz gesehen. Spiritualität ist ein ziemlich weit gefasster Begriff, er entspricht der Religion, muss es aber nicht unbedingt sein, wie in der New-Age-Bewegung.
Weltliche Spiritualität betont humanistisch Qualitäten wie: Liebe, Mitgefühl, die Geduld, Vergebung, Moral- Verantwortung, Harmonie und Fürsorge für andere. Angenommen, die Aspekte des Lebens, mit dem menschlichen Erfahrung dabei über eine materialistische Weltanschauung hinausgehen; denn Spiritualität erfordert keinen Glauben an a übernatürlich Realität oder a göttliches Wesen.[584]Achtsamkeit und Meditation kann geübt werden, um seine Empathie zu pflegen und zu fördern, um egoistisch Kontrolle von Trieben und Verhaltensweisen durch die Anwendung von Treue und Vergebung. Daniel Dennet weist darauf hin, dass Spiritualität damit verbunden ist; “Ehrfurcht und Freude, ein Gefühl von Frieden und Staunen,” er behauptet, dass Spiritualität oft ganz und gar ist weltlich wird geübt.[585]
Spirituelle Übungen sind zum Beispiel: Meditation, Achtsamkeit, Gebet, Berücksichtigung von heilige Schriften, ethisch Entwicklung[586] und der Konsum psychoaktiver Substanzen (entheogen), zum Beispiel durch a Psychonauten. Obwohl a Kausalität kommt nicht, es gibt mehrere wissenschaftlich Studien (bekannt als Neurotheologie oder spirituelle Neurowissenschaften), die einen positiven Korrelation zwischen Spiritualität und geistiges Wohlbefinden, beide in gesund Menschen sowie Menschen mit körperlichen Erkrankungen oder psychischen Störungen.[587][588][589][590] Spirituelle Menschen neigen dazu, optimistisch zu sein, haben viel soziale Unterstützung,[591] erlebe eine tiefere Sinn des Lebens[592] und mehr körperliche Energie und innerer Frieden.[593]
Das Kernprinzip in der Lehre von Eckhart Tolle ist die Transformation des Bewusstseins, ein spirituelles Erwachen, das er als nächsten Schritt in der menschliche Evolution. Der wesentliche Aspekt dieses Erwachens ist die Transzendenz des Bewusstseinszustands Ego basiert. Diese Bedingung gilt nicht nur für das persönliche Glück, sondern auch für das Ende Gewalt auf diesem Planeten.[594] Solche Theorien sind bekannt als spirituelle Entwicklung.[595]Jiddu Krishnamurtic beschreibt das wahllose Bewusstsein; ein unbeabsichtigter Zustand, ein vollständiges Bewusstsein der heute ohne Vorliebe, Anstrengung oder Zwang.[596][597][598] Es gibt ähnliche Konzepte wie; religiöse und spirituelle Texte,[599][600][601] aber auch Disziplinen wie: Psychotherapie,[602]Rehabilitationsmedizin,[603]Beratung,[604] und die Philosophie der Wahrnehmung und des Verhaltens.[605] Andere bekannte Theoretiker, Schriftsteller und Praktiker von Spiritualität enthalten: Alan Watts, Tenzin Gyatso (die jetzige Dalai Lama), Deepak Chopra, Anselm Grün, Rhonda Byrne, Paulo Coelho, Hermann Hesse, James Redfield, und Chogyam Trungpa.
Bewusstseinsebenen
Die meisten spirituellen Vorschläge bilden das Bewusstsein durch eine Abfolge verschiedener Ebenen ab. Darüber hinaus gibt es verschiedene Perspektiven, wie zum Beispiel: Bewusstseinsebenen an sich (aktuell), Bewusstseinsebenen in der Lebensentwicklung (individuell), Bewusstseinsebenen in der gemeinsamen Entwicklung (evolutionär und Kollektiv) und Bewusstseinsebenen als Praxis (Schritt-für-Schritt-Plan). Der erste Konzepte stammen aus den historischen Quellen der Antike Maya- und Inka-Zivilisationen. Anschließend wurden weitere Vorschläge aus östlichen und westlichen Kulturen unterschiedlicher Bewusstseinsebenen gemacht, in Form von: Spiritualität, Psychologie, Heilung oder Moral.
Bewusstsein existierte nach der Mayas aus neun verschiedenen Schichten (oder Unterwelten), dargestellt in drei Pyramiden mit jeweils neun Stockwerken. Da das Bewusstsein sowohl innere als auch äußere Reize aus der Umgebung verarbeitet, glaubten die Maya, dass Bewusstsein das grundlegendste Element der Existenz ist.[609] Diese Art der Existenz wurde als lose Übersetzung von bezeichnet Kosmos; Ein Universum als komplexes und geordnetes System und nicht als chaotisches.[610][611] Während den Mayas das Bewusstsein ausgeht evolutionär beschriebene Weise, die Inkas Bewusstsein als eine Weiterentwicklung des Bewusstseins, wie z.B. für andere zu sorgen,[612] ähnlich den Lehren von Siddhartha Gautama (Buddha).
