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Sandy Williams | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Alexander Balos Williams | |||
| Geboren | Summerville, 24. Oktober 1906 | |||
| Verstorben | New York, 25. April 1991 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Instrumente) | Posaune | |||
| Stichworte) | Musiker, Orchesterleiter | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Sandy Williams, geboren als Alexander Balos Williams (Sommerville, der 24. Oktober1906 - New York, 25. April1991), war ein amerikanischJazzposaunist und Orchesterleiter.
Biografie
Familie Williams zog nach Washington, D.C. Nach dem Tod seiner Eltern besuchte er ein College in Delaware. 1927 trat er in atlantische Stadt mit Claude Hopkins und kehrte dann nach Washington D.C. zurück. Er arbeitete dort von 1929 bis 1932 Horace Henderson und er hat studiert Juan Tizol und James Miller jr.. 1932/33 war er Mitglied des Orchesters von Fletcher Henderson. Von 1933 bis 1940 spielte Williams im Orchester von Küken Webb. Ein Jahr nach Webbs Tod verließ er die Ella Fitzgerald weiter geführte Band und spielte mit Benny Carter und Coleman Hawkins.
In den frühen 1940er Jahren arbeitete er in den Bands von Glückspilz, Cootie Williams, Mezz Mezzrow, Peter Brown und Wild Bill Davison. 1943 gehörte er kurzzeitig der Herzog Ellington Orchester, wo er Lawrence Brown ersetzt. Danach spielte er mit Heiße Lippen Seite, Don Redman und Roy Eldridge. 1945/46 nahm er unter eigenem Namen etwa 78“ auf für Riverside-Aufzeichnungen als Sandy Williams Big Eight mit Musikern wie Denzil Best, Natursekt Wee Erwin, Johnny Hodges, Jimmy Jones, Shelly Manne, Registerkarte Schmied und Cecil Scott. Anschließend, von 1946 bis 1949, ging er auf eine europäisch Tour mit Rex Stewart und seine Band.
Anfang der 1950er Jahre arbeitete er an Aufnahmen von Ella Fitzgerald (Etwas, für das man leben kann) und noch mit gespielt Sidney Bechet und Art Hodes. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn, seine Karriere zu beenden, obwohl er Ende des Jahrzehnts gelegentlich auftrat.
Versterben
Sandy Williams starb im April 1991 im Alter von 84 Jahren.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Kasse. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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