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Slam Stewart | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Leroy Elliot Stewart | |||
| Geboren | Englewood, 21. September 1914 | |||
| Verstorben | Binghamton, 10. Dezember 1987 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Leroy Elliot Stewart (engelholz, 21. September1914 - Binghamton, 10. Dezember1987) war ein amerikanischJazz-Kontrabassist. Bekannt wurde er als Mitglied des Duos Schlank & Slam.
Biografie
Stewart war als Kontrabassist dafür bekannt, dass er sein Solospiel (mit dem Bogen) eine Oktave höher durch gleichzeitiges Spielen begleitete Einklang-summen. Er sagte, er habe das vom Geiger übernommen Ray Perry. Allerdings baute er auch andere Showelemente in seine Songs ein. Seinen Spitznamen Slam erhielt er aufgrund des knallenden Klangs seiner Saiten während des Spiels.
Slam Stewart begann als Geiger, wechselte dann aber zum Kontrabass. Er studierte am Konservatorium in Boston und arbeitete 1939 erstmals bei Erdnüsse Holland. 1937 zog er nach New York und gebildet mit Schlanke Gaillard das Duo Slim & Slam, bekannt für Neuheit-Songs wie ihr Hit Flachflotten-Floogie (mit einer Floy-Floy) ab 1938. Gaillards Einberufung zum Militärdienst während der Zweiter Weltkrieg beendete diese Zusammenarbeit. Stewart spielte dann mit Fette Waller in seinem Todesjahr (1943) und trat mit ihm im Film auf Stürmisches Wetter, ein Biopic mit und über Bill 'Bojangles' Robinson. Stewarts neues Duo mit dem Gitarristen Winzige Grimes durchgeführt mit unter anderem Kunst Tatum (von 1942 bis 1944 und in den 1950er Jahren) und trat auch erstmals mit dem Benny Goodman Sextett. Eine berühmte Session von 1945 mit Schwindliger Gillespie, Charlie Parker und Rotes Norvo gehört zu den bop-Klassiker (Groovin' High, Schwindelerregende Atmosphäre). Stewart hat auch mit aufgenommen Lester Young (der Klassiker Manchmal bin ich glücklich), zusätzlich mit Don Byas (Duette in Rathauskonzert 1945, Indiana) und mit eigener Band, in der Erroll Garner saß hinter dem Klavier. 1945 war er DownBeat zum besten Bassisten des Jahres gewählt.
In den 1950er und 1960er Jahren arbeitete Stewart mit Musikern wie Art Tatum, Roy Eldridge, Beryl Booker und Rose Murphy und tourte in Deutschland und Italien. In den 1970er Jahren zog er sich für eine Weile aus der Jazzszene zurück. Er spielte als Solist im Indianapolis Symphony Orchestra, unterrichtete Fortgeschrittenenkurse, schrieb Lehrbücher und war Teil der TV-Show-Band. Heute. Er trat jedoch auch mit . auf The New York Jazz Repertory Company. Seine Karriere als beliebter, höchst individueller Kontrabassist setzte er mit regelmäßigen Tourneen und Festivalauftritten wie dem Newport Jazzfestival 1964 und Aufnahmen bis in die 1980er Jahre.
Versterben
Slam Stewart starb im Dezember 1987 im Alter von 73 Jahren.
Diskografie
- 1938: Slim & Slam: Die Originalaufnahmen von 1938, Bd. 1 & 2 (MwSt)
- 1945: Bowin' Singin' Slam
- 1945-1946: Slam Stewart 1945-1946 (klassisch)
- 1971: Slam Bam (Black & Blue Records) mit Milz Buckner, Jo Jones
- 1972: slamboree (Black & Blue Records) mit Wild Bill Davis, Gene Rodgers, Al Casey, Jo Jones
- 1975: Fischschuppen (Barclay-Rekorde)
- 1977: Slam-Stewart & Major HolleyZwei große Mäuse mit Hank Jones, George Duvivier, Oliver Jones
- 1978: Slam-Stewart & Bucky PizzarelliDialog
- 1981: Slam Stewart & Major Holley Halt den Mund! (rec. 1981, ed. 1991) mit Dick Hyman, Oliver Jones
- 1987: Die Katzen schwingen mit Al Hamme, Bucky Pizzarelli, John PizzarelliKent McGarity, Peter Apfelhof, Richard Wyands, Sherrie Maricle
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Kasse. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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