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Spanjekruis
Silberkreuz

Es Spanien-Kreuz (Deutsche: spanienkreuz) war ein Deutscher vergeben die zwischen 1936 und 1939 an deutsche Militärangehörige verliehen wurde, die Francisco Franco und seine Koalition aus konservativen und Phalangistische Kräfte in dem spanischer Bürgerkrieg kämpfte.

Der Orden wurde per Dekret vom deutschen Führer und Bundeskanzler Adolf Hitler am 14. April 1939 eingeführt und war für die Soldaten und Offiziere der deutschen Wehrmacht bestimmt, die in der Legion Condor gedient hatten. Die Präambel des Dekrets lautete: Zum sichtbaren Ausdruck meiner Anerkennung und meines Dankes für den Verdienst deutscher Freiwilliger an der Niederwerfung des Bolschewismus im spanischen Freiheitskampfe stifte ich das „Spanien-Kreuz in 3 Klassen.

Zwei faschistisch Zustände; Deutschland und Italien hatten Truppen entsandt, um General Franco zu unterstützen, der sich in Madrid gegen die republikanische Regierung aufgelehnt hatte. Die spanische Regierung wurde von der Sowjetunion und den Internationale Brigade der linken Freiwilligen. Auch die deutsche Luftwaffe war in Spanien aktiv. Die deutsche Armee in Spanien wurde Legion Kondor benannt und umfasste im November 1936 136 Flugzeuge und etwa 5000 Mann. Etwa 20.000 deutsche Soldaten sammelten durch Truppenrotation Kampferfahrung in Spanien.

Die Auszeichnung

Sechsmal das Spanienkreuz

Das Spanienkreuz wurde in drei Klassen verliehen. Für aktive Soldaten gab es Kreuze"mit Schwertern". Es gab auch eine Sonderklasse (Deutsch: Sonderklasse), das Spanienkreuz in Gold mit Diamanten die für besonders bemerkenswerte militärische Erfolge verliehen wurde. Die Klassen waren:

  • Sonderklasse: Spanisches Kreuz in Gold mit Diamanten
  • 1. Klasse: Spanisches Kreuz in Gold
  • 2. Klasse: Spanisches Kreuz in Silber
  • 3. Klasse: Spanisches Kreuz in Bronze

Die beiden unteren Klassen wurden mit und ohne Schwerter ausgezeichnet. Das Spanische Kreuz in Gold und das Spanische Kreuz in Gold mit Diamanten gab es nur in einer Version mit Schwertern.

Die Statuten von 1939 legten fest, wer für die Kreuze mit den Schwertern berechtigt war. Das hing von den in Spanien ausgeübten Aufgaben ab. Das Dekret erwähnt ausdrücklich:

Für Luftwaffenkuriere, Militärangehörige, die drei Monate bei der Legion Condor oder auf Schiffen der deutschen Kriegsmarine in spanischen Gewässern gedient hatten, sowie für Zivilisten und Beamte, die freiwillig in Spanien tätig waren, wurden silberne und bronzene Kreuze ohne Schwerter bereitgestellt.

Das Kreuz

Die meisten Spanienkreuze bestanden aus Bronze und waren versilbert oder vergoldet. Das Modell ist das des Achtzackigen Kreuz von Malta. In den Kreuzarmen sind vier kleine Adler nach dem Vorbild der deutschen Luftwaffe platziert. Diese Adler tragen jeweils ein Hakenkreuz. Das zentrale Medaillon hat auch ein Hakenkreuz, die Kreuze mit Schwertern sind auf zwei gekreuzten nackten Schwertern platziert. Kreuze mit Diamanten sind aus vergoldetem Silber und wurden mit 14 Brillanten von 0,7 Karat verziert. Das Kreuz wurde wie Steckkreuz auf der rechten Brust getragen, dort musste das Kreuz knapp unter dem nationalsozialistischen Blutordnung, also auf der Brusttasche einer Uniform, getragen werden.

Es kommen vergoldete oder versilberte Weißmetallkreuze, vergoldete Silberkreuze und massive Silberkreuze vor. Die Bronze ist immer patiniert.

Vorträge und Auszeichnungen

Die Nominierungen wurden vom Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht bei der Präsidialkanzlei eingereicht. Alle Geschmückten erhielten ein Diplom, das Hitlers Unterschrift trug. Das Spanienkreuz und das Diplom blieben nach dem Tod des Trägers Eigentum der nächsten Angehörigen, die Behörden verfolgten folgende Politik:

  • Das Spanienkreuz in Silber mit Schwertern wurde an Personen verliehen, die im Zuge von Feindseligkeiten auch mit dem Feind in Kontakt gekommen waren.
  • Das Spanienkreuz in Gold mit Schwertern wurde an Personen verliehen, die sich durch Initiative, Mut und Tapferkeit im Kampf hervorgetan haben.
  • Das Spanienkreuz in Gold mit Schwertern und Diamanten wurde an Personen verliehen, die sich mehr als andere durch herausragende und vorbildliche Taten ausgezeichnet haben.

Die erste Verleihung eines Spanienkreuzes in Gold mit Schwertern und Diamanten fand am 31. Mai 1939 in Hamburg statt. Das Kreuz wurde vom Kommandeur der Lufwaffe, Reichsmarschall, gemacht Hermann Göring angeheftet.

