WikiDer > Sedierung

Sedatie
EsculaapNimm es Reservierung medizinischer Informationen beachten.
Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich an a Arzt.

Sedierung ist, den Zustand davon zu senken Bewusstsein von a geduldig. Dies geschieht durch die Verwaltung Medikamente, die sogenannte Beruhigungsmittel.

Anwendungen

Prozedurale Sedierung

Prozedurale Sedierung in a chirurgischer Eingriff oder Prüfungsverfahren ist eine Alternative zum allgemeinen Anästhesie. Es wird auch als „bewusste Sedierung“ bezeichnet. Beruhigende und angstlösende Medikamente werden verabreicht, damit sich der Patient entspannt, ohne das volle Bewusstsein zu verlieren. Der Patient verliert auch mehr oder weniger die Fähigkeit, Dinge im Kopf zu sehen Erinnerung einprägen damit er sich wenig an das Verfahren oder die Prozedur erinnert. Diese Form der Sedierung wird oft mit a . verwendet endoskopische Untersuchung, bei kleineren chirurgischen Eingriffen, beim Ziehen von Trekken Weisheitszähne und bei sehr ängstlichen Patienten. Auf der Intensivstation Sedierung wird häufig verwendet, um den Komfort des beatmeten Patienten zu erhöhen.

Palliative Sedierung

palliativ oder Terminal Sedierung oder Sedierung in der letzten Lebensphase bedeutet, das Bewusstsein von Patienten zum Schweigen zu bringen, die am Lebensende unerträgliche Leiden erleben, die durch eine regelmäßige medizinische Behandlung nicht gelindert werden können. Das Grundprinzip besteht darin, den Komfort des Patienten zu verbessern, auch wenn dies zu einem schnelleren Lebensende führen kann.

Psychiatrische Sedierung

In einem psychiatrische Klinik Stark verwirrte oder ängstliche Patienten, die eine Gefahr für sich selbst oder ihre Umgebung darstellen, können mit beruhigenden Medikamenten über den Mund oder durch Injektion für kurze oder längere Zeit sediert werden.

Techniken

Die Medikamente werden zum Beispiel als Pille, Injektion in einen Muskel oder eine Vene oder durch Verabreichung von Gasen über die Atemwege verabreicht administered Lachgas Beruhigung. Auch eine Verabreichung über Nase, Haut oder Rektum ist möglich.

  • peroral Sedierung: Die orale Verabreichung von Sedativa ist die einfachste Technik. Nachteilig ist, dass die Aufnahme des Medikaments von Person zu Person sehr unterschiedlich sein kann, sodass die Wirkung nicht gut vorhersehbar ist. Diese Technik ist nur sinnvoll, wenn nur eine begrenzte Sedierungstiefe angestrebt wird.
  • rektal und intranasale Sedierung: Die Aufnahme des Medikaments über den Enddarm (Rektum) und über die Nasenschleimhaut erfolgt schneller und vollständiger als über Magen und Dünndarm. Diese Techniken werden häufig in der Pädiatrie verwendet.
  • transdermal Sedierung: Sedativa können über ein Pflaster auf der Haut für den Patienten nicht belastend verabreicht werden.
  • Inhalation Sedierung: In der Vergangenheit wurde häufig Lachgas verabreicht. Lachgas ist jedoch ein relativ schwaches Sedativum und für seine Verabreichung ist eine aktive Mitarbeit des Patienten erforderlich wird immer weniger gebraucht.
  • Intravenös Sedierung: Die Verabreichung des Medikaments direkt über eine IV ins Blut ist der effizienteste Weg. Dies gibt die beste Kontrolle über die verabreichte Dosis und das schnellste Ergebnis. Dies macht es zur am häufigsten verwendeten Sedierungstechnik.

Verwendete Medikamente

Unter anderem Midazolam, Oxazepam, diazepam, Fentanyl, lorazepam, Propofol, Thiopental und medizinisches Lachgas.

Risiken

Die Risiken hängen von der verwendeten Medikation, dem Verabreichungsweg und der gewünschten Sedierungstiefe ab. Am häufigsten sein Synkope, Übelkeit und manchmal erbrechen. Eine Überdosierung der Sedativa kann zu einer Unterdrückung der Spontanatmung führen. Aus diesem Grund wird während eines Verfahrens die Sauerstoffsättigung im Blut gemessen. Bei der gebräuchlichen intravenösen Kombination Midazolam - Fentanyl ist das Risiko schwerwiegender Komplikationen etwa halb so hoch wie bei einer Vollnarkose.

Sedierungsgrad

Die Tiefe der Sedierung kann anhand klinischer Parameter gemessen werden. Dafür wurden verschiedene Skalen erstellt, wie z Ramsey-Sedierungsskala. Zusammen mit den Daten aus der Vorstudie und dem Krankengeschichte so kann die richtige Dosierung des Medikaments bestimmt werden.