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Theodor Innitzer
Kardinal Theodor Innitzer
Theodor Innitzer
Kardinal des katholische Kirche
Wappen des Kardinals
RangKardinalpriester
BüroErzbischof von Wien
Titel KircheBasilika San Crisogono in Trastevere
Schaffung
Erstellt vonPius XI
Konsistorium13. März1933
Portal  Portalsymbol  Christentum

Theodor Innitzer (Weipert, 25. Dezember1875Wien, 9. Oktober1955) war ein österreichischKleriker und Kardinal des katholische Kirche.

Innitzer war der Sohn eines Fabrikarbeiters, der dank der tatkräftigen Unterstützung der Decke von seiner Ortsgemeinde ins Gymnasium. Anschließend studierte er an der großes Seminar in Wien und am 25. Juli 1902 Priestergewidmet. Er wurde dann Kaplan im Pressbaum und dann Vizerektor des Priesterseminars in Wien. Er promovierte 1906 an der Universität Wien und schrieb seine Habilitationsschrift. Von 1911 bis 1932 war er Professor für Exegese der Neues Testament an der Universität Wien. Im Studienjahr 1928/29 war er Rektor der Universität. 1929 war er kurzzeitig Sozialminister in der Regierung von government Johann Schober.

Ernennung am 19. September 1932 Papst Pius XII Innitzer zu Erzbischof von Wien. Bis 1949 war er auch Apostolischer Administrator von Burgenland. Während der Konsistorium am 13. März 1933 wurde er Kardinal. Das San Crisogono wurde sein Titelkirche.

Anfang der 1930er Jahre bekannte sich Kardinal Innitzer zum Austrofaschismus. Er unterstützte die Sozialpolitik der Regierung von Puppenfu das wurde von der inspiriert Soziallehre der Katholischen Kirche. Auch Innitzer und der Rest des österreichischen Episkopats unterstützten – unter starkem Druck der nationalsozialistischen Führung – die Anschluss. Zu diesem Zweck unterzeichneten die Bischöfe a Gauleiter Bürckel Stellungnahme vom 13. März 1938, wobei Innitzer sie auf Vorschlag von Bürckel manuell hinzufügte Heil Hitler! gutgeschrieben. Diese Unterstützung wurde ohne Zustimmung des Episkopats in der ganzen Welt verteilt Drittes Reich zu Propagandazwecken verwendet und für Empörung gesorgt. Papst Pius XI. zwang Innitzer, eine Reihe von Zugeständnissen zu widerrufen, und seine neue Erklärung wurde am 6. Osservatore Romano.

Im Oktober 1938 forderte Kardinal Innitzer die Wiener Jugend auf, Rosenkranzgebet. 9.000 junge Leute gefüllt am 7. Oktober (Fest des Jungfrau Maria vom Rosenkranz) das Stephansdom. Hier sprach der Kardinal die Worte:

jetzt [müssen wir uns] umso standhafter zum Glauben gestehen, zu Christus, unserem Führer, unserem König und seiner Kirche

übersetzt:

Jetzt [müssen wir] bekennen Sie standhafter unseren Glauben, in Christus Jesus, unser Führer, unser König und in seiner Kirche

Am nächsten Tag, Mitglieder der Hitler-Jugend zum Erzbischofspalast und warf die Fenster ein.

Die Schwierigkeiten bei der Ordination seines Koadjutors Franz Jachyma (April-Mai 1950) die inneren Spannungen der Nachkriegszeit Katholizismus in Österreich.

Es Erzdiözese Wien jedes Jahr die Kardinal-Innitzer-Preis an Wissenschaftler, die nach Innitzer benannt ist.

Literatur

  • V.Reimann, Innitzer, Kardinal zwischen Hitler und Rom (1967)