Insgesamt wurden 26.116 Kreuze vergeben. Die Aufteilung war wie folgt:

  • Das Spanienkreuz in Bronze wurde 7.869 Mal verliehen.
  • Das Spanienkreuz in Bronze mit Schwertern wurde 8462 verliehen.
  • Das Spanienkreuz in Silber wurde 327 Mal verliehen.
  • Das Spanienkreuz in Silber mit Schwertern wurde 8304 Mal verliehen.
  • Das Spanienkreuz in Gold mit Schwertern wurde 1126 Mal verliehen.
  • Das Spanienkreuz in Gold mit Schwertern und Diamanten wurde 28 Mal verliehen.

Träger des Spanienkreuzes in Gold mit Schwertern und Brillant

Die Flagge der Legion Condor

Alle Kreuze dieser Sonderklasse wurden am 6. Juni 1939 verliehen.

Das Spanienkreuz für die Angehörigen

Ehrenkreuz für Hinterbliebene deutscher Spanienkämpfer

Es Ehrenkreuz für Angehörige deutscher Soldaten in Spanien (Deutsche: Ehrenkreuz für Hinterbliebene deutscher Spanienkämpfer) war eine Auszeichnung für die Angehörigen der in Spanien gefallenen deutschen Soldaten. Die Auszeichnung ist selten.

Das Ehrenkreuz wurde am 14. April 1939 von Adolf Hitler per Dekret errichtet. Diese Auszeichnung wurde den Angehörigen deutscher Soldaten der Legion Condor verliehen.

Das Dekret beginnt mit den Worten „ Zur Erinnerung an die heldenhaften Leistungen bei Niederwerfung des Bolschewismus im Spanischen Freiheitskampfe stifte ich ein Ehrenkreuz für Hinterbliebene deutscher Spanienkämpfer. Bestimmm die Satzung. Berchtesgaden, 14.04.1939."[1].

Das Ehrenkreuz richtet sich an Angehörige deutscher Freiwilliger, die

  • a) im Kampf getötet wurden,
  • b) in Gefangenschaft gestorben,
  • c) fehlen,
  • d) starb nach einem Unfall,
  • e) ob infolgedessen Verletzungen, Unfälle und Krankheiten im Zusammenhang mit diesem Auftrag gestorben sind.

In erster Linie hatte die Witwe des verstorbenen Soldaten Anspruch auf dieses Kreuz. Wenn dieser nicht da war, folgten der älteste Sohn, die älteste Tochter, der Vater, dann die Mutter, der älteste Bruder, dann seine älteste Schwester.[2].

Das patinierte bronzene Ehrenkreuz ist kleiner als das Spanienkreuz, aber ansonsten sehr ähnlich. Der Adler der Luftwaffe wird viermal zwischen die vier Arme gelegt. Dieser trägt ein Hakenkreuz in seinen Krallen. Auf dem zentralen Medaillon ist auch ein Hakenkreuz abgebildet. Das Kreuz ist an einem schwarzen Band mit einem breiten Band in den Farben der spanische Flagge Bestätigt. Zwischen dem Schwarz und dem Gelb der rot-gelb-roten spanischen Farben ist ein schmaler weißer Streifen angebracht.

Die Anträge auf Verleihung wurden an das Oberkommando der Wehrmacht gerichtet. Diesen Anträgen mussten Aussagen der Polizei beigefügt werden. Es oblag dem Stabschef des Oberkommandos der Wehrmacht, die Nominierung der Präsidialkanzlei und damit Adolf Hitler zur Genehmigung vorzulegen. Jedem der 315 verliehenen Ehrenkreuze für Angehörige deutscher Soldaten in Spanien war eine von Hitler selbst unterzeichnete Urkunde beigefügt. Ehrenkreuz und Urkunde gingen in den Besitz der Familie über.

Das Spanische Kreuz nach dem Zweiten Weltkrieg

Diese Kreuze sind von a Hakenkreuz bereitstellen. Das bedeutet, dass die Sammlung, Ausstellung und der Handel dieser Auszeichnungen in Deutschland strengen gesetzlichen Vorschriften unterliegen.

Nach der Besetzung Deutschlands trugen die vier Alliierten alle deutschen Orden und Ehrenzeichen, auch die der Deutsches Kaiserreich von vor 1918, verboten. Dieses Verbot ist in der DDR blieb immer in Kraft. Am 26. Juli 1957 wurde der Bundesrepublik Deutschland verabschiedete ein Gesetz, das das Tragen von Dekorationen mit Hakenkreuzen oder den Runen der SS verbot. Das Tragen dieses Abzeichens wurde wie das Tragen des Verdienstorden des Deutschen Adlers und der Dekoration zum 9. November 1923, die sogenannte "Blutorden“, strengstens untersagt. Auch das Tragen des Spanienkreuzes unterlag diesem Verbot.

Auch das Sammeln, Ausstellen und Ausstellen der Ehrenzeichen der Nazis unterlag strengen Regeln. Eine Reihe von Dekorationen wurde des Hakenkreuzes und manchmal des Hakenkreuzes und des Adlers beraubt. In dieser entnazifizierten Version durften die Auszeichnungen getragen werden[3]Dies ist beim Spanienkreuz nicht der Fall.

Siehe auch

Literatur

  • Kurt-Gerhard Klietmann: Auszeichnungen des Deutschen Reiches. 1936–1945. Motorbuch, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-689-4.
  • Jörg Nimmergut: Deutscher Orden und Ehrenzeichen bis 1945. Band 4. Württemberg II – Deutsches Reich. Zentralstelle fürrekenschaftliche Ordenskunde, München 2001, ISBN 3-00-00-1396-2.