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Traapvisserij

Das Fallenfischen gehörte zusammen mit dem Langleinenfischen und der Speiseröhrenfischen zur Kategorie der sogenannten Anglerfischerei.[1][2][3]

Angeln nach dem Köder

Zwei der drei Angelnetzfischereien, nämlich die Langleinen- und die Kopfeisenfischerei, waren eine Form der passiven Fischerei.[4] Fallenfischen fiel außerhalb davon. Übrigens war sie in ihren Zwielichtjahren keine isolierte Fischerei mehr, bei der es in erster Linie um die finanzielle Rendite ihrer Fänge ging. In diesen letzten Tagen bedienten sich vor allem Speiseröhrenfischer einer Leiter. Die von ihnen gefangenen Fische wurden als Köder für ihre Speiseröhrenfischerei verwendet. Im Gegensatz zum Langleinenfischen ist keines der Konzepte kol noch vom Konzept Treppe einen Ursprung gefunden. Soweit verfügbare sprachliche Quellen betroffen sind, wurden zumindest keine Derivate gefunden, die die Konzepte beschreiben kol und Treppe klären.

Aktiv vs. Passiv

Aufgrund der Konstruktion beider Fanggeräte wäre es naheliegend, dass diese passive Art des Fischens im Vergleich zum passiven Kopfeisenfischen, das mit einer langen (Angel-)Schnur betrieben wurde, auch für das Fallenfischen gelten würde die Verwendung einer ähnlich langen (Angel-)Schnur: siehe A. auf dem Bild. Die Erklärung, die aus der einzigen verfügbaren Quelle stammt, zeigt an, dass eine Treppe nicht verwendet werden kann, a) bei Windstille und b. bei starker Brise. Eine weitere Erklärung zeigt, dass im Fall a.: die Leine — wegen des zugehörigen Bleis und ihres Gewichts — zu tief sinken würde und im Fall b.: die Leine — trotz des zugehörigen Bleis — 'schwimmen' würde. In diesem Fall würde die Leine aufgrund der Geschwindigkeit des Schiffes (wegen der Brise) der Wasseroberfläche zu nahe kommen. In beiden Fällen wäre das Ergebnis des beabsichtigten Fangs minimal bis null.

Getriebebau

Die bei A. erwähnte Linie war die sogenannte Treppenlinie. Dieser wurde hergestellt aus Hanf und sie hatte einen Durchmesser von 1 cm. Die Länge der Linie wird durch die Quelle in . angegeben ergründe, höchstens 120. Das entspricht etwa 220 Metern. Der daran befestigte B. wog ± 4½ kg. Sein Zweck war es, eine erforderliche Tiefe zu erreichen. In gleichen Abständen zur Treppenlinie wurden Linien, sogenannte Keisters D., angebracht. Die Treppenstöcke C. bildeten die Befestigung des Kopfsteinpflasters an der Treppenlinie. Der Keister wurde aus Segelgarn gefertigt. Es war zwei bis drei Faden lang, jeweils etwa 3,7 bis 5,6 Meter. An einem Keister wurde eine beköderte Fallenecke E. angebracht, deren Anzahl nicht angegeben und eine Schätzung nicht möglich ist. Ausgangspunkt war die Erfassung von Makrele, grunzen, Merlan oder kleine runde Fische, die hoch schwammen.

lebende Köder

Die Schiffe, die Hakennetzfischen praktizierten, waren in der Regel mit einem Brötchen. Dies war eine Art geschlossener Kasten mit einem Raum im Boden des Schiffes, der direkt mit dem Meerwasser in Verbindung stand. Dies hielt den gefangenen Fisch am Leben. Es stellt sich heraus, dass die Speiseröhrenfischer neben einer Leiter auch sechs Heringsnetze an Bord hatten. Wie bei der Fallenfischerei sind ihre Fischereien Hering letztere als Köder verwendet. Nebenbei: Der Begriff „Angelfischen“ setzte sich zusammen aus dem Partizip „hoek“, das für „Hook“ stand, und dem Partizip „want“, einer gebräuchlichen, allgemeinen Bezeichnung für Fanggeräte eines Seefischers.