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Ron Mathewson | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Rognvald Andrew Mathewson | |||
| Geboren | Lerwick, 19. Februar 1944 | |||
| Verstorben | London, 3. Dezember 2020 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Bass | |||
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Ron Mathewson, geboren als Rognvald Andrew Mathewson (Lerwick, 19. Februar1944 - London, 3. Dezember2020) war ein britischJazz-Bassist.
Biografie
Mathewson, geboren am Shetlandinseln, stammte aus einer musikalischen Familie. Er hatte als Kind Klavierunterricht und wechselte mit 15 Jahren zum Kontrabass. Seit 1962, als er und seine schottischdixieland band im Deutschland war auf Tour, er ist Berufsmusiker. Zwischen 1963 und 1966 arbeitete er in Rhythmus und BluesBänder. Dann war er beim Schlagzeuger Spike Wells festes Bandmitglied bis 1973 Tubby Hayes (Grits, Beans and Greens: The Lost Fontana Studio Sessions 1969), aber er spielte auch mit Gordon Beck und Phil Woods in dem Vereinigte Staaten und während der Montreux Jazzfestival (LP 1972). Er arbeitete auch als Sideman von Ray Nance, Kenny Wheeler, Philly Joe Jones, Stan Getz, Stan Sulzmann, Charles Tolliver, Carmell Jones, Oscar Peterson, Bill Evans, Randy Brecker und der Kenny Clarke/Francy Boland Große Band.
Mit dem Spontaneous Music Ensemble und mit Chris McGregor er erkundete das neue sortiment der Free-Jazz, mit Ray Russell, Ian Carr und Neil Ardley (Mike Taylor erinnerte sich, 1973) Rockjazz. Zwischen 1975 und 1990 gehörte er zum Quartett von Ronnie Scott, er arbeitete auch mit seinem eigenen Sextett (mit Alan Skidmore und John Taylor) und im Trio mit Gordon Beck und Daniel Humair (lp Jazz-Dreier, 1979). Außerdem arbeitete er mit Charlie Watts und seinem Orchester, aber auch mit Rollercoaster, Dick Morrissey, Johnny Griffin, Bud Shanko und Joe Henderson
Er war ein Bruder des Jazzpianisten Mat Mathewson. Er starb im Alter von 76 Jahren an den Folgen Coronavirus.
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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