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Romy Haag
Romy Haag
Romy Haag im Jahr 2006
Allgemeine Information
GeburtsnameEduard Frans Verbaarsschott
Geboren1. Januar 1948
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Offizielle Website
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Romy Haag (geboren als Eduard Frans Verbaarsschott) (Scheveningen, 1. Januar1948) ist ein Darstellerin, Tänzer, Sänger und früher Nachtclubbesitzer, niederländischer Abstammung, lebt hauptsächlich in Deutschland hat für Furore gesorgt. Ihr adoptierter Nachname bezieht sich immer noch auf ihren Geburtsort Den Haag. Loslegen die 80er sie ließ sie Sex über ein hormonellGeschlechtsumwandlung mit den Erfahrungen aus der Kindheit in Einklang zu bringen (weiblich) Geschlechtsidentität. Seitdem ist sie offiziell eine Frau und hat sich die Vornamen ausgesucht Eva Maria.

In die weite Welt

Schon im Alter von 10 Jahren wusste Eduard, dass er „ein Mädchen sein wollte“. Als er 13 Jahre alt war, begann er, -illegale- weibliche Hormone zu nehmen, um die Brustbildung zu stimulieren. Mit 14 Jahren lief Romy (offiziell immer noch ein "Er") von zu Hause weg und ging nach Hamburg. Dort arbeitete sie als Bauchtänzerin in einem Nachtclub auf der Reeperbahn, als Sängerin debütierte sie im Alter von 15 Jahren im Pariser Nachtclub Alcazar. Sie trat in der gleichen Show auf wie Josephine BäckerDort landete sie im Gefolge des Schahs von Persien und trat als Tänzerin bei einer Orgie in Paris auf. Hotel George-V, und später wurde sie nach Teheran eingeladen. Sie hatte eine kurze Affäre mit ChansonnierCharles Aznavour, der beim Liebesakt nur seine eigenen Lieder hören wollte.Nachdem ein Freund ihre Wohnung angezündet hatte, floh sie – mangels gültiger Aufenthaltspapiere – als blinder Passagier auf einem Boot in die USA. Sie trat in New York und Atlantic City auf. Sie lernte eine neue Geliebte kennen, einen Musiker aus Berlin.

Chez Romy Haag

Um ihren zwanzigsten Geburtstag kehrte Haag mit ihrer neuen - deutschen - Geliebten nach Europa und ließ sich in der dann nieder West-Berlin, wo sie 1974 die Türen ihres illustren Nachtclub-Anbaus öffnete Crossdressing-TheaterChez Romy Haag. Was viele weltberühmte Stars als Besucher anzog: Freddy Mercury, Mick Jagger, Grace Jones, Lou Reed, Elton John, Iggy Pop, Bette Middler.

Ab 1976 lebte sie eineinhalb Jahre bei dem englischen Popstar David Bowie, der versuchte, sich mit seinem abzufinden Kokain-Sucht und ihre eigene Geschlechtsdysphorie.In den späten 1970er Jahren erzielte sie a Diskoschlagen mit Super Paradies.

Filme, Musik, Shows und TV

Im gleichen Zeitraum war Haag auch regelmäßig auf Deutsch zu sehen Kinofilme wie Burger-Krankheit, Plastikfieber, maskara und Zum Beispiel Otto Spalt.

1981 schloss sie ihren Nachtclub, um sich ganz neuen zu widmen Aufnahmen aufnehmen, viele Shows für das deutsche Fernsehen und die Auftritte in ihrer eigenen Show, mit der sie mittlerweile Theater im gesamten deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus bereiste. Von Tokio bis Los Angeles, von Sydney bis Paris. Aber nie in ihrem Heimatland.

Das einzige Mal, dass sie in den Niederlanden im Fernsehen auftrat, war, als sie 1982 starb DirektorTheo Uittenbogaard wurde eingeladen, - wohnen - VPRO-Übertragung Berlin-Amsterdam im Rahmen der Holland-Festival das Programm Die Neue Deutsche Welle präsentieren. Einige davon von ihr ausgewählt AvantgardePop-Gruppen von dem Berliner Szene op, das den gleichnamigen Musiksatz repräsentierte, wie zum Beispiel Einstürzende Neubauten, Malaria!, Neon Babys und Weißrussland. Dies geschah vom Gebäude aus Die Meervaart in Amsterdam, das zu diesem Anlass mit einem originalgetreu nachgebauten Berliner Mauer die Haag natürlich durchbrach.

Preise

1997 erhielt sie während der Filmfest des Berlinale ein besonderer Teddy-Award - ein Preis, der speziell zur Auszeichnung von Filmen mit einem Homo- oder Transsexuelle background.2013 gewann sie den Europäischer Toleranzpreis, die sie in einer Regenbogenfahne erhielt. 2019 erhielt sie den Rosa-Courage-Preis in Osnabrück, „für ihr ‚enormes Engagement‘ in der lgbt-Gemeinschaft".

Autobiographie

1999 veröffentlichte sie a autobiografisches Buch, betitelt Eine Frau und mehr (Eine Frau und mehr), in dem sie ihr Leben und die Künstlerszene der 70er Jahre und ihre Freundschaft mit Amanda Lear beschreibt.

Wissenswertes

  • Von Romy Haag lautet die Aussage: "Die besten Köche sind Männer, die talentiertesten Designer sind Männer, warum sollten also nicht die schönsten Frauen Männer sein?"
  • Der deutsche Astronom Felix Hormuth entdeckte a AsteroidRomy Haag erwähnt. Beamter: Astroid (305660) Romyhaag.[5]

uvre

Musikaufnahmen

   1977: Sag! (Musical mit Udo Lindenberg, Alexis Korner, Su Kramer und Jürgen Drews) 1977: Liege Samba (Telefunken) 1978: Superparadise (Philips) 1979: Showtime (Philips) 1979: Catch me (Aladin / EM) 1981: So bin Ich (Aladin .) / CBS) 1983: Flugblatt (Risiko) 1985: City in the Night (Constant) 1990: Süße Kirschen (Teldec) 1990: Rock n Roll Bitch (Black-Heart Records) 1992: Leben ist gleich Karneval (Black-Heart Records) 1993 : Chaos in Einheit (Black-Heart Records) 1994: Toujours Retour (Ricca Records) 1996: Hexenkessel (Black-Heart Records) 1999: Cabaret Berlin (Ricca Records) 2000: So bin ich (Ricca Records, remastered) 2001: La Vie En Rose (Monopol Records) 2001: Balladen für Huren und Engel (Ricca Records) 2002: Daraus werden Erinnerungen gemacht (mystical hunters records) 2003: Reichtum (kraut records) 2004: Reichtum-Chill-Inn-Music (Meditation) 2005: Frauen, die ich nicht vergessen kann (Kraut records) 2010: Moving on (for music)

Filme

   1987: Ossegg oder Die Wahrheit über Hänsel und Gretel 1987: Mascara, Regie: Patrick Conrad 1988: Zum Beispiel Otto Spalt 2014: Laura – Das Juwel von Stuttgart, Regie: Rosa von Praunheim

Hörspiel

   1978: Anthony J. Ingrassia: Berührungen – Regie: Götz Naleppa (Hörspiel (Kunstkopf) – RIAS Berlin/NDR)

Externe Links