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Sexsucht ist ein Begriff, der sich auf eine unkontrollierbare Aufmerksamkeit gegenüber allen Ausdrucksformen (menschlicher) Sexualität bezieht. Der Begriff wird geladen, weil er normalerweise in Kreisen mit a . verwendet wird Christian Hintergrund, bei dem vorgeschlagen wird, dass seine Heilung notwendig ist. Ein objektives Urteil über die obsessive Erfahrung von Sexualität wird meist durch eine religiöse Lebenseinstellung verhindert.[1][2][3]
In der Psychiatrie und Sexualwissenschaft wird anstelle von „Sexsucht“ meist ein neutralerer Begriff verwendet, wie „sexuell zwanghaftes Verhalten’. Das DSM erwähnt keine Sexsucht. In der Kategorie Verhaltenssüchte erwähnt das Handbuch nur die Spielsucht und nicht die Sexsucht.[4] Die anwendbaren Wissenschaftsdisziplinen – Medizin, Psychologie und Sexologie – Apropos a Zwangsstörung mit einem starken sexuellen Aspekt. Als mögliche zweite Charakterisierung findet man im DSM "defiziente Impulskontrolle".
ICD-11 enthält nur den Begriff "Zwanghafte sexuelle Verhaltensstörung"[5][6] (Code 6C72); die Diagnose verwendet nicht das Konzept der Sucht.[6]
Eigenschaften
- Das Sexualverhalten ist außer Kontrolle.
- Sexualverhalten hat schwerwiegende Nebenwirkungen und ignoriert Risiken (hauptsächlich Geschlechtskrankheiten).
- Sexualverhalten wirkt als Droge, als emotionales Schmerzmittel.
- Sexualverhalten hat einen progressiven Verlauf mit immer schwerwiegenderen Folgen, wie zum Beispiel stark schwankende Stimmungen (tiefe Depression – Rausch – Katergefühl).
- Wichtige Aufgaben/Verpflichtungen (Familie, Arbeit, Freunde) werden vernachlässigt.
Die Kritik aus der Wissenschaft ist insbesondere die Unbestimmtheit der Analyse durch Begriffe wie Verhalten und Muster. Somit ist der Begriff Muster geben auch den Grad der sexuellen Emanzipation vom sozialen Umfeld an.
Auswirkungen
- Verlust von Freunden, Partner und/oder Kontakten zur Familie.
- Scham und Schuldgefühle über das süchtige Verhalten.
- Art und Häufigkeit der sexuellen Aktivität können zu Selbstverletzungen führen und Geschlechtskrankheiten wie Herpes, Hepatitis B oder sogar Kontamination mit dem HIV-Virus. Es gibt bekannte Beispiele von Menschen, die sich durch Strangulationssex unbeabsichtigt erhängt haben.
- Der Süchtige kann beispielsweise durch sein Verhalten im Internet ernsthafte rechtliche Probleme bekommen; der Süchtige kann seinen Job verlieren oder sogar wegen Exhibitionismus, Voyeurismus, "Stalking", Kinderpornografie, sexueller Missbrauch und vergewaltigen.
- Auch finanziell kann die Sucht einen großen Schlag erleiden, da der Süchtige in der Regel viel Geld für den Besuch von Prostituierten oder pornografischem Material ausgibt. Mit dem Aufkommen von Sex-Telefonleitungen und Breitband-Internet wird der Süchtige eher in Innenräumen auf diese Gefahr stoßen.
Hilfe
Hilfe für Sexsüchtige bieten Organisationen wie Andere Stiftung und Zur Rettung des Volkes. Diese Organisationen verwenden oft Zwölf-Schritte-Programms, die vergleichbar sind mit dem Programm der Anonyme Alkoholiker; die Arbeitsgruppen heißen Anonyme Sexsüchtige (SA), die Anonyme Sex- und Liebessüchtige (SLAA) und die Anonyme Sexsüchtige (SCA). Ein Glaube (an einen Gott oder den biblischen Gott) ist nicht erforderlich, um an dieser Hilfeleistung teilzunehmen.[7]
Unterstützung aus der Sicht, dass sie a Zwangsstörung mit einem starken sexuellen Aspekt, wird in der Regel von einem Sexualwissenschaftler-Psychologen von Institutionen wie der RIAG.
Literatur
- Gertjan van Zessen, "Sexsucht, Verständnis und Veränderung", Amsterdam, Uitgeverij SWP, 2009, ISBN 978-90-8850-056-5
- Hannie van Rijsingen, "Sex, alles oder nichts", Haarlem, Herausgeber J.H. Gottmer / H.J.W. Becht bv, 2005, ISBN 90-6834-201-0
- Eugene M. Gut, Vom Trauma zum Triumph, Amsterdam, Verlag Mens Onder Mensen, 2003. ISBN 90-807876-1-2
- Anonyme Sexsüchtige, Anonyme Sexaholics, 1989, ISBN 09622887-3-X
Siehe auch
- Nymphomanie
- Sexuelle Abstinenz
- Hypersexualität
- Satyriasis - Form der Sexualität bei Männern
- Syndrom der anhaltenden sexuellen Erregung - PSAS - genetische Störung
- Geständnis sexuelle d'un anonym russe - Ein sexuelles Geständnis eines anonymen Russen, Französisches Buch
Externe Links
Nüsse
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