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EIN Schuld ist ein Stimmung wo es Gewissen eine Person neckt mit einem unangenehmen Gefühl über eine bestimmte Handlung, die getan oder nicht ausgeführt wurde. Es folgen oft Gefühle von Buße oder Bedauern. Schuld ist ein Geisteszustand, den man sich selbst auferlegt.
Wenn überhaupt eine Schuldentlastung möglich ist, dann kann man sagen, dass Schuld kompensiert werden kann durch Ausreden durch Rückgängigmachen einer getanen, aber nicht erwünschten Handlung oder durch Ergreifen einer versprochenen, aber rückgängig gemachten Handlung oder durch Übernahme der Verantwortung für eine falsche Handlung (d. h. vollständiges Akzeptieren der Konsequenzen). Menschen, die lange Zeit mit Schuldgefühlen herumlaufen, können zu Depression Kommen Sie. Sie sehen oft bei traumatisch Erfahrungen, wie z sexueller Missbrauch, dass es Opferungerechtfertigt hat ein Schuldgefühl.
In der christlichen Kirche kann ein Schuldgefühl gemildert werden durch: fein zu tun oder durch a mea culpa, ein öffentlicher Ausdruck von Schuld. In der östlichen (asiatischen) Kultur wird nicht die selbst auferlegte Schuld als unangenehm oder unerwünscht empfunden, sondern die Gesichtsverlust dass man vor anderen leiden kann. Gesichtsverlust ist ein schwerwiegender Verstoß gegen die Ehre und hat manchmal große soziale Folgen.
Im Extremfall kann ein Schuldgefühl dazu führen, dass Selbstmord.