Es gibt viele spezifische Ähnlichkeiten zwischen den Inkas und die östlichen Ansichten; im Hinblick auf die verschiedenen Bewusstseinsentwicklungen.[613] In den meisten östlichen Glaubensstrukturen gibt es das Prinzip von a Kosmos als gemeinsames Unternehmen mit dem Mensch Bewusstsein. Viele Auswirkungen betonen auch die Bedeutung von AUM; der erste Klang die produziert wurde, nachdem die Welt erschaffen wurde. Innerhalb der Christentum kann dieses Konzept mit den ersten Worten von verglichen werden? Genesis, in Bezug auf die Heiligkeit des gesprochenen Wortes.[614] Die Mehrheit der östlichen Perspektiven behauptet, dass Bewusstsein aus dem Klang von AUM. Was selbst drin ist Fleisch oder Karosserie einverleibt hat, wobei die Menschheit die Einheit oder Vereinigung mit dem Universum wieder zu erreichen.[615] Diese Einheit beseitigt die Trennung zwischen externen und internen Änderungen an einer allgemeinen Bezeichnung; der Bewegung von Ebene zu Ebene. Welche sind besser bekannt als die sieben schamanisch Bewusstseinsebenen, die auch den sieben sehr ähnlich sind Chakra'S. Zusätzlich geübt Yoga-Meditation auch die Lehren von vedanta, mit dem Tantra dass die Bedeutung von Selbstverwirklichung oder Selbstaktualisierung betont.[616] In Ergänzung zu Advaita-Vedanta-Schule von dem Hinduistische Philosophie wurde das Konzept von Selbstverwirklichung in dem westliche Philosophie besonders bekannt nach der Forschung von Abraham Maslow und Carl Rogers in dem humanistische Psychologie.
Schwankungen der Niveaus von Theorien des Bewusstseins kommen nicht nur in östlichen Kulturen vor. Ein überraschender Überlappungsgrad tritt in den Westliche Kulturen, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Sozialwissenschaften, in Bezug auf die abgestumpfte, normale und erhöhte Intensität des Bewusstseins, sowohl des natürlichen als auch des Verletzung oder ein Zustand.[617]
der Psychiater Richard Maurice Bucke beschrieb drei Arten von Bewusstsein, aber mehr in evolutionär Satz; einfaches Bewusstsein: was Tiere und die Menschen haben Selbstbewusstsein: das nur Menschen haben und kosmisches Bewusstsein: das eine höhere Form des Bewusstseins im Vergleich zum gewöhnlichen Bewusstsein der Menschen ist.[618] Die kognitiv Entwicklungstheorie von Jean Piaget legt besonderen Wert auf die Evolution der Gehirnkapazität, mit bestimmten Bewusstseinserfahrungen im Mensch Entwicklung.[619] Auch der medische en pathologische perspectieven, zoals de bewustzijnsniveaus en de Glasgow-comaschaal in de geneeskunde, vertonen gelijkenissen.
Verder zijn er ook pogingen gedaan om theorieën te combineren, zoals het 8-circuitmodel van bewustzijn van Timothy Leary en Robert Anton Wilson.[620][621] Ook de integrale theorie van bewustzijn door Ken Wilber is een combinatie waarin de Westerse ontwikkelingspsychologie gekoppeld wordt aan boeddhistische psychologie en spiritualiteit, bestaande uit negen scharnierpunten of niveaus. Waarbij de eerste drie fasen de pre-persoonlijke niveaus worden genoemd. Deze bestaan uit de bewustwording dat men (ten opzichte van hun moeder en anderen) een eigen lichaam heeft, eigen emoties heeft en eigen gedachtes heeft. De opvolgende drie fasen zijn de persoonlijkheidsniveaus en bestaan uit de bewustwording van regels, rollen en normen. Dan komt bewustwording van abstract denken in de puberteit en de ontwikkeling van een eigen persoonlijkheid. Vervolgens komt de bewustwording van levenszin en bepaalde levensvragen. Ten slotte komen de laatste drie fasen, deze worden de transpersoonlijke niveaus genoemd en bestaan uit de beoefening van meditatie, waarin volledige eenheid met de natuur wordt ervaren. Dan komt het niveau die een eenheidsgevoel afstemt, die voorbij alle vormen gaat. Het laatste niveau is dat van spirituele meesters die verlichting hebben bereikt, wat ook wel wordt vergeleken met een bijna-doodervaring, als een terugkeer naar het leven.[622]
Esoterie
Esoterische stromingen houden zich bezig met de inwendige en verborgen aspecten van de werkelijkheid. Het gaat om bepaalde innerlijke kennis die alleen voor het bewustzijn van ingewijden toegankelijk is. Dit is in tegenstelling met de exoterie, waarbij de kennis voor iedereen verifieerbaar en toegankelijk is, zoals de natuurwetenschappelijke kennis die gebaseerd is op waarnemingen, logica, verifieerbaarheid en openbare verkrijgbaarheid. Esoterie duidt zowel op individuele belevingen als op mystieke stromingen en scholen die een of andere vorm van esoterische kennis of lering claimen, waarbij iemand bijvoorbeeld door middel van inwijding wordt toegelaten tot de esoterische kring.
