WikiDer > Straßenkurs

Stratencircuit
Teilnehmer am Nordwest 200 durchkommen Cottisford (Nordirland)

EIN Stadtkurs ist ein Rennstrecke vor dem Wagen's oder Motorräder das ist darauf aufgebaut öffentliche Straße.

Straßenrennen eigentlich auf öffentlichen Straßen entstanden. Straßenkurse waren bis in die 1970er Jahre sehr in Mode. Viele schwere Unfälle führten dazu, dass sie immer weniger genutzt wurde. Das TTRennen in Assen wurden zunächst auch auf Wirtschaftswegen ausgetragen, die nicht einmal überall asphaltiert waren. Der bekannteste (und berüchtigtste) Stadtkurs ist der Snaefell Bergkurs auf der Isle of Man (60 km öffentliche Straße). Die Rennen hier sind entstanden, weil es auf dieser Insel kein Tempolimit gibt. Auch der Rennstrecke in Monaco ist ein bekannter Stadtkurs, der immer noch Formel 1Wettbewerbe stattfinden.

Belgien hatte auch eine Reihe berühmter und berüchtigter Stadtkurse, auf denen in den 1970er Jahren die sogenannten "Internationalen Rennen" ausgetragen wurden. Es waren Motorradrennen in den verschiedenen Kategorien, die Rennfahrern aus der ganzen Welt offen standen. Prominente wie Barry Sheene und Toni Mang kamen auf Rennstrecken in den Ardennen und an der Küste, um ihre Stärke zu testen. Orte wie Gistel, Ostende, Chimay und Gedinne waren die Orte, an denen sie sich bekämpften.

Das Rennen auf einem Stadtkurs ist nicht jedermanns Sache, denn es erfordert eine gehörige Portion Mut, mit bis zu 200 km/h zwischen Häusern und Wiesen zu rasen. Auch das Rennen auf einem Stadtkurs ist nicht ungefährlich. Auf einem vollwertigen Kurs sind beim Verlassen der Strecke in der Regel Auslaufzonen und Kiesgruben vorhanden, damit ein Fahrfehler nicht immer zu einem Unfall führen muss. Dies reduziert auch das Risiko lebensgefährlicher Unfälle auf einer vollwertigen Strecke.