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Roelof Jan Dam | ||||
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| Geboren | 18. November1896, Barneveld | |||
| Verstorben | 10. April1945, Wellen | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Kodex-Ehrenrolle | Widerstandskreuz | |||
| Gruppe | Hochzeit, LO | |||
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Roelof Jan Dam (Barneveld, 18. November1896 - Wellen, 10. April1945)[1] war ein Niederländisch Widerstandsführer während der Zweiter Weltkrieg.
Studie
Dam schloss 1922 ihr Studium ab und war bereits seit zwei Jahren Lehrerin für klassische Sprachen am Reformierten Gymnasium Kämpfen. Von 1925-1930 lehrte er am Christian Lyceum in Zutphen, danach kehrte er als Rektor nach Kampen zurück. In diesem Jahr hat er es geschafft cum laude promovierte an der Universität Utrecht.
Calvinist mit Herz und Seele
Dam war sehr calvinistisch und unkompliziert. Er war Ältester der Reformierten Kirche in Kampen. Er stimmte zu Klaas Schilder und folgte ihm in die Befreiung im August 1944.
Widerstandsführer
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Dam 1941 für den Untergrund aktiv Antirevolutionäre Partei (ARP), oft auch als Politische Organisation (PO) bezeichnet. Er leitete regelmäßig politische Treffen in Overijssel. Er arbeitete für die Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke und der Nationale Kampftruppen. Sein Pseudonym war Dr. Maas.
1943 nahm Dam an einem Trouw-Manifest teil Der Feind hat die Maske nun komplett abgeworfen. Im Oktober 1944 wurde er auch zum Redakteur der Hochzeit für ihre Regionalausgaben im Norden und Osten des Landes. Er war auch am Aufbau der lokalen Widerstandszeitung in Kampen unter dem Namen Kämpfer Niederlande
Im März 1945 wurde er versehentlich auf der Straße festgenommen. Während seines Verhörs erhielt er einen Revolver von a SD'er. Er war verletzt, erholte sich einigermaßen, war aber Asserbos Biene Wellen am 10. April, kurz vor der Befreiung der Stadt, hingerichtet. Einer der anwesenden SD'er war Klaas Carel Faber.
Dam ist auf dem General Cemetery in IJsselmuiden begraben. 1946 wurde ihm posthum der Widerstandskreuz. Seine Witwe hat es erhalten.
Vergeben
- Widerstandskreuz (K B Nein. 17., 7. Mai 1946)
- am 21. April 2011 wurde für sein Haus am Broederweg in Kampen Stolpersteine Gesendet.
Veröffentlichungen
- Stoa und Literatur im Lichte der Heiligen Schrift, 1949, (Monographie)
- Charakter und Funktion des Hässlichen nach Augustins De Ordine, 1941, (Artikel)
Bilder
Stolpersteine Roelof Jan Stausee in Kampen
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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