Bewustzijn wordt omschreven in diverse esoterische stromingen:
- Antroposofie postuleert een geestelijke wereld die toegankelijk zou zijn via innerlijke ontwikkeling, die gericht is op een versterking van het zintuigvrije denken en het bewustzijn in het algemeen. Het verlaagde trancebewustzijn zou vervangen moeten worden door een helderziendheid van vol bewustzijn.[623]
- Astrologie gaat uit van een magisch, holistisch wereldbeeld waaraan het bewustzijn van sommige mensen een bepaalde (subjectieve) associërende betekenis verleent. Daarbij wordt bijvoorbeeld de verklaring gegeven dat het principe op synchroniciteit berust. De wetenschap echter wijst astrologie af als een pseudowetenschap omdat het niet (objectief) meetbaar is en dat horoscopen polyinterpretabel (voor verschillende uitleg vatbaar) worden opgemaakt.[624][625]
- Gnosticisme spreekt over een bepaalt inzicht, die van een hogere orde afkomstig is dan het rationele weten, zoals in de wetenschappen of de logica. Dit inzicht, of ook wel 'gnosis' zou 'zelf beslissen' wanneer het zich doordringt in het bewustzijn van de mens.
- Gnostiek stelt dat ieder mens twee naturen heeft, waarbij het gaat om de vereniging van het persoonlijke bewustzijn met het zogenaamde christusbewustzijn. Een verwantschap is het boeddhistische begrip boeddha-natuur en de hindoeïstische atman.[626]
- Hermetisme heeft zich gelijktijdig met gnosticisme ontwikkeld en spreekt van een hermetische gnosis; waarbij men een combinatie van godskennis en godservaring kan bereiken.
- Mystiek is een stroming die streeft naar een persoonlijke vereniging van de ziel met god. Daarnaast verwijst de mystiek ook naar een achterliggende leer, over kennis en persoonlijke ervaringen; voorbij de normale menselijke perceptie. Men spreekt bijvoorbeeld over mystieke ervaringen waarin alle 'andersheid' verdwijnt; zodat de wereld als geheel wordt ervaren; zodat de mysticus zich bijvoorbeeld met het transcendente kan verenigen.
- New age gaat wat bewustzijn betreft vooral uit van de evolutionaire ontwikkeling, waarin het astrologische tijdperk vissen naar het tijdperk waterman zal overgaan; zodat het menselijke bewustzijn zich verder kan ontwikkelen.[627][628] Deze visie is gebaseerd op de esoterie als leer over de evolutie van het menselijk bewustzijn, die gaat ervan uit dat de mens een geestelijk (spiritueel) wezen is, dat in de opeenvolgende tijdperken nieuwe eigenschappen ontwikkelt, onder invloed van de constante veranderingen in de kosmische energieën. In de spirituele psychologieën, geïnspireerd door het boeddhisme, ligt de nadruk op mindfulness (aandachtig gewaarworden); om bewust te worden van automatische reacties en het aangepaste zelf(beeld).[629][630][631]
- Theosofie gaat uit van het axioma die stelt dat het bewustzijn voorafgaat aan de manifestatie, daartegenover staat de reductionistische opvatting; dat het bewustzijn een gevolg is van (chemische reacties in) de manifestatie.[632]
Publicaties
Nederlandstalige literatuur
- 1964 Paul Chauchard – Hersenen en bewustzijn
- 1965 Alister Hardy – Geest en evolutie
- 1972 Robert Ornstein – Het menselijk bewustzijn
- 1981 Douglas Hofstadter / Daniel Dennett – De spiegel van de ziel
- 1981 Charles Hampden-Turner – De geest in kaart gebracht
- 1985 Marvin Minsky – Het Denken
- 1985 Sacha Bem – Het bewustzijn te lijf
- 1988 Philip Johnson-Laird – De computer en de menselijke geest
- 1989 Roger Penrose – De nieuwe geest van de keizer
- 1990 William Calvin – Cerebrale symfonie
- 1991 Daniel Dennett – Het bewustzijn verklaard
- 1991 Tor Nørretranders – Het bewustzijn als bedrieger
- 1992 Piet Vroon – Wolfsklem
- 1993 Erich Harth – Brein & Geest
- 1994 Antonio Damasio – De vergissing van Descartes
- 1995 Erich Harth – Brein & Geest
- 1995 Piet Vroon – De ziel te lijf
- 1995 Susan Blackmore – Het Mysterie Van Het Bewustzijn
- 1996 Bas Haring – De ijzeren wil
- 1996 Daniel Dennett – Aspecten van bewustzijn
- 1996 David Cohen – De verborgen taal van onze geest
- 1998 Allan Hobson – Bewustzijn
- 1999 Antonio Damasio – Ik voel dus ik ben
- 2000 Tenzin Gyatso – Bewustzijn
- 2000 Juleon Schins – Hoeveel geest kan de wetenschap verdragen?
