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Tubby Hayes | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Edward Brian Hayes | |||
| Geboren | London, 30. Januar 1935 | |||
| Verstorben | Dort, 8. Juni 1973 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Tenorsaxophon, Flöte, Vibraphon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Tubby Hayes, geboren als Edward Brian Hayes (London, 30. Januar1935 - Dort, 8. Juni1973), war ein britischJazz-SaxophonistFlötist, Vibraphonist und Komponist.
Werdegang
Hayes hat mit 8 Jahren gelernt Violine spielen, aber mit 12 Jahren auf die Saxophon. Mit 15 Jahren wurde er Berufsmusiker. 1951 trat er der Band von Kenny Baker bei und spielte dann mit dem Bigbands von Ambrosius, Vic Lewis und Jack Parnell. 1955 und 1956 führte er sein eigenes Oktett mit unter anderem Dickie Hawdon, mit dem er durch Großbritannien tourte. Zwischen 1957 und 1959 leitete er die Band Jazz Couriers mit unter anderem Ronnie Scott, Terry Shannon, Jeff Clyne und Bill Eiden bzw. Phil Seeleute, mit denen Aufnahmen gemacht wurden für Temporekorde. 1959 war er auch bei Kurt Edelhagen und ging mit seinem Orchester auf Tour Deutschland. Er war der erste britische Musiker, der zwischen 1961 und 1965 regelmäßig spielte Vereinigte Staaten und aufgenommen mit renommierten Musikern wie Rahsaan Roland Kirk, Clark Terry und James Moody mehrere Platten. Im London In den frühen 1960er Jahren leitete er seine eigene Bigband, für die er die meisten Kompositionen schrieb.
1964, bei einer Londoner Aufführung des Orchesters von Herzog EllingtonPaul Gonsalves. Mit Charles Mingus, Dave Brubeck, John Dankworth und Harry Beckett wurde er im Film gesehen und gehört Die ganze Nacht (1963, eine Variante von Othello) und mit deiner eigenen Combo in Wir segnen, was wir haben (1964) und in DR. Schreckenshaus des Schreckens (1965) mit Christopher Lee und Peter Cushing. Er war Gast bei zahlreichen Jazzfestivals in Europa und leitete ein Quartett mit Mike Pyne, Ron Mathewson und Tony Levin.
Versterben
Hayes, der auch mit gearbeitet hat Cleo Laine, starb am 8. Juni 1973 im Alter von 38 Jahren während einer Herzoperation. Ian Carr lobte ihn als talentierten Komponisten und Arrangeur und als charismatischen Bigband-Leader.
Diskographie
- 1967: Nur für Mitglieder
- 1968: Mexikanisches Grün
- 1969: Lebe 1969
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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