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Securities lending

Wertpapierleihe, für die gegnerische Mannschaft Wertpapierleihe, ist eine Finanztransaktion, bei der ein Institut an ein anderes Institut überweist Auswirkungen verleiht aus: Der Verleiher (Kreditgeber) verleiht bestimmte Wertpapiere, der Entleiher (Kreditnehmer) kann diese dann vorübergehend veräußern und gibt sie später an den Verleiher zurück. Dies wird wie bei einem regulären Kredit begleitet von: Interesse und Schemata wie Sicherheit.

Insbesondere Wertpapierleihe und -leihe werden beim Abschluss von Geschäften häufig eingesetzt. Zum Beispiel möchte ein bestimmter Marktteilnehmer A 1000 Stück kaufen. Eine andere Partei, B, besitzt 800 dieser Stücke und verkauft sie an A. Die fehlenden 200 können dann vorübergehend von A ausgeliehen werden, um die Transaktion von 1000 Stück zu ermöglichen. Am nächsten Tag versucht A dann, die fehlenden 200 Stück nachzukaufen, damit die ausgeliehenen Teile zurückgegeben werden können.

weil nacktgeh kurz oft nicht erlaubt ist, werden auch Wertpapiere geliehen, um sie zu verkaufen. Der Kreditnehmer geht dann gedeckt leer.

repo

Eine Variante des Securities Lending and Borrowing ist die repo, eine Abkürzung für die englische 'REPurchase Operation', auf Niederländisch auch 'cession repurchase' oder 'repurchase Agreement' genannt. Das Repo ist ein Geldmarkttransaktion wenn Wertpapiere für einen bestimmten Geldbetrag an eine Gegenpartei verkauft werden (Bargeldtransaktion), mit der Verpflichtung des Verkäufers, die Artikel zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vorher festgelegten Preis (Terminkontrakt). Tatsächlich verleiht man die Wertpapiere (Zuordnung) und stattdessen Geld leihen. Die Wertpapiere, die dann vorübergehend an eine andere Partei übertragen werden, dienen oft als Sicherheit für eine andere Finanztransaktion. In diesem Zusammenhang tätige Finanzinstitute schließen untereinander einen Pensionsvertrag ab, der Merkmale der zu verwendenden Wertpapiere enthält.[1]

Während der Kreditkrise Einige Finanzinstitute haben Repos als illegalen Buchführungstrick missbraucht, um vorübergehend Balance räumen ihr Geschäft auf. Zum Beispiel Überweisungen von zweifelhaft Wertpapiere und Kredite wenige Tage vor dem Veröffentlichungsdatum durch die Investmentbank Lehman Brothers nicht als „gewöhnliches Repo“ behandelt, sondern fälschlicherweise als Verkauf verbucht, das sogenannte „Repo 105“. Aufgrund der riskanten Positionen (in diesem Fall Junk-Hypotheken) gab der 2008 in Konkurs gegangenen Bank aus Sicht von Aufsichtsbehörden und Investoren vorübergehend ein allzu rosiges Bild ihrer Solidität. [2]

Siehe auch

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