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Servaas Schoone
servaas
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persönliche Daten
Vollständiger NameServaas Schoone
Pseudonymservaas
GeborenAlkmaar, 19. Oktober1950
Verstorben11. März2001
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)bildender Künstler
Leitdaten
Zeitspanne1986-2001
Stil(e)Geschäftskunst
Berühmte Werkeint. Fi$h-handel SERVAAS & Zn. Holland
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Servaas Schoone (Alkmaar, 19. Oktober1950 - 11. März2001) war ein niederländischer bildender Künstler. International bekannt wurde er mit seiner Kunstfirma Int. Fischhändler Servaas & Zn. Holland.

Leben und Arbeiten

Servaas war Kunsthistoriker und Kunstforscher, aber als bildender Künstler Autodidakt. Er arbeitete in Amsterdam und Horn und gemacht Installation und Videokunst. Er gründete eine Band und trat im Concertgebouw in Amsterdam auf.

1986 war er Gründer von Int. Fi$h-handel SERVAAS & Zn. Holland; ein Kunstunternehmen, in dem er verschiedene fischbezogene Produkte wie z Vielfaches bestehend aus Dosenfischgeruch. Er machte Installationen mit Titeln wie: Haben Sie Angst vor Videos?, Die Fellini-Maschine, Pfft und Fisch aus Holland. Seine Arbeit wurde in mehreren Radio- und Fernsehsendungen diskutiert.

1987 nahm er an der documenta im Kassel. 1990 nahm er an der Ausstellung teil Jetzt echt die an verschiedenen Orten in Hoorn stattfand. In der internationalen Gesellschaft der Aussteller waren auch Guillaume Bijl aus Belgien und Ingold Airlines aus der Schweiz.[1]1991, Frans Haks (Direktor der Groninger Museum) in einem Interview über seine Arbeit und nannte es als Geschäftskunst. Haks erklärte dies als Kunst, "wo das Wirtschaften und alles, was damit zusammenhängt, zum künstlerischen Konzept gehört"[...]"also Unternehmen und Handelsgeschäfte als künstlerisches Konzept".[2] 1993 nahm Servaas an der Ausstellung teil Geschäft Kunstgeschäft im Groninger Museum.

Von 1988 bis 1996 unterrichtete er ArtEZArnheim Dort bildete er seine Schüler zu unternehmungslustigen Künstlern aus.[3] Er war der Initiator der BAS-Projekt in denen Künstler Praktika bei Unternehmen absolvierten. Sein soziales Engagement kam in seiner Institution der institution Umweltkunstpreis 1996 und die neue positive Initiative (nPI) im Jahr 1997.

Arbeitsbeschreibung

In seiner Arbeit stellt er eine ungeschminkte Verbindung zwischen Kunst und Kommerz her. Dies spiegelt sich in der Typografie des Logo deren Buchstabe 'f' manchmal auch als gedruckt wird ƒ Zeichen des niederländischen Guldens. Die Galerien und Museen, die seine Arbeiten präsentieren, nennt er „Filialen“.

Er hat es vorgezogen zu benutzen Orange als Erkennungsfarbe.[4]In Amsterdam hatte er zum Beispiel die Flevoline herum fahren; ganz in Orange und tragen das Logo und die Werbung seines Fischhandels.[5] Eine andere Installation war eine Orange Heringswagen auf einer Kunstmesse Köln. Ein Raum im Stedelijk Museum war wie ein Fischgroßhändler mit Warenhaufen ausgestattet, komplett mit großen Reklametafeln an den Außenwänden.

Ausstellungen (Auswahl)

1985
1986
1987
1988
  • Stadtmuseum Arnheim, Arnheim
  • Kölnischer Kunstverein, Köln Retrospektive Videoskulpturen 1963-1988
  • Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • Museum Folkwang, Essen
  • Städtische Galerie, Saarbrücken
1990
1991
1992
1993
  • Groninger Museum, Groningen: Geschäft Kunstgeschäft[7]
  • Hara-Museum, Tokio
  • Galerie de la Tour, Brasilien
  • Wassermann, Monaco, Köln
  • Luciano Inga-Pin, Mailand
  • Robert Bermann, Los Angeles
1995
  • Kunst Köln, Köln
  • Kindermuseum, Wien
1997
  • EINSCHLAG, Utrecht
  • Kunsthalle, Rotterdam, Blaupausen für eine grüne Zukunft
  • 'Die Wahl von Jan Linders', in De Boterhal - Künstlervereinigung Hoorn & Omstreken - te Horn
2001
  • Las Palmas, Rotterdam, Manifestation Die Kunst des Überlebens[8]
2017

Fußnoten