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Tony Kinsey
Tony Kinsey
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Allgemeine Information
Vollständiger NameCyril Anthony Kinsey
GeborenSutton Coldfield, 11. Oktober 1927
LandFlagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker, Orchesterleiter, Komponist
Instrumente)Schlagzeug
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Cyril Anthony Kinsey (Sutton Coldfield, 11. Oktober1927) ist ein britischJazz-Schlagzeuger, Orchesterleiter und Komponist.

Biografie

Kinsey ist der Sohn eines Pianisten und eines Geigers. Ab dem 7. Lebensjahr lernte er Klavier und Schlagzeug zu spielen. Er spielte mit dem Pianistenfreund Ronnie Ball und beide waren in der Sommersaison 1947 zusammen in der Band of Jackson Cox im Newquay, spielte in 's Band Billy Forrest im Südsee und im Wigan-Palast. 1948 zog er nach London, wo er in der Band von . spielte Kunst Thompson und als Freelancer, bevor er der Pianistenband beitrat Ivor Noone auf der Königin Maria. Die Zeit der mehrfachen Ozeanüberquerungen bis New York er benutzte für Schlagzeugunterricht bei Gemütliches Cole und Bill West.

1949 spielte er im Quintett von Revell Terry, Biene Leon Roy und im Sextett von Victor Feldman. Dann spielte er mit Jack Nathan und in Ronnie Balls Trio. 1952 gründete er sein eigenes Trio, mit dem er im Londoner Flamingo Club spielte. Außerdem leitete er bis in die 1980er Jahre eigene Combos (meist Quintette), arbeitete als Studiomusiker und war auch als Komponist und Arrangeur tätig. Er komponierte für die Werbung, aber auch für ein Streichquartett und für ein Musical über das Leben von George Eliot. Er hat auch arrangiert für Bigbands. Ab 1974 leitete er seine eigene Bigband.

Er machte zahlreiche Aufnahmen mit Tubby Hayes, Bill Le Sage, Ronnie Scott, Johnny Dankworth, Lena Horne (die er 1952 in der Londoner Palladium und später auch weitere durchreisende amerikanische Sterne), Ella Fitzgerald, Ben Webster, Billie Urlaub, Joe Harrison, Süßigkeiten Edison, Buddy DeFranco, Clark Terry, Oscar Peterson, Cliff Richard, Annie Ross und Sarah Vaughan.

1959 machte er für die BBC eine Aufnahme von Red Bird Jazz & Poesie zu einem Gedicht von Christopher Logue an Pablo Neruda, das auch als Album veröffentlicht wurde.

Literatur

  • Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
  • John ChiltonWho is Who des britischen Jazz, Kontinuum 2004.