WikiDer > Situative Führung
Das Modell von situative Führung besagt, dass es vier Grundstile von . gibt Führung sein. Diese zeichnen sich durch den Grad der Aufgaben Orientierung und personenorientiert eines Führers. Das Modell besagt, dass der effektivste Führungsstil situationsabhängig ist, etwa vom Entwicklungsstand des Einzelnen of Gruppe die geführt wird.[1]
Bei situativen Ansätzen wird das Verhalten des Vorgesetzten an das beobachtbare Verhalten des einzelnen Mitarbeiters geknüpft. Ein Manager passt seinen Führungsstil jeder Situation an.
In der situativen Führung, situative Kontrolle ein wichtiges Konzept. Sie beschreibt, inwieweit Führungskräfte das Verhalten ihrer Mitarbeiter beeinflussen können. Durch Beobachtung des Verhaltens der Mitarbeiter und durch Anpassung des eigenen Verhaltens (individuell) kann eine Führungskraft mit ziemlicher Sicherheit vorhersagen, was das Ergebnis seiner Intervention sein wird.
Führungsstile
Bei diesem Ansatz wird dem Führungsstil viel Wert beigemessen. Die situative Führung basiert auf vier Arten von Führungsstilen. Diese richten sich nach dem Grad der Kontrolle und dem Grad der Unterstützung:
| Führungsstile | ||
|---|---|---|
| Grad von Unterstützung: | Kontrollgrad: | |
| wenig | Viele | |
| wenig | Delegieren | Richtlinie, Unterweisung |
| Viele | Beratung, teilnehmen | Überzeugend, Coaching |
Der Ansatz besagt, dass es keinen universell anwendbaren besten Führungsstil gibt. Schließlich ist der Führungsstil an das beobachtbare Verhalten des einzelnen Mitarbeiters geknüpft. Dieses Verhalten legt das Kompetenzniveau offen, das aus drei Elementen besteht:
- Grad an Kenntnissen und Fähigkeiten.
- Grad von Motivation.
- Grad von Selbstvertrauen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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