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Retabel van Cuijk
Retabel von Cuijk Re
Retabel von Cuijk Re
KünstlerHendrik van der Geld und Albin Windhausen
Jahr1889-1896
MaterialEiche
OrtMartinskirche, cuijk
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Es Retabel von Cuijk Re ist ein Altarbild des Niederländisch Bildhauer Hendrik van der Geld auf der Hochaltar des Martinskirche im cuijk.

Präsentation

Es Retabel hat die Form von a drei Küken und zeigt elf Szenen aus dem Leben von Jesus. Unten von links nach rechts: die Ankündigung, das heilige Familie, Jesus übergibt Peter die Schlüssel zu den Toren des Himmels und der Bergpredigt. Oben von links nach rechts: Jesus im Ölgarten in Gethsemane, das Tragen des Kreuzes, die Kreuzigung, die Grablegung und die Auferstehung. Die letzten beiden Szenen – die Das letzte Abendmahl und die Ausgießung der Heiliger Geist – befinden sich ganz unten auf beiden Seiten des Tabernakel und ist auch zu sehen, wenn das Reredos geschlossen ist. Der Rahmen einiger dieser Szenen enthält 24 Szenen aus dem Altes Testament, was wäre wenn Vorschau sollte in den Hauptgruppen zu sehen sein. Ganz links und rechts sind weiter zu sehen (von oben nach unten) Adam und Eva und die vier Evangelisten.

Außen.

Außen

Im geschlossenen Zustand zeigt das Altarbild zwei Gemälde des Roermonder Malers Albin Windhausen, Jesus im Ölgarten und die Auferstehung. Laut Kunsthistoriker Miriam Windhausen verbinden sich diese Aufführungen mit denen, die in der Kirche anwesend sind? Weg des Kreuzes. Ein Kreuzweg besteht aus 14 Szenen (Stationen) aus der Passion Jesu und beginnt und endet meist in der Nähe des Hochaltars. Die beiden Darstellungen Windhausens sind als Prädestination (Jesus im Ölgarten) und Nastation (Auferstehung) gedacht.[1] Unterhalb der Darstellungen ist in gotischen Buchstaben geschrieben:

VON CRUCEM ET IGNOMINIAM AD RESURRECTIONEM ET GLORIAM

(Durch das Kreuz und [durch] Schande zur Auferstehung und Herrlichkeit)

Herkunftsgeschichte

Das Retabel wurde von 1889 bis 1896 von der Bossche Bildhauer Hendrik van der Geld. Er stützte sich dabei auf die flämische gotisch. In der Literatur wird vermutet, dass Van der Geld es selbst ausführte, um es auf dem Hochaltar des St.-Johannes-Kathedrale im 's-Hertogenbosch.[2] Laut einem Zeitungsartikel von 1896 war das Altarbild jedoch für die Kirche in church Duisburg. Bevor es schließlich in dieser Kirche aufgestellt wurde, wurde das Altarbild vier Monate lang in Van der Gelds Atelier in 's-Hertogenbosch ausgestellt. Das Äußere wurde damals noch nicht lackiert.[3] Es wurde jedoch nie in Duisburg platziert. Im Jahr 1913 wurde es auf der Weltausstellung in Gent mit einem Diplome de Grand Prix und einer Bronzemedaille ausgezeichnet. 1918 befand es sich noch im Atelier des inzwischen verstorbenen Hendrik van der Geld. "Es ist nicht einmal von einem Kirchenvorstand ausgeliehen...", seufzte einer Korrespondent von Die Maasbode.[4] Das Altarbild wurde schließlich 1920 vom Kirchenvorstand der Sint-Martinuskerk in Cuijk gekauft.[5]