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EIN Sotternie (auch "smutty" genannt) ist ein mittelalterliches Farce (Komödie), die auf die Aufführung eines der abel spielen.
Die Sotternie war von Natur aus volkstümlich und daher oft rau. Verbale und körperliche Gewalt wurden nicht gemieden. Ein bekanntes Thema war das der herrischen Frau und des feigen Ehemanns.Die Sotternie diente als Gegengewicht zum Abele-Spiel und ist vergleichbar mit dem Phänomen der 'komischen Erleichterung', wie es in den Tragödien von William Shakespeare, wo nach einer Zeit der Spannung in einer komödiantischen Episode wieder etwas Gas genommen wurde.
Beispiele sind:
- Der Busken Blaser,
- Die Hochzeit von Kloris und Roosje, feste Zugabe nach dem Gijsbrecht van Amstel,
- Lippenschmerzen,
- ruben,
- Jetzt auch nicht,
- das hexe,
- Schulschwänzer (unvollständig),
- Drei Tage hier (unvollständig).
Insbesondere Nu noch wird heute noch regelmäßig aufgeführt. Das Stück wurde offiziell von H.Adema übersetzt, aber Drs. J.F.J. Volkers hat das Stück ins offizielle Reimschema zurückübersetzt und spielt diese Sotternie mit seiner Leydse KluchtenCompagnie im ganzen Land.