- 2001 Kenan Malik – De mens, het beest en de zombie
- 2001 K. Wilber – Integrale psychologie
- 2001 Michel Meynen – Van instinct tot intuïtie
- 2001 Palmyre Oomen – Hersenen, Bewustzijn, Zicht op onszelf
- 2002 Daniel Wegner – De illusie van de bewuste wil
- 2003 J.A. den Boer – Neurofilosofie
- 2003 Steven Pinker – Hoe De Menselijke Geest Werkt
- 2004 Albert Jarsin – Het bewustzijnsmechanisme ontdekt
- 2004 Van de Grind W – Natuurlijke Intelligentie
- 2006 P. Hagoort – Brein en bewustzijn
- 2006 Vilayanur Ramachandran – Het bewustzijn
- 2007 Pim van Lommel – Eindeloos Bewustzijn
- 2008 Denyse O'Leary – Het Spirituele Brein
- 2008 Herman Kolk – Bewustzijn
- 2009 Geoffrey Miller – De Parende Geest
- 2009 Jeroen Geurts – Kopstukken
- 2009 Paul Revis – De evolutie van brein en bewustzijn
- 2010 Antonio Damasio – Het zelf wordt zich bewust
- 2010 Arie Bos – Hoe de stof de geest kreeg
- 2010 Dick Swaab – Wij zijn ons brein
- 2010 Thomas Metzinger – De egotunnel
- 2010 Victor Lamme – De vrije wil bestaat niet
- 2011 J.A.M. Vandermeulen – Onderzoek naar bewustzijn
- 2011 Marc Slors – Dat had je gedacht!
- 2011 Marjan Slob – Hersenbeest
- 2012 Alva Noe – We zijn toch geen brein?
- 2012 Bert Keizer – Waar blijft de ziel?
- 2013 Gerrit Teule – Hebben wij een ziel? Zo ja, waar dan?
- 2013 Geshe Sonam Gyaltsen – Geest en cognitie
- 2014 Arie Bos – Mijn brein denkt niet, ik wel
- 2014 N. Westerman – Wetenschap, bewustzijn en integrale geneeskunde
- 2014 Thomas Nagel – Geest en kosmos
- 2015 Alias Pyrrho – De evolutie van het cognitieve vermogen
- 2016 Albert Kok – Het hiërarchisch brein
- 2016 Manodj Mahadew – Het menselijk bewustzijn
Externe videopresentaties
- (en) Antonio Damasio, The quest to understand consciousness. Ted (2011).
- (en) Vilayanur Ramachandran, 3 clues to understanding your brain. Ted (2007).
- (en) Christof Koch, The scientific pursuit of consiousness. Ted (2013).
- (en) Dan Dennett, Dan Dennett over ons bewustzijn. Ted (2003).
- (en) David Chalmers, Hoe verklaren we het bewustzijn?. Ted (2014).
- (nl) Jeroen Geurts, Waar in je brein zit je bewustzijn?. Vrije Universiteit Amsterdam (2014).
- (en) John Searle, Our shared condition — consciousness. Ted (2013).
- (en) Max Tegmark, Consciousness is a Mathematical Pattern. Ted (2014).
- (nl) Pim van Lommel, Bijna-dood ervaring. NTR Academie (2013).
- (en) Stuart Hameroff, The Future of Consciousness. Ted (2013).
Externe naslagwerken
- (en) Rocco J. Gennaro, Consciousness. Internet Encyclopedia of philosophy.
- (en) Robert Van Gulick, Consciousness. The Stanford Encyclopedia of Philosophy (2004–2014).
- (en) Robin H, JWSchmidt, Consciousness Studies. Wikibooks.
- (en) Bernard J. Baars, Consciousness. Scholarpedia (2015).
- (en) David Chalmers, David Bourget, Online papers on consciousness. PhilPapers (2007–2009).
- (en) Adam Zeman, Consciousness. A Journal of Neurology (2001).
Bronnen, noten en/of referenties
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