WikiDer > Rudolf Ahorn
Eduard Pendorf | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 20. Januar1890 | |||||||
| Geburtsort | Mannheim, | |||||||
| Sterbedatum | 29. August1914 | |||||||
| Ort des Todes | Saint-Die-des-Vosges | |||||||
| Senioren | ||||||||
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Rudolf Ahorn (Mannheim, 20. Januar1890 – Saint-Die-des-Vosges, Frankreich, 29. August1914) war ein Deutsche Fußballspieler.
Werdegang
Ahorn begann seine Karriere 1907 bei den Stuttgarter Cickers. 1908 wurde der Verein Landesmeister und später auch Süddeutscher Meister. Damit qualifizierten sie sich für die nationales Finale. In der ersten Runde traf der Verein auf den scheidenden Landesmeister Freiburger FC. Nachdem Stuttgart gegen eine Schiedsrichterentscheidung protestiert hatte, verließen die Freiburger Spieler mit einer 1:0-Führung das Feld. Es wurde beschlossen, das Spiel zwei Wochen später zu wiederholen. Freiburg kam wieder in Führung, doch die Cickers erzielten in zehn Minuten vier Tore, darunter ein Tor von Ahorn. Am Ende stand es 2-5 und die Cickers erreichten das Halbfinale gegen Duisburger SpV wo Ahorn bei zwei der fünf Tore, die sie erzielten, einen Fuß hatte. Im Finale trafen sie sich BTUFC Viktoria 1889 das dank zweier Tore von Willi Worpitzky übernahm die Führung. Ahorn erzielte in der 84. Minute den Anschlusstreffer, fünf Minuten später war es aber dick Helmut Röpnack immer noch im Punktestand für Viktoria, die zum Champion gekrönt wurde.
Fünf Jahre später konnte der Verein erneut Süddeutscher Meister werden und sich für die nationale Endrunde qualifizieren. Der Verein traf erneut auf die Duisburger SpV und führte 0-2. Ahorn konnte noch punkten, aber das half nichts.
Nach dem Ausbruch des Erster Weltkrieg Ahorn trat in die Armee ein und starb als Soldat in Frankreich.