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Surselva | ||||
| Ort | ||||
| Land | Schweiz | |||
| Fluss | Vorderrhein | |||
| Ort | Graubünden | |||
| Koordinaten | 46° 46′ N, 9° 11′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Berge | Glarner Alpen, Lepontische Alpen | |||
| Fotos | ||||
Der obere Teil der Surselva at Sedrun | ||||
Die Surselva bei Trun | ||||
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Es Surselva (Rhetorik, in dem Deutsche ebenfalls Bündner Oberland genannt) ist es Senke des Vorderrhein in dem schweizerischKantonGraubünden. Das Tal erstreckt sich in Ost-West-Richtung von der Oberalppass im Westen zum Flimser Bergsturz im Osten. Die wichtigsten Orte sind Ilanz/Glion und Disentis/Muster. Der obere Teil der Surselva um Disentis heißt Cad genannt, der untere Teil um Ilanz Foppa oder (deutsch) Gruob.
2001 wurde die gesamte Surselva zusammen mit den Seitentälern Val Medel, Val Sumvitg, Val Lumnezia und Safiental, ein Verwaltungsbezirk machte es Bezirk Surselva.
Physische Geographie und Natur
Der Name Surselva bedeutet über dem Wald. Mit diesem Wald war der Wald an den Steilhängen entlang des Tals gemeint, der in der Nähe des Flimser Bersturzes und dort noch weitgehend intakt ist Uaul-Boden oder (Deutsch) Großer Wald wird genannt. Der Flimser Bergsturz war ein toller Erdrutsch am Ende von letzte Eiszeit vor rund 10.000 Jahren, die das Tal weitgehend versperrten. Seitdem ist der Vorderrhein zwischen Ilanz und Reichenau 486 Meter tief Spalt durch diese Barriere von Kalksteinblöcke verwurzelt, die Rheinschlucht. Die Klamm ist heute eine Touristenattraktion, zum Beispiel für Rafting.
Das Haupttal besteht hauptsächlich aus Wald und Wiesen. Die Siedlungen bedecken nur einen kleinen Teil der Oberfläche. In den Seitentälern wird noch weniger Fläche von Menschen genutzt. Hier sind noch natürliche Hochmoore, Spülflächen (sogenannt Auen) und Almwiesen.
Die lokale Fauna beinhaltet Steinbock, Gämse, Rotwild, Reh, Murmeltiere und Auerhuhn. Seit der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts komm auch in die Surselva Luchse der wohl aus der Westschweiz kam. Seit 2002 im Wald nördlich von Ilanz, a Wolf, die wahrscheinlich von Italien gestoßen ist.
Bevölkerung, Sprache und Kultur
In den meisten Surselva wird es gesprochen Surselvic Dialekt der Romantik (Sursilvan). In dem Mittelalter sprechen auch deutsch walser ins Tal gezogen. Heute sind das Safiental und seine Gemeinden Falsch und Obersachsen Deutschsprachige Enklaven.
Die Bevölkerung ist traditionell orientiert und überwiegend römisch katholisch. das Safiental, Waltensburg/Vuorz und eine Reihe von Gemeinden rund um Ilanz sind reformiert. Ilanz selbst ist unter diesen Religionen gespalten. In katholischen Gemeinden werden noch alte Traditionen befolgt, wie die Prozessionen am Sakrament-Tag.
Wirtschaft und Verkehr
Haupteinnahmequellen sind kleine Unternehmen, Landwirtschaft und Viehzucht und der Tourismus. Traditionelle Berufe sind zum Beispiel die Jagd oder suche nach Mineralien (strahlen).
Das Tal ist über die Hauptstrasse 19 erreichbar, die über den Oberalppass nach Andermatt im Kanton Uric läuft. Bei Disentis spaltet sich der Spagat Lukmannerpass von hier nach Süden, nach Tessin. Im Norden ist es Kanton Glarus für Wanderer über den Brustpass und der Panixerpass. Links für Wanderer gibt es auch nach Süden über die Greina ins Tessin und über die Valserberg zum Rheinwald (das Tal der Hinterrhein).
Parallel zur Hauptstraße verläuft eine Bahnstrecke, auf der Züge aus dem Rhätische Bahn (RhB) fahren. Zwischen churu und Disentis lügt die Vorderrheinlinie, die durch die Rheinschlucht führt. Von Disentis nach Westen verläuft die Gotthardbahn bis zum Gotthard-Basistunnel unter dem Oberalppass nach Andermatt. Der Tunnel beginnt auf der surselvischen Seite bei Sedrun.
Externe Links
- (das) Patrick Reith, Mineralien der Surselva. Zugegriffen unter 23. April 2009.
- (das) Surselvaonline.