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Steve Williamson | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | London | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Tenor-/Sopran-/Altsaxophon, Keyboards | |||
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Steve Williamson (London, 28. Juni1964) ist ein britischJazz-Saxophonist, Keyboarder und Komponist.
Biografie
Williams begann erst im Alter von 16 Jahren Saxophon zu spielen und sammelte seine ersten Erfahrungen in experiences Reggae-Bands. 1984 und 1985 absolvierte er ein Studium an der Guildhall School of Music and Drama. Danach arbeitete er hauptsächlich mit seinen eigenen Bands. Anlässlich des Open Air Festivals anlässlich des Geburtstages von Nelson Mandela 1988 trat er zusammen mit . auf Courtney Pine in dem Wembley-Stadion, dann mit Kunst Blakey Biene Ronnie Scott. Im selben Jahr spielte er in Louis Moholo's Viva La Black und 1990 in Chris McGregor's Bruderschaft des Atems. In den 1990er Jahren trat er nicht nur mit seiner eigenen Band auf, sondern auch in Projekten von Iain Ballamy, aber auch mit Maceo Parker, Bheki Mseleku, uns3 und Graham Haynes. Er baut auf den Konzepten von M-Basis und ist er auch offen für die Acid-Jazz.
Diskografie
- 1989: Ein Walzer für Gnade (mit Abtei Lincoln)
- 1991: Reimzeit (mit Cassandra Wilson)
- 1995: Reise zur Wahrheit
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 (Stichwort „Steve Williamson“).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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