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Rivierprofiel

EIN Flussprofil oder Flusslauf ist die Entwicklung der zerfallen von a Fluss des Quelle bis zum Mund. Für die meisten Flüsse hat dieses Profil eine ungefähre konkav bilden. Der Rückgang nimmt zur Flussmündung hin allmählich ab.

In den meisten Flüssen wird von dieser Idealform durch verschiedene Wendepunkte, wo Veränderungen im Zerfall auftreten (z. B. a Wasserfall). Diese Wendepunkte werden normalerweise durch die Geologie: Sie treten an Orten auf, an denen die Kompetenz von dem Felsen Änderungen oder Brüche Aussehen.

Ein Fluss in seinem Oberlauf hat sich zweimal in das Relief geschnitten. Ort: unter dem Jostedalsbreen, SüdNorwegen.

Flusslauf

Flussprofile lassen sich in einen Oberlauf, einen Mittellauf und einen Unterlauf einteilen.

Quellgebiet

Der Oberlauf oder rittron ist der Teil des Flusses in der Nähe seiner Quelle. Dieser Teil des Gradienten ist normalerweise am weitesten vom Küste und kann mit einer starken Linderung. Aufgrund des starken Zerfalls und der hohen Fließrate Hier findet die Erosion hauptsächlich in der Tiefe statt: Der Fluss schneidet sich in das Relief ein. Die Folge ist, dass hier tiefe Täler mit steilen Wänden entstehen. An Stellen, an denen die Strömungsgeschwindigkeit leicht abnimmt, kann auch seitliche Erosion auftreten und auftreten V-förmige Täler. Aufgrund der hohen Durchflussmenge ist die Schleifleistung des Flusses im Oberlauf. Im schnell fließenden Oberlauf Kies und manchmal werden große Felsbrocken mitgeführt, besonders bei Flut. Das erodierte Material wird stromabwärts zurückgeführt abgesetzt.

Das Quellgebiet eines Flusses enthält relativ mit Sauerstoff angereichert Wasser, aber das Wasser ist relativ arm an Nährstoffe (oligotrophtroph).

Mittelkurs

Absetzen Sediment findet ab dem Mittellauf statt, wo das Wasser weniger schnell fließt und es weniger gibt Einschnitt stattfinden. Die geringere Fließgeschwindigkeit sorgt dafür, dass nur Sediment mit einer kleinen Körnung kann getragen werden, normalerweise nicht größer als Sand. Aufgrund der Sedimentablagerung ist der Talboden hier breiter als im Oberlauf. Diese Art von Tal wird a untere Mulde erwähnt.

Stromabwärts von der Laramie-Fluss im Wyoming, durch die der Fluss fließt Spülflächemäandert.

runterlaufen

Der Unterlauf von Kartoffel eines Flusses ist der Teil des Flussprofils in der Nähe der Mündung. Denn dieser Teil ist normalerweise von Niederland der Rückgang ist hier relativ gering und das Flusstal relativ flach. Der Fluss lagert hier vor allem relativ viel Feinsediment ab Lehm und Schlick. Nur im Flussbett kann Sand abgelagert werden. Im Unterlauf gibt es relativ viel Sedimentansammlung und relativ wenig Erosion (die Mahlkraft des Flusses ist gering). Die großen Mengen an Feinsediment bilden sich a Spülfläche durch die der Fluss fließt. Erosion tritt hauptsächlich an der Pufferbänke, in seinem eigenen Sediment. Dies führt zu a mäandernder Flusslauf. Da die Erosion hauptsächlich seitwärts erfolgt, kann ein ungehinderter Fluss oft seinen Lauf umlenken, wenn er Ausrisse kommen relativ häufig vor, a anastomosierender Flusslauf stammen.

Schließlich erreicht der Fluss seine Mündung. Wenn dies in a Küstenebene ist normalerweise ein Delta stammen.

Aufgrund der geringen Fließgeschwindigkeit sind Flüsse in ihrem Unterlauf meist sauerstoffarm, aber nährstoffreich (eutroph).

Siehe auch